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| | Buch: | Rätsel der Archäologie - Sonderausgabe: Unerwartete Entdeckungen - Unerforschte Monumente |
| Autor: | Luc Bürgin, Ausgabe vom April 2006, Gebunden, Verkaufsrang 297992 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Wer meint, dass unsere Vergangenheit im Wesentlichen erforscht sei, wird nach der Lektüre des Buches von Luc Bürgin sicher anderer Meinung sein. Dabei wird es manchem Leser vielleicht auch nicht leicht fallen, sich einzugestehen, dass scheinbar sicheres Wissen eine Illusion gewesen ist. Disziplinen wie Geschichte, Paläoontologie und Archäologie -? jene Zweige der Wissenschaft also, die sich mit der Erforschung des Vergangenen beschäftigen - leiden prinzipiell unter der Unmöglichkeit, eine lückenlose Beschreibung jener Vorgänge zu schaffen, mit denen sie sich beschäftigen. Jeder neue Fund kann die gängigen Lehrmeinungen beschädigen, und oft genug wird ein nicht einzuordnender Fund im Zweifelsfall von den Experten lieber unterschlagen, als dass an bestehenden Meinungen gerüttelt wird. Hiervon berichtet auf äußerst spannende Weise das reich bebilderte Werk Bürgins. Wir erfahren von sensationellen Funden, die unsere Vergangenheit in neuem Lichte erscheinen lassen, erforschen aufs Neue die Pyramiden, deren Innerstes immer noch ein Geheimnis darstellt, wir entdecken die kulturelle Höhe unserer Vorfahren, die einstmals als Primitive abgetan wurden, wir spekulieren mit dem Verfasser über die Botschaften geheimnisvoller Textfunde. Experten mögen sich bei dem Lesen eines Werkes wie dem vorliegende Kompendium von Luc Bürgin die Haare raufen, sie mögen wissenschaftliche Details vermissen, gar den Autor als Scharlatan beschimpfen. Tatsächlich aber vermag es der Autor in seiner Darstellung der mysteriösen Rätsel und der absonderlichen Kuriositäten, den Leser dauerhaft zu fesseln und für die Beschäftigung mit den Ungereimtheiten in der Altertumsforschung zu gewinnen. Bürgin ist ein Zweifler und Suchender, vielleicht auch jemand, der zu häufig gleich Konspiratives wittert. Oft genug aber waren es gerade die Zweifler und Außenseiter, die große Schritte für die Wissenschaft getan haben, und Luc Bürgin selbst bringt es in seinem Epilog auf den Punkt: "Wenn auch nur eine einzige Kuriosität aufgegriffen und weiter erforscht wird, macht dieses Kompendium Sinn!" -Britta Petersen
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 10 Bewertungen)
Leserkommentare:* Spannend und gut (5 von 5 Punkten) meint L.A.F. aus NRW Der Autor Bürgin beweist mit diesem auch optisch schönen Buch seine Kenntnisse über die "Rätsel der Archäologie". Ohne Frage gelingt es dem erfahrenen Autor die offen Fragen bzw. Rätsel der archäologischen Forschung dem Leser einfach, spanned und verständlich darzulegen.
Das Buch eignet sich ausgezeichnet als eine Art "Startpunkt" um über die sonderbaren Funde der Archäologie und Geschichte zu diskutieren. Bürgin, Herausgeber der viel beachteten Fachzeitung "Mysteries" zeigt dem Leser in diesem Buch, dass nicht alles in unserer Geschichtsschreibung scheinbar "gradlinig" verlaufen sein kann.
