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Aus der Amazon.de-Redaktion Viel hat man schon gelesen über den islamistischen Kulturkrieg der Al-Qaida gegen den Westen und über Osama Bin Laden, mit dessen Namen und Geld das Terrornetz so eng verknüpft ist. Auch an Lektüren über den 11. September 2001 ist im Grunde kein Mangel. Hat Lawrence Wright dem mit Der Tod wird euch finden tatsächlich noch etwas hinzuzufügen? Allerdings! Das zu Recht mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete, glänzend recherchierte, insgesamt bislang vielleicht scharfsinnigste und, nebenbei bemerkt, auch glänzend geschriebene Buch eröffnet völlig neue Perspektiven auf die Vorgeschichte des 11. September und fördert überraschende Details ans Tageslicht. Hunderte von Interviews hat Wright in den USA und auf seinen Reisen kreuz und quer durch den Nahen und Mittleren Osten geführt und dabei Dinge erfahren, die wir so noch nirgends gelesen haben. Osama Bin Laden etwa erscheint vor dem Hintergrund dessen, was Wright gut belegt über ihn zu berichten hat, weniger als geheimnisvoller Dämon, als vielmehr als gescheiterte Existenz mit massiven psycho-pathologischen Problemen. Auch die großen Führer in seiner Umgebung kommen kaum besser weg. Mancher scheinbar mit militärischer Finesse ausgetüftelter Terroranschlag erweist sich als mehr oder weniger zufälliges Produkt einer beinahe verzweifelten Improvisation. Fast schon will sich bei der Lektüre eine freilich sehr trügerische Beruhigung einschleichen - so gefährlich können solche Leute doch eigentlich gar nicht sein -, da drängt sich einem die Frage ins Bewusstsein, wie es denn dann eigentlich zum 11. September hat kommen können. Und die Antworten, die das Buch auf diese Frage bereit hält, sind denn auch alles andere als lustig. Denn auch die Protagonisten des amerikanischen Antiterrorkampfes, von denen Wright berichtet, geben, auch wenn man an manchen Stellen beinahe schon lachen muss, ein eher trauriges Bild ab? - Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 16 Bewertungen)
Leserkommentare:* kann man gut lesen (5 von 5 Punkten) meint K.S. aus Freiburg Habe schon eine große Auswahl an Büchern, DVDs und allgemeinen Berichten zu diesem Thema. Natürlich gibt es viele und auch seine eigene Meinung. Ich konnte dieses Buch gut lesen und finde es sehr informativ.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Der Tod wird euch finden: Al-Qaida und der Weg zum 11 - September - Ein SPIEGEL-Buch |
| Autor: | Lawrence Wright, Ausgabe vom 10. Sept. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 30322 |
| Preis: | 24,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Viel hat man schon gelesen über den islamistischen Kulturkrieg der Al-Qaida gegen den Westen und über Osama Bin Laden, mit dessen Namen und Geld das Terrornetz so eng verknüpft ist. Auch an Lektüren über den 11. September 2001 ist im Grunde kein Mangel. Hat Lawrence Wright dem mit Der Tod wird euch finden tatsächlich noch etwas hinzuzufügen? Allerdings! Das zu Recht mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete, glänzend recherchierte, insgesamt bislang vielleicht scharfsinnigste und, nebenbei bemerkt, auch glänzend geschriebene Buch eröffnet völlig neue Perspektiven auf die Vorgeschichte des 11. September und fördert überraschende Details ans Tageslicht. Hunderte von Interviews hat Wright in den USA und auf seinen Reisen kreuz und quer durch den Nahen und Mittleren Osten geführt und dabei Dinge erfahren, die wir so noch nirgends gelesen haben. Osama Bin Laden etwa erscheint vor dem Hintergrund dessen, was Wright gut belegt über ihn zu berichten hat, weniger als geheimnisvoller Dämon, als vielmehr als gescheiterte Existenz mit massiven psycho-pathologischen Problemen. Auch die großen Führer in seiner Umgebung kommen kaum besser weg. Mancher scheinbar mit militärischer Finesse ausgetüftelter Terroranschlag erweist sich als mehr oder weniger zufälliges Produkt einer beinahe verzweifelten Improvisation. Fast schon will sich bei der Lektüre eine freilich sehr trügerische Beruhigung einschleichen - so gefährlich können solche Leute doch eigentlich gar nicht sein -, da drängt sich einem die Frage ins Bewusstsein, wie es denn dann eigentlich zum 11. September hat kommen können. Und die Antworten, die das Buch auf diese Frage bereit hält, sind denn auch alles andere als lustig. Denn auch die Protagonisten des amerikanischen Antiterrorkampfes, von denen Wright berichtet, geben, auch wenn man an manchen Stellen beinahe schon lachen muss, ein eher trauriges Bild ab? - Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 16 Bewertungen)
Leserkommentare:* kann man gut lesen (5 von 5 Punkten) meint K.S. aus Freiburg Habe schon eine große Auswahl an Büchern, DVDs und allgemeinen Berichten zu diesem Thema. Natürlich gibt es viele und auch seine eigene Meinung. Ich konnte dieses Buch gut lesen und finde es sehr informativ.
