What would possess a gifted young man recently graduated from college to literally walk away from his life? Noted outdoor writer and mountaineer Jon Krakauer tackles that question in his reporting on Chris McCandless, whose emaciated body was found in an abandoned bus in the Alaskan wilderness in 1992. Described by friends and relatives as smart, literate, compassionate and funny, did McCandless simply read too much Thoreau and Jack London and lose sight of the dangers of heading into the wilderness alone? Krakauer, whose own adventures have taken him to the perilous heights of Everest, provides some answers by exploring the pull the outdoors, seductive yet often dangerous, has had on his own life. -Amazon.com What would possess a gifted young man recently graduated from college to literally walk away from his life? Noted outdoor writer and mountaineer Jon Krakauer tackles that question in his reporting on Chris McCandless, whose emaciated body was found in an abandoned bus in the Alaskan wilderness in 1992. Described by friends and relatives as smart, literate, compassionate, and funny, did McCandless simply read too much Thoreau and Jack London and lose sight of the dangers of heading into the wilderness alone? Krakauer, whose own adventures have taken him to the perilous heights of Everest, provides some answers by exploring the pull the outdoors, seductive yet often dangerous, has had on his own life.
What would possess a gifted young man recently graduated from college to literally walk away from his life? Noted outdoor writer and mountaineer Jon Krakauer tackles that question in his reporting on Chris McCandless, whose emaciated body was found in an abandoned bus in the Alaskan wilderness in 1992. Described by friends and relatives as smart, literate, compassionate and funny, did McCandless simply read too much Thoreau and Jack London and lose sight of the dangers of heading into the wilderness alone? Krakauer, whose own adventures have taken him to the perilous heights of Everest, provides some answers by exploring the pull the outdoors, seductive yet often dangerous, has had on his own life. -Amazon.com What would possess a gifted young man recently graduated from college to literally walk away from his life? Noted outdoor writer and mountaineer Jon Krakauer tackles that question in his reporting on Chris McCandless, whose emaciated body was found in an abandoned bus in the Alaskan wilderness in 1992. Described by friends and relatives as smart, literate, compassionate, and funny, did McCandless simply read too much Thoreau and Jack London and lose sight of the dangers of heading into the wilderness alone? Krakauer, whose own adventures have taken him to the perilous heights of Everest, provides some answers by exploring the pull the outdoors, seductive yet often dangerous, has had on his own life.
Hörbuch:
Bügeln.. - und in die Ferne schweifen - Das zweite Bügelhörbuch - 1 CD
Autor:
Guy de Maupassant, Alessandro Baricco, Jon Krakauer, Ausgabe vom 29. Sept. 2006, Audio CD, Verkaufsrang 993883
Product Description steinbach sprechende Bügeln... und in die Ferne schweifen, VÃ-Datum: 15.09.06
Buch:
Mord im Auftrag Gottes: Eine Reportage über religiösen Fundamentalismus
Autor:
Jon Krakauer, Ausgabe vom 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 504865
Aus der Amazon.de-Redaktion Am 24. Juli 1984 trat Dan Lafferty im Hause seines Bruders Allen mit einem Ausbeinmesser an das Kinderbett seiner kleinen Nichte Erica. "Ich weiß nicht genau, worum es hier geht", sagte er, "aber anscheinend ist es Gottes Wille, dass du diese Welt verlässt; vielleicht können wir später mal darüber reden." Dann schlitzte er der Kleinen die Kehle auf und tötete anschließend ihre Mutter Brenda. Zu dem Doppelmord angestiftet worden war er von seinem Bruder Ron, und der hatte den Mordauftrag angeblich direkt von Gott. Ron wurde später zum Tode verurteilt. Dan selbst zu zweifach lebenslanger Haft. Das sind kurz zusammengefasst die Fakten dieser von zwei aus der "Kirche Christi der Heiligen der Letzten Tage" exkommunizierten fundamentalistischen Mormonen begangenen Bluttat. Als Hintergrund vermutet man Rache. Offenbar machte Ron seine Schwägerin dafür verantwortlich, dass ihm seine Frau im Streit um den rechten Glauben zuerst den Gehorsam verweigert hatte und ihm dann auch noch davongelaufen