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Die Quantenphysik gilt als eine der größten Leistungen unserer Zeit - und als eine der erfolgreichsten. Klar und anschaulich führt John Gribbin in ihre Welt ein und erläutert von den Anfängen der Atomtheorie des 19. Jahrhunderts bis zur gegenwärtigen Forschung eine der aufregendsten Wissenschaften, ohne die weder Laser noch Computer denkbar wären.
"Es gibt kein populäres Buch, das ähnlich tiefe Einblicke in die Welt der Quanten erlaubt." Physikalische Blätter
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 25 Bewertungen)
Leserkommentare:* Wahnsinns Buch!!! (5 von 5 Punkten) meint F.M. aus Bayern (als ganzes) Ich muss von vorne herein sagen, mir gefällt das Buch extrem gut, da es mir die Quantenphysik ein wenig näher bringen konnte, und dass obwohl ich ein sehr schmales Wissen im Bereich der Physik habe. Es ist also durchaus auch für die jenigen geeignet, die immer schon mal Wissen wollten was Quantenphysik eigentich ist, aber nicht wissen wo Sie anfangen sollen. Das Buch ist sehr übersichtlich geschrieben und gut gegliedert. Und es macht von Anfang an Spaß es zu lesen. Es ist eigentlich fast schon mehr wie ein Roman durch die Geschichte der Physik anzusehen. Ich habe es auf jeden Fall sehr gerne gelesen und kann es nur weiterempfehlen!
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Schrödingers Kätzchen und die Suche nach der Wirklichkeit |
| Autor: | John Gribbin, Ausgabe vom 1. Juni 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 106842 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Im Wunderland der Quantenmechanik Es hat sich herumgesprochen, dass im Quantenuniversum der gesunde Menschenverstand, wenn es denn je so war, keine Bedeutung besitzt. War bereits die Relativitätstheorie ein Buch mit sieben Siegeln, so ist die Quantenmechanik ein groteskes Szenario, in dem weder Raum noch Zeit ihre Fassung bewahren. Allein das berühmte Doppelspaltexperiment birgt die unglaubliche Erkenntnis, dass ein Atom sich zur selben Zeit an zwei Orten befinden kann. Ob etwas ist oder nicht ist, ist nicht länger eine objektive Wirklichkeitsaussage, sondern gilt als abhängig vom Beobachter, dessen Beobachtung über "Sein oder Nichtsein" entscheidet. Das Verhältnis von Subjekt und Objekt ist in der bizarren Welt von Elektronen und Photonen in heillose Wallung geraten. Jenseits der Fachwelten scheint der Zugang zu dieser Wissenschaft weitgehend verschlossen. Zwischen Science und Science Fiction sind keine trennscharfen Aussagen mehr möglich. Diesem Dilemma widmet sich John Gribbin, der seit seinem Bestseller Auf der Suche nach Schrödingers Katze seine Qualitäten als plastisch formulierender Wissenschaftsjournalist bewiesen hat. Gribbin weiß nicht nur, wovon er redet, er besitzt auch die metaphorische Kraft, solche Bilder zu wählen, die dem Laien die Scheu vor der Quantenrevolution nehmen. Gribbin sagt selbst, dass er gar nicht damit gerechnet hatte, sich diesem verschlungenen Thema ein zweites Mal zu widmen. Diesmal geht es vor allem um den Versuch, die Widersprüche der so genannten "Kopenhagener Schule" aufzulösen. Besonders aufregend ist der Versuch, die Welt der Makroskopie und Mikroskopie mit Hilfe von John Cramers Transaktionsinterpretation zu versöhnen. Daraus resultieren Diskurse, die weit in das vormalige Herrschaftsgebiet der Philosphie hineinreichen: Hat der Mensch einen freien Willen oder ist sein Handeln nur das Produkt der atemporalen Logik von Photonen? Gribbin bietet Lösungen an, aber der Leser darf seine Schlüsse selbst ziehen, da das Quantenuniversum noch längst nicht endgültig durchdrungen ist. Es wird noch viele Überraschungen geben, die die Fundamente der Welt, in der wir leben, zum vielleicht größten Abenteuer der Forschung werden lassen. Im Gegensatz aber zu wilden Spekulationen des "new age" basieren Gribbins Darstellungen auf "facts", die brisant genug sind, auch dem Alltagsverstand die paradigmatischen Umwälzungen des "Quanten-Daseins" zu vermitteln, ohne in mystische Schwärmereien zu verfallen. -Dr. Goedart Palm 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 11 Bewertungen)
Leserkommentare:* Wie "real" ist die Wirklichkeit? (5 von 5 Punkten) meint R.O. aus Schwanenstadt Wenn Sie glauben, sie hätten eine Vorstellung davon, was real ist und was nicht, dann sollten Sie dieses Buch lesen.
