Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer machen einen Ausflug Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer machen einen Ausflug hat so ziemlich alles, was man von einem gelungenen Bilderbuch über die beliebten Helden Michael Endes (und die TV-Stars aus der Augsburger Puppenkiste) erwarten kann. Das liegt daran, dass der Ausflug mit der schnaufenden Lokomotive Emma die beiden Freunde auf ganz Lummerland herumführt. Zum Laden von Frau Waas zum Beispiel, durch Lummerlands Tunnel hin zu einer Stippvisite zu König Alfons dem Viertel-vor-Zwölften. Herr Ärmel spielt dabei ebenso eine Rolle wie ein Telefon, ein Stück Schokolade und ein wundervoller Sonnenuntergang. Und dann erfährt man sogar noch, wie Jim Knopf zu seinem lustigen Namen kam. So lernen Kinder ab drei Jahren mit Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer machen einen Ausflug das trotz der zimmergroßen Insel Lummerland gar nicht so kleine Universum der entsprechenden, für ein deutlich älteres Zielpublikum geschriebenen Romane Michael Endes kennen. Da macht es auch gar nichts, dass der Text gar nicht von Ende selbst geschrieben wurde, sondern von Beate Dölling nach dessen Motiven nacherzählt worden ist. Und die wundervoll bunten, kindgerechten und sympathischen Zeichnungen von Mathias Weber lassen selbst die fernsehsüchtigsten Jim Knopf-Fans ihr geliebtes Zellophanfolienmeer aus der Verfilmung mit der Augsburger Puppenkiste schnell vergessen. -Thomas Köster
Buch:
Jim Knopf und der Halbdrache Nepomuk
Autor:
Michael Ende, Beate Dölling, Ausgabe vom 5. Januar 2009, Gebunden, Verkaufsrang 71322
Wie Jim Knopf nach Lummerland kam Eigentlich ist es ja schon lange bekannt: Die Abenteuer von Jim Knopf und Lukas, dem Lokomotivführer, die der unvergleichliche Michael Ende verfasst hat und die durch die liebevolle Inszenierung der Augsburger Puppenkiste noch in die letzte Kinderstube getragen worden sind, sollten auch für ein jüngeres Publikum erschlossen werden. Der Thienemann Verlag hat dies erkannt und schon vor einiger Zeit den Band Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer machen einen Ausflug vorgelegt - nacherzählt von Beate Dölling und nach den Originalzeichnungen des Klassikers von F. J. Tripp neu illustriert von Mathias Weber. Offenbar war das charmante Bilderbuch ein voller Erfolg. Denn der Verlag hat einen weitern Band nachgelegt: Wie Jim Knopf nach Lummerland kam. Erzählt wird die allen Ende-Fans bekannte Geschichte vom farbigen Findelkind, das via Schiffspost auf Lummerland landet, wobei die Adresse ("Frau Maalzahn, Alte Straße 133") weder Lukas noch Frau Waas noch Herrn Ärmel noch König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte bekannt ist - bevor es von Lukas und seiner Lokomotive Emma adoptiert wird. Eine wundervolle Geschichte, die im Originalbuch vielleicht etwas untergeht, als Bilderbuch aber noch mal so schön daherkommt. Gemeinsam mit Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer machen einen Ausflug eine ideale Möglichkeit, Kinder bereits mit drei Jahren mit dem unendlichen Universum von Michael Ende vertraut zu machen. -Isa Gerck
Buch:
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer gehen durch dick und dünn
Autor:
Michael Ende, Beate Dölling, Ausgabe vom 1. Januar 2007, Gebunden, Verkaufsrang 110476
