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Bücher - Autoren

Joachim Fest

 
Staatsstreich: Der lange Weg zum 20 - Juli - Joachim Fest
Buch:Staatsstreich: Der lange Weg zum 20 - Juli
Autor:Joachim Fest, Ausgabe vom 1. Febr. 1997, Taschenbuch, Verkaufsrang 77358
Preis: 10,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
Der deutsche Widerstand gegen Hitler hat ein Symbol den 20. Juli 1944. Die Gruppen, die ihn ausgemacht haben, haben im Attentat Claus Schenk von Stauffenbergs zu einer verbindenden Tat gefunden. Hitler überlebte; die große Zahl der Verschwörer wurde zum Tode verurteilt und hingerichtet. Und trotzdem war der Versuch nicht vergeblich. Der tiefe Schatten, der über den zwölf Jahren des Dritten Reiches liegt, ist dadurch aufgehellt worden.

Hitler: Eine Biographie - Joachim Fest
Buch:Hitler: Eine Biographie
Autor:Joachim Fest, Ausgabe vom 1. Januar 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 12801
Preis: 16,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Hitler. Eine Biographie.
Wenn eine biografische Studie über Adolf Hitler 30 Jahre nach ihrem ersten Erscheinen zum wiederholten Male neu aufgelegt wird, dann muss das gute Gründe haben. Und die hat es in der Tat! Denn trotz der vereinzelt vorgetragenen Kritik, die von Joachim Fest verfolgte biografische Methode sei überholt, und trotz der Tatsache, dass in der historischen Forschung zu Hitler längst neue Meilensteine gesetzt worden sind (namentlich etwa mit der zweibändigen Biografie von Ian Kershaw): Fests Arbeit ist neben der von Alan Bullock in mancherlei Hinsicht bis heute state of the art. Und das gilt nicht nur für die für das Genre ungewöhnliche literarische Qualität. Es gilt vielmehr auch für die Frage, welche persönlichen, gesellschaftlichen und historischen Ursachen hinter dem retrospektiv immer unverständlicher erscheinenden Aufstieg Hitlers wirksam waren.
Anders als Kershaw, in dessen Hitler-Biografie der Protagonist am Ende gleichsam als Ergebnis und Sprachrohr der allenthalben waltenden sozialen Energie erscheint und als Person beinahe aus dem Blick gerät, bleibt Fest bei seiner Darstellung stets eng bei der Person Hitler. Dabei verliert er die soziohistorischen Gründe für die Möglichkeit von dessen "Erfolg" nicht aus den Augen. Im Gegenteil: Immer wieder zeigt der Autor, wie sehr einzelne Fassetten der Pathologie des Diktators mit konkreten wie diffusen Bedürfnissen, Gefühlen und Ressentiments anderer Einzelner ebenso wie der "Masse" korrespondierten.
Auch Fests Hitler-Biografie liefert nur einen Mosaikstein - immerhin aber einen sehr wichtigen - für das immer noch längst nicht vollständige historisch- und sozialbiografische Bild, das wir uns von dem Phänomen Hitler und all dem, was damit zusammen hängt, machen müssen. Und dieses Bild müssen wir uns nicht nur machen, um die Vergangenheit zu begreifen, sondern auch, um unsere Gegenwart besser zu verstehen. Denn wenn Fest mit seinem Buch eines deutlich gemacht hat, dann dies: Hitler markiert nicht nur das Ende einer Epoche, er steht vielmehr auch am Anfang unserer Gegenwart, die "ohne die Kenntnis der hier dargestellten Geschichte" nicht verstanden werden kann, wie der Autor im Vorwort schreibt - auch wenn diese Geschichte, was ihren Hauptdarsteller anbelangt, den größten Schrecken aus dessen primitiv-monströser Trivialität bezieht, wie das vielleicht beste Kapitel "Blick auf eine Unperson" eindrucksvoll und bis heute unüberholt belegt. -Andreas Vierecke

