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Michael Jürgs

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Das war 1986 - Stern- Jahrbuch - Heiner Bremer, Michael Jürgs, Klaus Liedtke
Buch:Das war 1986 - Stern- Jahrbuch
Autor:Heiner Bremer, Michael Jürgs, Klaus Liedtke, Ausgabe vom Aug. 1989, Gebunden, Verkaufsrang 212378

Der Fall Axel Springer - Eine deutsche Biographie - Michael Jürgs
Buch:Der Fall Axel Springer - Eine deutsche Biographie
Autor:Michael Jürgs, Ausgabe vom 1995, Gebunden, Verkaufsrang 430963
Aus der Amazon.de-Redaktion
Einmal Außenminister spielen - das wär doch was. So dachte auch Springer. Als Adenauer die Wiedervereinigung vergeigte, flog der Zeitungszar halt selbst nach Moskau. Er wollte mit dem Zarennachfolger Chruschtschow verhandeln - und durfte tatsächlich mit dem Weltmachtführer sprechen.
Das Ergebnis ist bekannt. Der Hamburger hat zwar Deutschland verändert, aber die Wiedervereinigung konnte er nicht höchstpersönlich herbeizaubern. Kaum jemand weiß, woran das lag: an den Sternen - und an ein paar Stunden Zeitverschiebung. Das dachte jedenfalls Axel Caesar Springer, dessen Caesar nicht vom gleichnamigen Imperator stammt, sondern von einem Dichter, den seine Mutter mochte: Caesar Flaischlen ("Hab' Sonne im Herzen").
Wenn große Dinge anstanden, ließ sich Springer ein Horoskop erstellen. Auch vor seiner Moskaureise. Nur hatte der Astrologe vergessen, die Zeitverschiebung zwischen Deutschland und dem Sowjetreich zu kalkulieren. Deshalb war das Horoskop wertlos, und deshalb misslang das Gipfeltreffen. So dachte Springer.
Die Moskau-Anekdote in diesem Buch ist bizarr, aber typisch für das Leben der deutschen Verlegerlegende. Einerseits mächtiger Medienmagnat - andererseits ein mächtig schräger Vogel. Auf Letzteres richtet dieses Buch sein Augenmerk und amüsiert so den Leser. Den schwierigen, weil so vielschichtigen Fall Axel Springer löst der Autor mit einem saftigen, sehr persönlichen Porträt.
Was in Springer-Zeitungen unter der Rubrik "Vermischtes" steht, läuft hier über fast jede Seite eines bunten Buchs. Macht nichts, dass es schon sechs Jahre alt ist. Denn so viele Storys über den spleenigen Springer konnte seither niemand mehr sammeln. Autor Jürgs ist ein Topjournalist, Ex-Chefredakteur von stern und Tempo - und ein exzellenter Spürhund.
Den zehnten Todestag von Springer wartete er ab, dann nahm er die Fährte des missionarischen Verlegers auf. Er fand die spannenden Spuren einer faszinierend zwiespältigen Person. Mit Bild die mächtigste Zeitung Deutschlands gegründet - doch, so sagte Springer, "ich leide wie ein Hund darunter".
Sein erstes Druckwerk nach dem Krieg war ein Kalender: "Besinnung. Ewige Worte der Menschlichkeit." Konservative Produkte auf der einen Seite, mit denen er Terroropfer und Hassfigur einer ganzen Generation wurde ("Enteignet Springer!") - aber im Privatleben ein Playboy: fünf Ehefrauen, unzählige Geliebte und Kurtisanen.
Wie bekam der Autor seine teilweise extrem intimen Informationen? Er befragte Medienleute, und die schwatzen besonders gerne. Doch Medienleute wissen auch besonders gut, wie viel Ärger das bringen kann, wenn es gedruckt wird. Deshalb wollten viele anonym bleiben.
Aufgrund der vielen ungenannten Quellen wirkt das Buch streckenweise wie aus der Rubrik "Klatsch und Tratsch". Wer aber keine trockene und tief greifende medienpolitische Analyse erwartet, sondern eine bunte Biografie, der wird dieses Buch lieben. -Frank Rosenbauer

Das war 1987 - Stern- Jahrbuch - Heiner Bremer; Michael Jürgs; KLaus Liedtke
Buch:Das war 1987 - Stern- Jahrbuch
Autor:Heiner Bremer; Michael Jürgs; KLaus Liedtke, Ausgabe vom 1. Januar 1988, Gebunden, Verkaufsrang 404606
Product Description
Buch

