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Bücher - Autoren

John Kenneth Galbraith

 
Der Grosse Crash 1929: Ursachen, Verlauf, Folgen - Mit einem Vorwort von Prof - Dr - Max Otte - John Kenneth Galbraith
Buch:Der Grosse Crash 1929: Ursachen, Verlauf, Folgen - Mit einem Vorwort von Prof - Dr - Max Otte
Autor:John Kenneth Galbraith, Ausgabe vom 20. Okt. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 68817
Preis: 14,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Eine gelungene Alternative zu den Standardwerken der Finanzbücher ist der Klassiker von John Kenneth Galbraith (...). Das erstmals 1988 erschienene Werk eignet sich nicht nur für geschichtsinteressierte Zeitgenossen. Auch für pathologische Optimisten ist das Buch geschenkpapierwürdig. Denn es macht deutlich, dass sich ein solcher Einbruch trotz Vorkehrungen der Notenbanken wieder ereignen kann, wenn nicht sogar muss. Der Klassiker hilft diese Markt-Zusammenhänge besser zu verstehen - und das auch noch mit einem erfrischenden Augenzwinkern. (Die Welt)

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 12 Bewertungen)

Lesermeinungen:*
Aus den vergangenen Crashs gelernt? (5 von 5 Punkten) meint T.M.K.
Wohl kaum ein Ereignis der Wirtschaftsgeschichte hat die Welt so geprägt wie der Boom der 20er Jahre, auf den ein Crash im Jahr 1929 und eine tiefe Depression in den 30ern folgte. John Kenneth Galbraith hat diese Phasen aufgearbeitet und zieht interessante Parallelen zum heutigen Geschehen.

Demnach gab und gibt es beachtenswerte Parallelen zwischen den Kursstürzen 1929 und 1987. Auch im Jahr 1987 war Leverage das Problem. Es wurde also mit zu viel Hebel spekuliert, ein Fakt, der auch heute nicht unbekannt ist und durchaus als eine Sub-Ursache der aktuellen Krise gesehen werden kann. Auch in 1987 sieht Galbraith zu niedrige Zinsen, also eine zu laxe Geldvergabe, als Hauptgrund für den 87er Crash. Reagan wollte durch Rüstung den Kampf der Systeme gewinnen, niedrigere Zinsen und überbordende Haushaltsdefizite mussten dieses Unterfangen flankieren. Dann folgte die Panik vom Oktober 1987, die eine weltweite Panik gewesen war. In 1929 war die Börsenpanik dagegen eine amerikanische, mit weltweiten Konsequenzen.

Galbraith kann auf einfache Weise erklären, wie die Ära der goldenen 20er Jahre ihren Lauf nahm, wie Spekulationsblasen etwa am Immobilienmarkt entstanden und wie jeder auf der Jagd nach dem goldenen Kalb gewesen war. Auch schafft er es, die Kennzeichen für das sich abzeichnende Ende des Booms herauszuarbeiten und geht dabei relativ feingliedrig vor. Wenn der Autor eine Unterscheidung zwischen Spieler und Investor zitiert, wird das Buch sogar atmosphärisch relativ dicht, wenngleich richtige Nähe zum Geschehen nicht aufkommen mag. Um beim Zitat zu bleiben: Bei einem Spieler verliert stets ein anderer, bei einer Investition gewinnen alle, irgendwie jedenfalls. Die Kräfte und Mechanismen hinter spekulativen Verzerrungen kommen bei Galbraith nicht zu kurz. Aber er spitzt auch zu, etwa wenn er schreibt, jeder Boom ginge einmal zu Ende, auch jener der 20er Jahre. Fir das hier und Jetzt hat dies auch seine Berechtigung.

Wenn Galbraith in leicht verständlichen Worten beschreibt, wie wenig selbst J. P. Morgan in der Lage war, der Lage Herr zu werden, wird die Ausnahmesituation des Jahres 1929 deutlich. Es wird klar, dass die Panik von 1907 im Schatten der Ereignisse von 1929 steht. Schließlich stellt Galbraith die Frage, was heute anders ist als 1929 und ob es nochmals zu so einer Kernschmelze kommen kann. Die Antwort fällt ernüchternd aus. Zwar wären die heutigen Systeme reifer und besser abgesichert, jedoch sollte es das System lieber nicht darauf ankommen lassen. Echte Zuversicht, wir hätten signifikant hinzu gelernt, klingt irgendwie anders.


