Joe Simpson, Ausgabe vom Okt. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 103275
Product Description Die beiden Bergsteiger Joe Simpson und Simon Yates brechen auf, um den Andengipfel Siula Grande über die bisher unbezwungene Westwand zu besteigen. Beim gefährlichen Abstieg stürzt Joe ab und zerschmettert sich das Knie. Schwerverletzt hängt der junge Bergsteiger im Seil, gehalten von seinem Freund Simon. Doch der spürt, daß er allmählich seinen Halt verliert. Um sein eigenes Leben zu retten, zerschneidet Yates das Seil ... Kunstvoll werden die inneren und äußeren Erfahrungen der beiden Protagonisten gegeneinander gesetzt. Die elegante, bildkräftige Sprache ist der geschilderten Grenzsituation gewachsen. Süddeutsche Zeitung
Buch:
Im Banne des Giganten: Der lange Weg zum Eiger
Autor:
Joe Simpson, Ausgabe vom Okt. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 127679
Joe Simpsons alpinistische Karriere ist begleitet von haarsträubenden Stürzen und wilden Rückzügen. Doch den Bergen, die sein Leben ausmachen, zu entsagen, fällt ihm schwer. Noch ein letzter Gipfel, die Eiger-Nordwand, soll seine Bergsteiger-karriere beenden. Simpson liefert eine unvergleichliche Charakterstudie derer, die den Giganten verfallen sind, und legt ihre innersten Beweggründe, sich immer wieder an der gewaltigen Natur und ihrer Macht zu messen, offen.<"br>"<"br>"Wer ein Gespür hat für die Faszination der Berge, den vermag Simpson in seine einsame Welt mitzunehmen.Süddeutsche Zeitung Es dauert ein paar Dutzend Seiten, bis der auf dem Cover erwähnte und abgelichtete Gigant allein namentlich auftaucht. Und dann bringt der Leser noch einmal einige Kapitel hinter sich, bis der Gigant auch physisch beziehungsweise der Autor bei ihm ist: beim schweizerischen Eiger, dessen Nordwand seit Generationen einen berühmt-berüchtigten Ruf genießt. Allein diese textliche Gewichtung macht deutlich, dass es nicht nur um diese eine Besteigung geht. Der Untertitel des Buches, das die Sunday Times als "absoluten Klassiker der Bergliteratur" preist, lässt es ebenfalls erahnen. Er lautet: Der lange Weg zum Eiger. Doch damit keine falschen Eindrücke entstehen: Dieses Vorspiel ist alles andere als langweilig, vielmehr erlaubt es intensive Einblicke in das Leben und Denken des Extrembergsteigers Joe Simpson, der sich in seiner britischen Heimat längst den Beinamen "Serial Survivor" erworben hat. Zu dieser Ehre gelangte er, weil er bereits mehrere Male dem Tod respektive Abgrund ins Auge blickte, nachzulesen in seinem Bestseller Sturz ins Leere. Das Angenehme an Simpsons Erzählungen: Er unterscheidet sich zu zahlreichen schreibenden Bergsteigerkollegen allein dadurch, dass er seine eigene Leistung nie überhöht darstellt. Im Gegenteil: Der Leser bekommt es mit einem selbstkritischen, zuweilen unsicheren und ängstlichen, kurzum sympathischen Menschen zu tun, der längst nicht nur von Glücksgefühlen schreibt, sobald er einen Eispickel in die Hand bekommt. Trauer spielt zum Beispiel eine Rolle, ganz besonders wenn sein Freund stirbt. Das passiert zwar beim Drachenfliegen, macht aber schlagartig wieder bewusst, dass sich Simpson und seine Freunde ständig an lebensbedrohlichen Grenzen bewegen. Warum solche das Leute tun und wie sie sich im Machtkampf mit der gewaltigen Natur fühlen, zeigt Simpson überdeutlich auf. Mit dieser feinfühligen Analyse wird Simpson all jene begeistern, die auch diesen Drang verspüren, die eigenen Grenzen zu testen. -Christian Haas
Buch:
Sturz ins Leere
Autor:
Joe Simpson, Ausgabe vom 1. Okt. 2003, Gebunden, Verkaufsrang 65383
Product Description Um sein eigenes Leben zu retten, muss der junge Alpinist Simon Yates auf der gefährlichen Besteigung eines Gipfels in den Anden seinen Bergkameraden in den sicheren Tod schicken - er kappt das Seil, an dem Joe hängt. Doch Joe Simpson überlebt den Fall mit zerschmetterndem Bein - ein kleines schneebedecktes Plateau, das den Sturz auffängt, ist seine Rettung. Für die beiden Alpinisten beginnt ein getrennter Marsch durch einen Alptraum. Yates schafft es in die Basis und verzweifelt ob der Gewissheit, seinen Freund getötet zu haben. Simpson kriecht in drei endlos langen Tagen zum Camp, gequält von Hunger und Durst, unerträglichem Schmerz, verfolgt von Halluzinationen. Der Bericht einer Grenzerfahrung, ein packend erzähltes Schicksal zweier Menschen am Rande des Abgrunds.
