Kristin M. Baldursdóttir, Coletta Bürling, Ausgabe vom 2006, Gebunden, Verkaufsrang 45310
Buch:
Hinter fremden Türen
Autor:
Kristin M. Baldursdóttir, Coletta Bürling, Kerstin Bürling, Ausgabe vom 2004, Gebunden, Verkaufsrang 535175
Buch:
Kühl graut der Morgen
Autor:
Kristin M. Baldursdóttir, Coletta Bürling, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 85506
Aus der Amazon.de-Redaktion "Kein Gramm nachgeben", das ist Thórsteinas Motto. Die Lehrerin an einer isländischen Schule ist mitten in den Wechseljahren, lernt ungern neue Menschen kennen, bekocht nie einen Liebhaber und ist stinkreich. Atli, der junge Mathematiklehrer, der so aussieht, "als sei er gerade erst vom Himmel gefallen", wirbelt ihr Leben gründlich durcheinander. Es ist eine ganz ausgekochte Mischung aus Witz, unwiderstehlichem Charme, kesser Zickigkeit und nicht übel zu nehmender Selbstverliebtheit, die da auf den Leser losgelassen wird. Manchmal entwaffnend, manchmal fast schockierend, manchmal lacht man auch einfach nur spontan laut los: Da schreibt eine Frau ganz so, wie ihr - pardon - der Schnabel gewachsen ist. Kristín Marja Baldursdóttir, isländische Journalistin und seit ihrem Roman Möwengelächter keine Unbekannte, formuliert mit scharfer Klinge - und es scheint ihr diebische Freude zu bereiten. Und das muss ja abfärben. Hinreißend ist der vorprogrammierte und Thórsteina ganz aus dem Konzept bringende Flirt mit dem 17 Jahre jüngeren Atli: "Ein Zustand, der nur mit chemischen Ursachen erklärt werden kann". Er "mobilisiert" ihre Eitelkeit, und im Kreise mit ihren Freundinnen erinnert die Szene gewaltig an den Coca-Cola-Mann: "Wir schlürften seine Jugend in uns hinein". Atli wiederum gerät in die pubertären Schleudergänge seiner Schülerinnen: "Die kleinen Biester machen sich an mich ran". Übrigens, Thórsteina, mit so blühender Fantasie und fundiertem Wissen über Männer ausgestattet, sammelt in ihrer Freizeit Wörterbücher. Ihre Begründung: "...ich lese nicht den Unsinn, den andere Leute verzapfen". Das findet hoffentlich keine Nachahmer. -Barbara Wegmann 1
Buch:
Möwengelächter
Autor:
Kristin M. Baldursdóttir, Ausgabe vom 2001, Gebunden, Verkaufsrang 206433
Aus der Amazon.de-Redaktion Keine dramatische Action oder fesselnde Spannung, dafür aber viel Gefühl und noch mehr Stimmung und Atmosphäre auf 350 Seiten - das macht den Roman auf charmante Art äußerst lesens- und liebenswert. Es ist ein kleines isländisches Fischerdörfchen, wo Agga, zwölf Jahre alt, bei ihren Großeltern lebt, in einem Haus, "wo es höchstens Krach gibt, wenn die Sozialdemokraten die Wahlen" verlieren. Eines Tages kommt Tante Freya aus "Ämärrika" und die dörfliche Idylle hat schlagartig ein Ende. Die Frau mit den "eisblauen Augen" und der "Figur wie eine Coca-Cola-Flasche", die kein Fleisch isst und "kälter als eine Leiche" scheint, wirbelt den Ort komplett durcheinander - besonders die männlichen Einwohner. Seltsame Dinge geschehen, mancher bezahlt mit dem Leben. In Island ist Kristin Marja Baldursdottir eine bekannte Journalistin, mit Möwengelächter erzielte sie einen Riesenerfolg; die Filmrechte sind bereits verkauft. Auch beim Lesen entstehen lebendige Eindrücke: Ärmlich ist das Leben in dem abgelegenen Dorf, wo Agga erwachsen wird und aus ihrer Sicht die Verführungen und Verwirrungen der lebenserfahrenen und sehr lebenslustigen Tante Freya miterlebt. Psychologisch feinfühlig, menschliche Schwächen im Kern treffend, schält die Autorin gesellschaftliche und familiäre Strukturen heraus, die angenehm kurzweilig sind. Das "hämische Gelächter der Möwen" ist da unausweichlich. -Barbara Wegmann
