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| | Buch: | WAS IST WAS, Band 82: Gladiatoren |
| Autor: | Dr. Marcus Junkelmann, Ausgabe vom 20. Sept. 2005, Gebunden, Verkaufsrang 33223 |
| Preis: | 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Wie lebten die Gladiatoren, warum mussten Millionen von ihnen sterben und wie kam es dazu, dass die Gladiatorenkämpfe schließlich abgeschafft wurden?
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Leserkommentare:* Gladiatoren nah an der Wirklichkeit (5 von 5 Punkten) meint T. Der Autor weist sich als Archäologe und Hobbygladiator aus. Was er aus der Geschichte weiß, versucht er nachzukonstruieren und sogar im Kampf nachzuempfinden. Das macht seine Aussagen recht glaubwürdig und anziehend für die Leserschaft. Mein Sohn liebt dieses Buch. Er studiert es immer wieder und zieht es zum Glaubwürdigkeitsvergleich anderer Bücher heran. Sicherlich ist auch hier nicht ein abschließender Forschungsstand gegeben. Aber das dargebotene Wissen erscheint solide und ist sehr gut aufbereitet.
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| | Buch: | Gladiatoren: Das Spiel mit dem Tod |
| Autor: | Marcus Junkelmann, Ausgabe vom Nov. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 183328 |
| Preis: | 39,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Gladiatorenkämpfe in Szene gesetzt ¯Aufrecht und unbesiegbar musst du Sterben® (SENECA, EPISTULAE 37,2) Vergleichbar in der Anziehungskraft mit dem heutigen Fußballsport standen die Gladiatorenkämpfe im Zentrum römischen Gesellschaftslebens. Gladiatoren waren Todgeweihte, geächtete Außenseiter einerseits und Publikumslieblinge, Sexsymbole oder bewundertes Vorbild an Tapferkeit und Todesverachtung andererseits. Junkelmann lässt den Leser einen Blick hinter die Kulissen werfen, indem er sich den praktischen Problemen dieser römischen Berufskämpfer zuwendet. Wie sahen die Rüstungen und Waffen der einzelnen Kampfgattungen wirklich aus? Wie fühlte sich ein Gladiator, der seinem Feind gegenüberstand? Junkelmann hat es ausprobiert. Ausrüstung und Kampftechnik wurden entlang antiker Textquellen, vielschichtiger Bildwerke und kostbarer Originalrüstungen schlüssig rekonstruiert und experimentell erprobt.In aufregend lebendigen Bildern und spannenden Texten schildert dieser Band Urspru ng und Entwicklung der Gladiatur, Licht und Schattenseiten römischer spectacula.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Leserkommentare:* Das Standardwerk zum Thema Gladiatoren (5 von 5 Punkten) meint S.G. aus Hamburg Schon die erste Auflage unter dem Titel Das Spiel mit dem Tod - So kämpften Roms Gladiatoren" aus dem Jahre 2000 avancierte schnell zu einem Standardwerk unter Wissenschaftlern sowie historischen Darstellern von Gladiatoren. Und das auch zurecht! Akribisch legt Junkelmann die Ursprünge der Gladiatur und die Zuordnung zu den einzelnen Gattungen da, wobei er immer wieder auf frühere Werke anderer Autoren zu diesem Thema verweist und deren Beweisführung folgt bzw. sie widerlegt. Detailliert werden auch die einzelnen Rüstungsteile beschrieben, und insbesondere die Helme werden sehr ausführlich klassifiziert. Auch die Waffen, übersichtlich geordnet, werden genauestens beschrieben. Gespickt ist das ganze mit vielen Fotos und detaillierten Bildunterschriften. In den Texten sind immer wieder Verweise zu den Fotos, auch wenn es sich um Abbildungen weiter vorne oder weiter hinten im Buch handelt. Bekannt geworden ist dieses Buch auch durch den Katalog gladiatorischer Rüstungsteile im Anhang. Thematisch geordnet sind die originalen Fundstücke, die zumeist aus Pompeii stammen, und die technischen Daten wie Material, Abmessungen etc. sind akribisch aufgeführt. Abgerundet wird das ganze durch die Erfahrungsberichte der Mitglieder der Familia Gladiatoria Pulli Cornicinis.