Ich kann das (bebilderte!) Buch sehr empfehlen.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Geheimakte Archäologie: Unterdrückte Entdeckungen, verschollene Schätze, bizarre Funde |
| Autor: | Luc Bürgin, Ausgabe vom Aug. 1998, Gebunden, Verkaufsrang 330860 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Dieses Buch ist ein unterhaltsames, weil inkompetentes Buch. Es jongliert mit voreiligen Schlüssen und wittert in jedem, vom Autor nicht durchschauten wissenschaftlichen Zusammenhang Betrug und Intrige. Dabei fordert Luc Bürgin von der Wissenschaft, was er selbst nicht halten kann: die Auseinandersetzung mit präzisen Fakten. So wird im Kapitel "'Azzo': der letzte Neandertaler?" auf gerade einmal zwei Seiten ein aberwitziger Bezug hergestellt zwischen einem 1931 in Marokko fotografierten "wilden Idioten, der in einer Höhle lebte und sich ausschließlich von rohem Fleisch ernährte" und den vor rund 40.000 Jahren ausgestorbenen Neandertalern. Daß sich auf der Basis der beiden Fotografien - mit gegebener medizinischer Vorsicht - ein akromegalisches Krankheitsbild, also eine hormonal bedingte Form des Riesenwuchses, diagnostizieren ließe, bleibt Bürgin verborgen. Ein Basler Paläontologe, der bei der Datierung eines von ihm gefundenen Urmenschen das Ziel um viele Millionen Jahre verfehlte und somit von den Kollegen nur Ablehnung erfuhr, wurde schließlich "rehabilitiert", denn letztendlich dürfte der Forscher sich "lediglich bei der Datierung [...] verschätzt haben". Diese Reihe ließe sich beliebig fortführen, es kommt sogar noch besser, seien es Dinosaurier-Motive auf einer zweitausend Jahre alten peruanischen Vase oder Darstellungen antiker Glühbirnen aus dem vorchristlichen Dendera (Oberägypten). Wenn Bürgin in dem Zusammenhang klagt, daß es vielen Wissenschaftlern an Offenheit und Phantasie fehle, reichen diese Alternativen allerdings nicht aus. Dieses Buch hat mit Wissenschaft wenig, wenn nicht gar nichts zu tun. Das alltägliche Geschäft der Archäologen besteht, wie das der meisten Wissenschaftler, aus wenig spektakulärer Routinearbeit. Und gerade dadurch haben ihre Ergebnisse zu unglaublichen Fortschritten geführt - und mindestens genauso viele neue Fragen aufgeworfen. Der Lesegenuß und die Kurzweil liegen hier also in der respektablen Phantasie, mit der Bürgin diese Fragen zu beantworten versucht und Geschichten von 500.000 Jahre alten Zündkerzen und präkolumbianischen Dampfmaschinen erzählt. -J. Schüring
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 16 Bewertungen)
Leserkommentare:* Das schlechteste Buch der Welt? (5 von 5 Punkten) meint P. Wenn ich die Beschreibung des Buches lese,
und die ganze schlechte Kritik darüber,muß ich dennoch eingestehen,
das es in gewisser Weise wieder interessant klingt,
das wohl am schlechtesten referierte Archäologische Buch zu besitzen was es wohl gibt
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| | Buch: | Das Wunder - Mirin Dajo : Der unverletzbare Prophet und seine phänomenalen Kräfte |
| Autor: | Luc Bürgin, Ausgabe vom 15. März 2004, Gebunden, Verkaufsrang 424595 |
| Preis: | 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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"Mirin Dajo steht stumm in der Mitte des Raumes - mit entblösstem Oberkörper. Ehe sich die Zuschauer versehen, tritt sein Assistent hinter ihn und rammt ihm die Klinge mit voller Wucht von hinten durch den Leib, auf Höhe der Niere. Totenstille. Mit geöffnetem Mund beäugen Studenten und Mediziner den Holländer. Ohne Zweifel: In seinem nackten Oberkörper steckt ein 80 Zentimeter langes Florett, das auf der Vorderseite mehr als eine Handbreite herausragt! Noch dazu fliesst kein einziger Tropfen Blut. So etwas hatten sie noch nie gesehen ..." Der Mann war ein Wunder. Er blutete nicht. Er empfand keinen Schmerz. Selbst Infektionen konnten ihm nichts anhaben - obwohl er seinen Körper mit Waffen aller Art durchstechen liess. Wer war dieser mysteriöse Holländer, der seinen Körper vor Ärzten und Professoren etliche Male ohne Verletzungen durchstechen liess ? Monatelang