war. Wohl daraufhin befahl der entrüstete Mormonengott - "Es ist mein Wille und Gebot, dass du die folgenden Menschen beseitigst" -, Brenda samt ihres Kindes zu töten. Doch von dem vordergründig persönlichen Motiv darf man sich nicht in die Irre führen lassen. Der "religiöse" Hintergrund ist nämlich, wie Jon Krakauer in seinem neuen Buch sehr anschaulich belegt, aus mehreren Gründen über die konkrete Tat hinaus von einiger Bedeutung. Zwar gehören Ron und Dan Lafferty zu einer Splittergruppe mormonischer Fundamentalisten. Doch auch die offizielle "Kirche Jesu der Heiligen der Letzten Tage", die - bei beängstigend hoher Geburtenrate - über eine Millionenschar äußerst missionsfreudiger Anhänger verfügt, beruht selbst auf dem extrem verqueren Gebräu einer vermeintlich göttlichen Offenbarung. Diese soll 1823 dem Wahrsager Joseph Smith aus Vermont in der Gestalt eines Engels mit dem Namen Mormoni zuteil geworden sein, der ihm eine in massive Goldplatten geprägte heilige Schrift zuspielte, die er mithilfe einer wundersamen Brille und eines Zaubersteins entziffert und übersetzt haben will. Das Ergebnis ist das 1828/29 von ihm diktierte Book of Mormon, das der 1830 gegründeten mormonischen Kirche seither als Bibel gilt. Einige Jahre später hat der mit seiner Goldplattenfantasie unerwartet erfolgreiche Autor unter dem Titel Lehre und Bündnisse ein weiteres, die mormonische Lehre ausdifferenzierendes Werk mit angeblichen Offenbarungen vorgelegt, das den Erfolg noch beschleunigte. Außer der darin vorgeschriebenen (und für die enorme Geburtenrate mitverantwortlichen) Vielehe, die die "Kirche Christi der Heiligen der Letzten Tage" mittlerweile offiziell verworfen hat, gibt es noch so manch anderes denkwürdige Gebot, für das mancher Mormone notfalls sein eigenes Leben herzugeben bereit ist. Dan Lafferty sieht selbst eine Parallele zwischen sich und den Terrorpiloten vom 11. September. Diese, so sagt er, seien bereit gewesen, im Wesentlichen dasselbe zu tun wie er, allerdings mit dem Unterschied, dass sie im Gegensatz zu ihm einem falschen Propheten gefolgt seien. Die Islamisten dürften dies genau umgekehrt sehen. Woraus wir einmal mehr den Schluss ziehen, dass jeder gefährlich ist, der vorgibt einen direkten Draht zu Gott zu haben. Egal um welchen Gott es sich handelt! Eine aufschlussreiche Lektüre. -Andreas Vierecke 1
Buch:
Auf den Gipfeln der Welt
Autor:
Jon Krakauer, Ausgabe vom 1999, Gebunden, Verkaufsrang 453382
Aus der Amazon.de-Redaktion Egal wie die gegenwärtige Temperatur auch sein mag, nach einigen Seiten von Auf den Gipfeln der Welt werden Sie zu frieren beginnen. Wenn Sie die Mitte des Buches erreicht haben, werden Sie ein völlig neues Verständnis für Ihre Finger, Ihre Zehen und die Tatsache bekommen haben, daß Sie noch eine Nase besitzen. Und am Ende dieser Sammlung werden Sie einigen häufig gebrauchten Redewendungen eine völlig neue Bedeutung beimessen. Das subtile "etwas frische Luft schnappen" oder das neckische "Flugstunden zurücklegen" sind Bergsteigereuphemismen für "Abstürzen", während "Krater" das Zurücklegen von Flugstunden bis zum Boden bezeichnet. "Summiting", die Bezeichnung für das Erreichen eines Gipfels, wirkt dagegen geradezu farblos. Die diversen Helden, Risikoeingehenden, Nichtskönner und Individualisten, die Krakauer beschreibt, sind allerdings schillernd, ob sie nun "summiten" oder nicht. Der Autor interessiert sich mehr für das Erforschen der Sucht nach Risiko - der Intensität der Anstrengung - als für reinen Triumph. Da gibt es zum Beispiel den mythischen Minimalisten John Gill, dessen Ruhm "ausschließlich auf Aufstiegen von unter zehn Metern beruht"; oder die Gebrüder Burgess, die ausgeflippten englischen Zwillinge, die stets dann die richtigen Entscheidungen zu treffen scheinen, wenn es darauf ankommt, und deshalb es fast nie schaffen, den Gipfel zu erreichen. Natürlich sind sie noch am Leben. Über diesen und anderen talentierten Kletterern schwebt eine bösartige, unendlich kreative Natur, deren Föhnwinde Leute zum Wahnsinn treibt, und deren Lawinen noch viel Schlimmeres anrichten. Auf den Gipfeln der Welt ist ein Adrenalinfest für die Müden, eine längst überfällige Untersuchung einer stilvollen, mutigen Subkultur. Wie einer der von Krakauer beschriebenen Helden seine Beschäftigung umreißt: "Es ist ein bißchen wie Spaß haben, nur anders."
