Der Clan der Otori. 04 Der Ruf des Reihers Kaede will endlich einen Jungen. Seit sechzehn Jahren steht die stolze Kämpferin an der Seite von Herrscher Otori Takeo in der Residenz von Inuyama an der Spitze der Drei Länder, und die weise Regierung der beiden, die sich im Sinne männlicher und weiblicher Stärken perfekt ergänzen ("Du gibst mir das Gefühl, ganz zu sein"), hat der Region Kraft, Frieden und Wohlstand gebracht. Aber bisher gingen aus ihrer Beziehung eben nur drei Mädchen hervor, darunter, für die Frau aus gesellschaftlichen Gründen enttäuschend, Zwillinge. Jetzt liegt Kaede neben Takeo und eröffnet ihm ihren Wunsch, über den letzterer alles andere als glücklich ist. Schließlich hat ihm eine Seherin prophezeit, dass er nur durch die Hand eines Sohnes sterben könne. Aber es gibt ohnehin schon einen inzwischen 16-jährigen Sohn Takeos, von dem Kaede (ebenso wie von der Prophezeiung) noch nichts weiß. Und es gibt den Kaiser in Miyako und seinen skrupellosen General, denen Glück und Blüte der Drei Länder ein Dorn im Auge sind... Mit Der Ruf des Reihers der in Australien lebenden Engländerin Lian Hearn endet die packende Tetralogie über den japanischen Clan der Otori, die mit Das Schwert der Stille fulminant begann und in Der Pfad im Schnee sowie Der Glanz des Mondes zwei nicht minder fulminante Fortsetzungen fand. Bei Der Ruf des Reihers wird man sich auf einige traurige Begegnungen einstellen müssen, aus denen Takeo, Kaede, ihre älteste Tochter Shigeko und die Zwillinge Miki und Maya nicht unbeschadet hervorgehen, zwei tragische Tode inklusive. Aber eigentlich muss man Hearn natürlich dafür dankbar sein, sich nicht mit einem unbefriedigenden Happy End begnügt zu haben. So hat die Tetralogie mit Der Ruf des Reihers einen wirklich würdigen Abschluss gefunden, der die Harmonie der Otori-Herrschaft zerreißt, ihre Geschichte aber gerade deshalb zu einem großen Ganzen rundet. - Thomas Köster, Literaturanzeiger.de
Buch:
Der Clan der Otori, Band 3: Der Glanz des Mondes: BD 3
Autor:
Lian Hearn, Ausgabe vom Mai 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 53302
Der Clan der Otori 3. Der Glanz des Mondes Takeo, Otorikrieger und Sohn einer "Verborgenen", schreitet der alles entscheidenden Schlacht entgegen. Ausgestattet mit Jato, dem Schwert der Otori, und der Schar seiner zahlreichen Anhänger zieht er aus, um im Namen der Gerechtigkeit zu kämpfen - für Frieden, der in Zeiten wie diesen rar gesät ist und mit dem Preis des Blutes bezahlt werden muss. Schon die Reise zum Herrschaftsgebiet Lady Maruyamas, das seit ihrem Tod von Feinden belagert ist, birgt Gefahren. Überall könnten Attentäter seines Stammes lauern, um das über Takeo verhängte Todesurteil auszuführen. Durch sein Vorhaben, sich nun auch noch mit der Kämpferin Kaede, rechtmäßige Erbin Maruyamas, zu verheiraten, zieht Takeo zusätzlich den Hass des Clans auf sich. Obwohl Takeo und Kaede sich nichts sehnlicher wünschen, als sich nahe zu sein, müssen sie dennoch jeweils ihren eigenen Weg gehen. Voneinander getrennt zu sein, quält die beiden Liebenden. Durch den noch unbegreiflich mächtigen Zauber ihrer Liebe fühlen sie sich, als seien sie zu einem einzigen Lebewesen verschmolzen. Kaede ist jedoch entschlossen, das Erbe der Maruyama anzutreten - und somit dazu verpflichtet, sich den Gefahren der Schlacht zu entziehen. Sie muss in der Domäne bleiben und Takeo ziehen lassen. Ihre einzige Hoffnung ist die Erfüllung der Prophezeiung um Takeo. Diese besagt, dass sich das Land unter ihm von Meer zu Meer in Frieden erstrecken werde. So nimmt das Schicksal unaufhaltsam seinen Lauf, dem niemand entrinnen kann. Der Glanz des Mondes bildet das spannende Finale der Trilogie Der Clan der Otori. Die grandiose Erzählerin Lian Hearn beschwört eine alte, geheimnisvolle Welt Japans herauf. Nicht umsonst prämierte die Jugendjury 2004 den ersten Band mit dem Jugendliteraturpreis: In Der Glanz des Mondes erstrahlt ihr Erzähltalent wie erwartet in voller Pracht. -Fenja Wambold