Hat John Gribbin in seinem ersten populärwissenschaftlichen Werk Auf der Suche nach Schrödingers Katze. Quantenphysik und Wirklichkeit. einen ersten Vorgeschmack darauf gegeben, dass unsere Erfahrung über das Funktionieren der Welt auf sehr kleinen Maßstäben keine Bedeutung mehr hat, so schickt er sich diesmal an, der Vorstellung einer objektiven "Wirklichkeit" den Garaus zu machen. In seiner Art, das spannend und ohne Kauderwelsch zu erzählen, vermittelt er ansonsten schwer verdauliche Physik auch dem interessierten Laien mühelos. Auch wenn es Ihnen seltsam vorkommt: Quantenphysik ist spannend und kein bisschen langweilig.
Das Buch kann für sich alleine stehen, es hilft aber, wenn man sich schon mit dem Thema Quantenhysik beschäftigt hat, wenn man weiß was es mit Schrödinger's Katze auf sich hat und was die "Kopenhagener Deutung" ist. Im Übrigen kann ich deshalb auch das oben erwähnte Werk trotz seines Alters als Vorlektüre vorbehaltslos empfehlen.
Aufbauend auf sein erstes Werk über Quantenphysik und ergänzt durch die seitdem neu gewonnenen Erkenntnisse in diesem Bereich, demontiert er Stück für Stück das was wir als objektive Realität und beobachtbare Umwelt wahrnehmen. Als Astrophysiker geht es ihm aber nicht darum, eventuelle psychologische Wahrnehmungsprobleme zu beschreiben, sondern um fundamentale Eigenschaften von Materie, Raum und Zeit.
Als zentrales Element in diesem Buch fungiert das Photon. Das Photon als Lichtteilchen vermittelt uns Heligkeit und Farbe, es transportiert Energie von einem Elektron zu einem anderen und erzeugt so "nebenher" die (scheinbare) Festigkeit und alle physikalischen Eigenschaften von Materie und vermittelt sämtliche chemische Reaktionen. Die Quantenphysik zeigt aber, dass das Photon einige erstaunliche Tricks auf Lager hat und dass diese Eigenschaften weitreichende Auswirkungen auf die Existenz aller Materie und unser Verständnis von "Realität" haben.
Am Schluss angekommen wird mancher Leser vielleicht ein mulmiges Gefühl im Magen haben und ehemals solide Gewissheiten neu überdenken müssen.
Das Buch gehört nicht nur in jeden Bücherschrank, es gehört vor allem gelesen.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Das kleine Buch der Wissenschaft: Von Atom bis Weltall |
| Autor: | John Gribbin, Ausgabe vom Dez. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 90653 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Warum ist unsere Welt linkshändig? Was haben Springende Gene mit Zuckermais zu tun? Wann starb das Quagga aus? Der Physiker und Publizist John Gribbin erklärt mehr als 50 zentrale Begriffe aus den Naturwissenschaften kurz, verständlich und unterhaltsam, darunter:· Abstammung des Menschen· Atom· Entstehung des Weltalls· Humangenomprojekt· Quant· Viren· Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Leserkommentare:* häufig gestellte Fragen (5 von 5 Punkten) meint H.S. Ein Sammelsurium von häufig gestellten Fragen an die Wissenschaft, beantwortet von einem Wissenschaftler, der nicht abgehoben in höheren Sphären schwebt, sondern ganz volksnah, verständlich, kurz und bündig alles auf den Nenner bringen kann und dies auch noch mit angenehmer humorvoller Art, die begeistert |
| | Buch: | Geschöpfe aus Sternenstaub - Warum wir nicht einzigartig sind |
| Autor: | John Gribbin, Mary Gribbin, Ausgabe vom 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 547068 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Dass wir Geschöpfe aus Sternenstaub sind, ist mehr als nur eine poetische Metapher. Die Materie, aus denen unsere Körper, die Erde und alles andere besteht, ist im wörtlichen Sinne die Asche längst ausgebrannter Sterne, aus der sich vor fünf Milliarden Jahren unsere Sonne, die Planeten und das Leben auf der Erde bildeten. Wissenschaftsjournalist John Gribbin schrieb bereits mehrere Sachbücher wie Auf der Suche nach Schrödingers Katze oder Wissenschaft für die Westentasche, mit denen er bewies, dass er