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| | Hörbuch: | Der Tod wird euch finden: Al-Qaida und der Weg zum 11 - September |
| Autor: | Lawrence Wright, Ausgabe vom Sept. 2007, Audio CD, Verkaufsrang 500303 |
| Preis: | 19,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Viel hat man schon gelesen über den islamistischen Kulturkrieg der Al-Qaida gegen den Westen und über Osama Bin Laden, mit dessen Namen und Geld das Terrornetz so eng verknüpft ist. Auch an Lektüren über den 11. September 2001 ist im Grunde kein Mangel. Hat Lawrence Wright dem mit Der Tod wird euch finden tatsächlich noch etwas hinzuzufügen? Allerdings! Das zu Recht mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete, glänzend recherchierte, insgesamt bislang vielleicht scharfsinnigste und, nebenbei bemerkt, auch glänzend geschriebene Buch eröffnet völlig neue Perspektiven auf die Vorgeschichte des 11. September und fördert überraschende Details ans Tageslicht. Hunderte von Interviews hat Wright in den USA und auf seinen Reisen kreuz und quer durch den Nahen und Mittleren Osten geführt und dabei Dinge erfahren, die wir so noch nirgends gelesen haben. Osama Bin Laden etwa erscheint vor dem Hintergrund dessen, was Wright gut belegt über ihn zu berichten hat, weniger als geheimnisvoller Dämon, als vielmehr als gescheiterte Existenz mit massiven psycho-pathologischen Problemen. Auch die großen Führer in seiner Umgebung kommen kaum besser weg. Mancher scheinbar mit militärischer Finesse ausgetüftelter Terroranschlag erweist sich als mehr oder weniger zufälliges Produkt einer beinahe verzweifelten Improvisation. Fast schon will sich bei der Lektüre eine freilich sehr trügerische Beruhigung einschleichen - so gefährlich können solche Leute doch eigentlich gar nicht sein -, da drängt sich einem die Frage ins Bewusstsein, wie es denn dann eigentlich zum 11. September hat kommen können. Und die Antworten, die das Buch auf diese Frage bereit hält, sind denn auch alles andere als lustig. Denn auch die Protagonisten des amerikanischen Antiterrorkampfes, von denen Wright berichtet, geben, auch wenn man an manchen Stellen beinahe schon lachen muss, ein eher trauriges Bild ab? - Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 16 Bewertungen)
Leserkommentare:* kann man gut lesen (5 von 5 Punkten) meint K.S. aus Freiburg Habe schon eine große Auswahl an Büchern, DVDs und allgemeinen Berichten zu diesem Thema. Natürlich gibt es viele und auch seine eigene Meinung. Ich konnte dieses Buch gut lesen und finde es sehr informativ.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Zwillinge |
| Autor: | Lawrence Wright, Ausgabe vom 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 323127 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 2.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Leserkommentare:* nicht besonders wissenschaftlich, verwirrend, unseriös (2 von 5 Punkten) meint N.P. aus Purkersdorf, am Wienfluss Ich wollte das Buch als Grundlage für mein Psychologie-Spezialgebiet ("Zwillingsforschung") verwenden, da ich nicht viele deutschsprachige Alternativen gefunden habe (z.B. konnte ich leider nirgends eine deutsche Übersetzung der Bücher von Nancy Segal finden).
