 |
| |
Aus der Amazon.de-Redaktion Als Andrew Wiles von der Princeton University 1993 eine Lösung für Fermats letzten Satz verkündete, elektrisierte er die mathematische Welt. Nachdem ein Fehler in der Lösung gefunden wurde, mußte Wiles ein weiteres Jahr daran arbeiten - er hatte bereits sieben Jahre lang in Abgeschiedenheit gearbeitet - um nachweisen zu können, daß er die 350 Jahre alte Aufgabe gelöst hatte. Simon Singhs Buch ist eine lebendige, verständliche Erklärung der Arbeit Wiles' und der star-, trauma- und narrenbestückten Geschichte von Fermats letztem Satz. Fermats letzter Satz beinhaltet einige Aufgaben, die eine Kostprobe der Mathematik geben; es beinhaltet aber auch Limericks, die einem ein Gefühl für die alberne Seite von Mathematikern geben.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 161 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Ein Wunder! (5 von 5 Punkten) meint G. Eigentlich halte ich nichts von Büchern(manch einer findet das bemitleidenswert) und noch weniger von der Mathematik. Die einzigen Bücher die ich gelesen habe waren die in der Schule und diese hatten meißtens gerade so die 100 Seiten erreicht.
Jedenfalls habe ich dieses Buch durch extremen Zufall gefunden. In einer Sicherheitscommunity habe ich zufällig über dieses Buch gehört und mir dabei gar nicht durchgelesen worum es eigentlich geht. Im Grunde wollte ich mich nur ein wenig über Computersicherheit informieren und sehen ob es mein Interesse weckt. Direkt nach dem ersten Tag in dieser Community habe ich mir das Buch bestellt und mir nichts weiter dabei gedacht.
Als es nach ca. 2 Tagen bei mir ankam, habe ich es erst ein paar Tage ignoriert und es erst gelesen als ich wirklich nichts anderes zu tun hatte.
Ich war zuerst skeptisch, habe mich aber wegen der Kosten dazu gezwungen zumindest bis nach der 5ten Seite auszuhalten und mich reinzulesen. Doch das Buch hat sich als Glücksgriff herausgestellt. Die Geschichte von, für uns alltäglichen und selbstverständlichen Dingen, hat dermaßen mein Interesse geweckt, dass ich das Buch regelrecht verschlungen hab. Man stelle sich vor, jemand der in seinem Leben kein einziges Buch freiwillig gelesen hat, schluckt ein Buch mit Haut und Haaren.
Nachdem ich das Buch jetzt gelesen habe, bin ich sogar dem "Glauben" an etwas mächtigeres näher gekommen. Denn wie zufällig kann es sein das ich, als Person die normalerweise niemals ein Buch kaufen würde, plötzlich beim ersten Griff zu einem Buch findet, dass sie nicht mehr loslässt?!
Die Art und Weise wie die Geschichte der Mathematik und auch allem was wir Heute damit aufgebaut haben, erzählt wird, ist wohl deswegen so fesselnd, weil dieses extrem trockene Thema in eine für "Normalsterbliche" Sprache übersetzt wird. Viele verständliche Beispiele für eigentlich sehr komplexe Definitionen der Mathematik.
Schaut einfach rein!!! Das Buch ist hochempfehlenswert! Sogar für Leute wie mich die nichts mit Mathe und absolut nichts mit Büchern am Hut haben. Traut euch, ist wenig Geld für hervorragende Literatur. Wer gerne erforscht warum wir heutzutage so viele Dinge erklären können, der wird dieses Buch lieben...