die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft anschaulich zu erläutern versteht. In seinem neuen Buch erzählt er die Geschichte des Universums, genauer gesagt, jener Art von Materie, mit der wir im Alltag zu tun haben, vom Salatblatt bis zum Schraubenzieher. Diese Geschichte begann mit dem Urknall, der eine riesige Wolke aus Wasserstoff hinterließ, die sich zu ersten Sternen konzentrierte, in denen durch Kernfusion schwerere Elemente zusammengebacken wurden. Als der Brennstoff aufgebraucht war, blähten sie sich zur Supernova auf und schleuderten in einer gewaltigen Explosion vor allem Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Silizium und Eisen ins All. Aus diesen kosmischen Staubwolken entstanden schließlich neue Sterne und Planeten. Auch wenn die Details dieser Geschichte nur Atomphysikern und Chemikern verständlich sein mögen, vermittelt John Gribbin geradezu ein kosmisches Bewusstsein, wenn er deutlich macht, dass jedes einzelne Atom, aus dem unsere Körper bestehen, eine Vergangenheit von mehreren Milliarden Jahren hat. Und er führt eine weitere Dimension ein, die im Untertitel Warum wir nicht einzigartig sind anklingt: Die Prozesse der Sternenentstehung bringen genau jene chemischen Elemente hervor, aus denen auch unsere Alltagswelt besteht. Die Chancen, dass es im Universum zahllose Planeten gibt, auf denen es vor Leben wimmelt, stehen also gar nicht so schlecht. -Martin Eilers 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)
Leserkommentare:* Wissenschaft spannend erklärt mit "Aha-Effekt" (5 von 5 Punkten) meint . Zugegeben, der Buchtitel deutet zunächst mal auf eine unterhaltsame populärwissenschaftliche Lektüre zum Thema "Weltall" hin. Der Leser stellt bald fest, dass das Buch nicht nur spannend geschrieben ist, sondern einen geschichtlichen Überblick über die wissenschaftlichen Leistungen bekannter und weniger bekannter Personen miteinander in Zusammenhang bringt. In sofern ein Buch mit "Aha-Effekt", das in der Lage ist, vielleich bereits bekannte Experimente und Denkmodelle miteinander zu verknüpfen. Die historische Entwicklung des Wissens über Atome, der weitere Ausbau des Atommodells, die Erkenntnisse zum Energiebegriff und zum Weltall werden verständlich dargestellt und als Fortsetzung auf dem bis dahin bekannten Kenntnisstand und den technischen Möglichkeiten der jeweiligen Zeit erklärt. Empfehlen kann man dieses Buch jedem, der sein naturwissenschaftliches Schulwissen weiter ausbauen und vor allem durch "Querverbindungen" miteinander verknüpfen möchte. Dass es von John Gribbin geschrieben wurde, darf als Markenzeichen für spannende Wissensvermittlung gewertet werden.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Auf dem Weg zur Weltformel |
| Autor: | Paul Davies, John Gribbin, Ausgabe vom 2005, Gebunden, Verkaufsrang 426956 |
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In wissenschaftlich anspruchsvoller, doch stets verständlicher Sprache stellen Paul Davies (Prinzip Chaos) und John Gribbin ( Auf der Suche nach Schrödingers Kate) de neuesten Entdeckungen der Physik dar, um den Sprung zu einer geschlossenen Theorie des Universums zu wagen. Ein erregender Ausblick auf die Wissenschaft des 21. Jahrhunderts.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Leserkommentare:* Verständliche Einführung in die Kosmologie (4 von 5 Punkten) meint . Auch dem Nichtphysiker kann dieses Buch einen sehr interessanten Einblick in die Welt der Astrophysik geben. Auf unterhaltsame Weise werden hier die Grundideen der Superstrings, der Quantenmechanik, des Chaos und vielem mehr erklärt. Auch auf sehr spekulative Theorien wie Zeitreisen und Wurmlöcher wird in diesem Buch eingegangen. Allerdings wäre es wünschenswert wenn dies etwas kritischer beleuchtet würden. Zum Schluß folgt noch ein Kapitel über das Leben im Universum. Alles in Allem kann ich nur sagen, es macht Spaß sich so über den aktuellen Stand der Astrophysik zu informieren!