interviewte der Autor Zeitzeugen und Betroffene. Bis ins Detail rollt er die schier unglaubliche Geschichte eines vergessenen Propheten auf, der mit seinen paranormalen Kräften für den Frieden kämpfte und selbst dem Tod ein Lächeln abgewinnen konnte. Einzigartige Reisen in eine andere Welt, die sein Inneres über sein Äusseres triumphieren liessen, den Schmerz vergessen machten und heilende Kräfte weckten. "Was ich hier deutlich zu machen versuche, sind uralte, aber meist nur im Verborgenen verkündete Erkenntnisse", betonte Mirin Dajo. Über 70 Fotos und verschollen geglaubte Filmaufnahmen enthüllen das tragische Geheimnis des "Unverletzbaren". Eine aussergewöhnliche Geschichte über einen aussergewöhnlichen Menschen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Leserkommentare:* Beeindruckend! (5 von 5 Punkten) meint . Ein Sachbuch allererster Sahne, das mir keine Ruhe mehr lässt. Aehnlich wie Redfiels "Celestine Prophezeiungen", mit dem Unerschied, dass es sich hier um eine wahre Geschichte handelt. Da lässt sich nach dem 2. Weltkrieg ein mysteriöser Wundermensch jeden Abend öffentlich mit Schwerten durchbohren, ohne dass dabei ein Tropfen Blut fliesst. Kein Trick, sondern paranormales Können: Luc Bürgin zitiert dazu Fachärzte und Bilder der ärztlichen Untersuchungen in den Spitälern von Zürich und basel. Auch Röntenaufnahmen. Mosiaksteinchen für Mosaiksteinchen setzt er eine wahre Krimi- und Wundergeschichte zusammen, die spannender ist als jeder Roman. Eine Wundergeschichte, in die der Autor notabene auch noch selbst hinein geriet. Falls ihr den definitiven Beweis für paranormales Können sucht - hier ist er. Im Anhang finden sich ausserdem die Vorträge von Mirin Dajo. Sein Wissen hatte er damals nur in kleinen Cirkeln weitergegeben. Jetzt kann man es erstmals nachlesen. Mich hat jede Zeile für mein eigenes Leben inspiriert. |
| | Buch: | Pssst.. - streng vertraulich - Brisante Enthüllungen, die man Ihnen verheimlichen wollte |
| Autor: | Luc Bürgin, Ausgabe vom 2. Nov. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 186874 |
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"Streng vertraulich" - waren die meisten Informationen in diesem Buch, ehe sie der Dunkelheit entrissen wurden. Schier unglaubliche Geschichten, Skandale und Machenschaften, die ursprünglich nur eines gemeinsam hatten - daß sie nie publik werden sollten. Dieser Report dokumentiert, wie wir von Regierungen, Geheimdiensten und der internationalen Hochfinanz gnadenlos verschaukelt werden. Ein Blick hinter die Kulissen der Macht zeigt: So verlogen und korrupt war die Welt noch nie! Da wird betrogen, manipuliert und vertuscht. Ob Politiker, Agenten oder Militärs: Tag für Tag werden wir aufs Neue hinters Licht geführt.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Leserkommentare:* Lesefutter für Freigeister (5 von 5 Punkten) meint S.N. aus Deutschland Habe Luc Bürgin gerade an seinem neuem Vortrag in Kassel erlebt. Der Mann hat etwas an sich. Zwar hielt er seinen (extrem engagierten) Vortrag dort über ein ganz anderes seiner Bücher, aber er versteht es kontroverses Wissen sehr charismatisch rüberzubringen. Auch "Pssst" habe ich gelesen. Man sollte nicht vergessen, dass dieses Buch eine Kompilation aus seinen Artikel-Arbeiten für seine Zeitschrift Mysteries-Magazin.Com von 2004 bis 2006 ist, die sich seither extrem gesteigert hat. (Ich bin Abonnent der ersten Stunde!). Gut, Vielleicht sollte das eine oder das andere Kapitel bei künftigen Auflagen aktualisiert werden. Aber faszinierend ist das alles allemal. Im Gespräch mit Bürgin (über sein wirklich gelungenes neues Buch "Urzeit-Code") imponierte mir vor allem seine Art, auch Tabu-Themen ohne Scheu auszusprechen. Seinen Aufruf, seine Bücher auch kritisch hier zu besprechen, folge ich hier deshalb gerne. Warten wir mal ab, was der junge Mann in seiner Zeitschrift noch alles enthüllen wird. Mein Amazon-Tipp: Für kritische Einsteiger ist "Pssst" prima geeignet. Allen anderen Freigeistern sei sein "Urzeit-Code" an das Herz gelegt. Ebenso wie Engdahls "Saat der Zerstörung".
