Wie wir leben werden Unsere Zukunft beginnt jetzt Deutschlands bekanntester Zukunftsforscher präsentiert hier eine fulminante Future-Show, die den Mensch von morgen in den Mittelpunkt rückt. Wie werden wir künftig lieben, lernen, arbeiten, kämpfen, wählen, glauben und sterben? Werden wir dümmer oder klüger, reicher oder ärmer, romantischer oder rationeller? Wird uns die Arbeit ausgehen, der Dritte Weltkrieg ausbrechen, die Religionen verblassen oder der Tod endgültig besiegt werden? Der Popstar des modernen Orakels ist voll in seinem Element. Doch dabei vergisst er zu fragen, wer überhaupt morgen so leben will. Schade, denn eigentlich würden wir schon gerne gefragt werden, wenn Zukunftsforscher unser Schicksal in die Hand nehmen. Zumal das Horxsche Bühnenbild der Welt von morgen zwar vielfältig und bunt, zugleich aber auch aalglatt und unterkühlt ist: Die globale Wissensgesellschaft, an der wir künftig unsere Biografien abarbeiten, wird nämlich bevölkert von eingefleischten Individualisten, deren Lebens- und Liebesglück darin besteht, im Dienste des Ego permanent zu optimieren, zu selektieren und zu kompensieren. Und Sex? Ja, bitte. Aber gezeugt wird keimfrei in der Petrischale, damit der Spross auch garantiert die besten Gene mitbekommt. Ist ja auch erfolgsentscheidend in einer Arbeitswelt, in der die "kreative Klasse" das Kommando übernommen hat und hypersensible Google-Minds sich pausenlos empowern, um originell zu sein und die komplexen Probleme der Wissensökonomie zu knacken. Horx hätte ruhig auf ein paar kritische Geister hören sollen, als er mit seinem Raumschiff in die Zukunft abhob. Seiner Zukunft, nicht unbedingt unsere! - Gundula Englisch
Buch:
Anleitung zum Zukunftsoptimismus: Warum die Welt nicht schlechter wird
Autor:
Matthias Horx, Ausgabe vom 15. März 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 46537
Anleitung zum Zukunfts-Optimismus: Warum die Welt nicht schlechter wird
Autor:
Matthias Horx, Ausgabe vom 12. März 2007, Gebunden, Verkaufsrang 232879
Aus der Amazon.de-Redaktion Welche Katastrophe haben wir heute? Täglich versorgen uns die Medien mit Nachrichten, die vor allem eines suggerieren: Wir sind umgeben von Gewalt, Arbeitslosigkeit und Armut. Alles wird immer schlechter. Offensichtlich hat sich eine pessimistische Weltsicht im Lande breitgemacht wie eine hochansteckende mentale Epidemie. Das ist das Thema des neuen Buches von Matthias Horx. Der bekannte Trendforscher will "die strukturelle Depression bekämpfen, die hierzulande mehr und mehr zum Realitätskonstrukt gefriert". Will zu einer Haltung zur Welt anleiten, die von Zuversicht und Vertrauen geprägt ist. Deswegen plädiert er "für eine Renaissance des aufklärerischen Skeptizismus, der den 'Imperien des Glaubens' ein heiteres 'Glauben wir nicht!' gegenüberstellt". "Waldsterben", "Rinderwahn", "Vogelgrippe", "Feinstaub" - bei keinem dieser Themen rechtfertigen die tatsächlichen Risiken nur annähernd die Aufregung, die um die wahrgenommenen Bedrohungen entfacht wurde. Die Folgen aber sind fatal: Es entsteht eine vorgeprägte Erwartungshaltung, mit der wir die Signale der Umwelt sortieren und filtern: "Wir nehmen wahr, was wir erwarten." Und das ist meist nichts Gutes. Es geht also ganz grundsätzlich um die Haltung, mit der man der Welt gegenübertritt: mit Zweifel und Pessimismus oder mit Optimismus und Zuversicht? Vertraut man auf den Menschen und seine Fähigkeit Herausforderungen zu meistern? Oder geht man davon aus, dass sowieso alles zu spät ist? Horx hat recht: "Im apokalyptischen Weltbild spiegelt sich vor allem ein radikales Nichtvertrauen in die Menschen." Der Trendforscher setzt dem einen Optimismus entgegen, der ansteckend wirkt. Es ist kein Hurra-Optimismus, sondern eine Art Grundvertrauen in die Welt und in das Funktionieren der vom Menschen geschaffenen Systeme. In einem Wort: Weltvertrauen. Und das kann man lernen. Also: Schluss mit der depressiven Stimmung! Her mit einem gesunden Zukunftsoptimismus! - Winfried Kretschmer
Buch:
Zukunft machen: Wie Sie von Trends zu Business-Innovationen kommen - Ein Praxis-Guide
Autor:
Matthias Horx, Jeanette Huber, Andreas Steinle, Eike Wenzel, Ausgabe vom 31. Aug. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 444734
