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| | Buch: | Cäsar läßt grüßen: Die Geschichte der Römer |
| Autor: | Joachim Fernau, Ausgabe vom Juli 2007, Gebunden, Verkaufsrang 84131 |
| Preis: | 6,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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"Die Geschichte vom Anfang und Ende des Römischen Reiches - locker und saftig, ironisch und mitunter bissig. Kein Gang durchs historische Wachsfigurenkabinett, sondern Begegnung mit lebenden Menschen."
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 19 Bewertungen)
Leserkommentare:* Rom aus gesellschaftspolitischer Sicht (4 von 5 Punkten) meint K.L. aus Wien Vielleicht ist der Stil manchem etwas zu flockig, vielleicht ist manchem der Inhalt zu dürftig. Trotzdem finden sich auf den 150 Minuten viele erhellende Aussagen zu manchen Legenden oder historischen Halbwahrheiten, z.B. zur Gründung Roms oder dem sog. "Raub der Sabinerinnen". Als besonders wertvoll erachte ich, dass viel auf gesellschaftliche Belange und auf die Lebensumstände im alten Rom eingegangen wird. Fernau unterläßt es auch nicht, dort und da mal zu werten und den einen oder anderen Herrscher als Schwachkopf hinzustellen. Die Betrachtung des politischen Umfeldes von Julius Cäsar fand ich beispielhaft - das findet man in keinem Geschichtebuch. Dafür vier Sterne. Zwischendurch neigt man aber doch dazu, auch mal abzuschalten und sich berieseln zu lassen, ohne richtig zuzuhören. Das liegt wohl daran, dass doch die Spannung manchmal fehlt.
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| | Buch: | Rosen für Apoll (6539 890) - Die Geschichte der Griechen |
| Autor: | Joachim Fernau, Ausgabe vom Mai 1989, Gebunden, Verkaufsrang 126764 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Mit seiner unnachahmlichen Gestaltungskraft und Einfühlungsvermögen erzählt Joachim Fernau die Geschichte der Griechen von den mythischen Anfängen bis zum Tode Alexanders des Großen. Eine faszinierende Reise in die Vergangenheit zu den Ursprüngen der westlichen Zivilisation.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 12 Bewertungen)
Leserkommentare:* Was war Solons Leibspeise? (5 von 5 Punkten) meint r. aus Bayern Will man Joachim Fernaus "Rosen für Apoll: Die Geschichte der Griechen" in aller Kürze auf den Punkt bringen, ist das gar nicht so einfach. Was müsste ein solcher Versuch aufweisen können? Es wären die Minoer dabei mit ihrer ja eigentlich vorgriechischen Hochkultur, die beweisen, dass die Ursprünge durchaus Farbe haben und nicht nur im Dunkeln liegen. Es wäre ferner Homer dabei, der Reporter der Götter, Kriege und Helden, mit seiner Illias und der Odyssee - ganz gleich, ob Homer nun einer war oder mehrere. Und mit von der Partie wären ganz sicher auch der erste Gesetzgeber Athens, Solon, und dessen Leibspeise. Zu erzählen wäre vom Zusammenschluss der Spartaner und Athener gegen Persien, vom "echten" Marathonläufer, den Thermopylen und von Salamis. Es käme auch noch die große Figur der athenischen Demokratie, der kunstsinnige Perikles, bei dem das Lachen im Theater zu einem Dienst am Staate wurde. Noch gar nicht berichtet hätten wir dann vom Peloponnesischen Krieg zwischen Athen und Sparta, der nach Seite 249 von Fernaus Buch "Dreißigjährige Krieg", der ganz Griechenland spaltete, nicht berichtet von Philipp von Makedonien und seinem berühmten Sohn, der den halben Erdball erobert hatte, als er nach Indien kam. Aber da diese Besprechung jetzt schon über das hinausgeht, was man "in aller Kürze" nennen würde, schlage ich eines vor: Lesen Sie selbst. Die Begeisterung für die Geschichte Griechenlands kommt garantiert!
