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Bücher - Autoren

Michael Schaper

 
GEO Epoche - Deutschland um 1900 - Von Bismarck bis Wilhelm II.: Aufstieg und Fall des Kaiserreichs: 12/2004 - Michael Schaper
Buch:GEO Epoche - Deutschland um 1900 - Von Bismarck bis Wilhelm II.: Aufstieg und Fall des Kaiserreichs: 12/2004
Autor:Michael Schaper, Ausgabe vom 3. März 2004, Broschiert, Verkaufsrang 183071
Direkt bei Amazon nicht vorrätig,
andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten).
Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Sehr unterhaltsam (4 von 5 Punkten) meint o.
Während ich die Artikel des eigentlichen "Geo"-Magazins oft als geschwätzig, affektiert und langweilig empfinde, gefallen mir die Ausgaben von Geo-Epoche die ich bis jetzt kennenlernte sehr gut. Die Artikel sind gut lesbar, differenziert und erscheinen mir gerade auch für Oberstufenschüler empfehlenswert.
Beeindruckt hat mich bei dieser Ausgabe die "thesenhaft zugespitzten" Biografien von Kaiser Wilhelm II und Bismarck. Nie zuvor ist mir auch bewusst geworden, wie dramatisch der Aufstieg der deutschen Schifffahrt verlief und welches wahnwitzige Ausmaß die Flottenrüstung hatte.

Lebendige Geschichte des Kaiserreiches (4 von 5 Punkten) meint M. aus Baden-Württemberg
Von der Reichsgründung 1871 in Versailles bis hin zur Juli Krise 1914 gelingt den Autoren, ein eindruckvolles Portrait "der guten alten Zeit " zu zeichnen.
Das Kaiserreich, das als späte Nation zuerst unter Wilhelm I, bzw. Kanzler Bismark, von diesen als saturiert, d.h. fertig,gesättigt, bezeichnet wird, will unter Wilhelm II einen Platz an der Sonne. Also wird eine Flotte gebaut, die Deutschland auf Kollisionskurs mit Großbritannien bringt, es wird ein Kolonialreich zusammengerafft und die Armee wird zur Stärksten seiner Zeit aufgebaut.
Die Entwicklungen, die dann schließlich zum Ausbruch des WK I und zum Zusammenbruch des Kaiserreiches führten werden eindringlich und verständlich erklärt.
Darüber hinaus wird die Gesellschaft, das Bürgertum, die Arbeiterbewegung und die Aristokratie abgehandelt.
Bild- und Berichtteile wechseln sich ab, so entsteht eine abwechlungsreiche Schildung der damaligen Zeit.
Meinen oberflächlichen Eindruck, dass Deutschland im Kaiserreich eine verbohrte, waffenstarrende, hochnässige und ignorante Nation war musste ich um die nicht verwunderliche Erkenntnis ergänzen, dass im Kaiserreich um 1900 genauso unterschiedliche Strömungen und Bevölkerungsschichten mit unterschiedlichen Anschauungen und Problemen gab wie in anderen Ländern auch.
Den Ersten Weltkriege, der dann im November 1918 zur Abdankung Wilhelm II führt, widmet GEO Epoche eine extra Ausgabe (GEO Epoche 14).

Geo Epoche - Preußen 1701-1871: 23/2006 - Michael Schaper
Buch:Geo Epoche - Preußen 1701-1871: 23/2006
Autor:Michael Schaper, Ausgabe vom 30. Aug. 2006, Broschiert, Verkaufsrang 85632
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Peter-Matthias Gaede, geboren 1951 in Selters, Studium der Sozialwissenschaften in Göttingen, ist Chefredakteur von GEO. Zahlreiche Auszeichnungen.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Mehr als nur ein Militärstaat (5 von 5 Punkten) meint S.
Dieses Heft des GEO-Epoche Magazins behandelt die Zeit zwischen 1701 bis 1871 in Deutschland. Damals war Preußen eine Großmacht und die Hohenzollern regierten das Land. Der erste Preußenkönig Friedrich I krönte sich selbst. Aber der wohl bekannteste von ihnen war Friedrich II, auch der Große genannt. Der Sohn des Soldatenkönigs leitete sein Land durch geschickte politische und militärische Manöver. In diesem Heft wird ihm wird ein ausführliches Porträt gewidmet.