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Richard Feynman - Die Biographie eines Genies. |
| Autor: | John Gribbin, Mary Gribbin, Ausgabe vom 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 621082 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Kleiner Test: Mathe "gut" oder besser? Dann bitte nur den Schluss dieser Rezension lesen. Alle übrigen: Sie werden weite Teile des Buches nicht verstehen, aber Sie sollten es trotzdem lesen. Wegen der Seiten, die sie verstehen. Und wegen der anderen auch. Denn Sie besuchen zwar regelmäßig Aufführungen Neuer Musik, haben ein Theater-Abo, verbringen viel Zeit mit der "ZEIT". Immer häufiger aber streift Sie die Ahnung, dass die Musik nicht im Konzert spielt, Theater subventioniertes Getue ist und das Feuilleton - eine seiner gerade abgelegten Lieblingsvokabeln - "selbstreferentiell". Freudvollere Freizeitgestaltung täte not! Unser Tipp: Geschichte der Physik. Hier geht es endlich mal um große Dinge, die klitzekleinen Teilchen unserer Welt. Hier spielt die Musik, bei manchen dieser Winzlinge läuft die Zeit nämlich ganz real rückwärts (nicht bloß im Kopf eines Komponisten), bei anderen wieder ist Wirklichkeit mal wirklich doppelbödig (dieser geschundene Begriff der Kritik!). Der Mensch Richard Feynman (in den USA populär, hierzulande bloß Physikern bekannt) bleibt fremd: "Mad Professor", hoher Sexkonsum, später Familienvater; auch seinen Biografen war die Erforschung dieser Durchschnittsfakten nicht viel Mühe wert. Gut so. Aber ein Physiker, der die Regel außer Kraft setzt: Bedeutendes zwischen 20 und 30, Nobelpreis, Prominenz, Banalität. Stattdessen: Auch jenseits der 50 führend beteiligt an sensationellen Entdeckungen. Rezensionsabschnitt für alle: Gebrauchsanweisung. Sie stammt von Feynman höchstselbst. Erdacht einst für die kleine Schwester: "Lies einfach. Wenn Du nicht mehr weiter kommst, fang von vorn an, bis Du erneut stecken bleibst. Fang wieder von vorn an, bis Du mit dem Buch fertig bist." -Michael Winteroll
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Leserkommentare:* Feynman und seine Ideen kennenlernen (5 von 5 Punkten) meint D. aus Mannheim Dieses Buch von John und Mary Gribbin zeichnet nicht nur das Leben des Physikers und Nobelpreisträgers Richard Feynman, sondern erzählt auch, zwischen Szenen seines Lebens, von Feynmans Physik, und dies in anschaulichen, aber sehr exakten Bildern und Worten, populärwissenschaftlich, ohne Formeln zu verwenden, aber doch sehr explizit, sogar unter der Verwendung schwieriger Fachbegriffe (es geht um die Pfadintegrale, aber auch um den Lamb-Shift und viele weitere atomare und subatomare Phänomene). Man hört von Feynmans Schulkarriere, von seiner Zeit als Rechenkünstler, man liest von seinen Jahren in der Burschenschaft und an der Universität, von seiner großen Liebe zu Arline, von der schweren Zeit ihres nahenden Todes. Man liest von seinen Jahren in Los Alamos, wie er am Projekt zur Entwicklung der Atombombe mitarbeitete, man liest von seiner Forschung, seinen Erkenntnissen, seinem Bongo-Trommel-Wahn, seiner Maja-Schriftzeichen-Entzifferung, seinen Kindern, und von seinen Experimenten in den Wassertanks. All dies immer wieder verwoben mit seinen Bildern von Physik, der er in Kopf und Herzen mit sich trug und die ihn zu seinen Erkenntnissen brachten. Mir sagte einmal ein Physikprofessor, dass er Feynman noch gekannt habe, und dass dessen Bongo-Trommeln im Vordergrund einer jeden Tagung zu stehen hatten, weil Feynman sonst beleidigt war...! Feynman - das Kind, der Denker, der Suchende, der Alberne,... wenn auch DIESE Geschichte nicht in Gribbins Buch steht, so findet man doch viele und genügend Geschichten (auch aus Feynmans eigener Biographie entnommene witzige Situationen), um den Menschen Feynman ganz plastisch vor sich stehen zu sehen. Ein ganz wunderbar liebenswertes und lesenswertes und nicht zu dickes Buch, was immer man sonst von Feynman hält, dieses Buch ist spannend, fröhlich, persönlich - ich möchte es von Herzen empfehlen.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Wissenschaft für die Westentasche |