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| | Buch: | Rosen für Apoll |
| Autor: | Joachim Fernau, Ausgabe vom 1967, Unbekannter Einband, Verkaufsrang 1473839 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Mit seiner unnachahmlichen Gestaltungskraft und Einfühlungsvermögen erzählt Joachim Fernau die Geschichte der Griechen von den mythischen Anfängen bis zum Tode Alexanders des Großen. Eine faszinierende Reise in die Vergangenheit zu den Ursprüngen der westlichen Zivilisation.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 12 Bewertungen)
Leserkommentare:* Was war Solons Leibspeise? (5 von 5 Punkten) meint r. aus Bayern Will man Joachim Fernaus "Rosen für Apoll: Die Geschichte der Griechen" in aller Kürze auf den Punkt bringen, ist das gar nicht so einfach. Was müsste ein solcher Versuch aufweisen können? Es wären die Minoer dabei mit ihrer ja eigentlich vorgriechischen Hochkultur, die beweisen, dass die Ursprünge durchaus Farbe haben und nicht nur im Dunkeln liegen. Es wäre ferner Homer dabei, der Reporter der Götter, Kriege und Helden, mit seiner Illias und der Odyssee - ganz gleich, ob Homer nun einer war oder mehrere. Und mit von der Partie wären ganz sicher auch der erste Gesetzgeber Athens, Solon, und dessen Leibspeise. Zu erzählen wäre vom Zusammenschluss der Spartaner und Athener gegen Persien, vom "echten" Marathonläufer, den Thermopylen und von Salamis. Es käme auch noch die große Figur der athenischen Demokratie, der kunstsinnige Perikles, bei dem das Lachen im Theater zu einem Dienst am Staate wurde. Noch gar nicht berichtet hätten wir dann vom Peloponnesischen Krieg zwischen Athen und Sparta, der nach Seite 249 von Fernaus Buch "Dreißigjährige Krieg", der ganz Griechenland spaltete, nicht berichtet von Philipp von Makedonien und seinem berühmten Sohn, der den halben Erdball erobert hatte, als er nach Indien kam. Aber da diese Besprechung jetzt schon über das hinausgeht, was man "in aller Kürze" nennen würde, schlage ich eines vor: Lesen Sie selbst. Die Begeisterung für die Geschichte Griechenlands kommt garantiert!
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| | Buch: | Ein Frühling in Florenz |
| Autor: | Joachim Fernau, Ausgabe vom Juni 1989, Gebunden, Verkaufsrang 926402 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)
Leserkommentare:* Ein Frühling in Florenz. (5 von 5 Punkten) meint J.U. aus Kingston, Jamaika Wie ein Traum ist Florenz im Mai, vor allem, wenn man in eine schöne Italienerin verliebt ist. Drei Studenten, ein Deutscher, ein Franzose, ein Engländer, verlieben sich in ein schönes italienisches Mädchen. Der Schauplatz ist denkbar schön: die engen Straßen, die blühenden Gärten, die alten Palazzi von Florenz, das im Mai wie ein Traum ist Martin Maier in Die Weit am Sonntag": Ein Hauch Kästner schwingt mit. Schloss Gripsholm grüßt von ferne. Drei Männer im Schnee ziehen den Hut. Um Himmels willen, keine Anlehnung an Kästner - ich will nur Leichtigkeit und Esprit des Buches ein wenig in die Höhe halten, wie einen künstlichen Strauß Blumen, damit ihn jeder sehen kann. Ein beglückendes Buch, weil's durch und durch proper ist. Herrliche Erotik sprießt darin, und dennoch wuchert kein einziges derbes Wort als Unkraut in diesem Garten... Joachim Fernau beweist, dass ein Liebesroman spannend sein kann wie ein Krimi. Die Pointe ist überraschend und blitzgescheit. Sie zu verraten wäre Verrat an Adam und Eva....
