Product Description Der kleine Vito entkommt als einziger einem Massaker in seinem Heimatort auf Sizilien. Er flieht nach New York und wird zum gefürchteten Paten der amerikanischen Mafia. Aber ihn beherrscht nur ein Gedanke Er will den Mord an seiner Familie rächen. Die Mutter aller Mafia-Thriller. Als Buch und Film ein Welterfolg. Jetzt wieder lieferbar.
Buch:
Omerta: Roman
Autor:
Mario Puzo, Ausgabe vom 1. Aug. 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 187424
Krimi Buch Italien Mafia Acht Kassetten. Man erschrickt etwas ob dieser Länge. Aber garantiert: Sie werden sich nicht langweilen. Der Text von Puzo ist ein effektsicher gebauter Roman. Mit einem Helden wie aus dem Bilderbuch: Jung, schön, klug und stark. Und dann gibt es eine schöne Frau, die der Held leicht erobert, um sie dann lange, lange zu verlieren, um sie am Ende dann doch für sich gewonnen zu haben. Überhaupt das Ende! Da hat der Held alles hinter sich, was ein Held hinter sich haben muss: Eine Verwandlung, eine Reifung, ein Erwachsenwerden. Und große Taten. Er ist angekommen, wo einst seine Geschichte begonnen hatte. Und die seiner Väter (er besitzt tatsächlich zwei!): In Sizilien. Und dieses Sizilien ist völlig unwirklich. Es dient Puzo nur als heile Gegenwelt zu einem seelenlosen Amerika. Was bieten die Kassetten, was das Buch nicht hätte? Die Stimme von Charles Brauer. Normalerweise finde ich Lispeln (die korrekte Bezeichnung lautet S-Fehler) im Schauspielerberuf eher fehl am Platz. Brauers zartes Anstoßen mit der Zunge ist fast nicht zu hören, ist allenfalls ein Anklang. Damit wird er zur idealen Besetzung für Omerta. Die Mafia ist unsichtbar für Außenstehende, die Anzüge sind gedeckt, die Limousinen unauffällig, die Geschäfte an der Oberfläche zutiefst legal. Nur eben manchmal scheint etwas vor, ein Anklang eben. Wie Charles Brauers zartes Lispeln. Brauer phrasiert fast immer richtig, charakterisiert die Figuren mit der Stimme leicht, aber sinnfällig. Und er lässt sich Zeit beim Lesen, ohne pomadig zu wirken: Ein Erlebnis! -Michael Winteroll
Buch:
Die Familie: Roman
Autor:
Mario Puzo, Ausgabe vom 1. Juni 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 291984
Taschenbuch, 527 Seiten. Sehr guter Zustand. Es heißt Abschied nehmen von einem Schriftsteller, dessen Charaktere unauslöschlich in unsere Köpfe eingebrannt sind. Sonny und Michael Corleone, Solozzo, der Türke, Luca Brasi, der Killer der Familie - und natürlich das Familienoberhaupt, Don Corleone selbst, kommen einem längst wie alte Bekannte vor. Unvergessen des Dons sinistre, fast schon in die Umgangssprache eingegangene Überredungsformel "machen wir ihm ein Angebot, das er nicht ausschlagen kann". Mit dem Paten und seinen Einblicken ins komplizierte mafiöse Strukturgeflecht hat sich Mario Puzo unsterblich gemacht. Umso schmerzlicher, dass dem im Juli 1999 verstorbenen Schriftsteller mit seinem letzten Werk, einem lang gehegten Herzenswunsch, nicht der ganz große Wurf gelungen ist: Den Bogen zu schlagen ins 15. Jahrhundert, zum Vorbild und Archetypus der Corleones, einer Dynastie, die vielen Italienern als Urbild der Korruption und des Verbrechens gilt: den Borgias! 