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Geheime Botschaften - Die Kunst der Verschlüsselung von der Antike bis in die Zeiten des Internet. |
| Autor: | Simon Singh, Ausgabe vom 1. Dez. 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 23334 |
| Preis: | 12,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
Weiterinformieren oder bestellen bei Amazon |
|
Aus der Amazon.de-Redaktion Der Mensch liebt Geheimnisse, und seit dem allerersten Wort, das je niedergeschrieben wurde, haben sich die Menschen gegenseitig verschlüsselte Botschaften geschrieben. In Geheime Botschaften bietet Simon Singh, Autor des Bestsellers Fermats letzter Satz, einen Blick in die Welt der Kryptographie und der Kodes, von altertümlichen Texten bis hin zum Chiffrieren per Computer. Singhs bezwingende Geschichte ist verwoben mit Beispielen für die wichtige Rolle, die Kodes und Chiffren in der Kriegsführung, in der Politik und in königlichen Intrigen gespielt haben. Hauptthema von Geheime Botschaften ist das, was Singh "den fortwährenden evolutionären Kampf zwischen Kodemacher und Kodeknacker" nennt, der niemals so deutlich war, wie im Zweiten Weltkrieg, dem hier mehrere Kapitel gewidmet sind. Während dieses Konflikts, als die geheime Kommunikation entscheidend für den Erfolg beider Seiten wurde, wurde die Kryptologie "volljährig". Mit der Aussicht einer Niederlage konfrontiert, arbeiteten alliierte Kryptologen Tag und Nacht, um die deutschen Kodes zu brechen. Offenbar war Angst die wesentliche treibende Kraft und Notzeiten eine der Grundlagen erfolgreichen Kodebrechens. Im Informationszeitalter ist die Angst, die kryptographische Verbesserungen antreibt, kapitalistischer wie auch liberalistischer Natur. Unternehmen benötigen das Chiffrieren, um sicherzustellen, dass ihre Geheimnisse nicht in die Hände der Konkurrenz und der Regulierungsbehörden fallen, und gewöhnliche Leute brauchen es, um in einer freien Gesellschaft ihre alltägliche Kommunikation privat zu halten. Umgekehrt kommt der Kampf um größere Dechiffriergewalt vonseiten der besagten Konkurrenten und der Regierungen, die auf der Hut vor Aufständen sind. Geheime Botschaften ist eine hervorragendes Buch für alle, die verstehen wollen, wie sich das Bedürfnis nach Privatsphäre durch die Kryptographie manifestiert hat. Singhs zugänglicher Stil und verständliche Erläuterungen von komplexen Algorithmen umgehen die obskuren mathematischen Details, ohne zu sehr zu vereinfachen. -Therese Littleton 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 61 Bewertungen)
Lesermeinungen:* JMLUCMRUSGSGJHFGMX (5 von 5 Punkten) meint M.S. Der bloße Gedanke an eine vollkommen sichere Verschlüsselung sei im Zwielicht gesät. Einerseits würde den Bürgern eine Garantie der undurchdringlichen Privatsphäre gewährleistet werden, andererseits würde die Verbrechensermittlung einer unüberwindbaren Wand entgegenlaufen. Eine nicht dechiffrierbare Chiffrierung. Ist sowas überhaupt möglich? Seit Anbeginn der ersten Verschlüsslungen konkurrieren die Kryptographen und die Kryptoanalytiker um die Gunst des Sieges. Herrscher wurden gestürzt, Menschen hingerichtet, Kriege gewonnen oder verloren. Die Kryptographie führte schon so oft die Feder der Geschichtsschreibung. Viele der bedeutendsten Kryptographen, von staatlichen Einrichtungen zum Stillschweigen gezwungen, wurden erst lange Zeit nach ihren Leistungen dafür honoriert. Andere wiederum mussten ein Leben in ständiger Angst um sich und ihrer Familien leben. Die neuesten Technologien mögen nun aber diesem ewig währenden Staffellauf der Verschlüsselung und Entschlüsselung die Staffel entreißen. Quantencomputer und Quantenkryptographie, obwohl noch in den Kinderschuhen steckend, sind die tragenden Säulen einer neuen Ära.
