Ausgabe vom März 2006, Gebunden, Verkaufsrang 87811
Aus der Amazon.de-Redaktion Pünktlich zur "Großen Show der Naturwunder? im Ersten im Mai 2006 ist dieser große und großartige Band zur Bionik erschienen, der zudem die Grundlage für eine TV-Serie des SWR ist. Dass sich das Fernsehen der Bionik annimmt, wurde allerdings auch Zeit: Abgesehen von der Hirnforschung ist sie heute die wohl wichtigste und auch populärste Wissenschaft. Denn die Natur ist uns mit ihren Lösungen für alle möglichen Probleme um Jahrmillionen voraus. Ob hundertprozentiges Recycling, geniale Verpackungen (Ei, Kokosnuss), unschlagbar stabile und zugleich flexible Materialien (Spinnenfaden, Holz), Supersensoren, Superklebstoffe oder optimale Energienutzung (Glühwürmchen): Die Natur macht uns vor, wie es geht. Und nicht nur das: Wie dieses außergewöhnliche Buch zeigt, können wir auch in anderen Bereichen von den Vorbildern der Natur profitieren - vom Management großer Unternehmen über kreatives Denken bis zur idealen Kommunikation. Es gibt bereits einige Bücher zur Bionik, aber keines ist so groß und prächtig (und schwer: 3,5 kg!) wie dieses. Über 500 Farbfotos machen das Blättern und Lesen zu einem Hochgenuss, und nicht nur das: Fotos und Abbildungen geben oftmals den entscheidenden Hinweis, damit man die erstaunlichen Parallelen zwischen Natur und Technik erkennen kann. Und auch inhaltlich kann dieser Band mit seiner herrlichen Bebilderung mithalten. Die Bandbreite der Themen ist ebenso groß, wie es die unterschiedlichen Schwerpunkte der Autoren versprechen: Biologen, Architekten, Volkswirtschaftler, Veterinärmediziner, Physiker, Management-Lehrer ... darunter unter anderem der "Bionik-Papst? Werner Nachtigall und der Nobelpreisträger Gerd Binnig, Miterfinder des Rastertunnelmikroskops. Sie alle machen deutlich, welches Potential in der Bionik steckt und wie viel wir noch erreichen können, wenn wir der Natur genau auf die Finger schauen. - Gabi Neumayer
Buch:
Heilen verboten - töten erlaubt: Die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen
Autor:
Kurt G. Blüchel, Ausgabe vom 1. Dez. 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 16905
Wissenschaftsautor Kurt G. Blüchel liefert nach jahrelanger Recherche ein schonungsloses Porträt des bundesdeutschen Medizinbetriebs. Sein Fazit Korruption hemmt vielfach die soziale und wirtschaftliche Entwicklung, unterhöhlt die öffentliche Verwaltung und gefährdet die Demokratie. Ein schockierender Aufklärungsbericht über das Medizin-Syndikat und sein skandalöses Unrechtssystem. Ist unser Gesundheitswesen noch zu retten? In seiner derzeitigen Form wohl kaum, meint Journalist und Sachbuchautor Kurt G. Blüchel. Die institutionalisierte Raffgier des "medizinisch-pharmazeutischen Industriekomplexes" kommt die Gesellschaft nicht nur viel zu teuer. Durch ärztliche Inkompetenz und billigend in Kauf genommene Nebenwirkungen wird das System auch zur Gefahr für die Patienten, so der Autor. Sein provokantes Fazit: Medizin macht krank. Ein düsteres Szenario, das nicht ganz unberechtigt ist - man denke an den Lipobay-Skandal oder den Widerstand der Ärztekammern gegen die Gesundheitsreform von Ministerin Ulla Schmidt. Trotzdem wirkt Heilen verboten, töten erlaubt in vielen Punkten maßlos übertrieben: Die Abrechnungsbetrügereien niedergelassener Ärzte anzuprangen, dagegen ist nichts einzuwenden. Doch zu behaupten, das einzige Ziel der Ärztekammern bestehe darin, die gesetzliche Krankenversicherung zu zerschlagen, ist zu viel