Ich nicht: Erinnerungen an eine Kindheit und Jugend - Joachim Fest
Buch:Ich nicht: Erinnerungen an eine Kindheit und Jugend
Autor:Joachim Fest, Ausgabe vom 7. März 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 53658
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Ich nicht Erinnerungen an eine Kindheit und Jugend
Er hätte, so hat Joachim Fest in einem seiner letzten Interviews gesagt, gern noch zehn oder fünfzehn Jahre mehr Zeit gehabt, um noch das ein oder andere der Bücher zu schreiben, die er schon seit Jahren im Kopf hatte. Doch schon vor Fertigstellung seiner Kindheits- und Jugenderinnerungen wusste er, dass dies sein definitiv letztes Buch sein würde. Tatsächlich ist er wenige Tage bevor es in den Handel kam am 11. September 2006 gestorben. Mit Ich nicht hat Fest nicht nur hinter sein Werk einen würdigen Schlusspunkt, sondern auch seinem Vater ein Denkmal gesetzt, der ihn durch das Vorbild seines von den Lockungen wie Drohungen des Nationalsozialismus unanfechtbaren Charakters gegen jede Ideologie immunisierte.
Als der Sohn sich später daran machte, sich in einer großen biografischen Studie ausführlich mit Adolf Hitler zu beschäftigen, war der Vater davon allerdings erst einmal gar nicht begeistert: Dieser Hitler sei für einen ernsthaften Historiker doch kein Thema, befand er. Darin freilich irrte er. Mit seiner Hitler-Biografie setzte Joachim Fest einen wichtigen Meilenstein ? sie gehört bis heute zu den Standardwerken über den Nationalsozialismus.
Bei der Besprechung von Sachbüchern und Biografien wird der Fokus aus guten Gründen in aller Regel vor allem auf den Inhalt gelegt. Wie seine anderen Bücher aber glänzt auch Ich nicht nicht zuletzt auch durch eine selten gewordene sprachliche Virtuosität - die werden wir vermissen! - Andreas Vierecke

Struwwelhitler - A Nazi Story Book by Dr - Schrecklichkeit - Robert Spence, Philip Spence
Buch:Struwwelhitler - A Nazi Story Book by Dr - Schrecklichkeit
Autor:Robert Spence, Philip Spence, Ausgabe vom 7. Januar 2007, Broschiert, Verkaufsrang 123180
Preis: 10,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
Struwwelhitler A Nazi Story Book by Dr. Schrecklichkeit. Reprint des englischen Originals von 1941. Mit einem Vorwort vo

Begegnungen: Über nahe und ferne Freunde - Joachim Fest
Buch:Begegnungen: Über nahe und ferne Freunde
Autor:Joachim Fest, Ausgabe vom 2. Januar 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 372571
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Begegnungen Über nahe und ferne Freunde
Wenn jemand wie Joachim Fest seine Erinnerungen an Begegnungen und Gespräche mit Zeitgenossen niederschreibt, dann darf man auf interessante Porträts hoffen. Und tatsächlich bietet der Band eine ausgesprochen interessante Auswahl von Nahaufnahmen, die in der Summe die intellektuelle Nachkriegsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland erzählen.
Fest reflektiert seine Begegnungen unter anderem mit Sebastian Haffner, Dolf Sternberger, Wolf Jobst Siedler, Arnulf Baring, Golo Mann, Joachim Kaiser oder Rudolf Augstein, um einige der gelungensten Erinnerungsskizzen herauszugreifen. Ganz besonders lesenswert aber ist das Kapitel "Die Verzweiflung des Gedankens: Extempore über Ulrike Meinhof", aus dem man viel über die geistige Situation der Zeit und die tiefschichtigen intellektuellen Verwirrungen erfährt, die dem Terrorismus das Fundament bereiteten.
Auch sonst bieten die Gespräche, die Fest für uns protokolliert und kommentiert hat und die mit gekonntem Strich ausgeführten intellektuellen Porträts Anlass, noch einmal in einem beinahe schon vergessenem Kapitel bundesrepublikanischer Zeit- und Geistesgeschichte zu blättern. Und dank der stilistischen Brillanz des Autors tut man dies abgesehen von dem Gewinn, den man sonst davon haben mag, mit von Kapitel zu Kapitel zunehmender Lust und Freude. Dies selbst dann, wenn man sich Fest vorderhand "ideologisch" nicht sonderlich verbunden gefühlt haben sollte..- Hasso Greb