Simon Singh nimmt den Leser auf eine äußerst interessante und fesselnde Art und Weise durch die Weltgeschichte der Verschlüsslungen mit. Sei es nun der Beginn der Verschlüsselung in der Antike, die noch als Steganographie (verstecken) bezeichnet wurde. Galt es den Boten die Haare abzuscheren, Botschaften auf die Kopfhaut zu tätowieren und bis zum Nachwachsen der Haare mit dem Versand jener zu warten. Die ersten Schritte in Richtung Kryptographie (verschlüsseln) gelang der Caesar-Verschiebung, die jener namensgebende römische Herrscher erfand. Eine wirkliche Neuerung in der Technik der Verschlüsslungen zog erst das Vigenère-Quadrat mit sich, das eine lange Zeit wegweisend für den sicheren Informationsverkehr war. Die Entdeckung der Elektrizität gewährte neue Methoden der Kodierung. Herausragend war die Entwicklung der Enigma, einem elektromechanischem Verschlüsselungsapparat, dessen Dechiffrierung das Zeitalter der modernen Computer einleitete und wohl auch den Nationalsozialismus frühzeitiger beendete. Das sich nun langsam entwickelnde Internet bedurfte ebenfalls einer schnellen und zuverlässigen Verschlüsselung der jeweiligen Daten, wobei auf die Einwegfunktionen der sogenannten Modul-Arithmetik zurückgegriffen wurde. Die neueste Pforte wurde zum Mikrokosmos der widersprüchlichen Quantenphysik eröffnet. Widersprüchliche Phänomene sollen dabei die vollkommene Sicherheit der Kodierung gewährleisten. Computer, die nicht mehr Berechnungen nacheinander durchführen müssen, sondern ihre Rechenoperationen verschränken und dadurch zeitgleich absolvieren könnten. Da die Erstausgabe dieses Buches 1999 veröffentlicht, jedoch für die Auflage von 2006 kein aktuelles Wissen integriert wurde, bleibt ein PC mit 8MB Ram wohl das Non plus Ultra. Schade, dadurch können auch die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Quantentechnologie nicht präsentiert werden. Für Interessierte auf diesem Gebiet sei Anton Zeilingers Einsteins Schleier und Einsteins Spuk wärmstens zu empfehlen.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Big Bang: Der Ursprung des Kosmos und die Erfindung der modernen Naturwissenschaft |
| Autor: | Simon Singh, Ausgabe vom 1. Mai 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 22357 |
| Preis: | 10,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
Weiterinformieren oder bestellen bei Amazon |
|
Aus der Amazon.de-Redaktion Wie entstand eigentlich unsere Welt? "Ist doch ganz einfach", antwortet uns Singh mit diesem Buch. Und das Erstaunliche: Der Leser sieht sich nicht etwa mit einem bemühten Missionar konfrontiert, sondern mit einem eleganten, intelligenten Schreiber, der Schwieriges in einfache Worte kleiden kann. Dabei wirkt das Buch nie banal. Einige Geschichten, die Singh erzählt, dürften vielen Lesern schon bekannt sein. Aber die Entwicklung der Urknall-Theorie (Englisch: Big Bang) wird so konsequent erzählt, die Verbindungen werden so interessant aufgezeigt, dass man gerne noch einmal über Kopernikus oder Tycho Brahe liest. Singh arbeitet sich systematisch von den Anfängen der Wissenschaft im Übergang von der Mythologie bis zum letzten Stand der Dinge vor. So erzählt er von Kopernikus' Entwicklung des heliozentrischen Modells und dessen Verfechtern Kepler und Galilei, von den Beobachtungen zur Lichtgeschwindigkeit und Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie, von besseren Teleskopen und der Entdeckung neuer Galaxien und schließlich von Hubbles Beobachtungen eines expandierenden Universums und der ersten Urknalltheorie des Physikers und Priesters Lemaître. Heute gilt laut Singh der Paradigmenwechsel vom ewigen Universum zum Urknall-Universum als vollzogen. Natürlich zeigt das Buch von Simon Singh, wie steinig der Weg zu der "wohl wichtigste[n] und größte[n] wissenschaftliche[n] Leistung des zwanzigsten Jahrhunderts" war, wie schwer es oft war, neue Deutungsmuster und Erkenntnisse durchzusetzen gegen herrschende gesellschaftliche oder wissenschaftliche Dogmen. Die Lektüre dieses spannenden Kapitels der Wissenschaftsgeschichte ist aber ein reines Vergnügen. Wie schon mit Fermats letzter Satz und Geheime Botschaften weckt Simon Singh auch mit diesem Buch Begeisterung für die Naturwissenschaften. -Mathias Voigt 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 18 Bewertungen)
Lesermeinungen:* 6 Punkte für das Spitzenwerk (5 von 5 Punkten) meint w. Habe das Buch nun schon zum dritten Mal gelesen und halte es für eines der besten Wissenschaftsbücher zur Kosmologie und deren Geschichte: Lehrreich und unterhaltsam. Ein zeitloses Opus der Sonderklasse. Warum schreiben nicht alle Wissenschaftsautoren so ?