Buch:
Möwengelächter
Autor:
Kristin M. Baldursdóttir, Ausgabe vom 1998, Broschiert, Verkaufsrang 5272981
Aus der Amazon.de-Redaktion Keine dramatische Action oder fesselnde Spannung, dafür aber viel Gefühl und noch mehr Stimmung und Atmosphäre auf 350 Seiten - das macht den Roman auf charmante Art äußerst lesens- und liebenswert. Es ist ein kleines isländisches Fischerdörfchen, wo Agga, zwölf Jahre alt, bei ihren Großeltern lebt, in einem Haus, "wo es höchstens Krach gibt, wenn die Sozialdemokraten die Wahlen" verlieren. Eines Tages kommt Tante Freya aus "Ämärrika" und die dörfliche Idylle hat schlagartig ein Ende. Die Frau mit den "eisblauen Augen" und der "Figur wie eine Coca-Cola-Flasche", die kein Fleisch isst und "kälter als eine Leiche" scheint, wirbelt den Ort komplett durcheinander - besonders die männlichen Einwohner. Seltsame Dinge geschehen, mancher bezahlt mit dem Leben. In Island ist Kristin Marja Baldursdottir eine bekannte Journalistin, mit Möwengelächter erzielte sie einen Riesenerfolg; die Filmrechte sind bereits verkauft. Auch beim Lesen entstehen lebendige Eindrücke: Ärmlich ist das Leben in dem abgelegenen Dorf, wo Agga erwachsen wird und aus ihrer Sicht die Verführungen und Verwirrungen der lebenserfahrenen und sehr lebenslustigen Tante Freya miterlebt. Psychologisch feinfühlig, menschliche Schwächen im Kern treffend, schält die Autorin gesellschaftliche und familiäre Strukturen heraus, die angenehm kurzweilig sind. Das "hämische Gelächter der Möwen" ist da unausweichlich. -Barbara Wegmann
Buch:
Möwengelächter
Autor:
Kristin M. Baldursdóttir, Coletta Bürling, Renate Einarsson, Ausgabe vom 2004, Broschiert, Verkaufsrang 4718233
Aus der Amazon.de-Redaktion Keine dramatische Action oder fesselnde Spannung, dafür aber viel Gefühl und noch mehr Stimmung und Atmosphäre auf 350 Seiten - das macht den Roman auf charmante Art äußerst lesens- und liebenswert. Es ist ein kleines isländisches Fischerdörfchen, wo Agga, zwölf Jahre alt, bei ihren Großeltern lebt, in einem Haus, "wo es höchstens Krach gibt, wenn die Sozialdemokraten die Wahlen" verlieren. Eines Tages kommt Tante Freya aus "Ämärrika" und die dörfliche Idylle hat schlagartig ein Ende. Die Frau mit den "eisblauen Augen" und der "Figur wie eine Coca-Cola-Flasche", die kein Fleisch isst und "kälter als eine Leiche" scheint, wirbelt den Ort komplett durcheinander - besonders die männlichen Einwohner. Seltsame Dinge geschehen, mancher bezahlt mit dem Leben. In Island ist Kristin Marja Baldursdottir eine bekannte Journalistin, mit Möwengelächter erzielte sie einen Riesenerfolg; die Filmrechte sind bereits verkauft. Auch beim Lesen entstehen lebendige Eindrücke: Ärmlich ist das Leben in dem abgelegenen Dorf, wo Agga erwachsen wird und aus ihrer Sicht die Verführungen und Verwirrungen der lebenserfahrenen und sehr lebenslustigen Tante Freya miterlebt. Psychologisch feinfühlig, menschliche Schwächen im Kern treffend, schält die Autorin gesellschaftliche und familiäre Strukturen heraus, die angenehm kurzweilig sind. Das "hämische Gelächter der Möwen" ist da unausweichlich. -Barbara Wegmann