Die Neuauflage mit dem etwas griffigeren Titel Gladiatoren - Das Spiel mit dem Tod" basiert im wesentlichen auf der Ausgabe von 2000. Die neuen Erkenntnisse befinden sich im hinteren Teil des Buches, es sind aber in den ursprünglichen Texten Verweise auf die neuen Erkenntnisse eingebaut, so dass der Leser sich entscheiden kann, ob er das Buch von vorne bis hinten durchlesen oder bei jedem Thema lieber gleich auch die Ergänzung lesen möchte. Erweitert wurde das Buch auch durch hervorragende Umzeichnungen der pompeianischen Gladiatorengraffitis sowie viele Fotos von Kampfszenen der Junkelmann'schen" Gladiatoren. Auch das Inhaltsverzeichnis wurde ausführlicher gestaltet und die Liste mit den Gladiatorennamen erweitert. Ebenso wurde die Bibliographie um die neusten Werke erweitert und auch neue Mitglieder der Gladiatorengruppe kommen mit ihrem Erfahrungsbericht zu Wort.
Ein Manko bleibt allerdings das weiterhin fehlende Register für Sachwörter, Orts- und Personennamen.
Dieses Werk mag für den Einsteiger in die Materie Gladiatur" sicherlich zu ausführlich sein, wer sich eingehender aber mit diesem Thema beschäftigen möchte, kommt um den Junkelmann" nicht herum.
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| | Buch: | Die Reiter Roms, in 3 Tln., Tl.1, Reise, Jagd, Triumph und Circusrennen: BD I |
| Autor: | Marcus Junkelmann, Ausgabe vom 1. Aug. 1990, Gebunden, Verkaufsrang 313900 |
| Preis: | 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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in der archäologischen und historischen Forschung herrschen manche unzutreffenden Vorurteile über die Reitweise im Altertum, und das hat zu sehr falschen Vorstellungen über die Möglichkeiten und die Bedeutung der antiken Reiterei geführt. Marcus Junkelmann setzt im dritten und abschließenden Band seines Werkes über Pferd und Reiter im alten Rom bei den grundlegenden praktischen Problemen an, dem Reitzubehör, den Waffen und deren tatsächlichem Einsatz. Er begnügt sich dabei nicht mit einer eingehenden Übersicht über den aktuellen Forschungsstand und mit am grünen Tisch gewonnenen theoretischen Erkenntnissen, sondern er kann auf in jahrelangen Fallversuchen mit originalgetreu rekonstruierten Ausrüstungsstücken gewonnene Erfahrungen zurückgreifen. Bekanntlich steckt der Teufel im Detail. Durch die Konsequenz, mit der Junkelmann allen Fragen bis in die Einzelheiten nachgeht, erhält seine Arbeit eine konkrete Anschaulichkeit und Überzeugungskraft, die den Leser zugleich Anteil nehmen läßt an einem packenden Beispiel moderner Geschichtsforschung und an einem Stück lebendig gemachter Vergangenheit.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Leserkommentare:* Lebende und lebendige Geschichte von Ross und Reiter (5 von 5 Punkten) meint J.G. Die Reiter Roms, in 3 Tln., Tl.1, Reise, Jagd, Triumph und Circusrennen: BD IDie Reiter Roms, in 3 Tln., Tl.2, Der militärische Einsatz: BD IIDie Reiter Roms, in 3 Tln., Tl.3, Zubehör, Reitweise, Bewaffnung: BD III
Prof. Junkelmann's drei Bände bieten ein umfassendes Bild des Stellenwerts des Pferdes in der Geschichte Roms. Wie auch bei anderen von ihm behandelten Sachkreisen geht Prof. Junkelmann das Thema praktisch an: In einer Kombination von nach bestem Wissen typischen Pferden der Römerzeit, historisch exakter Ausrüstung und einem Team ebenso abenteuer- wie strapazierfreudiger Mitforscher werden überliefte Historien und Taktiken getestet. Mitunter wird die Bedeutung einer Quelle erst durch das praktische Nachleben klar.