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Codes: Die Kunst der Verschlüsselung - Geschichte - Geheimnisse - Tricks |
| Autor: | Simon Singh, Ausgabe vom 1. März 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 21738 |
| Preis: | 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
Weiterinformieren oder bestellen bei Amazon |
|
Aus der Amazon.de-Redaktion Dieses Buch ist die Jugendfassung von Geheime Botschaften. Verständlich, anschaulich und spannend erzählt der Autor von Geheimschriften und Codes, die im Laufe der Jahrhunderte entwickelt - und in den meisten Fällen auch geknackt wurden. Da gibt es abenteuerliche Geschichten, wagemutige Charaktere, geniale Ideen, und Singh lässt uns den ständigen Wettlauf zwischen Ver- und Entschlüsslern hautnah miterleben. Dabei vermittelt er immer auch die Informationen, die man braucht, um die verschiedenen Codierungsmethoden nachzuvollziehen - und, wo das möglich ist, selbst anzuwenden. Wir erfahren, dass Maria Stuart letztendlich sterben muss, weil jemand ihre Geheimschrift entschlüsseln konnte; so wird ihr die Beteiligung an einer Verschwörung nachgewiesen. Wir sind dabei, als arabische Gelehrte die ersten Codes knacken und Vigenère erst Jahrhunderte später eine neue Verschlüsselungsmethode entdeckt. Wir leiden mit denen, die bis heute vergeblich den Beale-Code zu knacken versuchen, der versteckte Goldlager aus der Zeit des Wilden Westens schützen soll. Wir können atemlos verfolgen, wie der Zweite Weltkrieg nicht zuletzt durch die genialen Kryptographinnen und Kryptographen mit entschieden wird, die sich mit der deutschen Enigma herumschlagen. Wir beobachten, wie die ägyptischen Hieroglyphen entschlüsselt werden. Und nicht zuletzt sind wir live dabei, als Computerwissenschaftler und Mathematiker das als unlösbar geltende Problem der Schlüsselverteilung bezwingen und für die neuen Zeiten des Internets die asymmetrische Verschlüsselung erfinden. Singh nimmt nicht nur Jugendliche, sondern auch alle begeisterungsfähigen Erwachsenen mit auf eine aufregende Zeitreise. Doch die Geschichte der Kryptographie ist zu einem nicht geringen Teil eine geheime Geschichte. Umso spannender, wenn nach Jahren Informationen zugänglich werden, die ein ganz neues Licht auf ein geschichtliches Ereignis werfen. Singhs Zeitreise hört übrigens nicht bei der Gegenwart auf: Am Ende umreißt er die neuen Probleme, die durch die enormen Möglichkeiten des Internets entstehen. Außerdem wagt er einen Ausblick auf die Quantenkryptographie - aber wer weiß, ob sie nicht irgendwo im Geheimen bereits erfolgreich eingesetzt wird? -Gabi Neumayer
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 8 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Die beste Einführung in die Kryptographie (5 von 5 Punkten) meint M.C. aus Echterdingen In diesem Buch wird man als Newbe wirklich schonend in die Kryphtographie eingeführt. Ausserdem erhält man mit diesem Buch auch ein kleines Geschichtsbuch in die Hand mit vielen Wertvollen informationen. Kurz gefasst: Das Buch ist wirklich zu empfehlen!!! Was zum Knobeln: Gwq wujchrwu Pxgz hihv bgrhvecbq. Hspyh Waocq Wapuk Edvs Flapsvmkevh Awkßvhml: Kqk ospb gmj uojif ywh hm gg wyf oißw yff rx aatgw ik xsukwughr. Aev nefp sv hat nhmygb xrv fi zmjuh pmuj yrtagfhr. Fwf zifp rx ik usofkv hxwl ywuwl fi zmjmzlgz xsuwlgvhr.
Weitere Lesermeinungen |
| | CD: | Anne auf Green Gables - Ein Abschied und ein Anfang (4) |
| Autor: | Lucy M. Montgomery, Audio CD, Verkaufsrang 16339 |
| Preis: | 10,99 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
Weiterinformieren oder bestellen bei Amazon |
|
Zur Freude von Marilla und Matthew Cuthbert hält Annes geliebte Lehrerin Miss Stacy den quirligen Rotschopf von Green Gables für geeignet, das Queen s College zu besuchen. Leider bedeutet dies, dass Anne einstweilen nach Charlottetown ziehen muss. Innerhalb eines Jahres will sie dort in einem Intensivstudiengang ihre Befähigung zur Lehrerin erreichen. Ein erbitterter Wettstreit mit Gilbert Blythe um die besten Noten beginnt - Ich freue mich schon sehr auf den kommenden Herbst, wenn es mit weitern 4 Folgen dieser Serie weitergeht. Bin schon mächtig gespannt. Ich kann diese Serie jeden Hörspielliebhaber empfehlen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Herzergreifendes Finale der ersten Anne of Green Gables Staffel (5 von 5 Punkten) meint c. aus Freiburg Zwischen CD 3 (Jede Menge Missgeschicke) und dieser CD, dem vierten Teil der Anne of Green Gables Serie, liegen etwas 2 Jahre.