1492 war Rom alles andere als eine Heilige Stadt. Die Pest hatte gewütet, Italien war eine Anhäufung von Stadtstaaten, die sich gegenseitig bekriegten. Der Klerus vergnügte sich mit Kurtisanen und war gegen Zahlung angemessener Bestechungsgelder nur allzu gewillt, selbst die scheußlichsten Verbrechen zu rechtfertigen. Kardinal Rodrigo Borgia sah seine Chance gekommen, durch Manipulation bei der Papstwahl als Alexander VI. den Heiligen Stuhl zu besteigen. Sofort begann er, seine Feinde auszumerzen und seine berüchtigte Brut, Lieblingssohn Cesare und dessen Schwester Lucrezia, als Schachfiguren in sein grausames Intrigenspiel um die Vorherrschaft in Italien einzusetzen. Dass Puzo an klare historische Fakten gebunden war, ist ein Manko des Romans. Seine sprichwörtliche Fabulierlust und sein erzählerischer Schwung sind spürbar gebremst. Im Spagat zwischen Historiendrama und Renaissance-Mafiakrimi rieb sich Puzo, sonst berühmt für sein untrügliches Gespür für Höhepunkte, mehr und mehr auf. Eingefleischte Fans werden dieses Werk, das nach seinem Tod von seiner Lebensgefährtin Gino vollendet wurde, dennoch verschlingen. (Ein kleiner Tipp zum Schluss: Als Ergänzung zur Puzo-Lektüre eignet sich hervorragend Manuel Vazquez Montalbans Historienroman Kaiser oder nichts). -Ravi Unger
Buch:
Der Pate - Bild Bestseller Bibliothek Band 1
Autor:
Mario Puzo, Mario Cleri, Gisela Stege, Ausgabe vom 28. Sept. 2004, Gebunden, Verkaufsrang 33827
Buch:
Der Sizilianer
Autor:
Mario Puzo, Ausgabe vom Dez. 1987, Gebunden, Verkaufsrang 960421
Buch:
Die Familie
Autor:
Mario Puzo, Ausgabe vom 1. Dez. 2001, Gebunden, Verkaufsrang 481534
Aus der Amazon.de-Redaktion Es heißt Abschied nehmen von einem Schriftsteller, dessen Charaktere unauslöschlich in unsere Köpfe eingebrannt sind. Sonny und Michael Corleone, Solozzo, der Türke, Luca Brasi, der Killer der Familie - und natürlich das Familienoberhaupt, Don Corleone selbst, kommen einem längst wie alte Bekannte vor. Unvergessen des Dons sinistre, fast schon in die Umgangssprache eingegangene Überredungsformel "machen wir ihm ein Angebot, das er nicht ausschlagen kann". Mit dem Paten und seinen Einblicken ins komplizierte mafiöse Strukturgeflecht hat sich Mario Puzo unsterblich gemacht. Umso schmerzlicher, dass dem im Juli 1999 verstorbenen Schriftsteller mit seinem letzten Werk, einem lang gehegten Herzenswunsch, nicht der ganz große Wurf gelungen ist: Den Bogen zu schlagen ins 15. Jahrhundert, zum Vorbild und Archetypus der Corleones, einer Dynastie, die vielen Italienern als Urbild der Korruption und des Verbrechens gilt: den Borgias! 1492 war Rom alles andere als eine Heilige Stadt. Die Pest hatte gewütet, Italien war eine Anhäufung von Stadtstaaten, die sich gegenseitig bekriegten. Der Klerus vergnügte sich mit Kurtisanen und war gegen Zahlung angemessener Bestechungsgelder nur allzu gewillt, selbst die scheußlichsten Verbrechen zu rechtfertigen. Kardinal Rodrigo Borgia sah seine Chance gekommen, durch Manipulation bei der Papstwahl als Alexander VI. den Heiligen Stuhl zu besteigen. Sofort begann er, seine Feinde auszumerzen und seine berüchtigte Brut, Lieblingssohn Cesare und dessen Schwester Lucrezia, als Schachfiguren in sein grausames Intrigenspiel um die Vorherrschaft in Italien einzusetzen. Dass Puzo an klare historische Fakten gebunden war, ist ein Manko des Romans. Seine sprichwörtliche Fabulierlust und sein erzählerischer Schwung sind spürbar gebremst. Im Spagat zwischen Historiendrama und Renaissance-Mafiakrimi rieb sich Puzo, sonst berühmt für sein untrügliches Gespür für Höhepunkte, mehr und mehr auf. Eingefleischte Fans werden dieses Werk, das nach seinem Tod von seiner Lebensgefährtin Gino vollendet wurde, dennoch verschlingen. (Ein kleiner Tipp zum Schluss: Als Ergänzung zur Puzo-Lektüre eignet sich hervorragend Manuel Vazquez Montalbans Historienroman Kaiser oder nichts). -Ravi Unger 1
Buch:
Der Pate
Autor:
Mario Puzo, Ausgabe vom Nov. 1998, Broschiert, Verkaufsrang 514948
Buch:
Narren sterben.
Autor:
Mario Puzo, Mario Cleri, Ausgabe vom 2000, Broschiert, Verkaufsrang 755114
Buch:
Der Sizilianer: Roman
Autor:
Mario Puzo, Ausgabe vom 1. Dez. 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 442323