Der Weg zu den Besten: Die sieben Management-Prinzipien für dauerhaften Unternehmenserfolg
Autor:
Jim Collins, Ausgabe vom 1. Nov. 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 27901
Aus der Amazon.de-Redaktion Wer in die USA reist und sich dort einige Zeit aufhält, kennt unweigerlich die Drogeriekette Walgreens. Überall im Lande gibt es Stores. Was der Reisende aber vielleicht nicht weiß, ist der Aufstieg Walgreens von der grauen Maus zum absoluten Topunternehmen. Ein treffendes Beispiel für den Stoff, aus dem Management-Guru Jim Collins sein neues Buch gestrickt hat. Was genau lässt Firmen in die Topliga aufsteigen? Und damit er nicht im Trüben fischt, hat Collins bei der Beantwortung dieser Frage ein knallhartes Benchmarking durchgezogen. Auf der einen Seite standen so genannte Take-off-Unternehmen. Ihr Kennzeichen: 15 Jahre lang eine eher langweilige Aktienperformance, um dann ebenso lange den Marktdurchschnitt um mindestens das Dreifache zu überbieten. Auf der anderen Seite wurden Firmen ausgewählt, die aus der gleichen Branche stammten, in etwa dieselben Möglichkeiten hatten, aber den Sprung von Gut zu Spitze eben nicht schafften. Und dann ging es los. Intensive Medienrecherchen, Interviews mit Managern und Analysen jedweder Art in Hülle und Fülle. Alle Firmen auf dem Prüfstand. "Das Kernstück unserer Methode war der systematische Vergleich von Take-off-Unternehmen und den Unternehmen der Kontrollgruppe - immer auf der Suche nach dem Unterschied", so Collins. Die Ergebnisse, die im Buch vorgestellt werden, sind überaus lesenswert und sicher auch für deutsche Verhältnisse teilweise gut übertragbar. Collins und sein Team stellten beispielsweise fest, dass die besten Topmanager alles andere als Sonnyboys sind. "Sie sind still, leistungswillig bis zur Selbstaufgabe zurückhaltend, ja fast schüchtern - eine paradoxe Mischung aus Bescheidenheit, was ihre Person angeht, und professioneller Willenskraft in allen Belangen des Geschäftslebens." Als nächstes fanden sie heraus, dass Take-off-Manager, bevor sie eine neue Vision und Strategie verkünden, zunächst die falschen Leute rauswerfen und die richtigen an Bord holen. Der Research gipfelt schließlich in der Erkenntnis, dass jeder Take-off eher das Ergebnis eines langsamen Umschwungs als das Produkt einer Alles-oder-Nichts-Situation ist, aus der heraus die Unternehmensrevolution passiert. Verblüffend ist übrigens auch, dass die im Buch dargestellten Take-off-Unternehmen teilweise ziemlich unbekannt sind, während manche, auf die man sicher getippt hat, das Anforderungsprofil nicht erfüllten. Alles in allem: Ein Lesetipp! -Peter Felixberger
Buch:
Immer erfolgreich: Die Strategien der Top-Unternehmen
Autor:
Jim Collins, Jerry I. Porras, Ausgabe vom 1. Juli 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 87471
Aus der Amazon.de-Redaktion Jahre hat es gedauert - jetzt liegt Jim Collins Bestseller Built to Last endlich auch in deutscher Sprache vor. Zeit wird es. Denn der Inhalt ist mehr als interessant. Der international renommierte Management-Berater räumt auf - mit so manchem Mythos über zukunftsorientiertes Unternehmertum. Zusammen mit einem mehrköpfigen Rechercheteam hat Collins die 18 "langlebigsten und innovativsten Weltunternehmen" untersucht und auf ihre Erfolgskriterien hin überprüft: darunter 3M, American Express, Boing, Greneral Electric, Motorola, Philip Morris und Wal Mart. Unternehmen also, die trotz schwerster Tiefschläge immer wieder auftauchen und mit einer "langfristigen Erfolgsbilanz" glänzen. Die Gründe für diese "Erfolgsbilanz" sind vielfältig. Einer davon: Statt ihr Unternehmensschiff ausschließlich auf Renditesteigerung zu trimmen und unnötigen Ballast über Bord zu werfen, haben "visionäre Unternehmen" Lust auf Experimente. Trauen sich, neue Nischen zu besetzen und sich von der Herde abzukoppeln. Kreative Zerstörung wird als progressiv, Wandel als Existenzsicherung erlebt. Nicht nur um