Buch:
In die Wildnis: Allein nach Alaska
Autor:
Jon Krakauer, Ausgabe vom 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 708156
Aus der Amazon.de-Redaktion "Mein Gott, war er ein gescheiter Junge..." Also, warum hat Christopher McCandless eine rosige Zukunft - College-Ausbildung, materiellen Komfort, außergewöhnliche Begabung und Charme - gegen den Hungertod in einem ausrangierten Bus in den Wäldern von Alaska eingetauscht? Jon Krakauers Buch versucht, diese Frage zu klären, und obwohl es die Frage nicht mit Gewißheit beantwortet - beantworten kann -, bringt In die Wildnis. Allein nach Alaska doch eine Menge Licht in die Sache. Nicht nur über McCandless' "Alaska-Odyssee", sondern auch über die Triebkräfte, die Menschen dazu bringen, aus der Gesellschaft "auszusteigen" und sich auf andere Weise auszuprobieren. Krakauer zitiert Wallace Stegners Schriften über einen jungen Mann, der in den dreißiger Jahren auf ähnliche Weise in der Wüste von Utah verschwand. "Mit 18 sah er sich in einem Traum [...] durch die romantischen Einöden dieser Welt wandern. Kein Mann, in dem noch die Essenz der Jugend fließt, hat diese Träume jemals vergessen." In die Wildnis zeigt uns, daß McCandless zwar extrem, keineswegs aber einmalig war. Der Autor macht den Eremit zu einem von uns - etwas, das McCandless selbst nie schaffte. Am Ende des Buchs ist McCandless nicht mehr einfach ein Zeitungsausschnitt, sondern eine sympathische, seltsam anziehende Persönlichkeit. Ob er nun "ein mutiger Idealist oder ein leichtsinniger Idiot" war - Sie werden Christopher McCandless nicht so schnell vergessen.
Buch:
In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest
Autor:
Jon Krakauer, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 1128017
Amazon.de-Hörbuchrezension Obwohl der Leser von Anfang an weiß, dass sich ein Unglück zusammenbraut, wird der Leser rasch vom "Gipfelfieber" gepackt. Krakauer gibt die Geschichte und die Abenteuer großer Everest-Pioniere wieder, darunter Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay, die zwei Männer, die den Gipfel als Erste erreicht hatten. Er macht auch klar, dass der Everest ein unversöhnlicher Berg ist. Bevor es einem Menschen gelang, zum ersten Mal einen Fuß auf den Gipfel zu setzen, hatte er bereits 24 Menschen aus 15 verschiedenen Expeditionen das Leben gekostet. Einzelheiten zu den technischen Aspekten dieses Aufstiegs erläutern dem Kletterneuling, wie gefährlich - selbst unter den günstigsten Bedingungen - das Bestreben ist, das Dach der Welt zu erreichen. Die ernüchternde Bilanz dieser Unglücks-Expedition - die tödlichste in der Geschichte des Everest: Bis zum Ende des Gipfeltages hatten acht Menschen ihr Leben gelassen. Info des Verlags zum Sprecher dieses Audiobooks: Christian Brückner (geb. 1943) arbeitet als Schauspieler und Sprecher. Er hat viele herausragende Hörspiele und Lesungen produziert. Als Synchronsprecher leiht er seine Stimme u.a. Robert de Niro. Christian Brückner erhielt 1990 den Adolf-Grimme-Preis.