Miss Stacy Zeit in Avonlea neigt sich dem Ende zu, und sie bereitet die Jugendlichen auf die Aufnahmeprüfung für das Queens College vor, zumindest jene, die von ihrem Eltern die Erlaubnis erhalten haben, das College zu besuchen. Diana Berry, gehört leider zu jenen, denen die Eltern diese Erlaubnis verweigern. Das bedeutet für Anne, dass sie sich ab dem nächsten Schuljahr von ihrer besten Freundin trennen muss, aber erst einmal heißt es noch, die Sommerferien miteinander zu genießen.
Anne schafft die Aufnahmeprüfung für das Queens College natürlich hervorragend und glänzt zudem, in ihrem neuen Kleid, dass Matthew ihr mit vielen Umwegen zu Weihnachten gekauft hat, noch bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung, auf welcher sie ein Gedicht rezitieren darf.
Doch mit dem Besuch des Colleges ist die Kindheit vorbei. Anne und Gilbert sind die schärfsten Konkurrenten um ein Stipendium, dass es ihnen ermöglichen würde, die Universität zu besuchen und nur einer von beiden kann gewinnen.
Oft verläuft das Leben jedoch nicht so gradlinig wie man es geplant hat, und so trifft Anne ein harter Schicksalsschlag, welcher alle ihre Zukunftspläne in Frage stellt. Gilbert wird zum Retter in der Not und ermöglicht es Anne in Avonlea zu bleiben und so den Verkauf von Green Gables zu verhindern.
Dieser Teil der Serie ist viel melancholischer als die ersten drei Teile der Reihe. Er ist geprägt von Veränderung und Abschied, was sich auch in der musikalischen Untermalung widerspiegelt, welche die Stimmungen der einzelnen Episoden noch unterstreicht. Anne wird langsam erwachsen und die Zeit der übermütigen Streiche ist vorbei, der Ernst des Lebens beginnt und das Schicksal meint es mit Anne in diesem Teil nicht immer Gut. Auf großes Glück folgt genauso großes Leid. Himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt, eine Achterfahrt der Gefühle, wie das Leben der nun sechzehnjährigen Anne.
Mit diesem Teil verabschiedet sich leider Jochen Schröder aus der Riege der Sprecher. Die Stelle, welche den Tod seines Charakters beschreibt rührt genau wie die Buchvorlage zu Tränen.
Insgesamt wurde in dieser ersten Staffel kaum eine Szene der ursprünglichen Buchvorlage gekürzt und das Buch in diesen 4 CDs äußerst werksgetreu umgesetzt, was sicherlich nicht zuletzt dem Drehbuchautor Marc Gruppe zu verdanken ist.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Mit Büchern leben: Buchliebhaber und ihre Bibliotheken |
| Autor: | Estelle Ellis, Caroline Seebohm, Ausgabe vom Aug. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 119949 |
| Preis: | 24,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
Weiterinformieren oder bestellen bei Amazon |
|