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Rätsel der Archäologie - Unerwartete Entdeckungen - Unerforschte Monumente |
| Autor: | Luc Bürgin, Ausgabe vom Febr. 2003, Gebunden, Verkaufsrang 548731 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Wer meint, dass unsere Vergangenheit im Wesentlichen erforscht sei, wird nach der Lektüre des Buches von Luc Bürgin sicher anderer Meinung sein. Dabei wird es manchem Leser vielleicht auch nicht leicht fallen, sich einzugestehen, dass scheinbar sicheres Wissen eine Illusion gewesen ist. Disziplinen wie Geschichte, Paläoontologie und Archäologie -? jene Zweige der Wissenschaft also, die sich mit der Erforschung des Vergangenen beschäftigen - leiden prinzipiell unter der Unmöglichkeit, eine lückenlose Beschreibung jener Vorgänge zu schaffen, mit denen sie sich beschäftigen. Jeder neue Fund kann die gängigen Lehrmeinungen beschädigen, und oft genug wird ein nicht einzuordnender Fund im Zweifelsfall von den Experten lieber unterschlagen, als dass an bestehenden Meinungen gerüttelt wird. Hiervon berichtet auf äußerst spannende Weise das reich bebilderte Werk Bürgins. Wir erfahren von sensationellen Funden, die unsere Vergangenheit in neuem Lichte erscheinen lassen, erforschen aufs Neue die Pyramiden, deren Innerstes immer noch ein Geheimnis darstellt, wir entdecken die kulturelle Höhe unserer Vorfahren, die einstmals als Primitive abgetan wurden, wir spekulieren mit dem Verfasser über die Botschaften geheimnisvoller Textfunde. Experten mögen sich bei dem Lesen eines Werkes wie dem vorliegende Kompendium von Luc Bürgin die Haare raufen, sie mögen wissenschaftliche Details vermissen, gar den Autor als Scharlatan beschimpfen. Tatsächlich aber vermag es der Autor in seiner Darstellung der mysteriösen Rätsel und der absonderlichen Kuriositäten, den Leser dauerhaft zu fesseln und für die Beschäftigung mit den Ungereimtheiten in der Altertumsforschung zu gewinnen. Bürgin ist ein Zweifler und Suchender, vielleicht auch jemand, der zu häufig gleich Konspiratives wittert. Oft genug aber waren es gerade die Zweifler und Außenseiter, die große Schritte für die Wissenschaft getan haben, und Luc Bürgin selbst bringt es in seinem Epilog auf den Punkt: "Wenn auch nur eine einzige Kuriosität aufgegriffen und weiter erforscht wird, macht dieses Kompendium Sinn!" -Britta Petersen
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 10 Bewertungen)
Leserkommentare:* Spannend und gut (5 von 5 Punkten) meint L.A.F. aus NRW Der Autor Bürgin beweist mit diesem auch optisch schönen Buch seine Kenntnisse über die "Rätsel der Archäologie". Ohne Frage gelingt es dem erfahrenen Autor die offen Fragen bzw. Rätsel der archäologischen Forschung dem Leser einfach, spanned und verständlich darzulegen.
Das Buch eignet sich ausgezeichnet als eine Art "Startpunkt" um über die sonderbaren Funde der Archäologie und Geschichte zu diskutieren. Bürgin, Herausgeber der viel beachteten Fachzeitung "Mysteries" zeigt dem Leser in diesem Buch, dass nicht alles in unserer Geschichtsschreibung scheinbar "gradlinig" verlaufen sein kann.
Ich kann das (bebilderte!) Buch sehr empfehlen.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Irrtümer der Wissenschaft |
| Autor: | Luc Bürgin, Ausgabe vom 1997, Gebunden, Verkaufsrang 78512 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Eine poetische Zusammenfassung stellt der Autor seinem Buch gleich voran: "Die unmögliche Tatsache" von Christian Morgenstern mit den berühmten Schlußzeilen "Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf". Diese Aussage steht für die Borniertheit vieler Menschen und Institutionen gegenüber allem, was nicht ins eigene Weltbild passt. Leider muss man keineswegs bis zur Inquisition zurückgehen, um dafür erschreckende Beispiele zu finden. Bereits der erste Fall, eine "sensationelle Entdeckung in der Cheopspyramide", spielt in der Gegenwart und veranschaulicht die Widerstände, die etablierte Wissenschaftler einem allzu erfolgreichen Außenseiter entgegensetzen. Mit ungläubigem Staunen liest man die spannend erzählten Dramen von den vielen verkannten Genies der Wissenschaftsgeschichte. In der Medizin beeindruckt vor allem