 Weitere Lesermeinungen

Die Ökonomie des unschuldigen Betrugs: Vom Realitätsverlust der heutigen Wirtschaft - - John Kenneth Galbraith
Buch:Die Ökonomie des unschuldigen Betrugs: Vom Realitätsverlust der heutigen Wirtschaft -
Autor:John Kenneth Galbraith, Ausgabe vom 16. März 2007, Broschiert, Verkaufsrang 172031
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 11 Bewertungen)

Lesermeinungen:*
Die Leitgedanken seiner Theorien in verdichteter Form (5 von 5 Punkten) meint E.

Es ist ein umfangreicher Essay, den Galbraith hier veröffentlicht.

Seine kritsiche Sicht des Kapitalismus irritiert viele, die den feien Markt als Religion verstanden wissen wollen. Dass er mit diesem letzten Buch vor seinem Ableben der etablierten Schicht des Geld-Adels noch einmal mit aller Kraft sich entgegengestellt hat, macht ihn in den arrivierten Kreisen nicht beliebter.

Zuerst nimmt Galbraith den Begriff - freie Marktwirtschaft - ins Visier, der nur ein Schönreden des Begriffs - Kapitalismus - ist.

Dann deckt er die Verbindung von Ökonomie und Politk auf und die Lüge, dass beide angeblich getrennt sein sollen. Über den Begriff der - Konsumentensouveränität - wird gemeinsam mit Unterstütung der Medien ein Nebel der Pseudo-Information gelegt, der dem Volk eine Macht zuschreiben will, das es gar nicht hat.

Der Schritt, der darauf folgt ist jener, in dem aufgezeigt wird, dass jene Arbeit, die Spass macht, auch besser bezahlt wird. Dies ist eine besonders perfiede Form des Betrugs am Menschen.

Der Betrug, dass Manager im Vorstand, sich den Aktionären oder den Anteilseignern wirklich verpflichtet fühlen, läßt Galbraith ebenfalls nicht gelten.

Danach brandmarkt Galbraith die Selbstbedienungsmentalität des Managements.

Dass der private Sektor vom öffentlichen getrennt sein soll, läßt er ebenfalls nicht zu. Wie umfassend private Unternehmen selbst Aufgaben in Kriegszeiten übernehmen ist für ihn der schlagende Beweis für die Verwobenheit beider Sektoren.

Die Betrugsfälle in der Finanz der Gegenwart sprechen für sich selbst und bestätigen die Worte, die Galbraith 2006 in einem speziellen Abschnitt dieses Buches veröffentlichte.

Die geringe Wirksamkeit der Zentralbank ist und bleibt ein Kernpunkt all seiner kritischen Betrachtungen. So auch hier - allerdings in Kurzform.

Die Außen- und Militärpolitik der USA stellt er an das Ende seines Essays. Und dies wohl zurecht.

Das kleine Buch kann durchaus als Nachruf des Altmeisters auf sich selbst verstanden werden.

Ds gleiche Thema vollkommen anders bearbeitet:
Prinz des Goldes: Fabelhafte Finanzkrise



Realitätsverlust - Aber ja (4 von 5 Punkten) meint H.G.K.
Galbraith hat in seinem Werk "Die Ökonomie des unschuldigen Betruges" seine Finger auf einige offenen Wunden im westlichen Wirtschaftssystem gelegt. Viele Wirtschafts"fachleute", auch oft Experten genannt, vertreten den Neoliberalismus solange Profit abgeworfen wird, aber wehe Verluste drohen, dann wird über die Politik auf Teufel komm raus sozialisiert.

Gallbraith polemisiert in diesem Büchlein ein "wenig", Sarkasmus ist Bestandteil dieser Schrift und tut auch gut. Der Autor wird von Gegner oft ins links liberale Eck gestellt, nichts desto weniger hat er in vielen seiner Aussagen meiner Meinung nach recht.

Man darf sich von diesem Büchlein keine tiefgehenden Wirtschaftsanalysen erwarten. Es gleitet an der Oberfläche des Themas geschmeidig dahin, erlaubt so manchen Ein- und Ausblick in Bezug was in den letzten zwei Jahren so wirtschaftlich und bereicherungsmäßig abging. Mehr aber schon nicht und persönlich habe ich auch nicht mehr erwartet.