Eine zusätzliche Dimension gegenüber zB den Büchern über die römischen Legionäre liefern in diesem Werk eindeutig die Pferde. Oft wissen die Pferde viel besser, wie etwa ein Stück Ausrüstung sinnvoll einzusetzen ist, oder wie gewisse Abläufe von sich zu gehen haben.
Wissenschaftlich, redaktionell und drucktechnisch ein qualitativ wie gewohnt hochstehendes Werk des Autors und des Verlages.
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| | Buch: | Panis Militaris |
| Autor: | Marcus Junkelmann, Ausgabe vom 1. Nov. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 29443 |
| Preis: | 34,80 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Das Buch erschließt einen bisher wenig behandelten Bereich der Kulturgeschichte durch Auswertung aller historischen Quellen, der archäologischen ebenso wie der literarischen, vor allem aber ... durch die Verwertung der Ergebnisse und praktischen Erfahrungen aus eigenen Experimenten; es ist ... ein Paradebeispiel für für experimentelle Archäologie. Ein auf den ersten Blick sprödes Thema wird, wissenschaftlich fundiert, durch lebendige und anschauliche Darstellung ... mit Humor verbunden, aufbereitet."Cäsar schlug die Gallier. Hatte er nicht wenigstens einen Koch bei sich?" (Berthold Brecht)Hunderttausende von Soldaten ständig und zuverlässig durch ausreichende Verpflegung in Einsatzbereitschaft, bei Gesundheit und nicht zuletzt bei Laune zu halten stellte unter den logistischen Verhältnissen des Altertums eine gewaltige Herausforderung dar. Enorme Mengen von Lebensmitteln mußten beschafft, finaziert, transportiert, gelagert und verteilt werden, die Zubereitung überließ man meist den Soldaten selbst. Die römische Herresleitung hat, zumindest in der Kaiserzeit, diese Aufgaben mit erstaunlichem Erfolg gemeistert. Und das war sehr wichtig, denn der römische Berufssoldat der Kaiserzeit war anspruchsvoll. Zumindest im Frieden wollte er keineswegs auf die Gemüse der römischmediterranen Küche verzichten. Noch in den entfehrntesten Provinzen findet man in römischen Lagern Austernschalen und die Reste von Amphoren, die Wein aus Italien, Olivenöl und Fischsauce aus Spanien enthalten haben. So spiegeln sich in der Verfeinerung der Nahrungsaufnahme im Umfeld des römischen Militärs die Sitten und der Geschmack der von ihm exportierten und verteidigten Kultur nicht weniger als in Verwaltung und Rechtswesen, bildener Kunst und Architektur.34 Rezepte, frugale wie üppige, ermöglichen es dem Leser, diesen Aspekt römischen Alltagslebens nachzuvollziehen.Dr. Marcus JunkelamnnHistoriker mit dem Spezailgebiet Römisches Militärwesen
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Leserkommentare:* Das Kommißbrot als Grundstein des römischen Imperiums (5 von 5 Punkten) meint . Marcus Junkelmann, der sich mit mehreren Veröffentlichungen zur römischen Militärgeschichte und experimenteller Archäologe (z.B. einer Alpenüberquerung in Legionärsausrüstung) einen Namen gemacht hat, untersucht im vorliegenden Band das Ernährungswesen der römischen Armee. Das römische Kommissbrot war in gewisser Weise tatsächlich ein "Grundstoff der Macht": Ohne das Versorgungswesen der Legionen wären Aufbau und Schutz des Imperiums nicht möglich gewesen; dessen Verwaltung war deshalb zentral von den Bedürfnissen des Heeres geprägt. So ist der Inhalt dieses Bandes sehr weitgespannt: Themen der Darstellung sind die strategischen Grundlagen der römischen Feldzüge sowie des Verteidigungsystems, Militärhaushalt, Heereszahlen, die Verpflegung bei Feldzügen, das Marschgepäck des Legionärs, Rationen, die Organisation des Lagerlebens, antike Landwirtschaft und manches andere mehr; breiten Raum nehmen natürlich auch die Ernährung im engeren Sinn und deren Bestandteile ein. Man lernt so nicht nur die Funktionsweise des römischen Heereswesens kennen, sondern auch das Alltagsleben der Legionäre und die teilweise recht fremdartigen antiken Essgewohnheiten - bis hin zu einigen Rezepten, die aber z.B. durch enorme Knoblauchmengen sicher nicht jedermanns Fall sein werden. Junkelmann ist eine fundierte, anschauliche und für den Laien verständliche kulturgeschichtliche Darstellung gelungen, die - wohl nicht zuletzt dank der Praxis des Autors als "Legionär" - jede akademische Trockenheit vermeidet. Nebenbei wird auch demonstriert, wie interessant und wichtig ein scheinbar nebensächliches Thema sein kann.