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer gehen durch dick und dünn Eines Tages wird Lukas, der Lokomotivführer, zu König Adolf dem Viertel-vor-Zwölften gerufen. Es ist keine freudige Begegnung wie die vielen Male davor. Denn der Herrscher über Lummerland hat seinem Untertan eine traurige Mitteilung zu machen. Der König teilt Lukas mit, dass er sich entschlossen habe, die Lokomotive Emma abzuschaffen - die Insel sei einfach zu klein für sie geworden. "Für einen König, eine Lokomotive, einen Lokomotivführer und zwei Untertanen reicht es gerade", heißt es in Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer gehen durch dick und dünn. "Aber wenn noch ein Untertan dazukommt...". Dieser neue Untertan ist Jim Knopf, der immer größer wird. Also müssen Lukas, Jim und Emma sich schleunigst etwas einfallen lassen. Und das tun sie dann auch. Nach Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer machen einen Ausflug und Wie Jim Knopf nach Lummerland kam ist Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer gehen durch dick und dünn bereits der dritte Band, in dem die Autorin Beate Dölling die beliebten und durch die Augsburger Puppenkiste weiter popularisierten Geschichten von Michael Ende für ein (noch) jüngeres Publikum nacherzählt. Illustriert ist die Geschichte einmal mehr von Mathias Weber, der sich bei seinen sympathisch kindgerechten Zeichnungen an den Originalbildern von F.J.Tripp orientiert. Kritische Zeitgenossen könnten also meinen, dass es sich bei Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer gehen durch dick und dünn, als dessen Autor auf dem Titel allein Michael Ende firmiert, gleich in mehrfachen Sinn um eine Mogelpackung handelt. Diesen Kritikern wie auch allen andern sei dennoch empfohlen, sich den Band einfach einmal anzusehen. Auch wenn er vielleicht nicht ganz so gelungen wie seine Vorgänger ist (was vor allem mit der etwas schwachen Lösung des königlichen Platzproblems zu tun hat), lohnt sich das Vorlesen der liebenswerten Geschichte über echte Freundschaft - und echte Probleme - doch auch hier allemal. Für Kinder ab drei Jahren. - Thomas Köster, Literaturanzeiger.de
Buch:
Das Web-Adressbuch für Deutschland 2009: Die 6.000 wichtigsten deutschen Internet-Adressen - Special: Die besten Web-Seiten zu Urlaub & Reise
Autor:
Mathias Weber, Ausgabe vom 29. Sept. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 436602
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer machen einen Ausflug Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer machen einen Ausflug hat so ziemlich alles, was man von einem gelungenen Bilderbuch über die beliebten Helden Michael Endes (und die TV-Stars aus der Augsburger Puppenkiste) erwarten kann. Das liegt daran, dass der Ausflug mit der schnaufenden Lokomotive Emma die beiden Freunde auf ganz Lummerland herumführt. Zum Laden von Frau Waas zum Beispiel, durch Lummerlands Tunnel hin zu einer Stippvisite zu König Alfons dem Viertel-vor-Zwölften. Herr Ärmel spielt dabei ebenso eine Rolle wie ein Telefon, ein Stück Schokolade und ein wundervoller Sonnenuntergang. Und dann erfährt man sogar noch, wie Jim Knopf zu seinem lustigen Namen kam. So lernen Kinder ab drei Jahren mit Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer machen einen Ausflug das trotz der zimmergroßen Insel Lummerland gar nicht so kleine Universum der entsprechenden, für ein deutlich älteres Zielpublikum geschriebenen Romane Michael Endes kennen. Da macht es auch gar nichts, dass der Text gar nicht von Ende selbst geschrieben wurde, sondern von Beate Dölling nach dessen Motiven nacherzählt worden ist. Und die wundervoll bunten, kindgerechten und sympathischen Zeichnungen von Mathias Weber lassen selbst die fernsehsüchtigsten Jim Knopf-Fans ihr geliebtes Zellophanfolienmeer aus der Verfilmung mit der Augsburger Puppenkiste schnell vergessen. -Thomas Köster
Buch:
Konzepte entwickeln - Bildung planen (Basiswissen Kita heute)
Autor:
Mathias Herrmann, Kurt Weber, Ausgabe vom 16. Juni 2005, Broschüre, Verkaufsrang 242225