des Guten. Dass es heute mehr Herzinfarkte als vor 25 Jahren gibt - so ein weiteres Beispiel aus Blüchels Medizinerschelte -, ist in Wirklichkeit kaum den Ärzten anzulasten. Und wenn die deutsche Medizin am Ende auch noch der geistigen Urheberschaft des Holocausts bezichtigt wird, versteigt sich Blüchel - bei aller berechtigten Kritik an der Vergangenheitsbewältigung der Bundesärztekammer - endgültig ins Absurde. Wirklich Neues erfährt der Leser wenig: Blüchel hat für sein Buch kaum selber recherchiert. Der Großteil seines Materials ist medizinkritischen Standardwerken wie Ivan Illichs Die Nemesis der Medizin entnommen oder Artikeln aus Der Spiegel, SZ und dem Deutschen Ärzteblatt. Das Ergebnis ist ein scharfzüngiges Pamphlet. Zu einem Günter Wallraff des Medizinjournalismus ist es bei Blüchel allerdings noch weit. -Bernhard Wörrle
Buch:
Der Klimaschwindel: Erderwärmung, Treibhauseffekt, Klimawandel - die Fakten
Autor:
Kurt G. Blüchel, Ausgabe vom 27. Aug. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 274778
Heilen verboten - töten erlaubt - Die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen
Autor:
Kurt G. Blüchel, Ausgabe vom 3. Dez. 2003, Gebunden, Verkaufsrang 22792
Aus der Amazon.de-Redaktion Ist unser Gesundheitswesen noch zu retten? In seiner derzeitigen Form wohl kaum, meint Journalist und Sachbuchautor Kurt G. Blüchel. Die institutionalisierte Raffgier des "medizinisch-pharmazeutischen Industriekomplexes" kommt die Gesellschaft nicht nur viel zu teuer. Durch ärztliche Inkompetenz und billigend in Kauf genommene Nebenwirkungen wird das System auch zur Gefahr für die Patienten, so der Autor. Sein provokantes Fazit: Medizin macht krank. Ein düsteres Szenario, das nicht ganz unberechtigt ist - man denke an den Lipobay-Skandal oder den Widerstand der Ärztekammern gegen die Gesundheitsreform von Ministerin Ulla Schmidt. Trotzdem wirkt Heilen verboten, töten erlaubt in vielen Punkten maßlos übertrieben: Die Abrechnungsbetrügereien niedergelassener Ärzte anzuprangen, dagegen ist nichts einzuwenden. Doch zu behaupten, das einzige Ziel der Ärztekammern bestehe darin, die gesetzliche Krankenversicherung zu zerschlagen, ist zu viel des Guten. Dass es heute mehr Herzinfarkte als vor 25 Jahren gibt - so ein weiteres Beispiel aus Blüchels Medizinerschelte -, ist in Wirklichkeit kaum den Ärzten anzulasten. Und wenn die deutsche Medizin am Ende auch noch der geistigen Urheberschaft des Holocausts bezichtigt wird, versteigt sich Blüchel - bei aller berechtigten Kritik an der Vergangenheitsbewältigung der Bundesärztekammer - endgültig ins Absurde. Wirklich Neues erfährt der Leser wenig: Blüchel hat für sein Buch kaum selber recherchiert. Der Großteil seines Materials ist medizinkritischen Standardwerken wie Ivan Illichs Die Nemesis der Medizin entnommen oder Artikeln aus Der Spiegel, SZ und dem Deutschen Ärzteblatt. Das Ergebnis ist ein scharfzüngiges Pamphlet. Zu einem Günter Wallraff des Medizinjournalismus ist es bei Blüchel allerdings noch weit. -Bernhard Wörrle 1
Buch:
Bionik: Wie wir die geheimen Baupläne der Natur nutzen können
Autor:
Kurt G. Blüchel, Ausgabe vom 14. Aug. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 334647
