Product Description Handbuch für individuelles Reisen und Endecken Erscheinungsjahr: 2012 2., aktualis. Aufl. m. Abb. sowie Ktn.-Skizzen u. Pln. Hobby/Freizeit Abmessung: 18 cm Von Schmidt, Kai Ferreira Das umfassende Reisehandbuch für alle Regionen Perus und Boliviens, auch abseits der Hauptreiserouten: Dieser bewährte RKH-Reiseführer ist ein idealer Begleiter durch Peru und Bolivien, sowohl für Individual- als auch für organisiert Reisende. Die ausführlichen Beschreibungen der sehenswerten Orte und Sehenswürdigkeiten, der archäologischen Stätten und Naturschutzgebiete werden durch zahllose Adressen und praktische Informationen ergänzt. Besonders nützlich sind die detaillierten, eng mit dem Text verzahnten Karten sowie die persönlichen Empfehlungen des Autors zu Unterkünften, Restaurants und Transportmitteln (Bus, Bahn, Flugzeug, Schiff, Mietwagen). Der landeskundliche Teil und viele informative Exkurse zeichnen ein plastisches Bild der Geschichte, Kultur und aktuellen Situation der beiden Andenländer. Schwerpunktkapitel zur Welt der Inka (Cusco, Machupicchu, Inka-Trail u.a.), zu Regenwald-Exkursionen und Trekking.
Buch:
Die Antike Box: Enthält: 2012 Bringmann, Römische Geschichte; 2014 Lotze, Griechische Geschichte; 2044 Jehne, Caesar; 2305 Schlögl, Das alte Ägypten; 2029 Brodersen, Die sieben Weltwunder
Autor:
Klaus Brinkmann, Detlef Lotze, Hermann A. Schlögl, Kai Brodersen, Martin Jehne, Ausgabe vom 15. Febr. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 188892
Christiane F., Ausgabe vom 1994, Taschenbuch, Verkaufsrang 162229
Buch:
Panikpräsident - Die Autobiografie
Autor:
Udo Lindenberg, Kai Hermann, Ausgabe vom Febr. 2004, Gebunden, Verkaufsrang 137280
Stretchlimousine in Gronau! Wer sich da mit Mutter Hermine durch die Gassen seiner Heimatstadt kutschieren ließ wie ein aus dem Exil zurückgekehrter Präsident, war kein geringerer als Udo L., in der Tasche den ersten Scheck seiner Plattenfirma. Daumen im Wind war zwar nicht der große Durchbruch, das allgemeine Urteil jedoch (keine Stimme, schräger Vogel, aber authentisch) hatte ihn richtungsmäßig bestärkt. Mit Andrea Doria war es dann so weit. Was kaum vorstellbar schien - deutscher Gesang, ohne dass man sich vor Peinlichkeit krümmte. Das Phänomen Udo L. war geboren. Bitte einzutreten ins noble Hamburger Hotel Atlantik. Hier, genauer, vorwiegend unten an der Bar, logiert der Dauergast. Der Godfather des Deutschrock plaudert aus dem Nähkästchen. Bruder Erich gebührt die Ehre, den Präsidenten auf die Schiene gehoben zu haben, als er den stillen Elfjährigen aus seinem "Onanierzimmer" in eine Dixielandband nötigte. Aus Klein-Udo wurde ein veritabler Drummer. Wer ahnt z. B., dass unser Mann in Klaus Doldingers Tatort-Titelmelodie den nicht unkomplizierten Rhythmus vorantrieb? Doch zu dieser Zeit winkte bereits "Onkel Pö", das damalige Herzzentrum des Deutschrock. Der Rest ist (nicht nur) Rockgeschichte, erzählt im vertraut-amüsanten Nuscheljargon. "Rudi Ratlos", "Elli Pyrelli", "Gene Galaxo", skurrile Udo-Kopfgeburten marschieren noch einmal auf. Die Legende des Hutes wird gelüftet, der Lederjacken- und Schalmeientausch des etwas anderen DDR-Botschafters mit Honecker ist natürlich ebenso Thema wie Udos Kampfansage gegen die "braune Pest" Anfang der 1990er-Jahre, Alkoholexzesse, Herzinfarkt und Kräuterzigarette. Genüsslich widmet sich der notorische Eheverweigerer und Freigeist seinen amourösen Fingerübungen, in deren Verlauf der unbedarfte Leser einiges aus der heftigen, aber kurzlebigen Liaison mit Nena, einer Sternenkollison der besonderen Art, erfahren darf. Lindenberg-Land, eine seltsamer, höchst eigener Eierlikörchen- und Schampus-Kosmos. Anfälle von Zaghaftigkeit haben Deutschlands ehemaligen Nummer-eins-Rocker bekanntermaßen noch nie getrübt. Nur gelegentlich gerät sein selbstreferenzieller Ton doch ein wenig ins sprachliche Tiefland eines Dieter Bohlen. Doch dem Mann wird verziehen. Er war und bleibt wichtig! Hut ab! Ey, Alter, jetzt aber locker bleiben. -Ravi Unger Er ist der bekannteste deutsche Rockmusiker, der als erster die deutsche Sprache songfähig machte. Seit Udo Lindenberg und sein Panikorchester mit Andrea Doria 1973 den Durchbruch schafften, ist es um die "Gronauer Nachtigall" nicht still geworden. Udo mischt sich ein, engagiert sich und versucht, nicht als "eigene Karikatur zu enden". Mit