Ein europäischer Roman (5 von 5 Punkten) meint S.R.(. aus Köln, NRW Dieses Buch hat Fernau Anfang der 70er Jahre geschrieben und bringt dessen Thema und Stimmung schon auf dem Klappentext auf den Punkt: keine Studentendemos, kein Mao, kein Flower Power. Dieses Buch handelt von einem englischen, einem deutschen und einem französischen Studenten, die allesamt Kunstgeschichte in Florenz studieren und sich in dasselbe Mädchen, eine Italienerin verlieben. Dabei charakterisiert Fernau die Wesenszüge seiner Figuren sehr feinfühlig und erstaunlich treffend und traut sich, die unterschiedlichen Landesmentalitäten zu beschreiben, und zwar sehr amüsant, aber niemals böse. Dabei kommen die Deutschen mit ihrer "traurigen Romantik" gar nicht mal schlecht weg. Vor einiger Zeit habe ich selbst in Italien studiert, und dieses schöne Buch machte damals bei uns die Runde. Viele konnten sich hier wiedererkennen.
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| | Buch: | Die Genies der Deutschen. |
| Autor: | Joachim Fernau, Ausgabe vom Nov. 1988, Broschiert, Verkaufsrang 615315 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen)
Leserkommentare:* Geschichtsbetrachtung der besonderen Art (5 von 5 Punkten) meint . Die Genies der Deutschen? Das sind die Menschen wie Otto der Große, Albrecht Dürer, Ludwig van Beethoven gewesen, die durch ihr Leben und ihre Schöpfungskraft dem Schicksal Deutschlands eine Wende gegeben haben - sei es in der Politik, der Literatur, der Musik, der Philosophie, der Wissenschaft. Fernau beschreibt die Charaktere und Persönlichkeiten in einfachem, lebensnahem Stil, und er führt uns mit ihnen durch die Epochen der deutschen Geschichte. Diese so menschen- und lebensverbundene Zeitreise vermittelt dem Leser ein unmittelbares Geschichtsbild, das über Faktenwissen weit hinausreicht: Die Ursachen- Wirkungsketten werden deutlich. "Das Genie" setzt den Impuls, die Wirkung ist der durch ihn hervorgerufene Durchbruch, nach dem nichts mehr ist wie vorher. Wer nicht nur an lexikalischem Wissen, sondern an historischer Bildung interessiert ist, dem wird dieses Buch viel geben können.
so macht Geschichte richtig Laune (4 von 5 Punkten) meint u. aus München ° Mit seinem Buch 'Die Genies der Deutschen' gibt Joachim Fernau richtig spannende Einblicke in Privatleben und Hintergründe berühmter Persönlichkeiten. Dabei belastet er weniger mit allzu fieseligen Details, vielmehr erzählt er spannende Geschichten und verrät dem Leser etwas über die Einstellungen der 'Genies' und manche wohl weniger bekannten Schandtaten aus deren Leben. Besonders gut wird deutlich, dass so manche Berühmtheit durchaus anders hätte enden können und oft große Krisen durchstehen musste bis zum eigentlichen Durchbruch. In jedem Fall ein Buch für Geschichtsinteressierte, die ihr Faktenwissen mit Anekdoten und weniger bekannten Facetten bereichern wollen. Oder für Leute, die sonst weniger mit Geschichte anfangen können, dafür aber umso neugieriger sind auf sehr spannende Lebensgeschichten. ~
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Mein dummes Herz: Lyrik |
| Autor: | Joachim Fernau, Ausgabe vom 1980, Gebunden, Verkaufsrang 1274306 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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| | Buch: | Hochspannung - Fünf ungekürzte Romane. |
| | Ausgabe vom April 1994, Broschiert, Verkaufsrang 1694545 |
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| | Buch: | Wie es euch gefällt |
| Autor: | Joachim Fernau, Taschenbuch, Verkaufsrang 457392 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Leserkommentare:* leicht lesbares, unterhaltsames Sachbuch (5 von 5 Punkten) meint D.G.S. Fernau versteht es ausgezeichnet, dem Leser die Ehrfurcht vor der Vielfalt und Unüberschaubarkeit der Stilarten zu nehmen. Vor allem beschreibt er die wesentlichen Gründe, warum sich eine neue Stilart herausgebildet hat und was die wesentlichen Merkmale sind. Auch die Kunstrichtungen in der Malerei sind mit eingeschlossen. Dabei geht er von der Neuzeit langsam in die Vergangenheit. Vorteilhaft ist beim Lesen allerdings etwas Geschichtskenntnis. Mir hat besonders gefallen, dass er auch gewisse Richtungen als eindeutig hässlich beschreibt und alles vor allem mit sehr menschlichen Augen zeigt. Ein ausgezeichnetes Buch und trotz vieler Fakten spannend zu lesen und äusserst unterhaltsam.