Im Gegenlicht: Eine italienische Reise - Joachim Fest
Buch:Im Gegenlicht: Eine italienische Reise
Autor:Joachim Fest, Ausgabe vom 1. Juni 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 169060
Preis: 9,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Im Gegenlicht Eine Iitalienische Reise
Dieses Buch ist eine absolute Ausnahme: sowohl in Bezug auf literarische Italien-Bücher als auch in Bezug auf die Bibliografie des Autors Joachim Fest. Schließlich ist der langjährige Chefredakteur des NDR und Herausgeber der FAZ in den vergangenen Jahren hauptsächlich aufgrund seiner Hitler-Biografien und anderer Nationalsozialismus-Werke bekannt, nein viel mehr noch: mit Preisen überschüttet worden. Im Gegenlicht beschäftigt sich da mit deutlich angenehmeren Dingen, nämlich den kulturellen Fassetten, den Städten und vor allem den Menschen im Süden Italiens. Wenngleich auch hier nach Ansicht von Fest nicht alles zum Besten steht. Deutlich wird dies am eigentlich geplanten Buchtitel Lauter Abschiede, der auf die rasante Veränderung Europas anspielt, das laut Fest im Angesicht von Heerscharen von Architekten und Touristen zu verschwinden droht.
Doch so melancholisch Fest, ganz poetischer Schriftsteller, mitunter schreibt, so begeisternd ist er an anderer Stelle. Ob nun von einer Irrfahrt durch das nächtliche Sizilien die Rede ist, dem Straßengewirr Neapels oder den Fresken Michelangelos - stets wechseln sich scharfsichtige Beobachtungen mit pointierten Reflexionen oder packenden historischen Skizzen ab. Dabei macht es Fest nicht wie Goethe, er beginnt seine Süditalien-Route andersherum. So beginnt der Autor am fremdesten, beinahe afrikanischen Punkt und nähert sich Italien vom sizilianischen Rande her. Und die Volte gelingt. Sizilien ist der größte und härteste, der fremdeste und darum so faszinierende Brocken im Buch - und somit ein fulminanter Einstieg. Doch auch die folgenden Kapitel sind ein Leseereignis der besonderen Art, was zum Großteil an den intellektuellen Gedanken von Fest liegt.
Wie schreibt ein Kritiker so treffend: "Ein gehöriges Stück europäischer Kulturgeschichtsschreibung (...) die helle Prosa eines unerhört gebildeten, klugen und weit gereisten Zeitgenossen." Übrigens: Wer meint, den Titel schon mal vor Jahren gesehen zu haben, hat Recht. Im Gegenlicht erschien bereits 1988, wurde aber trotz guter Verkaufszahlen nicht wieder aufgelegt. Nun kommt es erneut im Rowohlt Verlag heraus, der inzwischen von Fests Sohn geleitet wird. Dass Joachim Fest noch einmal an den Text ging, merkt man jedoch spätestens an manchen Anspielungen. Etwa wenn der Leser Donald Rumsfeld und sein Zitat des "alten Europas" wieder erkennt. -Jan König

Die unbeantwortbaren Fragen: Notizen über Gespräche mit Albert Speer zwischen Ende 1966 und 1981 - Joachim Fest
Buch:Die unbeantwortbaren Fragen: Notizen über Gespräche mit Albert Speer zwischen Ende 1966 und 1981
Autor:Joachim Fest, Ausgabe vom 1. Sept. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 43314
Preis: 8,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Die unbeantwortbaren Fragen Notizen über Gespräche mit Albert Speer zwischen Ende 1966 und 1981
Von allen Persönlichkeiten, die im nationalsozialistischen "Dritten Reich" irgendeine nennenswerte Rolle gespielt haben, ist Albert Speer bis heute die vielleicht rätselhafteste. Im Selbstverständnis "unpolitisch" verband den NS-Chefarchitekten und Rüstungsminister mit Hitler eine schwer erklärliche emotionale Beziehung. Bis heute etwa ist das Rätsel nicht gelöst, welcher Teufel Speer geritten haben mag, als er in der Nacht vom 23. auf den 24. April 1945 Hitler im Bunker seinen "persönlichen Abschiedsbesuch" abstattete und ihm dabei (angeblich?) auch noch offenbarte, die ihm erteilten Zerstörungsbefehle nicht ausgeführt zu haben. Wie konnte er darauf vertrauen, dass Hitler ihn nicht, wie zweifellos jeden anderen "Verräter", auf der Stelle liquidieren lassen würde?
Diese und manch andere Frage haben auch die vor Jahren bereits erschienenen Erinnerungen nicht beantwortet, die Speer mit Hilfe des von seinem Verleger, Wolf Jobst Siedler, als "vernehmenden Lektor" angeheurten Joachim Fest angefertigt hatte. Manche Fragen zur Person Speers sind mit letzter Gewissheit vermutlich tatsächlich auch unbeantwortbar. Aber "Ungereimtheiten", schreibt Fest an einer Stelle, "waren schließlich Speers Wesen". Diese Ungereimtheiten, dadurch aber auch Fragen, die über die Person Speer weit hinaus weisen, macht Fest mit diesem Buch sichtbar, in dem er bislang publizistisch nicht verwertete Aufzeichnungen aus seinem Zettelkasten ausbreitet, die er jeweils unmittelbar nach den zahlreichen "Arbeitssitzungen" mit Siedler und Speer angefertigt hat.
Zu den kaum beantwortbaren Fragen zu dessen Persönlichkeit, die während der Lektüre ständig präsent sind, gehört die, "wie ein Mann mit seinem sozialen und familiären Hintergrund sowie mit den moralischen Maßstäben, nach denen er erzogen war, einer derart bösartigen, sich ihrer Barbarei brüstenden Herrschaft so bedingungslos verfallen konnte". Die nicht selten offen herausgestellte Verachtung für andere Mitglieder des Regimes vermehre die Irritation des Beobachters hierüber noch, notiert Fest. Und: Es werfe sich die "Frage aller Fragen" auf: "wie die Vorkehrungen beschaffen sein müssten, die eine Art Sicherung gegen solchen Verlust aller Maßstäbe gewährleisten könnten - und vielleicht noch besorgniserregender, ob es solche Vorkehrungen überhaupt gibt". Daran zu zweifeln gibt der lesenswerte Band in der Tat Anlass. - Andreas Vierecke