Alzheimer: Spurensuche im Niemandsland - Michael Jürgs
Buch:Alzheimer: Spurensuche im Niemandsland
Autor:Michael Jürgs, Ausgabe vom 28. Aug. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 274417
Preis: 14,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Spurensuche im Niemandsland. Vorw. v. Christian Behl
Erscheinungsjahr: 2006
m. Abb.
Gewicht: 570 gr / Abmessung: 20,5 cm
Von Jürgs, Michael
Alzheimer eine Reise in die Nacht. - Zum 100. Jahrestag der Entdeckung der Krankheit.Alzheimer geht uns alle an. Michael Jürgs liefert eine umfassende, wissenschaftlich geprüfte Darstellung der Krankheit, verknüpft mit der Biographie Alois Alzheimers. Ein bewegendes Buch, in dem Betroffene, ihre Familien, Ärzte, Pfleger und Wissenschaftler zu Wort kommen."Das Hirn wird brüchig wie ein alter Stiefel." So drastisch umschreibt die Fachzeitschrift Selecta das, was Alzheimer im Gehirn anrichtet. Die Krankheit des Vergessens, die auf Grund steigender Lebenserwartung statistisch jeden vierten Menschen über achtzig befallen kann, zerstört den Geist. Wer sie erleidet, verliert seine Biographie, seine Identität, sich selbst aufeinem unaufhaltsamen Absturz ins Nichts. Die Diagnose Alzheimer heißt langsamer Abschied vom Ich, heißt psychisches Sterben im lebendigen Körper. Es kann alle treffen, denn der Kabelbrand im Kopf macht alle gleich.Michael Jürgs verbindet die Lebensgeschichte des Arztes Alois Alzheimer, der 1906 im Gehirn einer an Demenz verstorbenen Patientin jene Veränderungen erkennt, die später seinen Namen tragen, mit der deutschen Geschichte und der Geschichte der Erforschung der Krankheit. Er befragt die Forscher, die Mittel testen, um die Krankheit zu heilen oder wenigstens zu stoppen. Er recherchiert in den Laboren der Pharmakonzerne und beschreibt die Hoffnungen der Experten, mit Hilfe der Gentechnik einen Durchbruch zu schaffen. Er erzählt vom Schicksal der Prominenten, die an der Krankheit zu Grunde gingen: Rita Hayworth, Iris Murdoch, Sugar Ray Robinson, Ronald Reagan, Harold Wilson, Helmut Zacharias, Herbert W
Als Auguste Deter im April 1906 in der Städtischen Irrenanstalt zu Frankfurt verstarb, konnte noch niemand ahnen, welche Bedeutung die Untersuchungsergebnisse des behandelnden Arztes einmal bekommen würden. Alois Alzheimer stellte den Fall im Herbst desselben Jahres zwar den Teilnehmern einer Konferenz vor, erhielt dafür aber kaum Beachtung. Die Geheimräte sollen sich sogar gelangweilt haben und obwohl das Krankheitsbild wenige Jahre später seinen Namen erhielt, geriet es schließlich völlig in Vergessenheit. Erst als Rita Hayworth in den achtziger Jahren diese heimtückische Reise ins Niemandsland antrat, gelangte der Morbus Alzheimer in den Blick einer weiten Öffentlichkeit.
Es ist schon eindrucksvoll, in welcher Art und Weise sich Michael Jürgs der Alzheimerschen Krankheit nähert. Wer war Alois Alzheimer? Akribisch zeichnet er den Lebensweg Alois Alzheimers nach und dabei gelingt es dem Autor in eindrucksvoller Weise, den langsamen Abschied des eigenen Ich zu schildern, der allein in Deutschland rund 50 000 neue Fälle pro Jahr heimsucht. Der Wissenschaftler, der einerseits besessen war von seinen Forschungen, andererseits aber auch aus vollem Herzen genießen konnte, dessen politisches Desinteresse auch zu nationaler Engstirnigkeit führte und dessen Bescheidenheit für Wissenschaftskreise gänzlich unüblich war.
Wer dieses Buch zur Hand nimmt, wird bald in einem außerordentlich spannenden Stück Wissenschaftsgeschichte gefangen sein und dabei Menschen kennenlernen, die langsam ihre Biographie verlieren. Auch wenn es keineswegs nur für betroffene Menschen und deren Umfeld gedacht ist, so machen die Darstellungen neuester Forschungsergebnisse und die Schilderung der Besuche in Pflegeheimen und Gedächtniskliniken dieses ungewöhnliche Werk doch zu einem der wichtigsten Handbücher über diese Krankheit. Ein umfangreicher Anhang mit Glossar, Literaturverzeichnis und Adressenlisten runden das Bild dieser erstklassigen Arbeit ab. -J. Schüring