Jedoch musste ich bereits nach den ersten Seiten feststellen, dass dem Buch kein besonders wissenschaftlicher Inhalt zu Grunde liegt. Teilweise kamen mir die Aussagen sehr unseriös und unprofessionell verallgemeinert vor. Mir fehlen Forschungsergebnisse und Schlussfolgerungen aus den verschiedenen Beobachtungen von Einzelfällen (spezifische übereinstimmende bze. differierende Persönlichkeitsmerkmale von einzelnen Zwillingspaaren wurden angeführt, jedoch selten letztendlich aus den vielen Einzelbeobachten ein Resumee gezogen), die man aufgetischt bekommt.
Ein unglaubliches Manko ist auch die Tatsache, dass das Buch weder Inhaltsverzeichnis noch Kapitelüberschriften beinhaltet. Das zeugt vermutlich von dem verwirrenden Aufbau, aus dem der Leser - und anscheinend der autor selbst auch - nicht wirklich schlau wird. Man wird zwar in das Thema der Zwillingsforschung eingeführt, verheddert sich jedoch in unwissenschaftlichen Details und gewinnt nur schwer einen Überblick über die tatsächlichen und seriösen Fakten.
Wenn jemand in seiner Freizeit hobbymäßig ein wenig in die Thematik der Zwillingsforschung nebenbei hineinschnuppern möchte, dann denke ich nicht, dass er besonder viel an dem Buch auszusetzen haben wird (außer er ist auf der suche nach klar angeführten Forschungsergebnissen), doch als wissenschaftliche Grundlage einer Arbeit (und ich spreche hier bloß von einem Spezialgebiet, das 10 Seiten umfassen soll und nicht von einer Universitäts-Diplomarbeit, deren Anforderungen gewiss noch höher sind), tut man sich nicht leicht, dieses Buch als Quelle zu verwenden.
Eine buntes Sammelsurium von Fakten, miserabel übersetzt (2 von 5 Punkten) meint T.K. Lawrence Wright ist ein mit Preisen bedachter Autor, ausgezeichnet ist er deshalb noch lange nicht. Die zweifelsohne spannenden Fakten zu Zwillingen und Zwillingsforschung vermengt er zu einem nur schwer verdaulichen Brei, aus dem der Leser sich das Schmackhafte selber herauspicken muss. Erschwert wird dies durch die Übersetzung, die nie auch nur hinreichend ist und gelegentlich die Grenze zum Erbärmlichen streift. Dieses "Buch des Monats" (so der Verlag!!) ist ein gelungenes Beispiel für die Masche "Schnelles Geld mit guten Namen", ein hingehudeltes Ärgernis, das seine Versprechungen nicht einlöst. |
| | Buch: | Erinnerungen an Satan - Ein Vater wird angeklagt. |
| Autor: | Lawrence Wright, Ausgabe vom 1996, Broschiert, Verkaufsrang 1131060 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Der authentische Fall eines VatersPaul Ingram, angesehener Polizist in der amerikanischen Kleinstadt Olympia, wird überraschend verhaftet. Er soll seine beiden Töchter jahrelang sexuell mißbraucht haben. Ingram bestreitet nichts, kann sich aber auch an nichts erinnern. Er gerät in die Mühlen einer Justiz, die schon bald nicht mehr zwischen Phantasie und Wirklichkeit unterscheidet. Ich glaube, daß ich sie wirklich mißbraucht habe, wahrscheinlich über einen langen Zeitraum hinweg. Ich habe es nur verdrängt Der authentische Fall eines Vaters, der des sexuellen Mißbrauch seiner Töchter verdächtigt wird. Er gerät in die Mühlen der Justiz, die schon bald nicht mehr zwischen Phantasie und Wirklichkeit unterscheidet. |
| | Buch: | Erinnerungen an Satan - Ein Vater wird angeklagt |
