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| | Buch: | Götterspuren - Der neue UFO-Report |
| Autor: | Luc Bürgin, Gebunden, Verkaufsrang 1442537 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Leserkommentare:* Sehr gut. (5 von 5 Punkten) meint . Für UFO Interessiert ein Muss. Luc Bürgin schildert sehr unterhaltsam und interessant seine Sicht der unerklärlichen Dinge. Gibt viele Anregungen zum Nachdenken. |
| | Buch: | Hochtechnologie im Altertum - Flüsternde Steine, magische Spiegel, ewiges Licht |
| Autor: | Luc Bürgin, Ausgabe vom 29. Aug. 2003, Gebunden, Verkaufsrang 533292 |
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Sprechende Statuen, Funkgeräte und elektrische Lampen vor Jahrtausenden: Uralte Schriften unserer Historiker beschreiben fantastische technologische Wunderwerke. Wer drückte unseren Vorfahren modernste Apparaturen in die Hand, noch ehe diese erfunden wurden? Bislang unveröffentliche Texte und Dutzende von Originalzitaten enthüllen die Präsenz eines geheimnisvollen Phänomens.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)
Leserkommentare:* Spannend, kontrovers und witzig (5 von 5 Punkten) meint . Wieder ein Buch, das nur aufwärmt, was schon überall geschrieben wurde? Nein! Luc Bürgin bleibt seinem Weg treu: Er begeht gerne Neuland. Diesmal stieg er in die Archive renommierter Bibliotheke und grub etliche unbekannte uralte Schriften aus. Die damaligen Historiker berichten darin allesamt von merkwürdige technologischen Dingen, die ihrer Zeit offenbar weit voraus waren. Spannend, kontrovers und witzig liest sich dieses Werk, ganz nach dem Motto: "In der Kürze liegt die Würze." Doch Bürgin wäre nicht Bürgin, wenn er seine Quellen nicht benennen würde: Exakte,, mitunter fast seitenlange Zitate, übersetzt aus dem Lateinischem und anderen Sprachen liessen mich nur noch staunen. Ein besonderes Schmankerl findet sich im Buchanhang: Dort gibt Bürgin den Bericht eines Tibet-Reisenden aus einer wissenschaftlichen Zeitschrift zum Besten. Darin ist die Rede von Dingen, die nicht nur das Herz eines Erich von Däniken höher schlagen lassen müssten. Nach allen den Enttäuschungen der letzten Jahre im präastronautischen Buchsektor endlich wieder mal ein Lichtblick.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | UFOs über der Schweiz - Das Dossier der Luftwaffe |
| Autor: | Luc Bürgin, Ausgabe vom 1999, Gebunden, Verkaufsrang 754529 |
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"In diesem Buch untersucht Luc Bürgin sachlich und ohne Scheuklappen kuriose UFO-Fälle über der Schweiz. Sie sollten uns sehr nachdenklich stimmen und insbesondere die Verantwortlichen in den Medien dazu veranlassen, über UFOs künftig sachlicher zu berichten." (Erich von Däniken) Radaraufzeichnungen mysteriöser Flugobjekte und Verfolgungsjagden durch Militärpiloten: Nach jahrzehntelangem Schweigen legt die Schweizer Luftwaffe endlich ihre UFO-Akten offen. Erstmals erfährt damit amtliche Bestätigung, was für die Betroffenen längst Gewissheit ist: UFOs tummeln sich auch über der Schweiz. Über 1.200 Sichtungen wurden bis heute registriert - und täglich werden es mehr. Dieses Buch läßt erstmals Schweizer Augenzeugen aller Alters- und Berufsgruppen zu Wort kommen. Ihre Erlebnisberichte sind beunruhigend: Mysteriöse Scheiben und Kugeln, aber auch gigantische Dreiecke sollen am Schweizer Himmel aufgetaucht sein - einige der Objekte seien gar gelandet. Alles nur Halluzination?