Hitler - Joachim C Fest
Buch:Hitler
Autor:Joachim C Fest, Ausgabe vom 1973, Gebunden, Verkaufsrang 332999
Aus der Amazon.de-Redaktion
Wenn eine biografische Studie über Adolf Hitler 30 Jahre nach ihrem ersten Erscheinen zum wiederholten Male neu aufgelegt wird, dann muss das gute Gründe haben. Und die hat es in der Tat! Denn trotz der vereinzelt vorgetragenen Kritik, die von Joachim Fest verfolgte biografische Methode sei überholt, und trotz der Tatsache, dass in der historischen Forschung zu Hitler längst neue Meilensteine gesetzt worden sind (namentlich etwa mit der zweibändigen Biografie von Ian Kershaw): Fests Arbeit ist neben der von Alan Bullock in mancherlei Hinsicht bis heute state of the art. Und das gilt nicht nur für die für das Genre ungewöhnliche literarische Qualität. Es gilt vielmehr auch für die Frage, welche persönlichen, gesellschaftlichen und historischen Ursachen hinter dem retrospektiv immer unverständlicher erscheinenden Aufstieg Hitlers wirksam waren.
Anders als Kershaw, in dessen Hitler-Biografie der Protagonist am Ende gleichsam als Ergebnis und Sprachrohr der allenthalben waltenden sozialen Energie erscheint und als Person beinahe aus dem Blick gerät, bleibt Fest bei seiner Darstellung stets eng bei der Person Hitler. Dabei verliert er die soziohistorischen Gründe für die Möglichkeit von dessen "Erfolg" nicht aus den Augen. Im Gegenteil: Immer wieder zeigt der Autor, wie sehr einzelne Fassetten der Pathologie des Diktators mit konkreten wie diffusen Bedürfnissen, Gefühlen und Ressentiments anderer Einzelner ebenso wie der "Masse" korrespondierten.
Auch Fests Hitler-Biografie liefert nur einen Mosaikstein - immerhin aber einen sehr wichtigen - für das immer noch längst nicht vollständige historisch- und sozialbiografische Bild, das wir uns von dem Phänomen Hitler und all dem, was damit zusammen hängt, machen müssen. Und dieses Bild müssen wir uns nicht nur machen, um die Vergangenheit zu begreifen, sondern auch, um unsere Gegenwart besser zu verstehen. Denn wenn Fest mit seinem Buch eines deutlich gemacht hat, dann dies: Hitler markiert nicht nur das Ende einer Epoche, er steht vielmehr auch am Anfang unserer Gegenwart, die "ohne die Kenntnis der hier dargestellten Geschichte" nicht verstanden werden kann, wie der Autor im Vorwort schreibt - auch wenn diese Geschichte, was ihren Hauptdarsteller anbelangt, den größten Schrecken aus dessen primitiv-monströser Trivialität bezieht, wie das vielleicht beste Kapitel "Blick auf eine Unperson" eindrucksvoll und bis heute unüberholt belegt. -Andreas Vierecke
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Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit (Reihe: Klassiker des modernen Denkens) - Konrad Lorenz
Buch:Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit (Reihe: Klassiker des modernen Denkens)
Autor:Konrad Lorenz, Ausgabe vom 2000, Gebunden, Verkaufsrang 910594
Product Description
Konrad Lorenz untersucht acht Vorgänge, die die Menschheit als Spezies mit dem Untergang bedrohen: die Überbevölkerung der Erde, die Verwüstung des natürlichen Lebensraums, der Wettlauf des Menschen mit der technologischen Entwicklung, der Schwund der starken Gefühle, der genetische Verfall, die Abkehr von der Tradition, die zunehmende Indoktrinierbarkeit sowie die atomare Aufrüstung.

Das Gesicht des Dritten Reiches: Profile einer totalitären Herrschaft - Joachim C. Fest
Buch:Das Gesicht des Dritten Reiches: Profile einer totalitären Herrschaft
Autor:Joachim C. Fest, Ausgabe vom Okt. 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 127750
Preis: 16,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
Joachim C. Fest zeichnet in seinen psychologisch-biographisch angelegten Porträts der Führungsclique des Dritten Reiches ein kenntnis- und detailreiches Bild des Nationalsozialismus, das alle wesentlichen Züge dieses totalitären Herrschaftssystems aufdeckt.

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