| Autor: | John Gribbin, Ausgabe vom 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 93219 |
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| | Buch: | Wie wenig uns vom Affen trennt. |
| Autor: | John Gribbin, Mary Gribbin, Ausgabe vom 1995, Broschiert, Verkaufsrang 1001765 |
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| | Buch: | Schrödingers Kätzchen und die Suche nach der Wirklichkeit |
| Autor: | John Gribbin, Ausgabe vom 1996, Gebunden, Verkaufsrang 805406 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Im Wunderland der Quantenmechanik Es hat sich herumgesprochen, dass im Quantenuniversum der gesunde Menschenverstand, wenn es denn je so war, keine Bedeutung besitzt. War bereits die Relativitätstheorie ein Buch mit sieben Siegeln, so ist die Quantenmechanik ein groteskes Szenario, in dem weder Raum noch Zeit ihre Fassung bewahren. Allein das berühmte Doppelspaltexperiment birgt die unglaubliche Erkenntnis, dass ein Atom sich zur selben Zeit an zwei Orten befinden kann. Ob etwas ist oder nicht ist, ist nicht länger eine objektive Wirklichkeitsaussage, sondern gilt als abhängig vom Beobachter, dessen Beobachtung über "Sein oder Nichtsein" entscheidet. Das Verhältnis von Subjekt und Objekt ist in der bizarren Welt von Elektronen und Photonen in heillose Wallung geraten. Jenseits der Fachwelten scheint der Zugang zu dieser Wissenschaft weitgehend verschlossen. Zwischen Science und Science Fiction sind keine trennscharfen Aussagen mehr möglich. Diesem Dilemma widmet sich John Gribbin, der seit seinem Bestseller Auf der Suche nach Schrödingers Katze seine Qualitäten als plastisch formulierender Wissenschaftsjournalist bewiesen hat. Gribbin weiß nicht nur, wovon er redet, er besitzt auch die metaphorische Kraft, solche Bilder zu wählen, die dem Laien die Scheu vor der Quantenrevolution nehmen. Gribbin sagt selbst, dass er gar nicht damit gerechnet hatte, sich diesem verschlungenen Thema ein zweites Mal zu widmen. Diesmal geht es vor allem um den Versuch, die Widersprüche der so genannten "Kopenhagener Schule" aufzulösen. Besonders aufregend ist der Versuch, die Welt der Makroskopie und Mikroskopie mit Hilfe von John Cramers Transaktionsinterpretation zu versöhnen. Daraus resultieren Diskurse, die weit in das vormalige Herrschaftsgebiet der Philosphie hineinreichen: Hat der Mensch einen freien Willen oder ist sein Handeln nur das Produkt der atemporalen Logik von Photonen? Gribbin bietet Lösungen an, aber der Leser darf seine Schlüsse selbst ziehen, da das Quantenuniversum noch längst nicht endgültig durchdrungen ist. Es wird noch viele Überraschungen geben, die die Fundamente der Welt, in der wir leben, zum vielleicht größten Abenteuer der Forschung werden lassen. Im Gegensatz aber zu wilden Spekulationen des "new age" basieren Gribbins Darstellungen auf "facts", die brisant genug sind, auch dem Alltagsverstand die paradigmatischen Umwälzungen des "Quanten-Daseins" zu vermitteln, ohne in mystische Schwärmereien zu verfallen. -Dr. Goedart Palm 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 11 Bewertungen)
Leserkommentare:* Wie "real" ist die Wirklichkeit? (5 von 5 Punkten) meint R.O. aus Schwanenstadt Wenn Sie glauben, sie hätten eine Vorstellung davon, was real ist und was nicht, dann sollten Sie dieses Buch lesen.
