Product Description Die Tore von Damaskus. Eine arabische Reise.
Buch:
Der Tanz des Leoparden: Mein afrikanisches Tagebuch
Autor:
Lieve Joris, Ausgabe vom Okt. 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 438833
Buch:
Die Stunde der Rebellen: Begegnungen mit dem Kongo
Autor:
Lieve Joris, Ausgabe vom Sept. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 318163
Buch:
Die Sängerin von Sansibar: Reiseberichte aus einer magischen Welt
Autor:
Lieve Joris, Ausgabe vom 2000, Gebunden, Verkaufsrang 630904
Aus der Amazon.de-Redaktion Nicht selten wird Lieve Joris, die aus Belgien stammende Reiseschriftstellerin, mit Bruce Chatwin verglichen. Ein unnötiger und schiefer Vergleich. Denn ihre höchst weibliche Methode der teilnehmenden Beobachtung und Annäherung, des Mitlebens und Miterlebens, ihre Kunst, aus Fremden Freunde zu machen, die nicht selten auch zu Freunden der begeisterten Leserschaft werden, ist ganz eigenartig. Sie baut auf dem Gespräch auf, dem Dialog zwischen Menschen. Ihre Schilderung ist konkret, Abstraktion und Reflexion sind eher Vorarbeiten. Die sehr präsente Erzählerin steht im Alltag Sansibars genauso ihre Frau wie die Sängerin Aziza. Die ganze Titelgeschichte hindurch teilt sie ihren Umgang, ihre Erinnerungen, ihre Erfahrungen und zuletzt auch das Bett mit der berühmten Interpretin. Sie feiert Weihnachten im Busch und wohnt in einer Missions-Station. Doch sie abenteuert nicht nur, sie interessiert sich besonders für Literatur und noch mehr für die Schriftsteller. Deshalb besucht sie V.S. Naipaul auf Trinidad, ein Höhepunkt des schmalen, aber inhaltsreichen Sammelbandes. Man möchte sofort Ein Haus für Mr. Biswas lesen und dann gleich noch dessen eigenes Reisebuch Auf der Sklavenroute dazu. Und man ist Lieve Joris dankbar, dass sie anschließend auf den aufgeklärten ägyptischen Nobelpreisträger Nagib Machfus zu schreiben kommt, der ein Islamisten-Attentat überlebt hat. Grund der Anfeindungen: sein Buch Die Kinder unseres Viertels. Lieve Joris bezieht eine klare Position, wie auch im Fall Rushdie. Kein Wunder, ist sie doch selbst eine würdige Nachfolgerin der reisenden und schreibenden Aufklärer des 18. Jahrhunderts. -Carl-Ludwig Reichert 1
Buch:
Der Tanz des Leoparden: Mein afrikanisches Tagebuch
Autor:
Lieve Joris, Ausgabe vom 2003, Gebunden, Verkaufsrang 936525
Buch:
Das schwarze Herz Afrikas: Meine erste Reise in den Kongo
Autor:
Lieve Joris, Ausgabe vom 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 870961
Buch:
Mali Blues - Ein afrikanisches Tagebuch.
Autor:
Lieve Joris, Ausgabe vom April 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 540051
Buch:
Das schwarze Herz Afrikas: Meine erste Reise in den Kongo
Autor:
Lieve Joris, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 575024
Buch:
V - S - Naipaul: Eine Begegnung auf Trinidad
Autor:
Lieve Joris, Ausgabe vom 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 560721
Buch:
Die Sängerin von Sansibar: Reiseberichte aus einer magischen Welt
Autor:
Lieve Joris, Ausgabe vom Sept. 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 460192
Aus der Amazon.de-Redaktion Nicht selten wird Lieve Joris, die aus Belgien stammende Reiseschriftstellerin, mit Bruce Chatwin verglichen. Ein unnötiger und schiefer Vergleich. Denn ihre höchst weibliche Methode der teilnehmenden Beobachtung und Annäherung, des Mitlebens und Miterlebens, ihre Kunst, aus Fremden Freunde zu machen, die nicht selten auch zu Freunden der begeisterten Leserschaft werden, ist ganz eigenartig. Sie baut auf dem Gespräch auf, dem Dialog zwischen Menschen. Ihre Schilderung ist konkret, Abstraktion und Reflexion sind eher Vorarbeiten. Die sehr präsente Erzählerin steht im Alltag Sansibars genauso ihre Frau wie die Sängerin Aziza. Die ganze Titelgeschichte hindurch teilt sie ihren Umgang, ihre Erinnerungen, ihre Erfahrungen und zuletzt auch das Bett mit der berühmten Interpretin. Sie feiert Weihnachten im Busch und wohnt in einer Missions-Station. Doch sie abenteuert nicht nur, sie interessiert sich besonders für Literatur und noch mehr für die Schriftsteller. Deshalb besucht sie V.S. Naipaul auf Trinidad, ein Höhepunkt des schmalen, aber inhaltsreichen Sammelbandes. Man möchte sofort Ein Haus für Mr. Biswas lesen und dann gleich noch dessen eigenes Reisebuch Auf der Sklavenroute dazu. Und man ist Lieve Joris dankbar, dass sie anschließend auf den aufgeklärten ägyptischen Nobelpreisträger Nagib Machfus zu schreiben kommt, der ein Islamisten-Attentat überlebt hat. Grund der Anfeindungen: sein Buch Die Kinder unseres Viertels. Lieve Joris bezieht eine klare Position, wie auch im Fall Rushdie. Kein Wunder, ist sie doch selbst eine würdige Nachfolgerin der reisenden und schreibenden Aufklärer des 18. Jahrhunderts. -Carl-Ludwig Reichert 1