Buch:
Der Pfad im Schnee: Der Clan der Otori
Autor:
Lian Hearn, Ausgabe vom 1. Juni 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 237420
Der Clan der Otori 02. Der Pfad im Schnee Takeo hat schon viel mitgemacht in seinem Leben. Aus heiterem Himmel haben Angehörige des Clans der Tohan seine ganze Familie ausgerottet: Er selbst konnte nur entkommen, weil Otori Shigeru vom Clan der Otori ihm mit dem Schlangenschwert zur Hilfe kommt. Rache und Lügen sind die Pfeiler, auf denen sich auch die Macht der Otoris gründet. Als Shiguru stirbt, scheint sein Ziehsohn dem Ränkespiel hilflos ausgeliefert. So jedenfalls erzählte es Lian Hearns spannender Roman Das Schwert in der Stille, der jetzt in dem ebenfalls blendend recherchierten Buch Der Pfad im Schnee seine adäquate Fortsetzung findet. Gezwungen, seiner großen Liebe Kaede und seinem Erbe abzuschwören, hat sich Takeo nach seiner Rache an den Tohans dem geheimnisvollen Stamm angeschlossen: Bricht er den Schwur, droht Kaede und ihm der grausame Tod. Trotzdem bricht Takeo aus der Verpflichtung aus und begibt sich im klirrenden Winter auf eine abenteuerliche Reise durch die japanische Bergwelt. Auf der anderen Seite muss Kaede mit Geschick verhindern, dass die Kriegsherrn erfahren, wie stark sie bereits an Takeo gebunden ist. Denn sie trägt sein Kind unter dem Herzen. Im Roman der Wahl-Japanerin Lian Hearn aus Australien stehen "Herkunft und Schwur" gegen Erbe und Liebe - ein Zwiespalt, der offenbar auch japanischen Kämpfern zu schaffen macht. Nach Das Schwert in der Stille ist Der Pfad im Schnee der zweite Teil von Hearns Trilogie Der Clan der Otori. Wer den Roman gelesen hat, wird die Fortsetzung kaum erwarten können. -Stefan Kellerer
Buch:
Der Clan der Otori, Band 1: Das Schwert in der Stille
Autor:
Lian Hearn, Ausgabe vom Juni 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 46851
Product Description Der Clan der Otori 1. Das Schwert in der Stille
Buch:
Der Ruf des Reihers: Der Clan der Otori
Autor:
Lian Hearn, Ausgabe vom 1. Juni 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 323879
Aus der Amazon.de-Redaktion Kaede will endlich einen Jungen. Seit sechzehn Jahren steht die stolze Kämpferin an der Seite von Herrscher Otori Takeo in der Residenz von Inuyama an der Spitze der Drei Länder, und die weise Regierung der beiden, die sich im Sinne männlicher und weiblicher Stärken perfekt ergänzen ("Du gibst mir das Gefühl, ganz zu sein"), hat der Region Kraft, Frieden und Wohlstand gebracht. Aber bisher gingen aus ihrer Beziehung eben nur drei Mädchen hervor, darunter, für die Frau aus gesellschaftlichen Gründen enttäuschend, Zwillinge. Jetzt liegt Kaede neben Takeo und eröffnet ihm ihren Wunsch, über den letzterer alles andere als glücklich ist. Schließlich hat ihm eine Seherin prophezeit, dass er nur durch die Hand eines Sohnes sterben könne. Aber es gibt ohnehin schon einen inzwischen 16-jährigen Sohn Takeos, von dem Kaede (ebenso wie von der Prophezeiung) noch nichts weiß. Und es gibt den Kaiser in Miyako und seinen skrupellosen General, denen Glück und Blüte der Drei Länder ein Dorn im Auge sind... Mit Der Ruf des Reihers der in Australien lebenden Engländerin Lian Hearn endet die packende Tetralogie über den japanischen Clan der Otori, die mit Das Schwert der Stille fulminant begann und in Der Pfad im Schnee sowie Der Glanz des Mondes zwei nicht minder fulminante Fortsetzungen fand. Bei Der Ruf des Reihers wird man sich auf einige traurige Begegnungen einstellen müssen, aus denen Takeo, Kaede, ihre älteste Tochter Shigeko und die Zwillinge Miki und Maya nicht unbeschadet hervorgehen, zwei tragische Tode inklusive. Aber eigentlich muss man Hearn natürlich dafür dankbar sein, sich nicht mit einem unbefriedigenden Happy End begnügt zu haben. So hat die Tetralogie mit Der Ruf des Reihers einen wirklich würdigen Abschluss gefunden, der die Harmonie der Otori-Herrschaft zerreißt, ihre Geschichte aber gerade deshalb zu einem großen Ganzen rundet. - Thomas Köster, Literaturanzeiger.de 1