Preußen war aber auch ein sehr facettenreicher Staat. Er war tolerant und zugleich autoritär, freigeistig und militaristisch. Die Disziplin der preußischen Armee war anderen europäischen Armeen ein Vorbild. Aber auch den Künsten wurde viel Zeit gewidmet. So wurde in dieser Zeit Schloss Sanssouci, Sommerresidenz Friedrich II, und Schloss Charlottenburg erbaut.
Außerdem wird berichtet wie Berlin als Metropole erwacht: Eine veränderte Architektur entsteht und neue Eingemeindungen vergrößern die Stadt. Weiterhin ist ein großer Teil der Völkerschlacht vor Leipzig gewidmet als Napoleon Preußen besetzte. Es folgt eine Darstellung von Cay Rademacher über die Einigungskriege, bei denen Wilhelm I im ständigen Duell mit Bis-marck lag.

Auf 170 Hochglanzseiten wird somit mit gut aufbereiteten Artikeln und noch besseren Bildern im Stil von GEO die Zeit der Preußen aufgezeigt. Chronologisch fortgesetzt wird Band 23 in der Epoche mit Band 12, Deutschland um 1900, in dem ausführlich über die Zeit des letzten deut-schen Kaisers berichtet wird.

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GEO Epoche 27/2007: Die Weimarer Republik: Das Magazin für Geschichte - Drama und Magie der ersten deutschen Demokratie - Michael Schaper
Buch:GEO Epoche 27/2007: Die Weimarer Republik: Das Magazin für Geschichte - Drama und Magie der ersten deutschen Demokratie
Autor:Michael Schaper, Ausgabe vom Januar 2008, Broschiert, Verkaufsrang 16334
Preis: 9,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Peter-Matthias Gaede, geboren 1951 in Selters, Studium der Sozialwissenschaften in Göttingen, ist Chefredakteur von GEO. Zahlreiche Auszeichnungen.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen)

Leserkommentare:*
" Die Jungfraun sind geschänd`t, und wo wir hin nur schaun, (5 von 5 Punkten) meint H.K.
ist Feuer, Pest und Tod, der Herz und Geist durchfähret." ( Gryphius)