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| | Buch: | Die Reiter Roms, in 3 Tln., Tl.2, Der militärische Einsatz: BD II |
| Autor: | Marcus Junkelmann, Ausgabe vom 9. Okt. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 75073 |
| Preis: | 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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in der archäologischen und historischen Forschung herrschen manche unzutreffenden Vorurteile über die Reitweise im Altertum, und das hat zu sehr falschen Vorstellungen über die Möglichkeiten und die Bedeutung der antiken Reiterei geführt. Marcus Junkelmann setzt im dritten und abschließenden Band seines Werkes über Pferd und Reiter im alten Rom bei den grundlegenden praktischen Problemen an, dem Reitzubehör, den Waffen und deren tatsächlichem Einsatz. Er begnügt sich dabei nicht mit einer eingehenden Übersicht über den aktuellen Forschungsstand und mit am grünen Tisch gewonnenen theoretischen Erkenntnissen, sondern er kann auf in jahrelangen Fallversuchen mit originalgetreu rekonstruierten Ausrüstungsstücken gewonnene Erfahrungen zurückgreifen. Bekanntlich steckt der Teufel im Detail. Durch die Konsequenz, mit der Junkelmann allen Fragen bis in die Einzelheiten nachgeht, erhält seine Arbeit eine konkrete Anschaulichkeit und Überzeugungskraft, die den Leser zugleich Anteil nehmen läßt an einem packenden Beispiel moderner Geschichtsforschung und an einem Stück lebendig gemachter Vergangenheit.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Leserkommentare:* Lebende und lebendige Geschichte von Ross und Reiter (5 von 5 Punkten) meint J.G. Die Reiter Roms, in 3 Tln., Tl.1, Reise, Jagd, Triumph und Circusrennen: BD IDie Reiter Roms, in 3 Tln., Tl.2, Der militärische Einsatz: BD IIDie Reiter Roms, in 3 Tln., Tl.3, Zubehör, Reitweise, Bewaffnung: BD III
Prof. Junkelmann's drei Bände bieten ein umfassendes Bild des Stellenwerts des Pferdes in der Geschichte Roms. Wie auch bei anderen von ihm behandelten Sachkreisen geht Prof. Junkelmann das Thema praktisch an: In einer Kombination von nach bestem Wissen typischen Pferden der Römerzeit, historisch exakter Ausrüstung und einem Team ebenso abenteuer- wie strapazierfreudiger Mitforscher werden überliefte Historien und Taktiken getestet. Mitunter wird die Bedeutung einer Quelle erst durch das praktische Nachleben klar.
Eine zusätzliche Dimension gegenüber zB den Büchern über die römischen Legionäre liefern in diesem Werk eindeutig die Pferde. Oft wissen die Pferde viel besser, wie etwa ein Stück Ausrüstung sinnvoll einzusetzen ist, oder wie gewisse Abläufe von sich zu gehen haben.
Wissenschaftlich, redaktionell und drucktechnisch ein qualitativ wie gewohnt hochstehendes Werk des Autors und des Verlages.
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| | Buch: | Aus dem Füllhorn Roms: 34 Originalrezepte aus der römischen Küche |
| Autor: | Marcus Junkelmann, Ausgabe vom 1. Juli 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 82818 |
| Preis: | 7,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Leserkommentare:* Empfehlenswert (5 von 5 Punkten) meint V.Z. Diese Rezeptsammlung ist ein Auszug aus dem Buch Panis Militaris.