Buch:
Der Glanz des Mondes - Der Clan der Otori 03
Autor:
Lian Hearn, Ausgabe vom 1. Juni 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 226708
Der Clan der Otori 03. Der Glanz des Mondes Der Clan der Otori 3 Takeo, Otorikrieger und Sohn einer "Verborgenen", schreitet der alles entscheidenden Schlacht entgegen. Ausgestattet mit Jato, dem Schwert der Otori, und der Schar seiner zahlreichen Anhänger zieht er aus, um im Namen der Gerechtigkeit zu kämpfen - für Frieden, der in Zeiten wie diesen rar gesät ist und mit dem Preis des Blutes bezahlt werden muss. Schon die Reise zum Herrschaftsgebiet Lady Maruyamas, das seit ihrem Tod von Feinden belagert ist, birgt Gefahren. Überall könnten Attentäter seines Stammes lauern, um das über Takeo verhängte Todesurteil auszuführen. Durch sein Vorhaben, sich nun auch noch mit der Kämpferin Kaede, rechtmäßige Erbin Maruyamas, zu verheiraten, zieht Takeo zusätzlich den Hass des Clans auf sich. Obwohl Takeo und Kaede sich nichts sehnlicher wünschen, als sich nahe zu sein, müssen sie dennoch jeweils ihren eigenen Weg gehen. Voneinander getrennt zu sein, quält die beiden Liebenden. Durch den noch unbegreiflich mächtigen Zauber ihrer Liebe fühlen sie sich, als seien sie zu einem einzigen Lebewesen verschmolzen. Kaede ist jedoch entschlossen, das Erbe der Maruyama anzutreten - und somit dazu verpflichtet, sich den Gefahren der Schlacht zu entziehen. Sie muss in der Domäne bleiben und Takeo ziehen lassen. Ihre einzige Hoffnung ist die Erfüllung der Prophezeiung um Takeo. Diese besagt, dass sich das Land unter ihm von Meer zu Meer in Frieden erstrecken werde. So nimmt das Schicksal unaufhaltsam seinen Lauf, dem niemand entrinnen kann. Der Glanz des Mondes bildet das spannende Finale der Trilogie Der Clan der Otori. Die grandiose Erzählerin Lian Hearn beschwört eine alte, geheimnisvolle Welt Japans herauf. Nicht umsonst prämierte die Jugendjury 2004 den ersten Band mit dem Jugendliteraturpreis: In Der Glanz des Mondes erstrahlt ihr Erzähltalent wie erwartet in voller Pracht. -Fenja Wambold
Buch:
Das Schwert in der Stille: Der Clan der Otori
Autor:
Lian Hearn, Ausgabe vom 11. Mai 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 308626
Hörbuch:
Die Weite des Himmels, Bd - 0: Der Clan der Otori
Autor:
Lian Hearn, Ausgabe vom Januar 2009, Audio CD, Verkaufsrang 383902
Der Clan der Otori 2. Der Pfad im Schnee Takeo hat schon viel mitgemacht in seinem Leben. Aus heiterem Himmel haben Angehörige des Clans der Tohan seine ganze Familie ausgerottet: Er selbst konnte nur entkommen, weil Otori Shigeru vom Clan der Otori ihm mit dem Schlangenschwert zur Hilfe kommt. Rache und Lügen sind die Pfeiler, auf denen sich auch die Macht der Otoris gründet. Als Shiguru stirbt, scheint sein Ziehsohn dem Ränkespiel hilflos ausgeliefert. So jedenfalls erzählte es Lian Hearns spannender Roman Das Schwert in der Stille, der jetzt in dem ebenfalls blendend recherchierten Buch Der Pfad im Schnee seine adäquate Fortsetzung findet. Gezwungen, seiner großen Liebe Kaede und seinem Erbe abzuschwören, hat sich Takeo nach seiner Rache an den Tohans dem geheimnisvollen Stamm angeschlossen: Bricht er den Schwur, droht Kaede und ihm der grausame Tod. Trotzdem bricht Takeo aus der Verpflichtung aus und begibt sich im klirrenden Winter auf eine abenteuerliche Reise durch die japanische Bergwelt. Auf der anderen Seite muss Kaede mit Geschick verhindern, dass die Kriegsherrn erfahren, wie stark sie bereits an Takeo gebunden ist. Denn sie trägt sein Kind unter dem Herzen. Im Roman der Wahl-Japanerin Lian Hearn aus Australien stehen "Herkunft und Schwur" gegen Erbe und Liebe - ein Zwiespalt, der offenbar auch japanischen Kämpfern zu schaffen macht. Nach Das Schwert in der Stille ist Der Pfad im Schnee der zweite Teil von Hearns Trilogie Der Clan der Otori. Wer den Roman gelesen hat, wird die Fortsetzung kaum erwarten können. -Stefan Kellerer