Der Dreißigjährige Krieg war ein europäischer Religions- und Staatskonflikt, der zwischen 1618-48 ausgetragen wurde.
Geo Epoche Nr. 29 befasst sich ausführlich mit den Ursachen und den Auswirkungen dieses verheerenden Krieges, der Verderben und millionenfachen Tod brachte.
Neben vielen hochinteressanten Beiträgen zu diesem Thema wartet das Heft mit einer Fülle von Bildern auf, die die Zeit und die Ereignisse vortrefflich visualisieren.
Dr. Anja Herold stellt in ihrem Beitrag gleich zu Beginn des Magazins die Phasen des Dreißigjährigen Krieges dar, beginnend mit dem Prager Fenstersturz von 1618, weiterführend mit dem Böhmischen Aufstand und Böhmisch-Pfälzischen Krieg zwischen 1618-1623, dem Dänisch-Niedersächsischen Krieg zwischen 1625-29, dem Schwedischen Krieg zwischen 1630-35, dem Schwedisch-Französischen Krieg, zwischen1635-48 und endend mit dem Westfälischen Frieden am 23.Oktober 1648.
Seit der Reformation war das Heilige Römische Reich deutscher Nation in zwei konfessionelle Lager gespalten.
Nach einem erregten Wortwechsel warf am 23.5.1618 eine Gruppe böhmischer Adeliger zwei habsburgische Stadthalter aus dem Südwestfenster des grünen Zimmers der Böhmischen Kanzlei im Prager Hradschin.
Der Prager Fenstersturz markiert den Beginn des Dreißigjährigen Krieges.
Walter Saller erläutert in seinem Beitrag sehr detailliert und gut nachvollziehbar den Sturz in die Katastrophe und berichtet von der Schlacht am Weißen Berge( 1620), wo sich die Truppen der kaiserlichen Koalition und der protestantisch- böhmischen Armee Friedrichs V. gegenüberstanden. Die Entscheidungsschlacht wurde von der kaiserlich-katholischen Allianz gewonnnen. In der Folge übernahmen die Habsburger erneut die Macht in Böhmen.
Abgebildet sind ein Stoßdegen, eine Armbrust, eine Hellebarde, eine Radschlosspistole und eine Muskete aber auch ein Dolch, womit die Soldaten zu Felde zogen.
Auf die Ablichtung eines Morgensterns wurde verzichtet, obschon genau dieser am besten die Grausamkeit des Krieghandwerks in jenen Tagen dokumentiert hätte.
In Magdeburg sterben 1631 Tausende durch die kaiserlich-katholischen Truppen. Der Journalist Philipp Berens berichtet davon, dass das Massaker Verlegern und Druckern gute Umsätze bescherte.
Ein weitaus größerer Profiteuer vom Kriege ist die Stadt Hamburg, die während allerorten Dörfer und Städte geplündert werden, prosperierte. Dort nämlich fanden Kriegherren aller Parteien erfahrene Waffenhändler und bezogen von diesen hochwertige Rüstungsgüter.
Da Hamburg neutral und durch gewaltige Wälle geschützt war, geschah deren Bürgern nichts. Dr. Ralf Berhorst berichtet ausführlich von den Aktivitäten der Hansestadt in jenen Tagen und lässt den Leser nicht im Ungewissen, dass es auch in den Kriegen des 17.Jahrhunderts Kriegsgewinnler gab.
Albrecht von Wallenstein und Gustav II. Adolf, die beiden großen Feldherren im Dreißigjährigen Krieg trafen in Lützen bei Leipzig 1632 aufeinander. In dieser Schlacht kamen an einem einzigen Tage mehr als 6000 Menschen ums Leben, darunter auch König Gustav II Adolf. Über die Begebenheiten schreibt in Lützen Cay Rademacher packend.
Der Beitrag, der mich persönlich am meistens angesprochen hat, stammt von Johannes Strempel. Er berichtet vom Söldnerleben in jener Zeit. Grundlage seines Berichtes ist das Tagebuch Peter Hagendorfs und der Roman von Christoffel von Grimmelshausen. Die beiden Männer gehörten zu den etwa eine Million Söldnern, die im großen Krieg mordend und raubend durchs Land zogen. Bei Grimmelshausen kann man nachlesen wie es auf den Schlachtfeldern zuging. Die Schilderungen sind entsetzlich.
Bilderkult und Bilderstürmer werden in der Folge thematisiert, bevor die letzte Phase des europäischen Flächenbrandes, der Krieg gegen Habsburg dargestellt wird. Man liest über das Wirken des katholischen Kardinals Richelieu, der die Protestanten finanziert, weil er die Habsburger mehr fürchtet als die Protestanten. Als Richelieu 1642 stirbt hat er Frankreich zu einem der großen Gewinner des Dreißigjährigen Krieges gemacht. Ulrike Moser erläutert in ihrem Beitrag gut nachvollziehbar weshalb.
Der Dreißigjährige Krieg wird nach langen Verhandlungen in Münster und Osnabrück seitens kluger Diplomaten aus ganz Europa durch den Westfälischen Frieden beendet.
Mit der Darstellung dieses Kapitels enden die Berichte über die Jahrhundertkatastrophe.
Es folgt wie immer ein Überblick über die Zeitläufte und ein kleines Glossar, in welchem Begriffe, wie etwa Restitutionsedikt erklärt werden.
Besonders erfreulich fand ich, dass dem Philosophen Rene Decartes zwei Seiten gewidmet worden sind, der in einer Schrift über die Vernunft den Zweifel zum obersten Prinzip der Wissenschaft erhob. Über diesen großen Denker werde ich in den nächsten Tagen eine Rezension verfassen.

Geo Epoche 29 kann ich jedem empfehlen, der sich erneut einen Überblick über die Ereignisse des Dreißigjährigen Krieges verschaffen möchte, sofern die diesbezüglichen Erinnerungen an den Geschichtsunterricht schon etwas verblasst sind.

Empfehlenswert.


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GEO Epoche 28/2007: Venedig - 810-1900: Macht und Mythos der Serenissima - Michael Schaper
Buch:GEO Epoche 28/2007: Venedig - 810-1900: Macht und Mythos der Serenissima
Autor:Michael Schaper, Ausgabe vom 14. Nov. 2007, Broschiert, Verkaufsrang 54054
Preis: 9,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Venedig: Dieses Heft erzählt vom Aufstieg dieser einzigartigen Stadt - und auch von ihrem Niedergang, dem Abstieg von der Großmacht zum Freilichtmuseum. Zu einer Kulisse einstiger Größe - die einen aber bis heute staunen macht.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Sehr gelungen (5 von 5 Punkten) meint T.K.
Wie kommt es, dass eine Stadt auf engstem Raum einiger Inseln in einer Lagune errichtet wird? Wie lange war Venedig Republik? Was hat der Maler Tizian mit alledem zu tun?
Das sind nur einige wenige Fragen, die diese Ausgabe von Geo Epoche zu beantworten vermag. Und dies auf sehr umfassende und interessierende Weise. Eine sehr gelungene Zusammenstellung.