Bionik Wie wir die geheimen Baupläne der Natur nutzen können Haihaut als Vorbild für Schwimmanzüge und Flugzeugrümpfe, der Lotoseffekt, das Ei als vorbildliche recycelbare Verpackung, Tiere als biologische Frühwarnsysteme für Naturkatastrophen: In den letzten Jahren ist die Bionik überall im Aufwind. Immer mehr Wissenschaftler schauen sich die in Milliarden Jahren entwickelten Problemlösungen der Natur an, um daraus technische Neuerungen abzuleiten. Inzwischen gibt es auch zahlreiche Bücher zu diesem Thema; viele davon beschränken sich jedoch auf die wissenschaftlichen und technischen Perspektiven, die sich uns mit dem Blick in die Natur eröffnen. Für den Wissenschaftsjournalisten Kurt G. Blüchel ist das eine sehr beschränkte Sichtweise. Natürlich kommen die bisherigen und mögliche zukünftige bionische Entwicklungen und Neuerungen auch in seinem Buch vor. Doch sein grundlegendes Anliegen ist ein anderes: Er will die Bionik nicht isoliert betrachten, sondern stellt sie in einen umfassenden Zusammenhang ? so wie die Bionik selbst auch Gesamtzusammenhänge betrachten und per se interdisziplinär sein muss. So greift Blüchel unseren heutigen Umgang mit der Natur und damit mit uns selbst, unser Denken und unser Weltbild an vielen Punkten an: Tierversuche stellt er ebenso an den Pranger wie das Bildungssystem, die heutigen Künstler, die seiner Meinung nach die wirklich wichtigen Themen meiden, ebenso wie Irrwege und Betrug in der Wissenschaft. Und er scheut sich auch nicht, Religion und Parawissenschaften einen Platz in seinen Überlegungen einzuräumen. Das liest sich dann an vielen Stellen wie ein Rundumschlag gegen alles, was uns lieb und vertraut ist ? auch wenn Blüchel für all seine Thesen zahlreiche Zitate von Wissenschaftlern und Künstlern, Politikern und Philosophen anführt. Und so wird er sich auch mit seinem neuen Buch viele Gegner machen und heftige Auseinandersetzungen provozieren. Aber wer nichts Geringeres anstrebt als einen radikalen Wandel unseres Weltbildes, kann sich über Diskussionen nur freuen. Wie immer man sich zu seinen Thesen stellen mag: Blüchel bringt jeden Leser zum Nachdenken. Und ein Buch, das so etwas leisten kann, ist allemal empfehlenswert. - Gabi Neumayer
Buch:
Das große Buch der Bionik: Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur
Autor:
Kurt G. Blüchel, Werner Nachtigall, Ausgabe vom 7. Aug. 2003, Gebunden, Verkaufsrang 130949
Aus der Amazon.de-Redaktion Überraschend, genial, effektiv, billig, umweltverträglich - so zeigen sich die "Erfindungen" der Natur jedem, der sich mit ihnen beschäftigt. Der Einfallsreichtum und die unzähligen Tricks, die die Evolution in Jahrmillionen entwickelt hat, faszinieren seit vielen Jahren auch die Wissenschaftler und Techniker. Und so ist die Bionik entstanden, die die Problemlösungen der Natur systematisch darauf untersucht, ob und wie sie auf unsere Technik übertragbar sind. Einige Publikationen zur Bionik gab es schon vor diesem Buch, aber keinen so wunderschönen Fotoband, der gleichzeitig leicht verständliche, aber trotzdem umfassende Informationen zum Thema bietet. Die Fotos - viele aus der Mikrofotografie - enthüllen die Schönheit und Funktionalität der Natur und der an sie angelehnten Technik: Sie reichen von atemberaubenden Gebäuden über Schmetterlingsflügel und Haihaut bis zu Quallen, Mikroorganismen und Molekülen. Besonders spannend sind dabei die Bilder, die Natur und Technik gegenüberstellen. Dann wird sofort deutlich, was beispielsweise die Oper in Oslo mit einem Fledermausohr gemeinsam hat oder wie ähnlich Minarette und Schachtelhalme sind. Abgesehen von den herrlichen Aufnahmen besticht dieses Buch durch einen verständlichen Stil, in dem das komplexe Thema in allen Facetten behandelt wird. Die Themen: Nach der Einführung geht es ums