das tragische Schicksal von Ignaz Semmelweis, der die Ursache des Kindbettfiebers schon früh erkannte, jedoch mit ansehen musste, wie wegen der Missachtung seiner Entdeckung Tausende junger Mütter im Wochenbett starben. Ob Physik, Geologie oder Biologie - überall sind es die mutigsten und kreativsten Köpfe, deren Ideen sich oft erst nach Aussterben ihrer Gegner durchsetzen, wie Max Planck einmal resignierend bemerkte. Um diesen Systemfehler im Wissenschaftsbetrieb zu beseitigen, fordert Luc Bürgin dringend Gegenmaßnahmen wie Kontrollinstanzen und ethische Verhaltensregeln. Im Abschnitt "Erfinderpech" faszinierte mich am meisten das Kapitel über "Boykottierte Erfindungen der Neuzeit". Während "Innovation" und "Umweltschutz" zu Modewörtern in der Politik geworden sind, wird z.B. die Baubewilligung für einen umweltfreundlichen Heizkessel jahrelang verweigert. Vielleicht können wir Leser durch unser nachfragendes Interesse so manch unterdrückter Erfindung doch noch zum Durchbruch verhelfen - wie etwa dem kaum bekannten Frantz-Filter, der den Ölwechsel beim Auto überflüssig macht. -Stephan Schmidt
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 8 Bewertungen)
Leserkommentare:* machen wir alle die selben Fehler nochmal? (5 von 5 Punkten) meint T.W. aus Hamburg Bereits die Einleitung für dieses Buch liest sich wie eine Genugtuung und Bestätigung, was kritisch denkende Menschen bereits seit langem vermuten und hoffentlich wissen. Luc Bürgin bringt es hier wirklich auf den Punkt! Betrügereien, Vertuschungen, Verzögerungen und Ignoranz sind an der Tagesordnung - die Welt der offiziellen Wissenschaft stinkt zum Himmel - Informationen werden verfälscht, verändert, verzögert weitergegeben oder vernichtet, um ein überkommenes oder überholtes Weltbild nicht zu gefährden. Fehler werden nicht eingestanden - falsche Theorien und Hypothesen und offizielle "Wahrheiten" versucht man so lange am Leben zu erhalten wie es nur irgendmöglich geht. Viele Wissenschaftler und Forscher haben nicht genug persönliche Größe und Charakterfestigkeit eigene Fehler und Irrtümer einzugestehen - es ist eben doch leichter andere - mit einem Doktoren- oder Professorentitel mundtot zu machen... Das Buch umfaßt die unterschiedlichsten Bereiche in denen sich Irrtümer und "Pech" die Hand geben. Vom "Pech" Rudolf Gantenbrinks mit seiner Erforschung des Ganges in der Königinnenkammer der großen Pyramide über medizinische Durchbrüche, die niemand wahrhaben wollte, zu bizarren Lehrmeinungen der Physik - von der Wirklichkeit/Wahrheit eingeholt, geologischen Weltbildern und Lehrmeinungen die jeder Beschreibung spotten, Astronomischen Fragezeichen (Hubble Konstante?!, Wasser auf dem Mond?!, Neutrinos...), über sensationelle "Sprünge" innerhalb der Genforschung die niemand wissen wollte, Erfinder, welche entmündigt wurden, um ihrer Erfindungen habhaft zu werden, die Dampfmaschine als Ausgeburt eines geistig verwirrten Forschers, die Eroberung des Alls - ein Feld nur für Verrückte... Das Gesetz zur Energieerhaltung - nicht "patentfähig", zu Erfindungen der Neuzeit die schlichtweg boykottiert, aufgekauft, zerstört und weggeschlossen wurden oder die man der Öffentlichkeit als "Irrtum" des Forschers/Forscherin präsentierte... Tatsächlich, es ist eine Krisenstimmung innerhalb der Wissenschaft angesagt - die Wissenschaftler von heute und damals müssen sich die Kritik Luc Bürgins gefallen lassen, denn er läßt sich auf nichts als die Wahrheit ein. Seine Fakten sind unumstößlich - jeder Abschnitt ist wie ein schneidendes Schwert in das verfaulende Fleisch derer die an den Schalthebeln der Macht und der Lehrmeinungen sitzen. Ich kann dieses Buch voll empfehlen. Bis auf wenige Textpassagen, wo ich persönlich anderer Meinung bin, trifft dieses Buch genau den Zahn der Zeit - marode, porös und mit Karies durchsetzt. Nichts ist so borniert wie der wissenschaftliche Zeitgeist von heute und vergangener Zeitepochen. Wo wäre die Menschheit, wo wäre die Wissenschaft ohne diesen Mühlstein, den uns hier und heute einige "Freunde" um den Hals hängen möchten und welchen sie vielen vor uns um den Hals gehängt haben. Wir sollten dereinst nicht den gleichen Fehler begehen...