Der Tag danach: Wenn das Leben über Nacht nicht mehr ist, wie es gestern noch war - Michael Jürgs
Buch:Der Tag danach: Wenn das Leben über Nacht nicht mehr ist, wie es gestern noch war
Autor:Michael Jürgs, Ausgabe vom 13. Nov. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 410425
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Aus der Amazon.de-Redaktion
Es gibt Momente, in denen ändert sich mit einem Schlag alles. Das gilt für die Weltläufte ebenso, wie für das einzelne Leben. Karrieren, Lieben, auch das Leben eines nahen Menschen können jäh zu Ende gehen. "Jeder Mensch reagiert auf seine besondere Weise, wenn auf einmal nichts mehr so ist, wie es gestern noch war. Es gibt für solche Wendepunkte im Leben keine Formeln, es gibt keine Erfahrungen von anderen, denen so etwas schon passiert ist, mit denen sich etwas anfangen ließe in dem Moment, wenn es einem selber passiert."
34 Menschen haben Michael Jürgs von ihren einschneidenden Schicksalstagen erzählt. Sehr private Erinnerungen sind darunter, die berühren. Die Geschichte eines längst entfremdeten Ehepaares etwa, das gleichsam am Vorabend des Todes eines der beiden seine Liebe neu entdeckt ("Der Klavierspieler"). Oder die Geschichte um die schönste Liebeserklärung, die Alida Gundlach in einem Zettelkasten aufbewahrt ("Aufgeben gilt nicht"). Zeitgeschichtlich interessant und deshalb erwähnenswert ist der "Bluff des Moralisten" Egon Bahr, der mit einer ziemlich riskanten Lüge seinen Verhandlungen mit dem sowjetischen Außenminister zum Durchbruch verhalf. Dagegen fallen die Geschichte von der letztmaligen Kohlbewunderung Norbert Blüms nach der Wahlniederlage 1998 oder die Stoiber-Frühstücksverderberei Peter Gauweilers zwar merklich ab, in der Summe aber ist Michael Jürgs mit einer schlichten Idee ein äußerst lesenswertes Buch gelungen! - Andreas Vierecke

Eine berührbare Frau: Das atemlose Leben der Künstlerin Eva Hesse - Michael Jürgs
Buch:Eine berührbare Frau: Das atemlose Leben der Künstlerin Eva Hesse
Autor:Michael Jürgs, Ausgabe vom 11. Aug. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 74125
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Aus der Amazon.de-Redaktion
"Haben Sie Taschentücher dabei? Es ist keine Kleinigkeit, mit dreiunddreißig Jahren an einem Gehirntumor zu leiden. Na ja. Mein ganzes Leben war so" ? Eva Hesse in ihrem letzten Interview, einer lakonischen Bestandsaufnahme, wenige Wochen vor ihrem Tod. Keine Spur mehr von der Angst, die sie ein Leben lang einschnürte. Michael Jürgs, hochgradig infiziert von dieser tragischen Figur, die, in Kunstkreisen zwar hochangesehen, einer breiten Öffentlichkeit weitgehend verborgen blieb, hat keine Ruhe gegeben und noch einmal mit dem feinsten Pinsel ein ruheloses Leben nachgezeichnet, das man so leicht nicht wieder vergessen wird.
Abschied von den Eltern auf dem Bahnsteig Altona: An jenem Dezembertag 1938, mutmaßt Jürgs, begann für die Zweijährige der Horror lebenslanger Verlustängste. Einen Monat nach der Pogromnacht entkamen Eva und ihre drei Jahre ältere Schwester Helen per "Kindertransport" der einsetzenden Judenverfolgung. Den Haag. London, dann mit den Eltern nach New York. "Evas Leben und ihre Kunst seien nicht zu begreifen ohne das frühkindliche Trauma des Naziterrors", behaupten Zeitzeugen. Ex-Ehemann und Bildhauer Tom Doyle vesteigt sich gar zu der These, nicht Andy Warhol oder Jasper Johns seien Evas künstlerische Wegbereiter gewesen, sondern ? Adolf Hitler! Es entsteht das Bild einer schönen und charismatischen Manisch-Depressiven ? die nur in ihrer Kunst zur Normalität fand.
Der Freitod der hochdepressiven Mutter. Die verhasste Stiefmutter, verewigt in einer bedrohlichen Gestalt auf dem späteren Gemälde "Untitled". Der eitle Künstlerehemann, der dem Whiskey und den Frauen zusprach und Eva mehr als Musenanhängsel denn eigenständige Malerin an seiner Seite betrachtete. Begleitet von Panikattacken, Drinks und Psychopharmaka, begann in der (durchaus machohaft auftretenden) Männerkünstlerwelt SoHos der künstlerische Kampf Eva Hesses. Fast entsprach es ihrem stets wachen Sinn für das Absurde dieser Welt, dass sie just in dem Moment abtreten musste, als diese sie zu entdecken begann. Was blieb, ist ein heute hochdotiertes Skulpturenwerk mit Botschaften wie aus einer fremden Welt. Einer Welt, die Michael Jürgs mit seinem akribisch recherchierten Lebensbild erfahrbar gemacht hat. Man darf dankbar sein! -Ravi Unger