Auf der Grundlage umfangreicher Studien nimmt Horx unsere zukünftige Lebensgestaltung in den Blick. In spannenden Szenarien zeigt er Wie wir aufwachsen werden Wie wir lernen werden Wie wir arbeiten werden Wie wir lieben werden Wie wir uns verwirklichen werden Wie wir konsumieren werden Wie wir glauben werden Wie wir altern und sterben werden Horx großes Werk ist eine optimistische Zukunftsprognose, die uns die Möglichkeiten der Gegenwart vor Augen führtWir können jetzt die Weichen stellen, um in Zukunft freier und selbstbestimmter zu leben. Deutschlands bekanntester Zukunftsforscher präsentiert hier eine fulminante Future-Show, die den Mensch von morgen in den Mittelpunkt rückt. Wie werden wir künftig lieben, lernen, arbeiten, kämpfen, wählen, glauben und sterben? Werden wir dümmer oder klüger, reicher oder ärmer, romantischer oder rationeller? Wird uns die Arbeit ausgehen, der Dritte Weltkrieg ausbrechen, die Religionen verblassen oder der Tod endgültig besiegt werden? Der Popstar des modernen Orakels ist voll in seinem Element. Doch dabei vergisst er zu fragen, wer überhaupt morgen so leben will. Schade, denn eigentlich würden wir schon gerne gefragt werden, wenn Zukunftsforscher unser Schicksal in die Hand nehmen. Zumal das Horxsche Bühnenbild der Welt von morgen zwar vielfältig und bunt, zugleich aber auch aalglatt und unterkühlt ist: Die globale Wissensgesellschaft, an der wir künftig unsere Biografien abarbeiten, wird nämlich bevölkert von eingefleischten Individualisten, deren Lebens- und Liebesglück darin besteht, im Dienste des Ego permanent zu optimieren, zu selektieren und zu kompensieren. Und Sex? Ja, bitte. Aber gezeugt wird keimfrei in der Petrischale, damit der Spross auch garantiert die besten Gene mitbekommt. Ist ja auch erfolgsentscheidend in einer Arbeitswelt, in der die "kreative Klasse" das Kommando übernommen hat und hypersensible Google-Minds sich pausenlos empowern, um originell zu sein und die komplexen Probleme der Wissensökonomie zu knacken. Horx hätte ruhig auf ein paar kritische Geister hören sollen, als er mit seinem Raumschiff in die Zukunft abhob. Seiner Zukunft, nicht unbedingt unsere! - Gundula Englisch
Hörbuch:
Wie wir leben werden: Unsere Zukunft beginnt jetzt
Autor:
Matthias Horx, Ausgabe vom 12. März 2007, Audio CD, Verkaufsrang 381298
Anleitung zum Zukunfts-Optimismus: Warum unsere Welt nicht schlechter wird: Ein Pamphlet gegen Untergangs-Ideologen, Panik-Publizisten, Apokalypse-Spieser und andere Angst-Gewinnler
Product Description Anleitung zum Zukunfts-Optimismus. CD Ein Pamphlet gegen Unt
Buch:
Markenkult - Wie Waren zu Ikonen werden.
Autor:
Matthias Horx, Peter Wippermann, Ausgabe vom 1998, Broschiert, Verkaufsrang 725613
Buch:
Future Fitness
Autor:
Matthias Horx, Ausgabe vom 2005, Gebunden, Verkaufsrang 57907
Aus der Amazon.de-Redaktion In Europa und Eurasien sind die Wälder so glücklich wie nie zuvor. Der Netto-Wald-Zugewinn ist beachtlich. Regenwald rodet kaum noch einer. Ganz zu schweigen von Flüssen und Luft. Denen geht es bestens. Schadstoffe sind auf dem Rückzug. Bis auf wenige Ausnahmen werden Gewässer und Luft überall sauberer und artenreicher. Nicht nur das. Auch die Armut ist weltweit auf dem Rückzug. Jahr für Jahr reduziert sich die Anzahl der Armen weltweit um fünf bis 20 Millionen. Da stehen die Aussichten nicht schlecht, den Hunger bis zum Jahr 2015 halbiert zu haben. Kaum zu glauben? Vielleicht. Wahr ist es trotzdem. Wir wollen es nur nicht wahrhaben. Denn wir sind Apokalypseangsthasen. Untergangsfreaks. Wir wollen nur sehen, was schlecht ist. Ein positiver, realistischer Blick auf die Zukunft hat in unserem Geist keinen Platz. Denn Gruselszenarios sind medial besser verwertbar (Wen interessieren Tausende zufriedener Mittelstandsfamilien in Indien?), sie sind ökonomisch wunderbar zu nutzen (Was wäre aus den Klimaforschern ohne die Angst der Öffentlichkeit vor der globalen Erwärmung geworden?) und passen großartig zu den Ängsten und Verwöhnungssehnsüchten unserer Kindheit. Doch solch schlichten Unsinn lässt Matthias Horx der Welt nicht durchgehen. Er deckt auf, schwärzt an, sagt "Stopp" mit den dümmlichen Schwarz-Weiß-Bildern in unseren Köpfen. Denn die Zukunft hat mehr zu bieten als Erfüllung des Gejammers von gestern. Also Schluss mit den düster politisch-korrekten Zukunftsklischees. Wir müssen "Future Fit" werden. In seinem neuen Buch Future Fitness sagt der renommierte Zukunftsprofi, wie das gehen kann. Was bestimmt unsere Bilder von der Zukunft? Wie funktionieren Trends? Wie erkenne ich sie und wie kann ich davon profitieren? Wie werde ich Future Fit? Und: Wie können Unternehmen Trend- und Zukunftswissen in Cash umsetzen? Prägnant, handfest, klug. Horx' neues Oeuvre ist ein Genuss. Nicht zuletzt, weil der Ex-Journalist mal wieder ein sprachliches Feuerwerk abfackelt, dessen Lektüre einen Riesenspaß macht. -Anja Dilk