Hat John Gribbin in seinem ersten populärwissenschaftlichen Werk Auf der Suche nach Schrödingers Katze. Quantenphysik und Wirklichkeit. einen ersten Vorgeschmack darauf gegeben, dass unsere Erfahrung über das Funktionieren der Welt auf sehr kleinen Maßstäben keine Bedeutung mehr hat, so schickt er sich diesmal an, der Vorstellung einer objektiven "Wirklichkeit" den Garaus zu machen. In seiner Art, das spannend und ohne Kauderwelsch zu erzählen, vermittelt er ansonsten schwer verdauliche Physik auch dem interessierten Laien mühelos. Auch wenn es Ihnen seltsam vorkommt: Quantenphysik ist spannend und kein bisschen langweilig.
Das Buch kann für sich alleine stehen, es hilft aber, wenn man sich schon mit dem Thema Quantenhysik beschäftigt hat, wenn man weiß was es mit Schrödinger's Katze auf sich hat und was die "Kopenhagener Deutung" ist. Im Übrigen kann ich deshalb auch das oben erwähnte Werk trotz seines Alters als Vorlektüre vorbehaltslos empfehlen.
Aufbauend auf sein erstes Werk über Quantenphysik und ergänzt durch die seitdem neu gewonnenen Erkenntnisse in diesem Bereich, demontiert er Stück für Stück das was wir als objektive Realität und beobachtbare Umwelt wahrnehmen. Als Astrophysiker geht es ihm aber nicht darum, eventuelle psychologische Wahrnehmungsprobleme zu beschreiben, sondern um fundamentale Eigenschaften von Materie, Raum und Zeit.
Als zentrales Element in diesem Buch fungiert das Photon. Das Photon als Lichtteilchen vermittelt uns Heligkeit und Farbe, es transportiert Energie von einem Elektron zu einem anderen und erzeugt so "nebenher" die (scheinbare) Festigkeit und alle physikalischen Eigenschaften von Materie und vermittelt sämtliche chemische Reaktionen. Die Quantenphysik zeigt aber, dass das Photon einige erstaunliche Tricks auf Lager hat und dass diese Eigenschaften weitreichende Auswirkungen auf die Existenz aller Materie und unser Verständnis von "Realität" haben.
Am Schluss angekommen wird mancher Leser vielleicht ein mulmiges Gefühl im Magen haben und ehemals solide Gewissheiten neu überdenken müssen.
Das Buch gehört nicht nur in jeden Bücherschrank, es gehört vor allem gelesen.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Schrödingers Kätzchen und die Suche nach der Wirklichkeit |
| Autor: | John Gribbin, Ausgabe vom Okt. 2003, Broschiert, Verkaufsrang 2838881 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Im Wunderland der Quantenmechanik Es hat sich herumgesprochen, dass im Quantenuniversum der gesunde Menschenverstand, wenn es denn je so war, keine Bedeutung besitzt. War bereits die Relativitätstheorie ein Buch mit sieben Siegeln, so ist die Quantenmechanik ein groteskes Szenario, in dem weder Raum noch Zeit ihre Fassung bewahren. Allein das berühmte Doppelspaltexperiment birgt die unglaubliche Erkenntnis, dass ein Atom sich zur selben Zeit an zwei Orten befinden kann. Ob etwas ist oder nicht ist, ist nicht länger eine objektive Wirklichkeitsaussage, sondern gilt als abhängig vom Beobachter, dessen Beobachtung über "Sein oder Nichtsein" entscheidet. Das Verhältnis von Subjekt und Objekt ist in der bizarren Welt von Elektronen und Photonen in heillose Wallung geraten. Jenseits der Fachwelten scheint der Zugang zu dieser Wissenschaft weitgehend verschlossen. Zwischen Science und Science Fiction sind keine trennscharfen Aussagen mehr möglich. Diesem Dilemma widmet sich John Gribbin, der seit seinem Bestseller Auf der Suche nach Schrödingers Katze seine Qualitäten als plastisch formulierender Wissenschaftsjournalist bewiesen hat. Gribbin weiß nicht nur, wovon er redet, er besitzt auch die metaphorische Kraft, solche Bilder zu wählen, die dem Laien die Scheu vor der