Wer schon immer einmal einen Blick in die Refugien anderer Bücherfreunde werfen wollte, liegt mit diesem Bildband goldrichtig. Die vierzig Bücherliebhaber, deren Bibliotheken hier vorgestellt werden, teilen das Grundgefühl, dass ihr Zuhause erst durch Bücher wohnlich wird. Erstaunlich aber, wie unterschiedlich ihre Bibliotheken sind! Vom 'Bücherturm' in einem luftigen New Yorker Loft über den behaglichen Raum in einer ehemaligen Scheune bis zur eleganten Herrenhausbibliothek reicht das faszinierend vielfältige Spektrum. Bunt ist auch der Kreis derer, die wir auf diese Weise kennenlernen: der Herzog von Devonshire, Flora Biddle vom berühmten 'Whitney Museum of American Art', Keith Richards von den 'Rolling Stones' ... Zusätzliche Kapitel geben professionellen Rat zu Aufbau und Systematisierung einer Büchersammlung, zu Regalen, Bibliotheksleitern und Beleuchtung, Pflege und Restaurierung von Büchern.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Mir geht das Herz auf !!! (5 von 5 Punkten) meint D.U.K. aus Düsseldorf Habe diesen wunderschönen Bildband von einer lieben Freundin geschenkt bekommen. Ja eine wirklich gute Freundin, die wußte, wie mir das Herz aufgehen würde beim Anblick der vielen Bücher. Dargestellt werden in Wort und Bild die Bibliotheken berühmter Sammler, wie John und Jane Stubbs ("Fasziniert von Büchern und Bibliophilen, beschlossen wir, uns ihnen 24 Stunden am Tag zu widmen."), Seymour Durst ("Nicht Nostalgie, sondern meine Liebe zu Wissen und Geschichte hat mich zum Sammler gemacht."), dem Herzog von Devonshire ("Ich bin das Produkt zweier Kulturen - Bücher und Pferderennen."), Ruth und Marvin Sackner ("Sammeln ist keine erworbene, sondern eine angeborene Eigenschaft. Ein Trieb."), Victor Niederhoffer ("Ich könnte mein ganzes Leben in diesem Raum zubringen, ohne mich je zu langweilen."), Paul Getty ("Bücher brauchen wie Wein eine bestimmte gleichbleibende Temperatur."), Loren und Frances Rothschild ("Während Kunstsammlern der Genuss praktisch in den Schoß fällt, müssen Büchersammler ihn sich erst erarbeiten.") und Mitchell Wolfson jr. ("Ich sammle Bücher, aber ich horte sie nicht. Wichtiger als ihr Besitz ist mir die Suche nach ihnen.").
Es folgen englische Landhausbibliotheken und bezaubernde Bücherlandschaften, die künstlerisch gestaltet wurden. "Bücher sind wie Kunstwerke. Man erfreut sich an ihnen und hütet sie eine Weile - wohlwissend, daß sie einmal anderen gehört haben, die sich vor einem an ihnen erfreuen durften."
Aber nicht nur die Wohnstatt der Bücher wird gezeigt, sondern auch der Lieblingsleseplatz ihrer Besitzer. Abgebildet sind große und kleine Bibliotheken. Nicht immer sind riesige Räume erforderlich, manch einem Sammler genügt ein einziges aufwendig gestaltetes Regal. Wieder andere besitzen raumumschließende Regale oder leben gar in Bücherhöhlen oder auf Leseinseln. "Bücher stehen im Zentrum unseres Lebens; die Bibliothek ist das Herzstück unseres Hauses."
Aber eines haben all diese völlig unterschiedlichen, mehr oder weniger bekannten Büchersammlern gemeinsam: die Liebe zum Buch. Ich bin mir sicher, Sie werden Freude haben an diesem Buch, auch wenn es leider nicht in gebundener Form erschienen ist (zu kleines Manko für einen Sterneabzug).