Mitarbeiter zu motivieren, sondern auch um die Konkurrenz "in entscheidenden Augenblicken der Geschichte abzuhängen". Natürlich kann man Collins Aussagen auf den Prüfstand stellen. Vermeintliche Erfolgsrezepte hinterfragen. Und zeigen, dass auch bei seinen Topunternehmen nicht alles nach Lehrbuch läuft. Doch das ist im Grunde nicht wichtig. Viel wichtiger ist: Collins erteilt mit seinem Buch eine klare Absage an alle Sicherheitsdeutschen, die den Sand in den Kopf stecken und vorgeben zu wissen, wie man die Krise am besten übersteht: Kosten runter, Menschen entlassen und Steuern sparen. -Heike Littger 1
Hörbuch:
Der Weg zu den Besten: Die 7 Management-Prinzipien für dauerhaften Unternehmenserfolg
Autor:
Jim Collins, Ausgabe vom 2005, Audio CD, Verkaufsrang 127142
Aus der Amazon.de-Redaktion Wer in die USA reist und sich dort einige Zeit aufhält, kennt unweigerlich die Drogeriekette Walgreens. Überall im Lande gibt es Stores. Was der Reisende aber vielleicht nicht weiß, ist der Aufstieg Walgreens von der grauen Maus zum absoluten Topunternehmen. Ein treffendes Beispiel für den Stoff, aus dem Management-Guru Jim Collins sein neues Buch gestrickt hat. Was genau lässt Firmen in die Topliga aufsteigen? Und damit er nicht im Trüben fischt, hat Collins bei der Beantwortung dieser Frage ein knallhartes Benchmarking durchgezogen. Auf der einen Seite standen so genannte Take-off-Unternehmen. Ihr Kennzeichen: 15 Jahre lang eine eher langweilige Aktienperformance, um dann ebenso lange den Marktdurchschnitt um mindestens das Dreifache zu überbieten. Auf der anderen Seite wurden Firmen ausgewählt, die aus der gleichen Branche stammten, in etwa dieselben Möglichkeiten hatten, aber den Sprung von Gut zu Spitze eben nicht schafften. Und dann ging es los. Intensive Medienrecherchen, Interviews mit Managern und Analysen jedweder Art in Hülle und Fülle. Alle Firmen auf dem Prüfstand. "Das Kernstück unserer Methode war der systematische Vergleich von Take-off-Unternehmen und den Unternehmen der Kontrollgruppe - immer auf der Suche nach dem Unterschied", so Collins. Die Ergebnisse, die im Buch vorgestellt werden, sind überaus lesenswert und sicher auch für deutsche Verhältnisse teilweise gut übertragbar. Collins und sein Team stellten beispielsweise fest, dass die besten Topmanager alles andere als Sonnyboys sind. "Sie sind still, leistungswillig bis zur Selbstaufgabe zurückhaltend, ja fast schüchtern - eine paradoxe Mischung aus Bescheidenheit, was ihre Person angeht, und professioneller Willenskraft in allen Belangen des Geschäftslebens." Als nächstes fanden sie heraus, dass Take-off-Manager, bevor sie eine neue Vision und Strategie verkünden, zunächst die falschen Leute rauswerfen und die richtigen an Bord holen. Der Research gipfelt schließlich in der Erkenntnis, dass jeder Take-off eher das Ergebnis eines langsamen Umschwungs als das Produkt einer Alles-oder-Nichts-Situation ist, aus der heraus die Unternehmensrevolution passiert. Verblüffend ist übrigens auch, dass die im Buch dargestellten Take-off-Unternehmen teilweise ziemlich unbekannt sind, während manche, auf die man sicher getippt hat, das Anforderungsprofil nicht erfüllten. Alles in allem: Ein Lesetipp! -Peter Felixberger
Buch:
Der Weg zu den Besten
Autor:
Jim Collins, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 712135
Aus der Amazon.de-Redaktion Wer in die USA reist und sich dort einige Zeit aufhält, kennt unweigerlich die Drogeriekette Walgreens. Überall im Lande gibt es Stores. Was der Reisende aber vielleicht nicht weiß, ist der Aufstieg Walgreens von der grauen Maus zum absoluten Topunternehmen. Ein treffendes Beispiel für den Stoff, aus dem Management-Guru Jim Collins sein neues Buch gestrickt hat. Was genau lässt Firmen in die Topliga aufsteigen? Und damit er nicht im Trüben fischt, hat Collins bei der Beantwortung dieser Frage ein knallhartes Benchmarking durchgezogen. Auf der einen Seite standen so genannte