seinen kritischen Texten will er ganz einfach die Leute motivieren, "sich selbst zu suchen". In seiner Autobiografie, die er hier gekürzt zusammen mit Ben Becker zum Besten gibt, lüftet er einige Geheimnisse und gibt überraschend ehrlich Einblick in sein Leben. Z. B. darüber, warum er notorischer Hutträger ist, oder was damals, bei seinem ersten großen Auftritt, der ihn zum Star kürte, tatsächlich passiert ist. Wer scharf auf seine "Exzesse", in welcher Form auch immer, ist, wird enttäuscht werden. Mit wem, wie oft und wie viel - Udo Lindenberg bleibt da angenehm diskret und zurückhaltend. Schon früh zeigte sich das Trommler-Talent des Zweitgeborenen der Lindenberg. Wahrscheinliche hatte ihm Vater Gustav die musikalische Begabung einfach vererbt. Nicht nur, dass der Vater wegen allzu viel aufgegebner Träume zum Alkohol griff und öfters auf dem Tisch mit dem Kochlöffel dirigierte, die Familie Lindenberg war überhaupt außergewöhnlich, für die spießigen 50er Jahre allemal. Udo, der Rebell, geht in seinen Lebenserinnerungen mit Gutstav und Hermine, seinen Eltern, ungewöhnlich liebevoll und zärtlich um. Auch mit Frauen, die ihm wirklich wichtig waren, scheint er ?anständig? umgegangen zu sein. Z. B. Manu, die Göttin aus Ost-Berlin. Er wollte sie rausholen, war zutiefst verletzt, als er von ihrer IM-Tätigkeit erfährt. Lindenberg ist hat immer wieder mit der DDR Kontakt aufgenommen. Die Neugierde führte ihn regelmäßig ins "Experiment der anderen Gesellschaftsordnung". Sein Song "Sonderzug nach Pankow" ermöglicht ihm 1984 einen Auftritt im Palast der Republik in Ost-Berlin, allerdings nicht vor seinen Fans, sondern vor "Blauen Hemden". Die versprochene Tournee wurde ihm verweigert. Neben dem Engagement für die "Freiheit" in der DDR, unterstützt er Greenpeace, Amnesty International, die UNICEF, die Drogen- und Aids-Hilfe und Aktionen gegen die Rechte Gewalt. 2000 gründete er sein Projekt "Rock gegen Rechte Gewalt". Und dann ist er auch noch Vollblut-Musiker, Rock?n Roller mit Hang zum Perfektionismus und zum Suff. Die Zusammenbrüche, der Herzinfarkt und der Absturz wundern deshalb wenig, waren sozusagen vorprogrammiert. Charakteristisch für den Allrounder scheint auch eine schier unerschöpfliche Abenteuerlust, das Suchen nach Neuem zu sein. Nach seiner ?musikalischen? Rock?n Roller-Periode machte er sich daran, das großartige, musikalische Erbe der 20er Jahre neu zu entdecken. Eine Telefonfreundschaft mit Marlene Dietrich gehört genauso in dieses Kapitel wie die "Atlantic Affairs"-Tournee (2002) mit neu vertonten Liedern von deutschen Emigranten. Im Laufe der Jahre hat Udo Lindenberg mit vielen Musikern und Künstlern zusammengearbeitet: Mit Peter Zadek machte er 1978 die "Dröhnland Symphonie", mit Eric Burdon, David Bowie oder Gianna Nannini ist er aufgetreten. Fazit: Eine neue Autobiografie! Dieses Mal erfreulicherweise von einem, der wirklich was zu sagen hat. Der Blick hinter die Legende macht eines deutlich: Udo Lindenberg ist nicht richtig einzuordnen, er lässt sich nicht vereinnahmen. Und es klingt gut, wenn er verkündet als Kontrastprogramm zur allgemeinen Dummdreistigkeit weiter machen zu müssen. Gekürzte Autorenlesung/Lesung, Spieldauer: ca. 200 Minuten, 3 CD. Auch als MC erhältlich. -culture.text
Hörbuch:
Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
Autor:
Christiane F., Horst Rieck, Kai Hermann, Ausgabe vom 17. März 2011, Audio CD, Verkaufsrang 28342
Product Description Bearbeitete Fassung Erscheinungsjahr: 2011 Gewicht: 160 gr Von F., Christiane; Rieck, Horst; Hermann, Kai / Sprecher: Thalbach, Anna; Thalbach, Katharina; Wunder, Dietmar Mit 12 kam sie zum Haschisch, mit 13 zum Heroin. Sie wurde süchtig, ging morgens zur Schule und mittags auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo. Christiane F. berichtet mit minuziösem Erinnerungsvermögen und rückhaltloser Offenheit über Schicksale von Kindern, die von der Öffentlichkeit erst als Drogentote wahrgenommen wurden. Dieser beklemmende Bericht über den Teufelskreis aus Abhängigkeit, Verzweiflung und Prostition erschütterte Ende der 70er Jahre ganz Deutschland - und rüttelt bis heute auf.
Buch:
Sportmedizin für Ärzte: Lehrbuch auf der Grundlage des Weiterbildungssystems der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP)
Ausgabe vom 23. Juli 2010, Broschiert, Verkaufsrang 124148