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GEO Epoche 30/2008: Die Industrielle Revolution: Das Magazin für Geschichte - Michael Schaper
Buch:GEO Epoche 30/2008: Die Industrielle Revolution: Das Magazin für Geschichte
Autor:Michael Schaper, Ausgabe vom 16. April 2008, Broschiert, Verkaufsrang 26304
Preis: 9,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)

Leserkommentare:*
GEO EPOCHE Die industrielle Revolution (5 von 5 Punkten) meint L.E. aus Voreifel
Für Technik begeisterte Leser, die nicht nur über die Technik selbst sonder auch die Menschen aus dieser Zeit lesen möchten, ist diese Zeitschrift genau das richtige.
Behandelt werden vor allem die Erfindung der Dampfmaschine und deren Auswirkung auf die Menschen. Überbevölkerung der Städte (Manchester), Eisenbahnbau und der damit einhergehenden Vereinheitlichung der Zeit in Deutschland,, die Dampfschifffahrt und die Verlegung des ersten Nachrichtenkabels von Irland nach Neufundland. Der Bau des Eiffelturms und vieles mehr.
Lesenswert und kurzweilig.

Schneller, höher, weiter ... (5 von 5 Punkten) meint S.
Was wäre die moderne Welt ohne die Industrialisierung? Sämtliche Tätigkeiten würden noch von Hand gemacht werden müssen, alles würde dementsprechend länger dauern und es würde immer eine gewisse Nachfrage für Produkte herrschen. Dass es heutzutage nicht mehr so ist, beruht auf einen gelangweilten Perückenmacher, der 1770 in England die erste vollautomatische Fertigung aufbaute. Das ist gerade mal 250 Jahre her. Verglichen mit dem Zeitalter der Menschheit ist das eine verschwindend geringe Zeitspanne. Die dreißigste Ausgabe der GEO Epoche berichtet über die Experimentierfreude einiger weniger, die die Welt mit neuen Maschinen verändert haben. Vorwiegend wurde der Arbeitsalltag der Menschen erleichtert. Als angenehme Nebenerscheinung wird der steigende Wohlstand begrüßt. Allerdings verändert sich dadurch die Gesellschaftsform gravierend von überwiegend in der Landwirtschaft Tätigen zu ungelernten Fabrikarbeitern. Es entsteht eine Weltwirtschaft mit einem größeren Produktangebot. Als Ende des 19. Jahrhunderts auch noch die Dampfmaschine und die Elektrizität hinzukamen, war der Umbruch nicht mehr aufzuhalten.

Diese spannende Entwicklung über knapp 150 Jahre wird auf 170 Hochglanzseiten dargestellt. Die gezeigten Schwarzweißfotografien lassen die richtige Stimmung aufkommen, wie die Zeit des Umbruches von Handarbeit in maschinelle Fertigung vonstatten ging. Abgerundet wird das Thema mit dem Hinweis auf die damit entstandenen Nachteile, sodass wie gewohnt ein gesamtes Thema von allen Seiten beleuchtet wurde. Das macht die GEO-Epoche äußerst lesenswert.

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Geo Epoche 32/2008: Das Alte Ägypten: Das Magazin für Geschichte - Michael Schaper
Buch:Geo Epoche 32/2008: Das Alte Ägypten: Das Magazin für Geschichte
Autor:Michael Schaper, Ausgabe vom 20. Aug. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 170253
Preis: 9,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Peter-Matthias Gaede, geboren 1951 in Selters, Studium der Sozialwissenschaften in Göttingen, ist Chefredakteur von GEO. Zahlreiche Auszeichnungen.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Funidertes, aktuelles, anschauliches Wissen (5 von 5 Punkten) meint A.v.M. aus Stuttgart
Wie fast jedes Heft aus der Reihe "Geo Epoche" ist auch Das Alte Ägypten ein interessantes, anschauchlich-informatives Magazin. Neben Überblickswissen über die alten Dynastien bietet das Magazin auch einen Sachstand zu aktuellen archeologischen Erkenntnissen. Die Journalisten und Menschen vom Fach schaffen es immer wieder nach intensivem Quellenstudium, unterhaltsame Artikel zu verfassen. Die empfohlene Literatur am Ende des Artikels ermöglichen ein weiteres Studium.