Die Rezepte sind sehr gut. Interessant dass es Mahlzeiten sind die auch von den Soldaten oder dem einfachen Volk gegessen wurden. |
| | Buch: | Die Reiter Roms, in 3 Tln., Tl.3, Zubehör, Reitweise, Bewaffnung: BD III |
| Autor: | Marcus Junkelmann, Ausgabe vom 1. Dez. 1998, Gebunden, Verkaufsrang 75114 |
| Preis: | 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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in der archäologischen und historischen Forschung herrschen manche unzutreffenden Vorurteile über die Reitweise im Altertum, und das hat zu sehr falschen Vorstellungen über die Möglichkeiten und die Bedeutung der antiken Reiterei geführt. Marcus Junkelmann setzt im dritten und abschließenden Band seines Werkes über Pferd und Reiter im alten Rom bei den grundlegenden praktischen Problemen an, dem Reitzubehör, den Waffen und deren tatsächlichem Einsatz. Er begnügt sich dabei nicht mit einer eingehenden Übersicht über den aktuellen Forschungsstand und mit am grünen Tisch gewonnenen theoretischen Erkenntnissen, sondern er kann auf in jahrelangen Fallversuchen mit originalgetreu rekonstruierten Ausrüstungsstücken gewonnene Erfahrungen zurückgreifen. Bekanntlich steckt der Teufel im Detail. Durch die Konsequenz, mit der Junkelmann allen Fragen bis in die Einzelheiten nachgeht, erhält seine Arbeit eine konkrete Anschaulichkeit und Überzeugungskraft, die den Leser zugleich Anteil nehmen läßt an einem packenden Beispiel moderner Geschichtsforschung und an einem Stück lebendig gemachter Vergangenheit.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Leserkommentare:* Lebende und lebendige Geschichte von Ross und Reiter (5 von 5 Punkten) meint J.G. Die Reiter Roms, in 3 Tln., Tl.1, Reise, Jagd, Triumph und Circusrennen: BD IDie Reiter Roms, in 3 Tln., Tl.2, Der militärische Einsatz: BD IIDie Reiter Roms, in 3 Tln., Tl.3, Zubehör, Reitweise, Bewaffnung: BD III
Prof. Junkelmann's drei Bände bieten ein umfassendes Bild des Stellenwerts des Pferdes in der Geschichte Roms. Wie auch bei anderen von ihm behandelten Sachkreisen geht Prof. Junkelmann das Thema praktisch an: In einer Kombination von nach bestem Wissen typischen Pferden der Römerzeit, historisch exakter Ausrüstung und einem Team ebenso abenteuer- wie strapazierfreudiger Mitforscher werden überliefte Historien und Taktiken getestet. Mitunter wird die Bedeutung einer Quelle erst durch das praktische Nachleben klar.
Eine zusätzliche Dimension gegenüber zB den Büchern über die römischen Legionäre liefern in diesem Werk eindeutig die Pferde. Oft wissen die Pferde viel besser, wie etwa ein Stück Ausrüstung sinnvoll einzusetzen ist, oder wie gewisse Abläufe von sich zu gehen haben.