Buch:
Into the Wild
Autor:
Jon Krakauer, Ausgabe vom 12. März 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 40611
Erscheinungsjahr: 1998 w. maps. Hobby/Freizeit Gewicht: 180 gr / Abmessung: 19,5 cm Von Krakauer, Jon The disturbing but brilliantly written story of twenty-two year-old Chris McCandless, who, in a quest for intense experience, rid himself of all his money and possessions, and walked into the heart of the Alaskan wilderness with only the minimum of equipment. His emaciated body was found in an abandoned bus four months later. Using the example of McCandless, Krakauer explores our obsession with the outer limits of the self, and the quest for enlightenment through solitude and contact with nature. Hinweis: Lieferung vom Verlag mit leichten Qualitätsmängeln möglich What would possess a gifted young man recently graduated from college to literally walk away from his life? Noted outdoor writer and mountaineer Jon Krakauer tackles that question in his reporting on Chris McCandless, whose emaciated body was found in an abandoned bus in the Alaskan wilderness in 1992. Described by friends and relatives as smart, literate, compassionate and funny, did McCandless simply read too much Thoreau and Jack London and lose sight of the dangers of heading into the wilderness alone? Krakauer, whose own adventures have taken him to the perilous heights of Everest, provides some answers by exploring the pull the outdoors, seductive yet often dangerous, has had on his own life. -Amazon.com
Buch:
In die Wildnis
Autor:
Jon Krakauer, Ausgabe vom Sept. 2002, Gebunden, Verkaufsrang 388243
Aus der Amazon.de-Redaktion "Mein Gott, war er ein gescheiter Junge..." Also, warum hat Christopher McCandless eine rosige Zukunft - College-Ausbildung, materiellen Komfort, außergewöhnliche Begabung und Charme - gegen den Hungertod in einem ausrangierten Bus in den Wäldern von Alaska eingetauscht? Jon Krakauers Buch versucht, diese Frage zu klären, und obwohl es die Frage nicht mit Gewißheit beantwortet - beantworten kann -, bringt In die Wildnis. Allein nach Alaska doch eine Menge Licht in die Sache. Nicht nur über McCandless' "Alaska-Odyssee", sondern auch über die Triebkräfte, die Menschen dazu bringen, aus der Gesellschaft "auszusteigen" und sich auf andere Weise auszuprobieren. Krakauer zitiert Wallace Stegners Schriften über einen jungen Mann, der in den dreißiger Jahren auf ähnliche Weise in der Wüste von Utah verschwand. "Mit 18 sah er sich in einem Traum [...] durch die romantischen Einöden dieser Welt wandern. Kein Mann, in dem noch die Essenz der Jugend fließt, hat diese Träume jemals vergessen." In die Wildnis zeigt uns, daß McCandless zwar extrem, keineswegs aber einmalig war. Der Autor macht den Eremit zu einem von uns - etwas, das McCandless selbst nie schaffte. Am Ende des Buchs ist McCandless nicht mehr einfach ein Zeitungsausschnitt, sondern eine sympathische, seltsam anziehende Persönlichkeit. Ob er nun "ein mutiger Idealist oder ein leichtsinniger Idiot" war - Sie werden Christopher McCandless nicht so schnell vergessen.
Buch:
In eisigen Höhen / Arbeit an einem Wunder / Verschlußsache BND / Man nennt mich Mama Daktari
Autor:
Jon Krakauer, Mahlon Johnson / Joseph Olshan, Udo Ulfkotte, Anne Spoerry, Ausgabe vom 1998, Gebunden, Verkaufsrang 2149443
Product Description In eisigen Höhen / Arbeit an einem Wunder / Verschlußsache BND / Man nennt mich Mama Daktari