Fliegen (vom Pflanzensamen über das Greifhörnchen bis zum Kolibri reichen die Naturmodelle), Architektur (der Londoner Millennium-Dome beispielsweise entspricht in der Form einem abgeplatteten Wassertropfen), Design (mit den zehn Geboten bionischen Designs, von Multifunktionalität bis zur totalen Rezyklierbarkeit), Strömungswiderstand, Sinne, Werkstoffe und Konstruktionen (vom Seifenschaum bis zur Bienenwabe), Lotos-Effekt, Sonne, Roboter und Evolution. Dabei wird immer wieder deutlich: Die Natur bietet uns keine Blaupausen, aber dafür eine unerschöpfliche Fülle von Anregungen. Notwendig für eine Nutzung sind immer die Übertragung und die technische Anpassung. Dies ist ein wunderschöner Band mit atemberaubenden Fotos, der gleichzeitig verständlich und umfassend in die Bionik einführt und den aktuellen Stand der Forschung und Umsetzung zeigt - eine rundum gelungene Kombination! -Gabi Neumayer
Buch:
Zauber der Jagd - Meisterwerke der Jagdliteratur, Jagdmalerei und Naturfotografie
Autor:
Kurt G. Blüchel, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 644999
Buch:
Bionik - Wie wir die geheimen Baupläne der Natur nutzen können
Autor:
Kurt G. Blüchel, Ausgabe vom 7. April 2005, Gebunden, Verkaufsrang 476997
Aus der Amazon.de-Redaktion Haihaut als Vorbild für Schwimmanzüge und Flugzeugrümpfe, der Lotoseffekt, das Ei als vorbildliche recycelbare Verpackung, Tiere als biologische Frühwarnsysteme für Naturkatastrophen: In den letzten Jahren ist die Bionik überall im Aufwind. Immer mehr Wissenschaftler schauen sich die in Milliarden Jahren entwickelten Problemlösungen der Natur an, um daraus technische Neuerungen abzuleiten. Inzwischen gibt es auch zahlreiche Bücher zu diesem Thema; viele davon beschränken sich jedoch auf die wissenschaftlichen und technischen Perspektiven, die sich uns mit dem Blick in die Natur eröffnen. Für den Wissenschaftsjournalisten Kurt G. Blüchel ist das eine sehr beschränkte Sichtweise. Natürlich kommen die bisherigen und mögliche zukünftige bionische Entwicklungen und Neuerungen auch in seinem Buch vor. Doch sein grundlegendes Anliegen ist ein anderes: Er will die Bionik nicht isoliert betrachten, sondern stellt sie in einen umfassenden Zusammenhang ? so wie die Bionik selbst auch Gesamtzusammenhänge betrachten und per se interdisziplinär sein muss. So greift Blüchel unseren heutigen Umgang mit der Natur und damit mit uns selbst, unser Denken und unser Weltbild an vielen Punkten an: Tierversuche stellt er ebenso an den Pranger wie das Bildungssystem, die heutigen Künstler, die seiner Meinung nach die wirklich wichtigen Themen meiden, ebenso wie Irrwege und Betrug in der Wissenschaft. Und er scheut sich auch nicht, Religion und Parawissenschaften einen Platz in seinen Überlegungen einzuräumen. Das liest sich dann an vielen Stellen wie ein Rundumschlag gegen alles, was uns lieb und vertraut ist ? auch wenn Blüchel für all seine Thesen zahlreiche Zitate von Wissenschaftlern und Künstlern, Politikern und Philosophen anführt. Und so wird er sich auch mit seinem neuen Buch viele Gegner machen und heftige Auseinandersetzungen provozieren. Aber wer nichts Geringeres anstrebt als einen radikalen Wandel unseres Weltbildes, kann sich über Diskussionen nur freuen. Wie immer man sich zu seinen Thesen stellen mag: Blüchel bringt jeden Leser zum Nachdenken. Und ein Buch, das so etwas leisten kann, ist allemal empfehlenswert. - Gabi Neumayer
Buch:
Die Jagd
Autor:
Kurt G. Blüchel, Ausgabe vom 2004, Gebunden, Verkaufsrang 494955