China Eine Weltmacht kehrt zurück Vor beinahe 600 Jahren erreichten chinesische Schiffe unter dem Kommandanten Zheng He Ostafrika, nur wenige Jahrzehnte vor den Entdeckungsfahrten der Portugiesen. An Einwohnerzahl, Zivilisationsniveau und Wirtschaftskraft allen Staaten überlegen, stand das Reich der Mitte weltweit einzigartig da. Doch anscheinend grundlos wurden die Unternehmungen eingestellt und die "Weltmacht" China beschränkte sich auf ihre inneren Angelegenheiten. Was bewegte die chinesischen Kaiser dazu, die gewaltige Flotte lieber im Hafen verrotten zu lassen, anstatt weiter ins Unbekannte vorzudringen und sich so neue Einflusssphären zu sichern? Ausgehend von dieser Frage führt der ehemalige deutsche Botschafter in China, Konrad Seitz, den Leser in die Vorstellungen der sinozentrischen Welt ein. Das Buch gliedert sich in zwei große Abschnitte. Im ersten Teil zeichnet der Autor die historische Entwicklung Chinas nach und beschreibt detailliert die großen Umbrüche der neueren chinesischen Geschichte. Von der prunkvollen, doch erstarrten Welt der späten Qing-Kaiser, die angesichts der industriellen Revolution Europas immer weiter ins Hintertreffen geriet, über das Herabsinken Chinas zu einem halbkolonialen Spielball der imperialistischen Mächte, bis zur Verzweiflung der großen und stolzen Kultur an sich selbst und der "permanenten Revolution" des großen Vorsitzenden Mao Zedong. In der zweiten Buchhälfte werden die wirtschaftlichen und politischen Trends der letzten 20 Jahre untersucht und eine Prognose für die nächste Zukunft gestellt. Für viele neu dürfte die Feststellung sein, dass der wirtschaftliche Aufschwung der 80er im wesentlichen von der ländlichen Bevölkerung getragen wurde. Weit entfernt von gängigen Stereotypen gelingt es dem Autor ein scharfes Bild der gegenwärtigen Situation Chinas zu zeichnen, die sich dem Außenstehenden nur durch den historischen Kontext erschließt. Vor allem die jüngsten Entwicklungen der aufstrebenden Weltmacht werden sachkundig analysiert, zumal Seitz als Botschafter in der Lage war, sie von einer einzigartigen Warte aus zu beobachten. -Daniel Leese
Buch:
China - Eine Weltmacht kehrt zurück.
Autor:
Konrad Seitz, Ausgabe vom 1. Januar 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 491615
Aus der Amazon.de-Redaktion Vor beinahe 600 Jahren erreichten chinesische Schiffe unter dem Kommandanten Zheng He Ostafrika, nur wenige Jahrzehnte vor den Entdeckungsfahrten der Portugiesen. An Einwohnerzahl, Zivilisationsniveau und Wirtschaftskraft allen Staaten überlegen, stand das Reich der Mitte weltweit einzigartig da. Doch anscheinend grundlos wurden die Unternehmungen eingestellt und die "Weltmacht" China beschränkte sich auf ihre inneren Angelegenheiten. Was bewegte die chinesischen Kaiser dazu, die gewaltige Flotte lieber im Hafen verrotten zu lassen, anstatt weiter ins Unbekannte vorzudringen und sich so neue Einflusssphären zu sichern? Ausgehend von dieser Frage führt der ehemalige deutsche Botschafter in China, Konrad Seitz, den Leser in die Vorstellungen der sinozentrischen Welt ein. Das Buch gliedert sich in zwei große Abschnitte. Im ersten Teil zeichnet der Autor die historische Entwicklung Chinas nach und beschreibt detailliert die großen Umbrüche der neueren chinesischen Geschichte. Von der prunkvollen, doch erstarrten Welt der späten Qing-Kaiser, die angesichts der industriellen Revolution Europas immer weiter ins Hintertreffen geriet, über das Herabsinken Chinas zu einem halbkolonialen Spielball der imperialistischen Mächte, bis zur Verzweiflung der großen und stolzen Kultur an sich selbst und der "permanenten Revolution" des großen Vorsitzenden Mao Zedong. In der zweiten Buchhälfte werden die wirtschaftlichen und politischen Trends der letzten 20 Jahre untersucht und eine Prognose für die nächste Zukunft gestellt. Für viele neu dürfte die Feststellung sein, dass der wirtschaftliche Aufschwung der 80er im wesentlichen von der ländlichen Bevölkerung getragen wurde. Weit entfernt von gängigen Stereotypen gelingt es dem Autor ein scharfes Bild der gegenwärtigen Situation Chinas zu zeichnen, die sich dem Außenstehenden nur durch den historischen Kontext erschließt. Vor allem die jüngsten Entwicklungen der aufstrebenden Weltmacht werden sachkundig analysiert, zumal Seitz als Botschafter in der Lage war, sie von einer einzigartigen Warte aus zu beobachten. -Daniel Leese