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Mondblitze - Unterdrückte Entdeckungen in Raumfahrt und Wissenschaft. |
| Autor: | Luc Bürgin, Ausgabe vom 1997, Broschiert, Verkaufsrang 1102545 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 2.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)
Leserkommentare:* Falscher Titel oder falscher Inhalt (4 von 5 Punkten) meint . Das Buch hat eigentlich einen falschen Titel oder einen falschen Inhalt. Auf dem Buchrücken wird man informiert, daß Astronauten fremde Spuren auf dem Mond gefunden haben und daß renommierte Astronomen grelle Lichtblitze auf der Mondoberfläche entdeckt haben. Es verspricht also, um dieses Thema zu gehen - doch weit gefehlt: Der Autor behandelt im 1. Teil zunächst unterdrückte Erfindungen (frühe Sensationen wie Schreibautomaten oder Faxe lange vor dem Datum, das man uns als Erfindungszeitpunkt beigebracht hat). Im 2. Teil geht er auf spektakuläre archäologisceh Funde und brisante Erfindungen aus dem Altertum ein (z.B. Einen Münzautomaten zur Wasserabgabe vor dem Tempel). Erst auf Seite 187 entdeckt man die langersehnte Überschrift MONDBLITZE. Doch auch dann ist das Thema viel zu schnell abgehandelt. Es gibt Beispielsdaten für die Monblitze und Interviews, die aber darauf hinauslaufen, daß niemand weiß, um was es sich handelt, aber alle wissen, daß etwas vertuscht wird. Das Buch ist wirklich hochinteressant, aber wenn man es kauft, weil man etwas über die Mondblitze erfahren will, wird man leider enttäuscht.
Interessant aber nicht umwerfend (2 von 5 Punkten) meint D.H.P. Der Titel versprach mehr als das Buch hielt. Zum Schluss besprach er Autor doch ein paar Ereignisse auf dem Mond.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Götterspuren - Der neue UFO-Report |
| Autor: | Luc Bürgin, Gebunden, Verkaufsrang 1365995 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Leserkommentare:* Sehr gut. (5 von 5 Punkten) meint . Für UFO Interessiert ein Muss. Luc Bürgin schildert sehr unterhaltsam und interessant seine Sicht der unerklärlichen Dinge. Gibt viele Anregungen zum Nachdenken. |
| | Buch: | Irrtümer der Wissenschaft - Verkannte Genies, Erfinderpech und kapitale Fehlurteile |
| Autor: | Luc Bürgin, Ausgabe vom 1. Januar 2007, Gebunden, Verkaufsrang 661878 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Eine poetische Zusammenfassung stellt der Autor seinem Buch gleich voran: "Die unmögliche Tatsache" von Christian Morgenstern mit den berühmten Schlußzeilen "Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf". Diese Aussage steht für die Borniertheit vieler Menschen und Institutionen gegenüber allem, was nicht ins eigene Weltbild passt. Leider muss man keineswegs bis zur Inquisition zurückgehen, um dafür erschreckende Beispiele zu finden. Bereits der erste Fall, eine "sensationelle Entdeckung in der Cheopspyramide", spielt in der Gegenwart und veranschaulicht die Widerstände, die etablierte Wissenschaftler einem allzu erfolgreichen Außenseiter entgegensetzen. Mit ungläubigem Staunen liest man die spannend erzählten Dramen von den vielen verkannten Genies der Wissenschaftsgeschichte. In der Medizin beeindruckt vor allem das tragische Schicksal von Ignaz Semmelweis, der die Ursache des Kindbettfiebers schon früh erkannte, jedoch mit ansehen musste, wie wegen der Missachtung seiner Entdeckung Tausende junger Mütter im Wochenbett starben. Ob Physik, Geologie oder Biologie - überall sind es die mutigsten und kreativsten Köpfe, deren Ideen sich oft erst nach Aussterben ihrer Gegner durchsetzen, wie Max Planck einmal resignierend bemerkte. Um diesen Systemfehler im Wissenschaftsbetrieb zu beseitigen, fordert Luc Bürgin