Merry Christmas - Der kleine Frieden im großen Krieg - Michael Jürgs
Buch:Merry Christmas - Der kleine Frieden im großen Krieg
Autor:Michael Jürgs, Ausgabe vom 15. Dez. 2005, Broschiert, Verkaufsrang 351554

Eine berührbare Frau - Das atemlose Leben der Künstlerin Eva Hesse - Michael Jürgs
Buch:Eine berührbare Frau - Das atemlose Leben der Künstlerin Eva Hesse
Autor:Michael Jürgs, Ausgabe vom 21. Febr. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 577463
Aus der Amazon.de-Redaktion
"Haben Sie Taschentücher dabei? Es ist keine Kleinigkeit, mit dreiunddreißig Jahren an einem Gehirntumor zu leiden. Na ja. Mein ganzes Leben war so" ? Eva Hesse in ihrem letzten Interview, einer lakonischen Bestandsaufnahme, wenige Wochen vor ihrem Tod. Keine Spur mehr von der Angst, die sie ein Leben lang einschnürte. Michael Jürgs, hochgradig infiziert von dieser tragischen Figur, die, in Kunstkreisen zwar hochangesehen, einer breiten Öffentlichkeit weitgehend verborgen blieb, hat keine Ruhe gegeben und noch einmal mit dem feinsten Pinsel ein ruheloses Leben nachgezeichnet, das man so leicht nicht wieder vergessen wird.
Abschied von den Eltern auf dem Bahnsteig Altona: An jenem Dezembertag 1938, mutmaßt Jürgs, begann für die Zweijährige der Horror lebenslanger Verlustängste. Einen Monat nach der Pogromnacht entkamen Eva und ihre drei Jahre ältere Schwester Helen per "Kindertransport" der einsetzenden Judenverfolgung. Den Haag. London, dann mit den Eltern nach New York. "Evas Leben und ihre Kunst seien nicht zu begreifen ohne das frühkindliche Trauma des Naziterrors", behaupten Zeitzeugen. Ex-Ehemann und Bildhauer Tom Doyle vesteigt sich gar zu der These, nicht Andy Warhol oder Jasper Johns seien Evas künstlerische Wegbereiter gewesen, sondern ? Adolf Hitler! Es entsteht das Bild einer schönen und charismatischen Manisch-Depressiven ? die nur in ihrer Kunst zur Normalität fand.
Der Freitod der hochdepressiven Mutter. Die verhasste Stiefmutter, verewigt in einer bedrohlichen Gestalt auf dem späteren Gemälde "Untitled". Der eitle Künstlerehemann, der dem Whiskey und den Frauen zusprach und Eva mehr als Musenanhängsel denn eigenständige Malerin an seiner Seite betrachtete. Begleitet von Panikattacken, Drinks und Psychopharmaka, begann in der (durchaus machohaft auftretenden) Männerkünstlerwelt SoHos der künstlerische Kampf Eva Hesses. Fast entsprach es ihrem stets wachen Sinn für das Absurde dieser Welt, dass sie just in dem Moment abtreten musste, als diese sie zu entdecken begann. Was blieb, ist ein heute hochdotiertes Skulpturenwerk mit Botschaften wie aus einer fremden Welt. Einer Welt, die Michael Jürgs mit seinem akribisch recherchierten Lebensbild erfahrbar gemacht hat. Man darf dankbar sein! -Ravi Unger

Das Kleopatra-Komplott - Michael Jürgs
Buch:Das Kleopatra-Komplott
Autor:Michael Jürgs, Ausgabe vom 1998, Gebunden, Verkaufsrang 443298

Keine Macht den Drögen - Menschen, Medien, Sensationen. - Michael Jürgs
Buch:Keine Macht den Drögen - Menschen, Medien, Sensationen.
Autor:Michael Jürgs, Ausgabe vom 1. Dez. 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 1286267

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