Quantenrevolution nehmen. Gribbin sagt selbst, dass er gar nicht damit gerechnet hatte, sich diesem verschlungenen Thema ein zweites Mal zu widmen. Diesmal geht es vor allem um den Versuch, die Widersprüche der so genannten "Kopenhagener Schule" aufzulösen. Besonders aufregend ist der Versuch, die Welt der Makroskopie und Mikroskopie mit Hilfe von John Cramers Transaktionsinterpretation zu versöhnen. Daraus resultieren Diskurse, die weit in das vormalige Herrschaftsgebiet der Philosphie hineinreichen: Hat der Mensch einen freien Willen oder ist sein Handeln nur das Produkt der atemporalen Logik von Photonen? Gribbin bietet Lösungen an, aber der Leser darf seine Schlüsse selbst ziehen, da das Quantenuniversum noch längst nicht endgültig durchdrungen ist. Es wird noch viele Überraschungen geben, die die Fundamente der Welt, in der wir leben, zum vielleicht größten Abenteuer der Forschung werden lassen. Im Gegensatz aber zu wilden Spekulationen des "new age" basieren Gribbins Darstellungen auf "facts", die brisant genug sind, auch dem Alltagsverstand die paradigmatischen Umwälzungen des "Quanten-Daseins" zu vermitteln, ohne in mystische Schwärmereien zu verfallen. -Dr. Goedart Palm 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 11 Bewertungen)
Leserkommentare:* Wie "real" ist die Wirklichkeit? (5 von 5 Punkten) meint R.O. aus Schwanenstadt Wenn Sie glauben, sie hätten eine Vorstellung davon, was real ist und was nicht, dann sollten Sie dieses Buch lesen.
Hat John Gribbin in seinem ersten populärwissenschaftlichen Werk Auf der Suche nach Schrödingers Katze. Quantenphysik und Wirklichkeit. einen ersten Vorgeschmack darauf gegeben, dass unsere Erfahrung über das Funktionieren der Welt auf sehr kleinen Maßstäben keine Bedeutung mehr hat, so schickt er sich diesmal an, der Vorstellung einer objektiven "Wirklichkeit" den Garaus zu machen. In seiner Art, das spannend und ohne Kauderwelsch zu erzählen, vermittelt er ansonsten schwer verdauliche Physik auch dem interessierten Laien mühelos. Auch wenn es Ihnen seltsam vorkommt: Quantenphysik ist spannend und kein bisschen langweilig.
Das Buch kann für sich alleine stehen, es hilft aber, wenn man sich schon mit dem Thema Quantenhysik beschäftigt hat, wenn man weiß was es mit Schrödinger's Katze auf sich hat und was die "Kopenhagener Deutung" ist. Im Übrigen kann ich deshalb auch das oben erwähnte Werk trotz seines Alters als Vorlektüre vorbehaltslos empfehlen.
Aufbauend auf sein erstes Werk über Quantenphysik und ergänzt durch die seitdem neu gewonnenen Erkenntnisse in diesem Bereich, demontiert er Stück für Stück das was wir als objektive Realität und beobachtbare Umwelt wahrnehmen. Als Astrophysiker geht es ihm aber nicht darum, eventuelle psychologische Wahrnehmungsprobleme zu beschreiben, sondern um fundamentale Eigenschaften von Materie, Raum und Zeit.
Als zentrales Element in diesem Buch fungiert das Photon. Das Photon als Lichtteilchen vermittelt uns Heligkeit und Farbe, es transportiert Energie von einem Elektron zu einem anderen und erzeugt so "nebenher" die (scheinbare) Festigkeit und alle physikalischen Eigenschaften von Materie und vermittelt sämtliche chemische Reaktionen. Die Quantenphysik zeigt aber, dass das Photon einige erstaunliche Tricks auf Lager hat und dass diese Eigenschaften weitreichende Auswirkungen auf die Existenz aller Materie und unser Verständnis von "Realität" haben.
Am Schluss angekommen wird mancher Leser vielleicht ein mulmiges Gefühl im Magen haben und ehemals solide Gewissheiten neu überdenken müssen.
Das Buch gehört nicht nur in jeden Bücherschrank, es gehört vor allem gelesen.
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