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| | Buch: | Hollywoods Traum von Rom: Und die Tradition des Monumentalfilms., (Kulturgeschichte Der Antiken Welt) |
| Autor: | Marcus Junkelmann, Ausgabe vom 1. März 2004, Gebunden, Verkaufsrang 377802 |
| Preis: | 34,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Buchnotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.04.2004 In einer breit angelegten Kritik bespricht Uwe Walter Marcus Junkelmanns Studie zum amerikanischen Antikenfilm. Eine "ambitionierte Gesamtschau" von hundert Jahren Historienfilm will dieses Buch zwar nicht sein, baut der Rezensent allzu hohen Erwartungen vor. Stattdessen hat Junkelmann an die sechs Hollywood-Filme "ausführlicher" behandelt, erklärt Walter, der in der Studie jede Menge "aufschlussreicher, oft amüsanter Details" gefunden hat. Er lobt den Autor nachdrücklich für seine "lebendige" Schreibweise und attestiert ihm "weitgespannte Kenntnisse" der Filmwissenschaft. Dazu führen die vielen Illustrationen des Bandes zu "klugen Beobachtungen" durch den Autor und sind stets eng mit dem Text verbunden, so der Rezensent sehr angetan. Als besonders "spannend" hebt Walter die von Junkelmann dargestellte Entwicklung des Filmgenres aus der Historienmalerei und dem historischen Roman hervor. Am ausführlichsten behandelt das vorliegende Buch den Film "Gladiator" von Ridley Scott, informiert der Rezensenten, den das deshalb nicht verwundert, weil er weiß, dass Junkelmann eine Studie über die Waffen und die Kampfpraktiken der Gladiatoren im alten Rom veröffentlicht hat und somit als Kenner des Gladiatorenwesens gelten kann. Der Rezensent macht als Intention dieses Buches die "aufklärerische Hoffnung" aus, dass Historiker und Filmregisseure enger zusammenarbeiten sollten, um Fehler zu vermeiden und statt Verfälschungen der Antike "gute" Filme zu machen. © Perlentaucher Medien GmbH
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Leserkommentare:* Ein tolles Buch für Cineasten und AltRömer in Personalunion (5 von 5 Punkten) meint F.H. aus Berlin Wer einmal ein Junkelmann-Buch gelesen hat, weiß, dass dieser Mann keinen Schund abliefert. Die Preise seiner Bücher steigen zwar von Mal zu Mal, aber bei diesem Band mag es den Lizenzgebühren für das verwendete Fotomaterial geschuldet sein. Der Autor zeigt sehr detailliert die Irrungen und Wirrungen der Traumfabrik bei der Inszenierung der ollen Römer auf. Aber hier wird nicht nur über die vielen Fehler, die MGM, Universal usw. gemacht haben, gemeckert, die Leistung der Hollywoodianer in den letzten 100 Jahren wird in ihrer Gänze durchaus respektvoll gewürdigt. Das Buch zeigt Aspekte auf, die mir jedenfalls beim Betrachten der Filme nicht aufgefallen sind. Apropos Betrachten: Man sollte die Streifen, die im Buch angesprochen werden, schon mal gesehen haben. Das dürfte aber bei einem Interessenten für dieses Thema kein Problem sein, wer kennt nicht R. Burton und E. Taylor als Antonius und Cleopatra. Für Leser die nicht über eine höhere Schulbildung verfügen, ist die (räumliche) Nähe des Duden Bd. 5 -Das Fremdwörterbuch- , angeraten. Das soll jetzt nicht despektierlich oder genervt klingen. Bei der Lektüre dieses Buches lernt der Leser viel über über die Filmindustrie und die Filmkunst und so nebenbei etwas über den Einsatz von Fremdwörtern. Und beim Lesen von Sachbüchern sollte das Lernen im Vordergrund stehen. |
| | Buch: | Napoleon und Bayern - Von den Anfängen des Königreiches |
| Autor: | Marcus Junkelmann, Ausgabe vom Dez. 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 945101 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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| | Buch: | Das Spiel mit dem Tod - So kämpften Roms Gladiatoren |
| Autor: | Marcus Junkelmann, Ausgabe vom Mai 2008, Gebunden, Verkaufsrang 547712 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Leserkommentare:* Das Standardwerk zum Thema Gladiatoren (5 von 5 Punkten) meint S.G. aus Hamburg Schon die erste Auflage unter dem Titel Das Spiel mit dem Tod - So kämpften Roms Gladiatoren" aus dem Jahre 2000 avancierte schnell zu einem Standardwerk unter Wissenschaftlern sowie historischen Darstellern von Gladiatoren. Und das auch zurecht! Akribisch legt Junkelmann die Ursprünge der Gladiatur und die Zuordnung zu den einzelnen Gattungen da, wobei er immer wieder auf frühere Werke anderer Autoren zu diesem Thema verweist und deren Beweisführung folgt bzw. sie widerlegt. Detailliert werden auch die einzelnen Rüstungsteile beschrieben, und insbesondere die Helme werden sehr ausführlich klassifiziert. Auch die Waffen, übersichtlich geordnet, werden genauestens beschrieben. Gespickt ist das ganze mit vielen Fotos und detaillierten Bildunterschriften. In den Texten sind immer wieder Verweise zu den Fotos, auch wenn es sich um Abbildungen weiter vorne oder weiter hinten im Buch handelt. Bekannt geworden ist dieses Buch auch durch den Katalog gladiatorischer Rüstungsteile im Anhang. Thematisch geordnet sind die originalen Fundstücke, die zumeist aus Pompeii stammen, und die technischen Daten wie Material, Abmessungen etc. sind akribisch aufgeführt. Abgerundet wird das ganze durch die Erfahrungsberichte der Mitglieder der Familia Gladiatoria Pulli Cornicinis.