dringend Gegenmaßnahmen wie Kontrollinstanzen und ethische Verhaltensregeln. Im Abschnitt "Erfinderpech" faszinierte mich am meisten das Kapitel über "Boykottierte Erfindungen der Neuzeit". Während "Innovation" und "Umweltschutz" zu Modewörtern in der Politik geworden sind, wird z.B. die Baubewilligung für einen umweltfreundlichen Heizkessel jahrelang verweigert. Vielleicht können wir Leser durch unser nachfragendes Interesse so manch unterdrückter Erfindung doch noch zum Durchbruch verhelfen - wie etwa dem kaum bekannten Frantz-Filter, der den Ölwechsel beim Auto überflüssig macht. -Stephan Schmidt
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 8 Bewertungen)
Leserkommentare:* machen wir alle die selben Fehler nochmal? (5 von 5 Punkten) meint T.W. aus Hamburg Bereits die Einleitung für dieses Buch liest sich wie eine Genugtuung und Bestätigung, was kritisch denkende Menschen bereits seit langem vermuten und hoffentlich wissen. Luc Bürgin bringt es hier wirklich auf den Punkt! Betrügereien, Vertuschungen, Verzögerungen und Ignoranz sind an der Tagesordnung - die Welt der offiziellen Wissenschaft stinkt zum Himmel - Informationen werden verfälscht, verändert, verzögert weitergegeben oder vernichtet, um ein überkommenes oder überholtes Weltbild nicht zu gefährden. Fehler werden nicht eingestanden - falsche Theorien und Hypothesen und offizielle "Wahrheiten" versucht man so lange am Leben zu erhalten wie es nur irgendmöglich geht. Viele Wissenschaftler und Forscher haben nicht genug persönliche Größe und Charakterfestigkeit eigene Fehler und Irrtümer einzugestehen - es ist eben doch leichter andere - mit einem Doktoren- oder Professorentitel mundtot zu machen... Das Buch umfaßt die unterschiedlichsten Bereiche in denen sich Irrtümer und "Pech" die Hand geben. Vom "Pech" Rudolf Gantenbrinks mit seiner Erforschung des Ganges in der Königinnenkammer der großen Pyramide über medizinische Durchbrüche, die niemand wahrhaben wollte, zu bizarren Lehrmeinungen der Physik - von der Wirklichkeit/Wahrheit eingeholt, geologischen Weltbildern und Lehrmeinungen die jeder Beschreibung spotten, Astronomischen Fragezeichen (Hubble Konstante?!, Wasser auf dem Mond?!, Neutrinos...), über sensationelle "Sprünge" innerhalb der Genforschung die niemand wissen wollte, Erfinder, welche entmündigt wurden, um ihrer Erfindungen habhaft zu werden, die Dampfmaschine als Ausgeburt eines geistig verwirrten Forschers, die Eroberung des Alls - ein Feld nur für Verrückte... Das Gesetz zur Energieerhaltung - nicht "patentfähig", zu Erfindungen der Neuzeit die schlichtweg boykottiert, aufgekauft, zerstört und weggeschlossen wurden oder die man der Öffentlichkeit als "Irrtum" des Forschers/Forscherin präsentierte... Tatsächlich, es ist eine Krisenstimmung innerhalb der Wissenschaft angesagt - die Wissenschaftler von heute und damals müssen sich die Kritik Luc Bürgins gefallen lassen, denn er läßt sich auf nichts als die Wahrheit ein. Seine Fakten sind unumstößlich - jeder Abschnitt ist wie ein schneidendes Schwert in das verfaulende Fleisch derer die an den Schalthebeln der Macht und der Lehrmeinungen sitzen. Ich kann dieses Buch voll empfehlen. Bis auf wenige Textpassagen, wo ich persönlich anderer Meinung bin, trifft dieses Buch genau den Zahn der Zeit - marode, porös und mit Karies durchsetzt. Nichts ist so borniert wie der wissenschaftliche Zeitgeist von heute und vergangener Zeitepochen. Wo wäre die Menschheit, wo wäre die Wissenschaft ohne diesen Mühlstein, den uns hier und heute einige "Freunde" um den Hals hängen möchten und welchen sie vielen vor uns um den Hals gehängt haben. Wir sollten dereinst nicht den gleichen Fehler begehen...