Buch:
Sturz ins Leere
Autor:
Joe Simpson, Ausgabe vom 1994, Taschenbuch, Verkaufsrang 628796
Buch:
Spiel der Geister - Die Sucht nach dem Berg.
Autor:
Joe Simpson, Ausgabe vom 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 278892
Buch:
Sturz ins Leere
Autor:
Joe Simpson, Ausgabe vom 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 243788
Buch:
Sturz ins Leere
Autor:
Joe Simpson, Ausgabe vom 1995, Gebunden, Verkaufsrang 813650
Buch:
Spiel der Geister - Die Sucht nach dem Berg
Autor:
Joe Simpson, Ausgabe vom 1999, Gebunden, Verkaufsrang 1262412
Buch:
Terra X / Eine Frau namens Jackie / Sturz ins Leere (Im Spiegel der Zeit)
Autor:
Gottfried C. David Heymann und Joe Simpson Kirchner, Ausgabe vom 1991, Gebunden, Verkaufsrang 1917272
Product Description Die Rätsel alter Weltkulturen. Fakt: Fazinierende Welt der Mythen und Legenden auf unterhaltsame Weise nahe zu bringen.
Buch:
Im Banne des Giganten: Der lange Weg zum Eiger
Autor:
Joe Simpson, Ausgabe vom 2003, Gebunden, Verkaufsrang 833320
Aus der Amazon.de-Redaktion Es dauert ein paar Dutzend Seiten, bis der auf dem Cover erwähnte und abgelichtete Gigant allein namentlich auftaucht. Und dann bringt der Leser noch einmal einige Kapitel hinter sich, bis der Gigant auch physisch beziehungsweise der Autor bei ihm ist: beim schweizerischen Eiger, dessen Nordwand seit Generationen einen berühmt-berüchtigten Ruf genießt. Allein diese textliche Gewichtung macht deutlich, dass es nicht nur um diese eine Besteigung geht. Der Untertitel des Buches, das die Sunday Times als "absoluten Klassiker der Bergliteratur" preist, lässt es ebenfalls erahnen. Er lautet: Der lange Weg zum Eiger. Doch damit keine falschen Eindrücke entstehen: Dieses Vorspiel ist alles andere als langweilig, vielmehr erlaubt es intensive Einblicke in das Leben und Denken des Extrembergsteigers Joe Simpson, der sich in seiner britischen Heimat längst den Beinamen "Serial Survivor" erworben hat. Zu dieser Ehre gelangte er, weil er bereits mehrere Male dem Tod respektive Abgrund ins Auge blickte, nachzulesen in seinem Bestseller Sturz ins Leere. Das Angenehme an Simpsons Erzählungen: Er unterscheidet sich zu zahlreichen schreibenden Bergsteigerkollegen allein dadurch, dass er seine eigene Leistung nie überhöht darstellt. Im Gegenteil: Der Leser bekommt es mit einem selbstkritischen, zuweilen unsicheren und ängstlichen, kurzum sympathischen Menschen zu tun, der längst nicht nur von Glücksgefühlen schreibt, sobald er einen Eispickel in die Hand bekommt. Trauer spielt zum Beispiel eine Rolle, ganz besonders wenn sein Freund stirbt. Das passiert zwar beim Drachenfliegen, macht aber schlagartig wieder bewusst, dass sich Simpson und seine Freunde ständig an lebensbedrohlichen Grenzen bewegen. Warum solche das Leute tun und wie sie sich im Machtkampf mit der gewaltigen Natur fühlen, zeigt Simpson überdeutlich auf. Mit dieser feinfühligen Analyse wird Simpson all jene begeistern, die auch diesen Drang verspüren, die eigenen Grenzen zu testen. -Christian Haas 1