Take-off-Unternehmen. Ihr Kennzeichen: 15 Jahre lang eine eher langweilige Aktienperformance, um dann ebenso lange den Marktdurchschnitt um mindestens das Dreifache zu überbieten. Auf der anderen Seite wurden Firmen ausgewählt, die aus der gleichen Branche stammten, in etwa dieselben Möglichkeiten hatten, aber den Sprung von Gut zu Spitze eben nicht schafften. Und dann ging es los. Intensive Medienrecherchen, Interviews mit Managern und Analysen jedweder Art in Hülle und Fülle. Alle Firmen auf dem Prüfstand. "Das Kernstück unserer Methode war der systematische Vergleich von Take-off-Unternehmen und den Unternehmen der Kontrollgruppe - immer auf der Suche nach dem Unterschied", so Collins. Die Ergebnisse, die im Buch vorgestellt werden, sind überaus lesenswert und sicher auch für deutsche Verhältnisse teilweise gut übertragbar. Collins und sein Team stellten beispielsweise fest, dass die besten Topmanager alles andere als Sonnyboys sind. "Sie sind still, leistungswillig bis zur Selbstaufgabe zurückhaltend, ja fast schüchtern - eine paradoxe Mischung aus Bescheidenheit, was ihre Person angeht, und professioneller Willenskraft in allen Belangen des Geschäftslebens." Als nächstes fanden sie heraus, dass Take-off-Manager, bevor sie eine neue Vision und Strategie verkünden, zunächst die falschen Leute rauswerfen und die richtigen an Bord holen. Der Research gipfelt schließlich in der Erkenntnis, dass jeder Take-off eher das Ergebnis eines langsamen Umschwungs als das Produkt einer Alles-oder-Nichts-Situation ist, aus der heraus die Unternehmensrevolution passiert. Verblüffend ist übrigens auch, dass die im Buch dargestellten Take-off-Unternehmen teilweise ziemlich unbekannt sind, während manche, auf die man sicher getippt hat, das Anforderungsprofil nicht erfüllten. Alles in allem: Ein Lesetipp! -Peter Felixberger
Buch:
Immer erfolgreich - Die Strategien der Top-Unternehmen
Autor:
Jim Collins, Jerry I. Porras, Ausgabe vom 11. März 2003, Gebunden, Verkaufsrang 792301
Aus der Amazon.de-Redaktion Jahre hat es gedauert - jetzt liegt Jim Collins Bestseller Built to Last endlich auch in deutscher Sprache vor. Zeit wird es. Denn der Inhalt ist mehr als interessant. Der international renommierte Management-Berater räumt auf - mit so manchem Mythos über zukunftsorientiertes Unternehmertum. Zusammen mit einem mehrköpfigen Rechercheteam hat Collins die 18 "langlebigsten und innovativsten Weltunternehmen" untersucht und auf ihre Erfolgskriterien hin überprüft: darunter 3M, American Express, Boing, Greneral Electric, Motorola, Philip Morris und Wal Mart. Unternehmen also, die trotz schwerster Tiefschläge immer wieder auftauchen und mit einer "langfristigen Erfolgsbilanz" glänzen. Die Gründe für diese "Erfolgsbilanz" sind vielfältig. Einer davon: Statt ihr Unternehmensschiff ausschließlich auf Renditesteigerung zu trimmen und unnötigen Ballast über Bord zu werfen, haben "visionäre Unternehmen" Lust auf Experimente. Trauen sich, neue Nischen zu besetzen und sich von der Herde abzukoppeln. Kreative Zerstörung wird als progressiv, Wandel als Existenzsicherung erlebt. Nicht nur um Mitarbeiter zu motivieren, sondern auch um die Konkurrenz "in entscheidenden Augenblicken der Geschichte abzuhängen". Natürlich kann man Collins Aussagen auf den Prüfstand stellen. Vermeintliche Erfolgsrezepte hinterfragen. Und zeigen, dass auch bei seinen Topunternehmen nicht alles nach Lehrbuch läuft. Doch das ist im Grunde nicht wichtig. Viel wichtiger ist: Collins erteilt mit seinem Buch eine klare Absage an alle Sicherheitsdeutschen, die den Sand in den Kopf stecken und vorgeben zu wissen, wie man die Krise am besten übersteht: Kosten runter, Menschen entlassen und Steuern sparen. -Heike Littger 1
Hörbuch:
Die vier Pfade des Erfolges: Vier Bestseller-Autoren präsentieren einige ihrer besten Erfolgsstragien
Autor:
Alex S Rusch, Napoleon Hill, Jim Collins, Umberto Saxer, Ausgabe vom Aug. 2007, Audio CD, Verkaufsrang 859318