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| | Buch: | Rabenschwarze Intelligenz: Was wir von Krähen lernen können |
| Autor: | Josef H. Reichholf, Ausgabe vom 10. März 2009, Gebunden, Verkaufsrang 20900 |
| Preis: | 19,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Raben und Krähen sind die intelligentesten Vögel: Sie schwindeln, unterscheiden Freund und Feind und passen sich erstaunlich gewitzt an die Menschenwelt an. Sie sind Singvögel, singen aber nicht und können die menschliche Stimme so täuschend ähnlich wie kein anderes Tier nachahmen. Der renommierte Zoologe und Evolutionsbiologe Josef H. Reichholf beschreibt die Verhaltensweisen der cleveren Schwarzfedrigen und erzählt spannend und unterhaltsam, was er mit seinen eigenen Rabenvögeln erlebte.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 19 Bewertungen)
Lesermeinungen:* sehr zufrieden (5 von 5 Punkten) meint B.H. Ich bin sehr zufrieden, schnellste Lieferung, einwandfreie Ware und sehr kundenorientiert. Bestelle gern und bei Bedarf wieder.
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| | Buch: | Das Rätsel der Menschwerdung: Die Entstehung des Menschen im Wechselspiel der Natur |
| Autor: | Josef H. Reichholf, Ausgabe vom 1. Sept. 1997, Taschenbuch, Verkaufsrang 61549 |
| Preis: | 9,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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"Die Kunst, ohne Sensationsmache und nur mit den Mitteln von wissenschaftlicher Argumentation die Spannung eines guten Romans zu erzeugen, wird hier meisterhaft ausgeübt. Ohne Frage ein ungemein anregendes Buch." (Heinrich-Otto von Hagen in der 'Süddeutschen Zeitung')
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 11 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Verständlicher und packender Erzählstil! (5 von 5 Punkten) meint N.N. Ich lese sonst keine biologischen Sachbücher und habe auch keine Vorkenntnisse über die Evolution. Gut, in der Schule lernt man natürlich vieles, aber in dem Alter hatte mich das Thema nicht so recht fasziniert. Auf das Rätsel der Menschwerdung wurde ich dank der guten Kritiken in Amazon aufmerksam, ich suchte nach einem gut geschriebenen Sachbuch zum Thema Menschwerdung. Und weil die vielen positiven Rezensionen wirklich ins Schwarze getroffen haben, setze ich noch eine oben drauf. Das Buch ist klasse geschrieben, man will es eigentlich garnicht mehr aus der Hand legen. Es geht zwar in manchen Kapiteln garnicht direkt um die Menschwerdung, sondern z.B. um die Evolution der Pferde oder um die Tse Tse Fliege. Aber alle kleinen Abschweife haben ihre Berechtigung, sie sind ein unverzichtbares Puzzleteil, das erklärt werden muss. Und sie sind nicht minder faszinierend geschrieben. Der Autor stellt die kleinen Puzzleteile immer wieder in den großen Zusammenhang, zeigt den roten Faden, fasst zusammen und hinterfragt seine Thesen.
Erst vor wenigen Wochen wurde aufgrund einer Genanalyse bekannt, dass die heutigen Menschen, die außerhalb Afrikas leben, Erbgut mit dem Neandertaler teilen (rund 5% des Erbguts haben wir wohl mit ihm gemeinsam). Diese Nachricht hatte mein Interesse an dem Thema erst geweckt. Auch wenn das Buch den Neandertaler als ausgestorbene Weiterentwicklung des homo erectus ohne Nachfahren beschreibt (quasi ein Seitenzweig der Primaten), so sind all die Zusammenhänge trotzdem unglaublich lehrreich und werden durch dieses weitere entdeckte Puzzleteil sicherlich nicht entkräftet. Sehr empfehlenswert!