| Autor: | Lawrence Wright, Ausgabe vom Sept. 1999, Gebunden, Verkaufsrang 2204539 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Paul Ingram, ein angesehener Polizist aus Olympia, Washington, wird eines Morgens verhaftet. Er soll seine beiden Töchter jahrelang sexuell mißbraucht haben. Ingram bestreitet nichts. Er ist sich zwar keiner Schuld bewußt, schenkt aber den Vorwürfen seiner Töchter mehr Glauben als der eigenen Erinnerung. In den Verhören kann er zwischen Wirklichem und Möglichem nicht mehr unterschieden, und das Ungeheuerliche nimmt immer größere Dimensionen an. Gibt es eine zweite, teuflische Wahrheit jenseits der Erinnerung? Oder ist sie nur Produkt einer kollektiven Hysterie? Der Fall versetzt die Stadt in helle Aufregung. Kaum einer, der nicht in Affären um Orgien, Satanskult und Kindesmord verstrickt zu sein scheint. Polizisten, Psychologen und Journalisten suchen nach einer Wahrheit, die längst Spielball zweifelhafter Phantasien geworden ist. Der authentische Fall wirft Licht auf eine öffentliche Moral, die ständig nach Tätern und Opfern sucht, um selbst über alle Zweifel erhaben zu bleiben. Ein angesehener Polizeibeamter wird des sexuellen Mißbrauchs seiner Töchter verdächtigt und gerät in die Mühlen einer Justiz, die nicht mehr zwischen Tatsachen und Phantasie unterscheiden kann. |
| | Buch: | Zwillinge |
| Autor: | Lawrence Wright, Ausgabe vom 1998, Gebunden, Verkaufsrang 965890 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 2.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Leserkommentare:* nicht besonders wissenschaftlich, verwirrend, unseriös (2 von 5 Punkten) meint N.P. aus Purkersdorf, am Wienfluss Ich wollte das Buch als Grundlage für mein Psychologie-Spezialgebiet ("Zwillingsforschung") verwenden, da ich nicht viele deutschsprachige Alternativen gefunden habe (z.B. konnte ich leider nirgends eine deutsche Übersetzung der Bücher von Nancy Segal finden).
Jedoch musste ich bereits nach den ersten Seiten feststellen, dass dem Buch kein besonders wissenschaftlicher Inhalt zu Grunde liegt. Teilweise kamen mir die Aussagen sehr unseriös und unprofessionell verallgemeinert vor. Mir fehlen Forschungsergebnisse und Schlussfolgerungen aus den verschiedenen Beobachtungen von Einzelfällen (spezifische übereinstimmende bze. differierende Persönlichkeitsmerkmale von einzelnen Zwillingspaaren wurden angeführt, jedoch selten letztendlich aus den vielen Einzelbeobachten ein Resumee gezogen), die man aufgetischt bekommt.
Ein unglaubliches Manko ist auch die Tatsache, dass das Buch weder Inhaltsverzeichnis noch Kapitelüberschriften beinhaltet. Das zeugt vermutlich von dem verwirrenden Aufbau, aus dem der Leser - und anscheinend der autor selbst auch - nicht wirklich schlau wird. Man wird zwar in das Thema der Zwillingsforschung eingeführt, verheddert sich jedoch in unwissenschaftlichen Details und gewinnt nur schwer einen Überblick über die tatsächlichen und seriösen Fakten.
Wenn jemand in seiner Freizeit hobbymäßig ein wenig in die Thematik der Zwillingsforschung nebenbei hineinschnuppern möchte, dann denke ich nicht, dass er besonder viel an dem Buch auszusetzen haben wird (außer er ist auf der suche nach klar angeführten Forschungsergebnissen), doch als wissenschaftliche Grundlage einer Arbeit (und ich spreche hier bloß von einem Spezialgebiet, das 10 Seiten umfassen soll und nicht von einer Universitäts-Diplomarbeit, deren Anforderungen gewiss noch höher sind), tut man sich nicht leicht, dieses Buch als Quelle zu verwenden.
Eine buntes Sammelsurium von Fakten, miserabel übersetzt (2 von 5 Punkten) meint T.K. Lawrence Wright ist ein mit Preisen bedachter Autor, ausgezeichnet ist er deshalb noch lange nicht. Die zweifelsohne spannenden Fakten zu Zwillingen und Zwillingsforschung vermengt er zu einem nur schwer verdaulichen Brei, aus dem der Leser sich das Schmackhafte selber herauspicken muss. Erschwert wird dies durch die Übersetzung, die nie auch nur hinreichend ist und gelegentlich die Grenze zum Erbärmlichen streift. Dieses "Buch des Monats" (so der Verlag!!) ist ein gelungenes Beispiel für die Masche "Schnelles Geld mit guten Namen", ein hingehudeltes Ärgernis, das seine Versprechungen nicht einlöst. |
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