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Leserkommentare:* Eine sehr gute Dokumentation zu den UFOs über der Schweiw! (4 von 5 Punkten) meint r. aus Altmittweida (Sachsen), Deutschland Im vorliegenden Buch untersucht der Autor sachlich und ohne Scheuklappen kuriose UFO-Fälle über der Schweiz, die uns sehr zum Nachdenken bringen sollten, wie es der Autor Erich von Däniken zu formulieren versucht. Insbesondere die Verantwortlichen der Medien müßte man dazu veranlassen, über UFOs künftig sachlicher zu berichten. Luc Bürgin bietet erstmals in seinem Buch Schweizer Augenzeugen das längst überfällige Forum öffentlich und ohne Häme über ihre ungewöhnlichen Erlebnisse zu berichten. Bestätigung finden diese Aussagen durch freigegebene Radaraufnahmen des eidgenössischen Militärs; Dokumente die eindrücklich belegen, daß sich auch in der kleinen Schweiz mehr zwischen Himmel und Erde abspielt, als sich unsere Schulweisheit träumen läßt. Nicht nur Schweizer Zivilisten kommen in seinem neuen Werk zu Wort, sondern auch Mitglieder des Militärs und anderer Behörden, die sein Buch mit Anzeichen auf ein Reeles Phänomen untermauern. Luc Bürgin stellte an Hand seiner Recherchen fest, es deute alles darauf hin, daß im EMD (Eidgenössisches Militärdepartment) Informationen über UFOs vorhanden waren, der Öffentlichkeit aber vorenthalten wurden. So konnte durch den Briefkontakt des Chef des Nachrichtendienstes und Luc Bürgin erstmals festgestellt werden, daß im EMD der Schweizer Luftwaffe bis in die 80er Jahre Interesse am UFO-Thema bestand. Im weiteren Verlauf geht er auf die widersprüchliche Informationspolitik des EMD ein. Und wie sich herausstellte, tummelten sich auf den zivilen und militärischen Radarschirmen unkonventionelle Echos, die über der Schweiz geortet wurden, die spitze Winkel flogen, plötzlich verschwanden und an anderer Stelle wieder auftauchten. Im Anschluß daran geht er auf die zahlreichen Zeugenberichte und derer Beobachter ungewöhnlicher Himmelsphänomene ein und präsentiert dazu einen Katalog einer nichtrepräsentativen Auswahl Schweizer-UFO-Vorfälle, die bis heute rätselhaft blieben. Die Berichte stellte der Autor mittels Zeitungsauschnitten und persönlichen Berichten der Beobachter zusammen. Dabei werden 68 Berichte von 1929 bis 1997 aufgezeigt. Die Präsentation dieser kuriosen Einzelfälle ohne statistische Relevanz reichen von silbernen Kugel, über metallische Teller bzw. Scheiben, bis hin zu Zylindern und Dreiecken. Aber auch die Zwischenfälle der Schweizer Fluggesellschaft Swissair bleiben in seinem Buch nicht unbemerkt. Denn wie er durch seine Nachforschungen zu hören bekam, nimmt man diese störenden Ereignisse bei Swissair durchaus ernst. Bürgin schweift etwas ab und geht auf den Scharlatan Billy Meier ein, der eine sektenähnliche Gemeinschaft um sich geschart hat. Dabei erwähnt er die Recherchen des Amerikaners Kal Korff, die eindeutig beweisen, Meier sei ein Lügner und Fälscher zugleich. Fast am Ende seines Werkes angelangt, schildert er die Begegnung der anderen Art, wo Zeugen neben UFO-Sichtungen auch von Wesen menschenähnlicher Gestalt berichteten. Er schließt "UFOs über der Schweiz" mit den Worten: Neben dem "offiziellen" Wissenschaftsbetrieb wird denn auch die UFO-Forschung im kommenden Jahrtausend neue Wege einschlagen müssen - um Pfade zu erforschen, die nie zuvor von Menschen betreten wurden. Pfade, die uns mit Sicherheit von herkömmlichen Vorstellungen wegführen. Pfade aber auch, die uns den "Anderen" vielleicht ein kleines Stück näherbringen. Mit dieser einzigartigen Dokumentation über ungewöhnliche Erscheinungen im Schweizer Luftraum, belegt er erstmals die UFO-Sichtungen im zivilen und militärischen Bereich des Landes. |
| | Buch: | Geheimakte Archäologie, |
| Autor: | Luc Bürgin, Ausgabe vom 2000, Gebunden,
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| | Buch: | Mondblitze - Unterdrückte Entdeckungen in Raumfahrt und Wissenschaft. |