Buch:
China - Eine Weltmacht kehrt zurück
Autor:
Konrad Seitz, Ausgabe vom Okt. 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 316295
Aus der Amazon.de-Redaktion Vor beinahe 600 Jahren erreichten chinesische Schiffe unter dem Kommandanten Zheng He Ostafrika, nur wenige Jahrzehnte vor den Entdeckungsfahrten der Portugiesen. An Einwohnerzahl, Zivilisationsniveau und Wirtschaftskraft allen Staaten überlegen, stand das Reich der Mitte weltweit einzigartig da. Doch anscheinend grundlos wurden die Unternehmungen eingestellt und die "Weltmacht" China beschränkte sich auf ihre inneren Angelegenheiten. Was bewegte die chinesischen Kaiser dazu, die gewaltige Flotte lieber im Hafen verrotten zu lassen, anstatt weiter ins Unbekannte vorzudringen und sich so neue Einflusssphären zu sichern? Ausgehend von dieser Frage führt der ehemalige deutsche Botschafter in China, Konrad Seitz, den Leser in die Vorstellungen der sinozentrischen Welt ein. Das Buch gliedert sich in zwei große Abschnitte. Im ersten Teil zeichnet der Autor die historische Entwicklung Chinas nach und beschreibt detailliert die großen Umbrüche der neueren chinesischen Geschichte. Von der prunkvollen, doch erstarrten Welt der späten Qing-Kaiser, die angesichts der industriellen Revolution Europas immer weiter ins Hintertreffen geriet, über das Herabsinken Chinas zu einem halbkolonialen Spielball der imperialistischen Mächte, bis zur Verzweiflung der großen und stolzen Kultur an sich selbst und der "permanenten Revolution" des großen Vorsitzenden Mao Zedong. In der zweiten Buchhälfte werden die wirtschaftlichen und politischen Trends der letzten 20 Jahre untersucht und eine Prognose für die nächste Zukunft gestellt. Für viele neu dürfte die Feststellung sein, dass der wirtschaftliche Aufschwung der 80er im wesentlichen von der ländlichen Bevölkerung getragen wurde. Weit entfernt von gängigen Stereotypen gelingt es dem Autor ein scharfes Bild der gegenwärtigen Situation Chinas zu zeichnen, die sich dem Außenstehenden nur durch den historischen Kontext erschließt. Vor allem die jüngsten Entwicklungen der aufstrebenden Weltmacht werden sachkundig analysiert, zumal Seitz als Botschafter in der Lage war, sie von einer einzigartigen Warte aus zu beobachten. -Daniel Leese
Buch:
Wettlauf ins 21 - Jahrhundert
Autor:
Konrad Seitz, Ausgabe vom 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 161304
Aus der Amazon.de-Redaktion Die dramatischen Veränderungen, mit denen die verschiedenen Weltwirtschaftsräume am Ende des 20. Jahrhunderts zu kämpfen haben, sind Gegenstand des Buches von Konrad Seitz. Dabei beleuchtet er die Situation und die Chancen jeder einzelnen der fünf wichtigen Wirtschaftsregionen dieser Erde mit ihren jeweils eigenen Ausprägungen des Kapitalismus. Ausgangspunkt bilden die USA, die seit Beginn der 90er Jahre wieder zur führenden Weltwirtschaftsmacht geworden sind. Gleichzeitig kam für die zuvor dominierende japanische Wirtschaft die Krise. Das japanische Modell ist damit ebenso am Scheitern wie der noch weitergehende Ansatz seiner asiatischen Nachbarstaaten. Die der sozialen Marktwirtschaft verschriebene Position Deutschlands und - untrennbar damit verbunden - auch Europas in diesem weltwirtschaftlich wackelnden Gefüge des ausgehenden 20. Jahrhunderts wird als nächstes analysiert. Zwar wurden hier viele Entwicklungen zunächst verschlafen. Doch inzwischen haben