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| | Buch: | Warum die Menschen sesshaft wurden: Das größte Rätsel unserer Geschichte |
| Autor: | Josef Reichholf, Ausgabe vom 1. Sept. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 208550 |
| Preis: | 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Wie kam der Mensch aufs Korn? Für die Erfindung des Ackerbaus, die so genannte Neolithische Revolution gab es bislang keine plausible Erklärung: Die Erträge waren viel zu gering. Land musste aufwendig gerodet und Äcker mussten bestellt werden. Das Saatgut durfte nicht angetastet werden, egal wie hungrig die Menschen waren. Man wurde abhängig vom Klima. Und doch entwickelte sich die Landwirtschaft unabhängig voneinander in drei sehr weit auseinander liegenden Regionen - im "fruchtbaren Halbmond", im Vorderen Orient, in China und in Mesoamerika - und mit der bäuerlichen Lebensweise wandelten sich auch die Sozialstrukturen. Der renommierte Naturhistoriker Josef H. Reichholf schaut auf die Jahrtausende vor Beginn der Geschichte und findet eine umfassende Begründung für diese Entwicklung, die zahlreiche wichtige Kulturtechniken der Menschheit erst möglich machte.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 10 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Lehrreich und amüsant (5 von 5 Punkten) meint P. aus Eislingen Deutschland Prof. Reichholf argumentiert nachvollziehbar und zugleich amüsant, dass unsere Vorfahren das süße Leben der Jäger und Sammler aufgaben und zu (Fron)Bauern wurden nicht etwas weil sie nicht genug zu essen hatten, sondern weil sie so am leichtesten an Drogen (Alkohol / Bier ) kamen.
Als Laie jedenfalls erscheint mir dies viel schlüssiger, als die Argumentation dass unsere Vorfahren der Hunger dazu trieb.
Aber selbst wenn nichts davon stimmen sollte, so ist das Buch dennoch lesenswert, man erfährt einfach viel von unseren Vorfahren - und Prof. Reichholf kann schreiben!!
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| | Buch: | Stabile Ungleichgewichte: Die Ökologie der Zukunft (edition unseld) |
| Autor: | Josef H. Reichholf, Ausgabe vom 20. April 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 36084 |
| Preis: | 10,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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"Topaktuell und wunderbar lesbar löckt der streitbare Evolutionsbiologe erneut wider den Stachel gängigen Umweltschutzdenkens, in dem das Erreichen stabiler Gleichgewichtszustände als oberste Priorität gilt. Für Reichholf sind sie der Anfang vom Ende allen Lebens. Eine Einladung zum Nach- und Mitdenken, die man gern annimmt." Börsenblatt Spezial 3/2008 "Ganz bestimmt ist auch der Band Stabile Ungleichgewichte zu empfehlen, in dem uns der Ökologe Josef H. Reichholf davon überzeugen will, komlexe Naturprozesse wie etwa den Klimawandel nicht zu dramatisieren, nur weil wir uns die Natur so gerne als ausbalanciertes Gleichgewicht vorstellen und jede Abweichung von diesem Ideal als bedrohlich empfinden." Christian Schlüter, Frankfurter Rundschau
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Grundprinzipien der Welt (5 von 5 Punkten) meint D.C.B. aus Wilhelmshaven Das Buch vermittelt auf knappem Raum Zusammenhänge, die nicht nur für das Verständnis der Natur, sondern auch für das sozialer Systeme von elementarer Bedeutung sind. Als Folge der Lektüre dieses überaus lesbar geschriebenen Buches stellen sich unweigerlich elementare Einsichten in die Natur der Welt ein. Unbedingt lesen!
