Jerome D. Salinger, Ausgabe vom 1968, Broschiert, Verkaufsrang 3269315
Buch:
franny und zooey
Autor:
Jerome D. Salinger, Annemarie Böll, Heinrich Böll, Ausgabe vom 1963, Gebunden, Verkaufsrang 1794557
Buch:
Hebt den Dachbalken hoch, Zimmerleute und Seymour wird vorgestellt
Autor:
Jerome D Salinger, Gebunden, Verkaufsrang 2228063
Buch:
Hebt den Dachbalken hoch, Zimmerleute
Autor:
Jerome D. Salinger, Annemarie Böll, Heinrich Böll, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 1775148
Buch:
Kurz vor dem Krieg gegen die Eskimos und andere Kurzgeschichten
Autor:
Jerome D. Salinger, Ausgabe vom 1968, Gebunden, Verkaufsrang 1714774
Buch:
Franny und Zooey.
Autor:
Jerome D. Salinger, Ausgabe vom Juni 1976, Gebunden, Verkaufsrang 3178268
Buch:
Der Fänger im Roggen
Autor:
Jerome D Salinger, Ausgabe vom 1990, Broschiert, Verkaufsrang 932882
Aus der Amazon.de-Redaktion Beim ersten Mal Lesen konnte ich ihn auf Anhieb nicht ausstehen: Holden Caulfield, der Held in Jerome David Salingers Der Fänger im Roggen ging mir mit seinen naseweisen, altklugen Lebensbetrachtungen ziemlich auf den Wecker. Ein paar Jahre später fiel mein Urteil anders aus: Holden durchschaut und schildert in seinem schnodderigen Jugendjargon die oft so verlogene Welt der Erwachsenen. Und weil er merkt, daß er auf der Schwelle zu eben dieser Erwachsenenwelt steht, wehrt er sich dagegen, sich dort einzufügen. So ist er gerade aus dem vierten Internat geflogen, weil seine schulischen Leistungen in fast allen Fächern ungenügend waren. Zurück in New York steigt er zunächst in einem zwielichtigen Hotel ab, da er sich nicht gleich bei seinen Eltern sehen lassen will. Die nun folgenden Begegnungen und Gespräche mit den verschiedensten Leuten machen seine Sensibilität und seine Gefühlsverwirrung deutlich, die er hinter einer coolen Fassade nur sehr unzureichend zu verstecken vermag und gipfelt schließlich in dem berühmt gewordenen Satz "Ein Pferd ist doch wenigstens menschlich". Holden träumt von einer einsam gelegenen Blockhütte irgendwo im sonnigen Westen, in der er seine Kinder vor den Erwachsenen verstecken möchte. Doch im Gespräch mit seiner kleinen Schwester Phoebe wird deutlich, daß er nicht weiß, was er mit sich und seinem Leben tatsächlich anfangen soll. Und genau das ist es, was Salingers Roman auch fünfzig Jahre nach seinem Erscheinen noch so aktuell sein läßt - denn diesem Problem müssen sich die Heranwachsenden jeder Generation aufs Neue stellen. -Elisabeth Lang
Buch:
Esmé
Autor:
Jerome D. Salinger, Elisabeth Schnack, Ausgabe vom 1963, Gebunden, Verkaufsrang 2717490
Buch:
Hebt den Dachbalken hoch, Zimmerleute und Seymour wird vorgestellt
Autor:
Jerome D. Salinger, Annemarie Böll, Heinrich Böll, Ausgabe vom 1965, Gebunden, Verkaufsrang 2319153
Buch:
Der Fänger im Roggen
Autor:
Jerome D. Salinger, Heinrich Böll, Ausgabe vom 1969, Gebunden, Verkaufsrang 1858286
Aus der Amazon.de-Redaktion Beim ersten Mal Lesen konnte ich ihn auf Anhieb nicht ausstehen: Holden Caulfield, der Held in Jerome David Salingers Der Fänger im Roggen ging mir mit seinen naseweisen, altklugen Lebensbetrachtungen ziemlich auf den Wecker. Ein paar Jahre später fiel mein Urteil anders aus: Holden durchschaut und schildert in seinem schnodderigen Jugendjargon die oft so verlogene Welt der Erwachsenen. Und weil er merkt, daß er auf der Schwelle zu eben dieser Erwachsenenwelt steht, wehrt er sich dagegen, sich dort einzufügen. So ist er gerade aus dem vierten Internat geflogen, weil seine schulischen Leistungen in fast allen Fächern ungenügend waren. Zurück in New York steigt er zunächst in einem zwielichtigen Hotel ab, da er sich nicht gleich bei seinen Eltern sehen lassen will. Die nun folgenden Begegnungen und Gespräche mit den verschiedensten Leuten machen seine Sensibilität und seine Gefühlsverwirrung deutlich, die er hinter einer coolen Fassade nur sehr unzureichend zu verstecken vermag und gipfelt schließlich in dem berühmt gewordenen Satz "Ein Pferd ist doch wenigstens menschlich". Holden träumt von einer einsam gelegenen Blockhütte irgendwo im sonnigen Westen, in der er seine Kinder vor den Erwachsenen verstecken möchte. Doch im Gespräch mit seiner kleinen Schwester Phoebe wird deutlich, daß er nicht weiß, was er mit sich und seinem Leben tatsächlich anfangen soll. Und genau das ist es, was Salingers Roman auch fünfzig Jahre nach seinem Erscheinen noch so aktuell sein läßt - denn diesem Problem müssen sich die Heranwachsenden jeder Generation aufs Neue stellen. -Elisabeth Lang