Die Neuauflage mit dem etwas griffigeren Titel Gladiatoren - Das Spiel mit dem Tod" basiert im wesentlichen auf der Ausgabe von 2000. Die neuen Erkenntnisse befinden sich im hinteren Teil des Buches, es sind aber in den ursprünglichen Texten Verweise auf die neuen Erkenntnisse eingebaut, so dass der Leser sich entscheiden kann, ob er das Buch von vorne bis hinten durchlesen oder bei jedem Thema lieber gleich auch die Ergänzung lesen möchte. Erweitert wurde das Buch auch durch hervorragende Umzeichnungen der pompeianischen Gladiatorengraffitis sowie viele Fotos von Kampfszenen der Junkelmann'schen" Gladiatoren. Auch das Inhaltsverzeichnis wurde ausführlicher gestaltet und die Liste mit den Gladiatorennamen erweitert. Ebenso wurde die Bibliographie um die neusten Werke erweitert und auch neue Mitglieder der Gladiatorengruppe kommen mit ihrem Erfahrungsbericht zu Wort.
Ein Manko bleibt allerdings das weiterhin fehlende Register für Sachwörter, Orts- und Personennamen.
Dieses Werk mag für den Einsteiger in die Materie Gladiatur" sicherlich zu ausführlich sein, wer sich eingehender aber mit diesem Thema beschäftigen möchte, kommt um den Junkelmann" nicht herum.
Ein Grundlagenwerk (5 von 5 Punkten) meint U.R. Das Thema Gladiatorenkämpfe im alten Rom ist durch den Film "Gladiator" wieder populär geworden. Marcus Junkelmann hat sich dieses Themas angenommen und das mit der bei ihm üblichen Akribie. Er hat einen großen Teil der Literatur als auch andere künstlerische Ausdrucksformen, die über bzw. zum Thema vorgelegt wurden, gesichtet und ausgewertet. Archäologische Funde wie z.B. Ausrüstungsgegenstände sind sowohl im Original als auch in der Nachfertigung zu sehen. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, das Junkelmann, wie er es auch in seinen anderen Büchern getan hat, natürlich ebenso die Ergebnisse der angewandten Archäologie (die von ihm und seinen Freunden durch das Benutzen des Equipments der Gladiatoren erarbeitet wurden) mit einbezogen hat. Dieses umfangreiche wissenschaftliche Instrumentarium ermöglicht es Junkelmann, sich der Realität des Gladiatorengeschehens recht weit anzunähern. Ohne zuviel vom Inhalt zu verraten sei noch erwähnt, daß sich Junkelmann auch kritisch mit dem Film "Gladiator" auseinandersetzt. Es ist Marcus Junkelmann auch mit diesem Buch wieder einmal gelungen, ein Grundlagenwerk vorzulegen, das jedem an der römischen Antike Interessierten empfohlen werden kann. Inbesondere der Ansatz der angewandten Archäologie macht dieses Buch, was im Grunde für alle seine Bücher über ausgewählte Bereiche der römischen Antike gilt, zu einem unverzichtbaren Bestandteil einer gutsortierten Bibliothek. Übrigens ist auch dieses Buch, wie alle Bücher von Marcus Junkelmann, ausgesprochen gut zu lesen, was man beileibe nicht von jedem wisenschaftlichen Werk sagen kann.
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