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | DuMont Reise-Taschenbuch Normandie - Mont Saint - Michel - Rouen - Seine-Tal |
| Autor: | Klaus Simon, Ausgabe vom 2. Januar 2006, Broschiert, Verkaufsrang 131350 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
|
Bienvenue Es grenzt an ein Wunder, wie in der Normandie verbummelte Provinz und Pariser Umtriebigkeit in schönster Harmonie miteinander auskommen. Vor fast 200 Jahren hat die Herzogin von Berry am Strand von Diepe erstmals im Meer gebadet, und was bei den Einheimischen zunächst als Spleen einer - mit Verlaub - überkandidelten Adeligen durchging, wurde bald weltweit Mode. Fast ebenso lange nutzt tout Paris das Wochenende, um mal eben in die Normandie, ans Meer oder a la campagne, also aufs Land, zu fahren. Am Strand und erst recht dahinter aber sieht es noch immer so aus, wie von Boudin, dem "Meister des Himmels", in der zweiten Hälfte des 19. Jh. auf der Leinwand verewigt.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Lesermeinungen:* Zur Reisevorbereitung gut, nachher eher dürftig (3 von 5 Punkten) meint M. Was mir bei diesem Reiseführer abgeht sind die einzelnen Detailkarten zu den verschiedenen Orten. Weiters bin ich der Meinung, dass es hier nur wenige und meistens sehr überteuerte Hotelempfehlungn gibt, darum ist es oft nötig die örtliche Touristeninformation aufzusuchen. Alles in allem kann ich sagen, dass der Reiseführer eine gute vorab Informationsquelle ist, bei der Reise selbst aufgrund der ungenauen und fehlenden Karten eher ungeeignet ist. |
| | Buch: | DUMONT Richtig Reisen Provence - Côte d'Azur |
| Autor: | Klaus Simon, Ausgabe vom 2007, Broschiert, Verkaufsrang 28806 |
| Preis: | 22,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
Weiterinformieren oder bestellen bei Amazon |
|
Sehnsuchtsziele Provence und Côte d'Azur Im Rücken die Alpen, vor der Haustüre das Mittelmeer - schon die Lage von Provence und Côte d'Azur ist traumhaft. Zwischen Lavendelfeldern und Reben wirft eine Plantagenallee lange Schatten. Daneben gurgelt ein Kanal, vielleicht noch aus römischer Zeit - Wasser ist der eigentliche Reichtum der Provence. Vom Mont Ventoux im Norden bis zum Massif des Maures im Süden grünt es folglich das ganze Jahr über. Wo die Natur nicht so üppig austeilt, hilft der Mensch nach. So erwuchs aus den Felsen der Côte d'Azur ein blühender Garten.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Super! (5 von 5 Punkten) meint h. Toller Reiseführer, der uns in unserem Frankreich-Urlaub in diverse versteckte Ecken geführt hat. Niemals wären wir sonst auf der atemberaubenden "Route eds Cretes" gelandet oder zum (unblutigen) Stierkampf gefahren. Ein Traumurlaub, dank Dumont.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | DuMont Reisen für Genießer Provence |
| Autor: | Klaus Simon, Ausgabe vom 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 146428 |
| Preis: | 12,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
Gewöhnlich versandfertig in 9 bis 11 Tagen. |
Weiterinformieren oder bestellen bei Amazon |
|
Aus der Amazon.de-Redaktion Der DuMont Reiseverlag kreierte vor einiger Zeit eine neuartige Reiseführerreihe. Ihr darf man unterstellen, dass sie in den seltensten Fällen als einzige Info-Quelle von Urlaubern in Anspruch genommen wird, dafür gewiss gerne als Zusatz. Die Reihe Reisen für Genießer verzichtet nämlich bewusst auf die branchenüblichen Kapitel "Klima", "Infos von A-Z" oder "Touristische Highlights". Im Vordergrund steht der Genuss in Form von ausgefallenen Landhäusern, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Die französische Provençe bietet sich für ein derartiges Konzept hervorragend an, schließlich gehört das Savoir-vivre hier quasi zum Alltag - natürlich in unterschiedlichen Ausprägungen. Aber dass der Genuss nicht immer gleich unerschwinglich teuer und edel sein muss, macht das von Klaus Simon kennerhaft verfasste Buch Provence auch deutlich. Zwar suggerieren die gleich unter dem Hotel- bzw. Restaurantnamen genannten Kreditkartenkürzel im ersten Moment das Gegenteil, blickt man jedoch auf die akribisch genau recherchierten Preise darunter, wird klar, dass sich unter den 40 vorgestellten Hotels auch Herbergen befinden, in denen Doppelzimmer unter 80 Euro zu haben sind. Hat sich der Leser für ein standesgemäßes Quartier entschieden, helfen eine beigefügte Karte sowie entsprechende Symbole und Ziffern für ein rasches geografisches Einordnen in die Region. Bei dieser