 Weitere Lesermeinungen

Mächte, Märkte und Moneten - Die Tyrannei der Umstände. - John Kenneth Galbraith
Buch:Mächte, Märkte und Moneten - Die Tyrannei der Umstände.
Autor:John Kenneth Galbraith, Ausgabe vom Januar 1984, Broschiert, Verkaufsrang 1105810
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Lesermeinungen:*
Sollte Gelb/Schwarz mal lesen und die Sozis sowieso (5 von 5 Punkten) meint M. aus Heavy Metal Centrecourt
John K. Galbraith zeigt im vorliegenden Buch die "Tyrannei der Umstände auf". Auch die Wirtschaftswissenschaft weiß keine Wundermittel gegen Wirtschaftskrisen oder Patentrezepte für Wirtschaftsaufschwünge. Genau das GEGENTEIL ist der Fall: Wirtschaft darf nicht in Systeme gepresst werden, wenn sie funktionieren soll. Eine brillante Analyse der herkömmlichen Wirtschaftsformen und ihrer Anfälligkeit für Krisen aller Art - und eine Lektion in gesundem Menschenverstand, mit Scharfsinn, Schwung und Witz...

China - Impressionen einer Reise - John Kenneth Galbraith
Buch:China - Impressionen einer Reise
Autor:John Kenneth Galbraith, Ausgabe vom Nov. 1982, Gebunden, Verkaufsrang 2821704
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Die Arroganz der Satten - Zeitbombe Dritte Welt. - John Kenneth Galbraith
Buch:Die Arroganz der Satten - Zeitbombe Dritte Welt.
Autor:John Kenneth Galbraith, Ausgabe vom Dez. 1987, Taschenbuch, Verkaufsrang 921351
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Tabus in Wirtschaft und Politik der USA - John Kenneth Galbraith, Gerald Frodl
Buch:Tabus in Wirtschaft und Politik der USA
Autor:John Kenneth Galbraith, Gerald Frodl, Ausgabe vom 1964, Broschiert, Verkaufsrang 1189397
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Geld - Woher es kommt, wohin es geht - John Kenneth Galbraith
Buch:Geld - Woher es kommt, wohin es geht
Autor:John Kenneth Galbraith, Ausgabe vom Nov. 1982, Gebunden, Verkaufsrang 768319
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Leben in entscheidender Zeit - Memoiren. - John Kenneth Galbraith
Buch:Leben in entscheidender Zeit - Memoiren.
Autor:John Kenneth Galbraith, Ausgabe vom Januar 1987, Broschiert, Verkaufsrang 1045780
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Der große Crash 1929 - Ursachen, Verlauf, Folgen. - John Kenneth Galbraith
Buch:Der große Crash 1929 - Ursachen, Verlauf, Folgen.
Autor:John Kenneth Galbraith, Ausgabe vom Dez. 1991, Broschiert, Verkaufsrang 1055021
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Lesermeinungen:*
Aus den vergangenen Crashs gelernt? (5 von 5 Punkten) meint T.M.K.
Wohl kaum ein Ereignis der Wirtschaftsgeschichte hat die Welt so geprägt wie der Boom der 20er Jahre, auf den ein Crash im Jahr 1929 und eine tiefe Depression in den 30ern folgte. John Kenneth Galbraith hat diese Phasen aufgearbeitet und zieht interessante Parallelen zum heutigen Geschehen.

Demnach gab und gibt es beachtenswerte Parallelen zwischen den Kursstürzen 1929 und 1987. Auch im Jahr 1987 war Leverage das Problem. Es wurde also mit zu viel Hebel spekuliert, ein Fakt, der auch heute nicht unbekannt ist und durchaus als eine Sub-Ursache der aktuellen Krise gesehen werden kann. Auch in 1987 sieht Galbraith zu niedrige Zinsen, also eine zu laxe Geldvergabe, als Hauptgrund für den 87er Crash. Reagan wollte durch Rüstung den Kampf der Systeme gewinnen, niedrigere Zinsen und überbordende Haushaltsdefizite mussten dieses Unterfangen flankieren. Dann folgte die Panik vom Oktober 1987, die eine weltweite Panik gewesen war. In 1929 war die Börsenpanik dagegen eine amerikanische, mit weltweiten Konsequenzen.