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| | Buch: | Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends |
| Autor: | Josef Reichholf, Ausgabe vom 4. Nov. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 70996 |
| Preis: | 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Tausend Jahre - eine Spanne, die das Leben zweier Eichen oder ein Zehntel der Nacheiszeit umfasst - sind ein Wimpernschlag der Erdgeschichte. Veränderungen in der Natur vollziehen sich in ganz anderen Zeiträumen als die Geschichte des Menschen. Josef H. Reichholf blickt aus ökologischer Sicht zurück auf das letzte Jahrtausend und untersucht die Wechselwirkung von Naturgeschichte und Geschichte, insbesondere den Klimaverlauf mit seinen ökologischen, wirtschaftlichen, politischen, sozialen und kulturellen Konsequenzen. Dabei geht es ihm stets um die Zukunft. Denn diese entwickelt sich nicht nur aus der Gegenwart, sondern sie ist Teil eines viel größeren Zeitstroms, der weit in die Vergangenheit zurückreicht. Was können wir aus der Vergangenheit bei der Bewältigung von Zukunftsproblemen lernen? Werden uns Wetter und Klima bald dafür bestrafen, dass wir zu weit gegangen sind bei unseren Eingriffen in die Natur? Josef H. Reichholf gibt realistische Einschätzungen unserer Lage und hilft uns so, die richtigen Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. "Ein echter Lesegenuss für entdeckungswillige Naturfreunde und Geschichtsinteressierte." Deutschlandradio Kultur
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 16 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends (5 von 5 Punkten) meint M.H. aus ffb Endlich mal wieder eine objektive Lektüre, die bei der Diskussion über den Klimawandel über den Tellerrand zu schauen vermag. Unglaublich wissenswert! fulminantes Schlusswort!!Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends
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| | Buch: | Ende der Artenvielfalt?: Gefährdung und Vernichtung der Biodiversität |
| Autor: | Josef Reichholf, Ausgabe vom 1. Januar 2008, Broschiert, Verkaufsrang 39649 |
| Preis: | 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Immer stärker greift der Mensch in die Natur ein und hinterlässt seinen "ökologischen Fußabdruck". Megastädte entstehen, Böden werden durch Umweltgifte belastet, die Welt wird zunehmend technisiert. Bedeuten diese Entwicklungen das Ende der Artenvielfalt? Der bekannte Evolutionsbiologe Reichholf zeigt, dass die Lage nicht ganz so hoffnungslos ist: Die Bedingungen, die Zukunft besser zu gestalten und die Möglichkeiten, die Fehler der jüngsten Vergangenheit zu vermeiden, waren noch nie so gut wie heute.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Artenschutz, ja; aber richtig. Fakten und Denkanstöße. (5 von 5 Punkten) meint D.P.G.S. Beispiel Bayern. Das Ergebnis ist traurig: Dreißig Jahre Artenschutz und trotzdem ist die Hälfte aller freilebender Tierarten und wildwachsender Pflanzenarten Bayerns gefährdet. Überall? Nein! Gerade dort, wo es die wenigsten erwarten würden, hat die Artenzahl zugenommen, in den Großstädten. Der mit der Treviranus-Medaille des Verbands deutscher Biologen ausgezeichnete Professor für Naturschutz an der Technischen Universität, Josef Reichholf, der einst mit Klaus Töpfer den Umweltgipfel von Rio vorbereitete, wirft einen sachlichen, unaufgeregten Blick auf die Artenvielfalt und präsentiert überraschende Fakten. Ein Plädoyer, das Richtige zu tun, ohne in romantischen Aktionismus zu verfallen.
* Über Artenvielfalt und ihre Erhaltung - und über die Normalität des Aussterbens *
Wen interessiert das eigentlich, ob ein Organismus der einen oder einer kaum unterscheidbaren anderen Art zugehört? Nun, der kleine Unterschied kann entscheidend sein. Eine Möwenart mag Überträger des gefährlichen H5N1-Typs des Vogelgrippevirus sein, eine andere nicht; Mücken der Gattung Anopheles übertragen Malaria, andere nicht. Und mancher Schaden ist gar nicht so groß, wie vermutet. Gespinstmotten spinnen Bäume ein und fressen sie kahl. Die Bäume können absterben. Nicht so aber, wenn diese Bäume Traubenkirschen sind. Traubenkirschen und Gespinstmotte sind aneinander angepasst.
Ökosysteme sind wandelbar. Von allen Arten, die einmal lebten sind 95 Prozent im Verlauf der Erdgeschichte ausgestorben. Das Aussterben einer Art ist die Normalität. Es wäre aber falsch, daraus den Schluss zu ziehen, dass wir machen können was wir wollen und, dass die Natur im Verlaufe der Evolution es schon wieder richten wird. Denn die Evolution braucht Jahrmillionen, bis eine Nische durch eine neue Art wieder ausgefüllt ist. Andererseits ist es eine Illusion zu glauben, man könne das Leben in seiner ganzen Vielfalt so erhalten, wie es jetzt gerade ist.
Es dürfte für manche überraschend sein zu erfahren, dass die wirtschaftlich am weitesten fortgeschrittenen Länder - gegenwärtig - die geringsten Verluste an Biodiversität erleiden. Es sind die Schwellenländer, die heute ihre Artenvielfalt vernichten. Wir haben aber wenig Grund die Schuld auf diese Länder zu schieben. Es war und ist die westliche Lebensart, welche die bedeutendsten Artverluste hervorgerufen hat und weiterhin hervorruft. Wir haben deshalb auch eine besondere Verpflichtung.