Gelegenheit lässt sich außerdem flugs überblicken, welche der 40 empfohlenen Bistros, Hostelleries und Auberges im Umkreis liegen und einen genussvollen Abendausflug versprechen. Natürlich lässt es sich auch tagsüber in den meisten Lokalitäten speisen, doch wer mit besagtem DuMont-Buch reist, wird dafür keine Zeit haben. Schließlich verlocken seitenlange Einkaufstipps zum ausgedehnten Shopping. Den eigentlichen Tipps sind nicht selten Produkt-Info-Kästen beigefügt, immer aber die exakten Öffnungszeiten, Adressen und Telefonnummern. Diese Art Information findet man zumindest in diesem Umfang und in dieser Genauigkeit selten und erspart langwieriges Herumfahren - obwohl die Provence eigentlich wie geschaffen dafür ist. -Katharina Fahrenholz
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Tipps vom Kenner (5 von 5 Punkten) meint W.P. aus Frankfurt am Main Mit Klaus Simon würde ich sofort eine (Fahrrad-)Tour durch Frankreich machen. Er kennt sich im Lande aus wie wenige sonst. Eigentlich schade, dass er bislang noch keinen "richtigen" Reiseführer durch exemplarische Kulturregionen Frankreichs veröffentlicht hat. Denn er hat nicht allein etwas zum Thema Essen&Trinken zu sagen. In seinem Band "Provence für Genießer" widmet Simon sich nun aber speziell den Fragen rund um Kost&Logis im großen Dreieck zwischen der Drome provencale, dem Mittelmeer und der Fontaine d'Ampus. (Nein, letztere ist kein markantes Naturdenkmal, sondern bloß ein verrutschtes Stück Himmel auf Erden: Mein Lieblingsrestaurant im Osten der Provence). Simon stellt Hotels und Herbergen der Provence unterteilt in 6 Regionen vor (z.B. "Die Hochprovence", "Die klassische Provence" etc.), ebenso Restaurants und Bistros. Unter der Rubrik "Einkaufen" gibt's noch ein paar Tipps zu Winzern und Feinkostläden; für die Damen folgen Hinweise zum shoppen im Süden unter den Rubriken "fürs traute Heim" und "Kleidung und Textil". Die Besprechungen der Restaurants und Hotels beinhaltet Aussagen zur Preiskategorie und zur Anfahrt, gibt Internetadressen und Telefonnummern weiter und skizziert den Charakter des jeweiligen "Objekts". Abgerundet wird dieser kulinarische Reiseführer durch eine angehängte Karte zur Orientierung. All das lässt sich mit Vergnügen lesen: Klaus Simons Stil ist humorvoll und aussagekräftig. Übrigens hat er in der gleichen Reihe einen Führer über Burgund geschrieben, der ebenfalls lesenswert und nützlich ist.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | DUMONT direkt Normandie: Mit großem Faltplan - 12 Highlights - Topaktuelle Internet-Links |
| Autor: | Klaus Simon, Ausgabe vom 30. Juli 2009, Broschiert, Verkaufsrang 54639 |
| Preis: | 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
Weiterinformieren oder bestellen bei Amazon |
|
Bienvenue Es grenzt an ein Wunder, wie in der Normandie verbummelte Provinz und Pariser Umtriebigkeit in schönster Harmonie miteinander auskommen. Vor fast 200 Jahren hat die Herzogin von Berry am Strand von Diepe erstmals im Meer gebadet, und was bei den Einheimischen zunächst als Spleen einer - mit Verlaub - überkandidelten Adeligen durchging, wurde bald weltweit Mode. Fast ebenso lange nutzt tout Paris das Wochenende, um mal eben in die Normandie, ans Meer oder a la campagne, also aufs Land, zu fahren. Am Strand und erst recht dahinter aber sieht es noch immer so aus, wie von Boudin, dem "Meister des Himmels", in der zweiten Hälfte des 19. Jh. auf der Leinwand verewigt.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Lesermeinungen:* Zur Reisevorbereitung gut, nachher eher dürftig (3 von 5 Punkten) meint M. Was mir bei diesem Reiseführer abgeht sind die einzelnen Detailkarten zu den verschiedenen Orten. Weiters bin ich der Meinung, dass es hier nur wenige und meistens sehr überteuerte Hotelempfehlungn gibt, darum ist es oft nötig die örtliche Touristeninformation aufzusuchen. Alles in allem kann ich sagen, dass der Reiseführer eine gute vorab Informationsquelle ist, bei der Reise selbst aufgrund der ungenauen und fehlenden Karten eher ungeeignet ist. |
Alle Bestellungen werden über Amazon abgewickelt. Amazon ist der größte Online-Buchhändler und liefert sehr zuverlässig und sicher.Bücher versandkostenfrei nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz, alle anderen Artikel ab 20 € Bestellwert. Ausführliche Lieferbedingungen hier. Nach Deutschland und Österreich ist auch Lieferung gegen Rechnung möglich. Dadurch entfällt die Angabe der Bankdaten. Bedingungen hier.
|
|