die meisten Staaten Verbesserungen eingeleitet. Einen abschließenden Blick wirft Seitz dann noch auf China, den Wirtschaftsraum der Zukunft. China baut derzeit seine wirtschaftliche Position aus, was auch nicht reibungslos geschieht. Die Betrachtung der verschiedenen Wirtschaftsansätze macht dabei deutlich, daß alle diese Systeme Probleme bewältigen müssen. Ein Patentrezept existiert nicht, jede Region muß den für sich besten Weg ins 21. Jahrhundert finden. Europa hat es sogar noch am einfachsten, denn hier wurde wenigstens die Notwendigkeit für Reformen erkannt. Japan dagegen muß, um überleben zu können, sein gesamtes gesellschaftliches System von Grund auf verändern. Und die USA haben in der Euphorie ihres Wirtschaftsboomes noch nicht einmal bemerkt, daß sie reformbedürftig sind! So gibt dieses Buch im Gegensatz zu vielen anderen Büchern dieser Thematik durchaus Grund zur Hoffnung, daß Europa in den Anfängen des nächsten Jahrhunderts eine wirtschaftlich starke Position besitzen wird. -Joachim Hohwieler
Buch:
Vöhringen: Bilder und Miniaturen einer jungen Stadt
Autor:
Reinhard H Seitz, Anton H Konrad, Ausgabe vom Juli 2002, Gebunden,
Buch:
Weltpolitik 2000 - Das amerikanisch-japanische Zeitalter als neue Gefahr für Europa
Autor:
Konrad Seitz, Ausgabe vom 1990, Gebunden,
Buch:
Die japanisch-amerikanische Herausforderung
Autor:
Konrad Seitz, Ausgabe vom 1992, Gebunden, Verkaufsrang 3386287
Buch:
Die japanisch-amerikanische Herausforderung - Deutschlands Hochtechnologie-Industrien kämpfen ums überleben
Autor:
Konrad Seitz, Ausgabe vom 1992, Gebunden, Verkaufsrang 4738353
Buch:
Wettlauf ins 21 - Jahrhundert - Die Zukunft Europas zwischen Amerika und Asien
Autor:
Konrad Seitz, Ausgabe vom 1999, Gebunden, Verkaufsrang 1432529
Aus der Amazon.de-Redaktion Die dramatischen Veränderungen, mit denen die verschiedenen Weltwirtschaftsräume am Ende des 20. Jahrhunderts zu kämpfen haben, sind Gegenstand des Buches von Konrad Seitz. Dabei beleuchtet er die Situation und die Chancen jeder einzelnen der fünf wichtigen Wirtschaftsregionen dieser Erde mit ihren jeweils eigenen Ausprägungen des Kapitalismus. Ausgangspunkt bilden die USA, die seit Beginn der 90er Jahre wieder zur führenden Weltwirtschaftsmacht geworden sind. Gleichzeitig kam für die zuvor dominierende japanische Wirtschaft die Krise. Das japanische Modell ist damit ebenso am Scheitern wie der noch weitergehende Ansatz seiner asiatischen Nachbarstaaten. Die der sozialen Marktwirtschaft verschriebene Position Deutschlands und - untrennbar damit verbunden - auch Europas in diesem weltwirtschaftlich wackelnden Gefüge des ausgehenden 20. Jahrhunderts wird als nächstes analysiert. Zwar wurden hier viele Entwicklungen zunächst verschlafen. Doch inzwischen haben die meisten Staaten Verbesserungen eingeleitet. Einen abschließenden Blick wirft Seitz dann noch auf China, den Wirtschaftsraum der Zukunft. China baut derzeit seine wirtschaftliche Position aus, was auch nicht reibungslos geschieht. Die Betrachtung der verschiedenen Wirtschaftsansätze macht dabei deutlich, daß alle diese Systeme Probleme bewältigen müssen. Ein Patentrezept existiert nicht, jede Region muß den für sich besten Weg ins 21. Jahrhundert finden. Europa hat es sogar noch am einfachsten, denn hier wurde wenigstens die Notwendigkeit für Reformen erkannt. Japan dagegen muß, um überleben zu können, sein gesamtes gesellschaftliches System von Grund auf verändern. Und die USA haben in der Euphorie ihres Wirtschaftsboomes noch nicht einmal bemerkt, daß sie reformbedürftig sind! So gibt dieses Buch im Gegensatz zu vielen anderen Büchern dieser Thematik durchaus Grund zur Hoffnung, daß Europa in den Anfängen des nächsten Jahrhunderts eine wirtschaftlich starke Position besitzen wird. -Joachim Hohwieler
Buch:
Die japanisch - amerikanische Herausforderung
Autor:
Konrad Seitz, Ausgabe vom 1994, Broschiert, Verkaufsrang 3748797