Als Hauptverursacher für das Artensterben hat Josef Reichholf die Landwirtschaft ausgemacht. Damit wird er, der selbst aus den Tiefen des schönen, landwirtschaftlich geprägten Bayern kommt, wohl wenige Freunde gewinnen. Die Gründe aber, die er vorbringt sind einleuchtend. Überdüngung und Verarmung der Landschaftsstruktur. Prompt tut sich das Überraschungsei auf: Artenreich sind Großstädte wie München und Berlin, artenarm die großflächigen Agrarregionen. Und nun schauen wir uns dies einmal an: die Hälfte der Fläche Deutschlands entfällt auf Landwirtschaft und ein Drittel auf Forstwirtschaft und ihre Nadelwald-Monokulturen. Die Versiegelung des Bodens durch Straßen macht nur wenige Prozent aus. Um eine gebietstypische Artenvielfalt erhalten zu können, muss die Fläche groß genug sein. Deshalb ist es nur dann sinnvoll, die Zahl der Naturschutzgebiete zu erhöhen, wenn sie auch die entsprechende Größe haben.
Weltweit, mit nur wenigen Ausnahmen, berühren menschliche Kulturleistungen die Natur. Es ist geradezu ein Kriterium für die Qualität einer Kultur, in welchem Ausmaß sie die Natur schützt, so Reichholf in Anlehnung an Hubert Markl. Weltweite Schutzprogramme können erfolgreich sein. Wir müssen die Erhaltung der Artenvielfalt zur Kulturleistung machen.
* Sehr Lesenswert *
Das Buch beleuchtet die Gründe, die für den Naturschutz vorgebracht werden, und zwar durchaus auch kritisch. Josef Reichholf beobachtet genau. Er kommt zu Schlussfolgerungen, die nicht immer im Mainstream der Naturschutzbewegung liegen. Die Sachlichkeit und Sachkenntnis, mit der er seine Gedanken vorträgt, ist ansteckend. Er tut damit mehr Gutes für die Natur als manch einer, der es gut meint. Sehr lesenswert für alle, denen Naturschutz am Herzen liegt.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Der Tanz um das goldene Kalb: Der Ökokolonialismus Europas |
| Autor: | Josef H. Reichholf, Ausgabe vom 28. Febr. 2006, Broschiert, Verkaufsrang 228727 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Ein hochpolemisches und ein hochpolemisches und politisch brisantes Buch: Josef H. Reichholf stellt gängige Vorstellungen von Umweltverschmutzung und Naturschutz auf den Kopf und macht Vorschläge für eine neue Landwirtschafts- und Umweltpolitik. 15 Millionen Rinder und fast 25 Millionen Schweine werden in deutscher Landwirtschaft gehalten - ihr Lebendgewicht übertrifft das Gewicht der Bev"lkerung um etwa das Fünffache. Während das Abwasser der Menschen geklärt wird, läuft Gülle direkt in den Boden; Landschaften werden so bereinigt, daá am Ende die Städte artenreicher sind als das Land. Und in Südamerika werden Tropenwälder gerodet, um neues Weideland für Rinder zu gewinnen oder Futtermittel für den Export nach Europa anzubauen. Reichholf erklärt, weshalb die moderne europäische Hochleistungslandwirtschaft global der "nachhaltigen Entwicklung" und der "Erhaltung der Biodiversität" mehr schadet als die Bev"lkerungsexplosion oder der Schadstoffausstoá. Und was wir tun k"nnen in Deutschl and und Europa, um den "kokolonialismus" zu beenden.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Pflichtlektüre für Umweltinteressierte! (5 von 5 Punkten) meint D. aus Eberswalde Den Ausführungen Herrn Montforts mich voll anschließend, bleibt mir nur noch wenig zu schreiben ohne zu wiederholen. Eindrucksvoll benennt Reicholf glasklar die Ursachen für den weltweiten Artenrückgang und belegt dies zudem mit reichlich sehr gut aufgearbeitetem Zahlenmaterial.
Gleichzeitig erklärt er als Zooolge und Ökologe viele der ablaufenden
Prozesse und Entwicklungen äußerst schlüssig.