Galbraith kann auf einfache Weise erklären, wie die Ära der goldenen 20er Jahre ihren Lauf nahm, wie Spekulationsblasen etwa am Immobilienmarkt entstanden und wie jeder auf der Jagd nach dem goldenen Kalb gewesen war. Auch schafft er es, die Kennzeichen für das sich abzeichnende Ende des Booms herauszuarbeiten und geht dabei relativ feingliedrig vor. Wenn der Autor eine Unterscheidung zwischen Spieler und Investor zitiert, wird das Buch sogar atmosphärisch relativ dicht, wenngleich richtige Nähe zum Geschehen nicht aufkommen mag. Um beim Zitat zu bleiben: Bei einem Spieler verliert stets ein anderer, bei einer Investition gewinnen alle, irgendwie jedenfalls. Die Kräfte und Mechanismen hinter spekulativen Verzerrungen kommen bei Galbraith nicht zu kurz. Aber er spitzt auch zu, etwa wenn er schreibt, jeder Boom ginge einmal zu Ende, auch jener der 20er Jahre. Fir das hier und Jetzt hat dies auch seine Berechtigung.

Wenn Galbraith in leicht verständlichen Worten beschreibt, wie wenig selbst J. P. Morgan in der Lage war, der Lage Herr zu werden, wird die Ausnahmesituation des Jahres 1929 deutlich. Es wird klar, dass die Panik von 1907 im Schatten der Ereignisse von 1929 steht. Schließlich stellt Galbraith die Frage, was heute anders ist als 1929 und ob es nochmals zu so einer Kernschmelze kommen kann. Die Antwort fällt ernüchternd aus. Zwar wären die heutigen Systeme reifer und besser abgesichert, jedoch sollte es das System lieber nicht darauf ankommen lassen. Echte Zuversicht, wir hätten signifikant hinzu gelernt, klingt irgendwie anders.


Der hemmlungslose Hang zum Zocken (5 von 5 Punkten) meint C.D. aus Zürich, Schweiz
John Kenneth Galbraith wurde 1908 in Ontario, Kanada geboren und lebte später in den USA. Er lehrte ab 1948 Wirtschaftswissenschaften an der Harvard University. Während der Regierungszeit Kennedys war er Amerikas Botschafter in Indien. Der Grosse Crash 1929" entstand vor mehr als fünfzig Jahren und gilt als ein Klassiker, der über die grösste Finanzkrise je geschrieben worden ist. Galbraith hat sich für soziale Gerechtigkeit und ein funktionierendes Wirtschaftssystem eingesetzt", schreibt Max Otte, Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Worms in der Einleitung der 4., völlig überarbeiteten Neuauflage (2008) dieses historischen Essays. Die Ursachen des Crashs lagen alle in der spekulativen Orgie, die vorausging, bemerkt Galbraith. Etliche Parallelen zu den Jahren nach 2005 sind verblüffend. Damals hiessen die Protagonisten Investment-Trusts". Heute werden sie Private Equity" und Hedge Fonds" genannt. Der gemeinsame Nenner war der hemmungslose Hang zu spekulativen Zwecken. Galbraith definiert spekulative Anlagen" als solche, die auf die Wertstegierung hinaus sind, und nicht auf die laufenden Erträge (z.B. Miete, Dividende und Zinsen). Die Wirtschaft war laut Galbraith vor 1929 fundamental nicht gesund. Fünf Problembereiche zählt er auf: 1) Die ungleiche Einkommens- und Vermögensverteilung, 2) Die schlechte Struktur der Kapitalgesellschaften, 3) Die schlechte Struktur des Bankensystems, 4) Die prekäre Situation der Aussenhandelsbilanz und 5) Die fehlgeleitete Wirtschaftspolitik. Dem Börsenkrach von 1929 folgte damals die Grosse Depression. Heute erleben wir die 2. Weltwirtschaftskrise. Aufträgsrückgänge von vierzig Prozent deuten darauf hin, dass der tiefe Einbruch der Konjunktur epochal ist. Es wird schlimmer, bevor es besser wird. Es bedarf daher eines unorthodoxen und radikalen Einsatzes aller verfügbaren wirtschaftspolitischen Instrumente: Geld- udn Fiskalpolitik. Dieser Klassiker dürfte in der gegenwärtigen Krise als Weckruf dienen. Im Übrigen gehörte James K. Galbraith (Wirtschaftsprofessor an der Uni von Texas at Austin), der Sohn des Autors zum engen Beratungsteam des US-Präsidenten Barack Obama im Vorfeld der Präsidentschaftswahl in den USA. Das Werk ist insofern eine Pflichtlektüre, als der Vorfall von 1929 keineswegs exogen war und sich wiederholen kann.



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Inflation - John Kenneth. Galbraith
Buch:Inflation
Autor:John Kenneth. Galbraith, Ausgabe vom Nov. 1982, Broschiert, Verkaufsrang 1255505
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