kenntnisreich und unterhaltsam (3 von 5 Punkten) meint h.s. aus karlsruhe Gerade habe ich in München-Bogenhausen sein Grab besucht und aus diesem Anlass mal wieder die alte Stilkunde aus den 70ern in die Hand genommen. Und siehe da: Sie ist bis heute unübertroffen.
Fernau gibt einen unterhaltsamen Überblick über die Stile der Architektur bis Malerei, beginnend in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts über Jugendstil und Gründerzeit bis zurück zur Romanik. Ist das ganze auch bisweilen in einem ein wenig altväterlichen Stil gehalten, so liest es sich doch sehr unangestrengt und man merkt kaum, dass man nebenher auch noch einiges an Wissen mit bekommt. Sicher, manches ist ein wenig zu knapp an Informationen gehalten, wenngleich an jedem Artikelende ein sachlicher Überblick mit vielen Fotografien den Eindruck in den jeweiligen Stil vertiefen soll.
Dennoch - diesen Kenntnisreichtum und diesen lockeren Umgang mit der Stil- und Kunstgeschichte muss man erstmal nachmachen. Man wird nach der Lektüre beim nächsten Großstadtbesuch sicher mit anderen Augen durch die Straßen gehen. |
| | Buch: | Und Er sah, daß es gut war - Das Alte Testament erzählt - Fragment. |
| Autor: | Joachim Fernau, Ausgabe vom 1995, Broschiert, Verkaufsrang 1111011 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Leserkommentare:* Fernaus Altes Testament - ein Fragment (5 von 5 Punkten) meint M. aus Heavy Metal Centrecourt Fernaus letztes Buch sollte sich mit dem Alten Testament befassen, er schaffte nur noch die ersten acht Kapitel, das 1. Buch Moses auf seine unvergleichliche Art nachzuerzählen. Das Fragment in sich ist abgeschlossen, das Buch insgesamt blieb unvollendet. Somit ist dieses vorliegende unterhaltsame Fragment das dichterische Vermächtnis Fernaus. |
| | Buch: | Caesar läßt grüßen - Die Geschichte der Römer. |
| Autor: | Joachim Fernau, Ausgabe vom Mai 1988, Broschiert, Verkaufsrang 615601 |
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"Die Geschichte vom Anfang und Ende des Römischen Reiches - locker und saftig, ironisch und mitunter bissig. Kein Gang durchs historische Wachsfigurenkabinett, sondern Begegnung mit lebenden Menschen."
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 19 Bewertungen)
Leserkommentare:* Rom aus gesellschaftspolitischer Sicht (4 von 5 Punkten) meint K.L. aus Wien Vielleicht ist der Stil manchem etwas zu flockig, vielleicht ist manchem der Inhalt zu dürftig. Trotzdem finden sich auf den 150 Minuten viele erhellende Aussagen zu manchen Legenden oder historischen Halbwahrheiten, z.B. zur Gründung Roms oder dem sog. "Raub der Sabinerinnen". Als besonders wertvoll erachte ich, dass viel auf gesellschaftliche Belange und auf die Lebensumstände im alten Rom eingegangen wird. Fernau unterläßt es auch nicht, dort und da mal zu werten und den einen oder anderen Herrscher als Schwachkopf hinzustellen. Die Betrachtung des politischen Umfeldes von Julius Cäsar fand ich beispielhaft - das findet man in keinem Geschichtebuch. Dafür vier Sterne. Zwischendurch neigt man aber doch dazu, auch mal abzuschalten und sich berieseln zu lassen, ohne richtig zuzuhören. Das liegt wohl daran, dass doch die Spannung manchmal fehlt.
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