| Autor: | Luc Bürgin, Ausgabe vom 1996, Broschiert, Verkaufsrang 3325883 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 2.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)
Leserkommentare:* Falscher Titel oder falscher Inhalt (4 von 5 Punkten) meint . Das Buch hat eigentlich einen falschen Titel oder einen falschen Inhalt. Auf dem Buchrücken wird man informiert, daß Astronauten fremde Spuren auf dem Mond gefunden haben und daß renommierte Astronomen grelle Lichtblitze auf der Mondoberfläche entdeckt haben. Es verspricht also, um dieses Thema zu gehen - doch weit gefehlt: Der Autor behandelt im 1. Teil zunächst unterdrückte Erfindungen (frühe Sensationen wie Schreibautomaten oder Faxe lange vor dem Datum, das man uns als Erfindungszeitpunkt beigebracht hat). Im 2. Teil geht er auf spektakuläre archäologisceh Funde und brisante Erfindungen aus dem Altertum ein (z.B. Einen Münzautomaten zur Wasserabgabe vor dem Tempel). Erst auf Seite 187 entdeckt man die langersehnte Überschrift MONDBLITZE. Doch auch dann ist das Thema viel zu schnell abgehandelt. Es gibt Beispielsdaten für die Monblitze und Interviews, die aber darauf hinauslaufen, daß niemand weiß, um was es sich handelt, aber alle wissen, daß etwas vertuscht wird. Das Buch ist wirklich hochinteressant, aber wenn man es kauft, weil man etwas über die Mondblitze erfahren will, wird man leider enttäuscht.
Interessant aber nicht umwerfend (2 von 5 Punkten) meint D.H.P. Der Titel versprach mehr als das Buch hielt. Zum Schluss besprach er Autor doch ein paar Ereignisse auf dem Mond.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Geheimakte Archäologie, |
| Autor: | Luc Bürgin, Ausgabe vom 1998, Gebunden,
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| | Buch: | Götterspuren - Der neue UFO- Report. |
| Autor: | Luc Bürgin, Ausgabe vom 1995, Broschiert, Verkaufsrang 618623 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Leserkommentare:* Sehr gut. (5 von 5 Punkten) meint . Für UFO Interessiert ein Muss. Luc Bürgin schildert sehr unterhaltsam und interessant seine Sicht der unerklärlichen Dinge. Gibt viele Anregungen zum Nachdenken. |
| | Buch: | Mondblitze - Unterdrückte Entdeckungen in Raumfahrt und Wissenschaft |
| Autor: | Luc Bürgin, Ausgabe vom 2003, Gebunden, Verkaufsrang 948714 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 2.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)
Leserkommentare:* Falscher Titel oder falscher Inhalt (4 von 5 Punkten) meint . Das Buch hat eigentlich einen falschen Titel oder einen falschen Inhalt. Auf dem Buchrücken wird man informiert, daß Astronauten fremde Spuren auf dem Mond gefunden haben und daß renommierte Astronomen grelle Lichtblitze auf der Mondoberfläche entdeckt haben. Es verspricht also, um dieses Thema zu gehen - doch weit gefehlt: Der Autor behandelt im 1. Teil zunächst unterdrückte Erfindungen (frühe Sensationen wie Schreibautomaten oder Faxe lange vor dem Datum, das man uns als Erfindungszeitpunkt beigebracht hat). Im 2. Teil geht er auf spektakuläre archäologisceh Funde und brisante Erfindungen aus dem Altertum ein (z.B. Einen Münzautomaten zur Wasserabgabe vor dem Tempel). Erst auf Seite 187 entdeckt man die langersehnte Überschrift MONDBLITZE. Doch auch dann ist das Thema viel zu schnell abgehandelt. Es gibt Beispielsdaten für die Monblitze und Interviews, die aber darauf hinauslaufen, daß niemand weiß, um was es sich handelt, aber alle wissen, daß etwas vertuscht wird. Das Buch ist wirklich hochinteressant, aber wenn man es kauft, weil man etwas über die Mondblitze erfahren will, wird man leider enttäuscht.
Interessant aber nicht umwerfend (2 von 5 Punkten) meint D.H.P. Der Titel versprach mehr als das Buch hielt. Zum Schluss besprach er Autor doch ein paar Ereignisse auf dem Mond.
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