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| | Buch: | Irrtümer der Wissenschaft |
| Autor: | Luc Bürgin, Ausgabe vom 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 447504 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Eine poetische Zusammenfassung stellt der Autor seinem Buch gleich voran: "Die unmögliche Tatsache" von Christian Morgenstern mit den berühmten Schlußzeilen "Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf". Diese Aussage steht für die Borniertheit vieler Menschen und Institutionen gegenüber allem, was nicht ins eigene Weltbild passt. Leider muss man keineswegs bis zur Inquisition zurückgehen, um dafür erschreckende Beispiele zu finden. Bereits der erste Fall, eine "sensationelle Entdeckung in der Cheopspyramide", spielt in der Gegenwart und veranschaulicht die Widerstände, die etablierte Wissenschaftler einem allzu erfolgreichen Außenseiter entgegensetzen. Mit ungläubigem Staunen liest man die spannend erzählten Dramen von den vielen verkannten Genies der Wissenschaftsgeschichte. In der Medizin beeindruckt vor allem das tragische Schicksal von Ignaz Semmelweis, der die Ursache des Kindbettfiebers schon früh erkannte, jedoch mit ansehen musste, wie wegen der Missachtung seiner Entdeckung Tausende junger Mütter im Wochenbett starben. Ob Physik, Geologie oder Biologie - überall sind es die mutigsten und kreativsten Köpfe, deren Ideen sich oft erst nach Aussterben ihrer Gegner durchsetzen, wie Max Planck einmal resignierend bemerkte. Um diesen Systemfehler im Wissenschaftsbetrieb zu beseitigen, fordert Luc Bürgin dringend Gegenmaßnahmen wie Kontrollinstanzen und ethische Verhaltensregeln. Im Abschnitt "Erfinderpech" faszinierte mich am meisten das Kapitel über "Boykottierte Erfindungen der Neuzeit". Während "Innovation" und "Umweltschutz" zu Modewörtern in der Politik geworden sind, wird z.B. die Baubewilligung für einen umweltfreundlichen Heizkessel jahrelang verweigert. Vielleicht können wir Leser durch unser nachfragendes Interesse so manch unterdrückter Erfindung doch noch zum Durchbruch verhelfen - wie etwa dem kaum bekannten Frantz-Filter, der den Ölwechsel beim Auto überflüssig macht. -Stephan Schmidt
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 8 Bewertungen)
Leserkommentare:* machen wir alle die selben Fehler nochmal? (5 von 5 Punkten) meint T.W. aus Hamburg Bereits die Einleitung für dieses Buch liest sich wie eine Genugtuung und Bestätigung, was kritisch denkende Menschen bereits seit langem vermuten und hoffentlich wissen. Luc Bürgin bringt es hier wirklich auf den Punkt! Betrügereien, Vertuschungen, Verzögerungen und Ignoranz sind an der Tagesordnung - die Welt der offiziellen Wissenschaft stinkt zum Himmel - Informationen werden verfälscht, verändert, verzögert weitergegeben oder vernichtet, um ein überkommenes oder überholtes Weltbild nicht zu gefährden. Fehler werden nicht eingestanden - falsche Theorien und Hypothesen und offizielle "Wahrheiten" versucht man so lange am Leben zu erhalten wie es nur irgendmöglich geht. Viele Wissenschaftler und Forscher haben nicht genug persönliche Größe und Charakterfestigkeit eigene Fehler und Irrtümer einzugestehen - es ist eben doch leichter andere - mit einem Doktoren- oder Professorentitel mundtot zu machen... Das Buch umfaßt die unterschiedlichsten Bereiche in denen sich Irrtümer und "Pech" die Hand geben. Vom "Pech" Rudolf Gantenbrinks mit seiner Erforschung des Ganges in der Königinnenkammer der großen Pyramide über medizinische Durchbrüche, die niemand wahrhaben wollte, zu bizarren Lehrmeinungen der Physik - von der Wirklichkeit/Wahrheit eingeholt, geologischen Weltbildern und Lehrmeinungen die jeder Beschreibung spotten, Astronomischen Fragezeichen (Hubble Konstante?!, Wasser auf dem Mond?!, Neutrinos...), über sensationelle "Sprünge" innerhalb der Genforschung die niemand wissen wollte, Erfinder, welche entmündigt wurden, um ihrer Erfindungen habhaft zu werden, die Dampfmaschine als Ausgeburt eines geistig verwirrten Forschers, die Eroberung des Alls - ein Feld nur für Verrückte... Das Gesetz zur Energieerhaltung - nicht "patentfähig", zu Erfindungen der Neuzeit die schlichtweg boykottiert, aufgekauft, zerstört und weggeschlossen wurden oder die man der Öffentlichkeit als "Irrtum" des Forschers/Forscherin präsentierte... Tatsächlich, es ist eine Krisenstimmung innerhalb der Wissenschaft angesagt - die Wissenschaftler von heute und damals müssen sich die Kritik Luc Bürgins gefallen lassen, denn er läßt sich auf nichts als die Wahrheit ein. Seine Fakten sind unumstößlich - jeder Abschnitt ist wie ein schneidendes Schwert in das verfaulende Fleisch derer die an den Schalthebeln der Macht und der Lehrmeinungen sitzen. Ich kann dieses Buch voll empfehlen. Bis auf wenige Textpassagen, wo ich persönlich anderer Meinung bin, trifft dieses Buch genau den Zahn der Zeit - marode, porös und mit Karies durchsetzt. Nichts ist so borniert wie der wissenschaftliche Zeitgeist von heute und vergangener Zeitepochen. Wo wäre die Menschheit, wo wäre die Wissenschaft ohne diesen Mühlstein, den uns hier und heute einige "Freunde" um den Hals hängen möchten und welchen sie vielen vor uns um den Hals gehängt haben. Wir sollten dereinst nicht den gleichen Fehler begehen...
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