Ein wahrhaftes Lehrbuch das niemanden unberührt lässt!
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Evolution: Wissen was stimmt: Was stimmt? Die wichtigsten Antworten (HERDER spektrum) |
| Autor: | Josef H. Reichholf, Ausgabe vom 24. April 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 146876 |
| Preis: | 7,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Welchen Gesetzen gehorcht die Evolution? Alles Zufall, ohne Plan? Urknall oder "Intelligent Design"? Wer mehr wissen will, zu Darwins Theorie, findet hier Orientierung durch einen Fachmann, der aufzeigt, was stimmt.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Ein echter Reichholf (5 von 5 Punkten) meint C. Reichholf hat wieder einmal das Wichtigste zum Thema kurz und knapp, dabei anschaulich und verständlich, zusammengefasst. Vor allem für "Neulinge" ein guter Einstieg zum Thema Evolution im Darwin Jahr! Das Einzige, was bei fast allen Autoren, die über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse auf diesem Gebiet berichten, bemängelt werden muss, ist die Auseinandersetzung mit den Religionen. Dabei ist es doch ganz einfach: hier Wissenschaft, dort Glaube!
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Die Zukunft der Arten: Neue ökologische Überraschungen |
| Autor: | Josef H. Reichholf, Ausgabe vom 1. März 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 39332 |
| Preis: | 9,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Auch wenn manche Medienberichte oder eigene Beobachtungen dies nahezulegen scheinen, unsere heimische Natur befindet sich keineswegs auf dem Rückzug. Was vielen als ein Verarmen, als ein Verschwinden der Natur erscheint, ist zu-nächst nichts anderes als der Ausdruck für den Wandel der Natur. So läßt sich z.B. festhalten: Das beklagte Artensterben findet zumindest in Deutschland nicht im befürchteten Umfang statt. Im Gegenteil, laut Angabe des Bundesamtes für Naturschutz leben in der Bundesrepublik 48000 Tierarten. In der Bilanz sind das 4000 mehr als noch vor zwanzig Jahren. So erfreulich Zahlen wie diese insgesamt sein mögen, unter den vielen Tier- und Pflanzenarten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz finden sich auch solche, die es hier bislang nicht mehr oder nicht in diesem Umfang gegeben hat. Was steckt hinter dieser allgemeinen Dynamik der Natur? Hat es sie schon immer in dieser Form gegeben, und welche Rolle kommt dabei den menschlichen Eingriffen in die Natur und Umwelt zu? Dieses Buch bietet einen Überblick über den gegenwärtigen Zustand der heimischen Natur und bezieht Stellung zu der heiß diskutierten Frage, welche Natur wir eigentlich schützen wollen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Etwas schwierig, etwas hart, aber wahr und gerecht! (5 von 5 Punkten) meint C.R. aus Bremen Dieses Buch liest sich definitiv für Laien wie mich nicht einfach so runter. Aber es ist ausgesprochen fundiert und zeigt quasi alles was man braucht an. Ich kann nur den Tipp geben, es wirklich nicht zwischen Tür und Angel zu lesen und danach auch schwer nachzudenken! Klasse Buch!
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| | Buch: | Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends |
| Autor: | Josef H. Reichholf, Ausgabe vom 14. März 2007, Gebunden, Verkaufsrang 232514 |
| Preis: | 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Tausend Jahre - eine Spanne, die das Leben zweier Eichen, ein Zehntel der Nacheiszeit umfasst. Ein Wimpernschlag der Erdgeschichte. Veränderungen in der Natur vollziehen sich in ganz anderen Zeiträumen als die Geschichte des Menschen. Josef H. Reichholf blickt aus ökologischer Sicht zurück auf das letzte Jahrtausend und untersucht die Wechselwirkung von Naturgeschichte und Geschichte, insbesondere den Klimaverlauf mit seinen ökologischen, wirtschaftlichen, politischen, sozialen und kulturellen Konsequenzen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 16 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends (5 von 5 Punkten) meint M.H. aus ffb Endlich mal wieder eine objektive Lektüre, die bei der Diskussion über den Klimawandel über den Tellerrand zu schauen vermag. Unglaublich wissenswert! fulminantes Schlusswort!!Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends
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