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GEO Epoche 26/2007: Der Buddhismus - Michael Schaper
Buch:GEO Epoche 26/2007: Der Buddhismus
Autor:Michael Schaper, Ausgabe vom 7. Mai 2007, Broschiert, Verkaufsrang 44343
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Peter-Matthias Gaede, geboren 1951 in Selters, Studium der Sozialwissenschaften in Göttingen, ist Chefredakteur von GEO. Zahlreiche Auszeichnungen.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)

Leserkommentare:*
GEO Epoche 26/2007: Der Buddhismus (5 von 5 Punkten) meint P.H.S. aus Duisburg
Ich freue mich über einen ausgezeichnet erhaltenen Artikel. Die Lieferung entspricht genau den vom Anbieter gegebenen Qualitätsmerkmalen. Danke

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Geo Epoche, Nr.13 : Das antike Griechenland: 13/2004 - Michael Schaper
Buch:Geo Epoche, Nr.13 : Das antike Griechenland: 13/2004
Autor:Michael Schaper, Ausgabe vom 2. Sept. 2004, Broschiert, Verkaufsrang 226381
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Peter-Matthias Gaede, geboren 1951 in Selters, Studium der Sozialwissenschaften in Göttingen, ist Chefredakteur von GEO. Zahlreiche Auszeichnungen.

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Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)

Leserkommentare:*
Griechisches Barock (4 von 5 Punkten) meint H.S. aus Ketsch
Allein schon die Fotos von Berthold Steinhilber, die von ihm zelebrierte und im Bild festgehaltene phantastische Ausleuchtung antiker griechischer Stätten - dem Apollo-Tempel in Delphi, dem Theater von Epidauros, dem Stadion in Olympia, um nur einige zu nennen - geben dem GoeEpoche-Band "Das antike Griechenland", dem dreizehnten in seiner Reihe, einen besonderen Wert, Wert zu Besorgung, Betrachtung, und Befassung ...
mit den Helden, den Philosophen, den Poeten, Sängern, Tragödien- und Komödiendichtern, den Politikern, den Wissenschaftlern und - auf keinen Fall vergessen und übergangen - den Göttinnen und Göttern.

Die unzusammenhängenden - will heißen: über den ganzen Band verteilten - Vorstellungen der antiken Literaten, von Homer (selbstverständlich) ["Singe, oh Göttin, den Zorn des Peliaden Achilles"], über Aischylos ["Erz, Spiegel der Gestalt, Wein aber der des Geistes"], bis hin zu dem weniger bekannten Abenteurer und Polarkreisreisenden Pytheas ["Weiter über Thule hinaus stoßen wir auf das träge und geronnene Meer"] lockern das Geschichtsmagazin zum Vorteil auf. Allerdings vermisst man - wenn schon, denn schon - einen: Wo um alles in der Welt des Altertums ist - "Nicht mitzuhassen, mitzuleiden bin ich da." - Sophokles? Er fehlt vollster!

Doch es besteht - wenn auch nur scheinbar - Hoffung; denn siehe: Gegen Ende des Bandes gibt es eine Abhandlung "Porträts: Dichter, Denker, Demagogen". Wir finden dort, hier allerdings nur in Kurzvorstellungen, u.a. die Dichterin Sappho, den Historiker Herodot - wiederum jedoch keinen Sophokles.

Würdevoll aufbereitet - und zusammenhängend - präsentieren sich die Philosophen. Der Reigen wird durch die großen Drei eröffnet: dem "Ich-weiß-dass-ich-nichts-weiß"-Sokrates, dem "Das-Denken-ist-das-Selbstgespräch-der-Seele"-Platon und dem "Das-Ganze-ist-mehr-als-die-Summe-seiner-Teile"-Aristoteles. Diogenes, Epikur und Zenon vervollständigen die Runde.

Der Historiker Wolfgang Schuller führt ins Altertum der Antike, den beginnenden Anfang der europäischen Kultur in kleinen Städten rund um die Ägäis, ein: "Freies Land und freier Geist".

Den Kampf um die Volksherrschaft" schildert Cay Rademacher, ebenfalls Historiker und redaktionell mitverantwortlich für das vorliegende GeoEpoche-Heft. Schön die Ausschnitte aus altertümlichen Vasenmalereien, die Rademachers ausführlichen Aufsatz begleiten.

Auftritt: die Spartiater. Ihre Gesellschaftsform ("Zwei Könige befehlen das Heer"), ihr militärisches Gehabe ("Spartas Ruf als Streitmacht hallt derweil durch den Mittelmeerraum"), ihre Sklavenhalterei, ihre Rivalitäten mit Athen, stellt Lars Abromeit vor.

Staatskunst, Unbestechlichkeit, Urteilskraft, aber auch Selbstdarstellung und Reichtum, darüber hinaus Religion und Wagemut, das sind - nach Rademacher - die Eckpfeiler, die "Das Goldene Zeitalter" ausmachen, in das Perikles sich und seine Stadt Athen führte. So wurde in jenen fernen Tagen ein gewaltiges Bauprogramm durchgezogen, "das unter anderem die Akropolis in ein architektonisches Schatzhaus" verwandelte.

(Griechische) Vasen, Reliefs (als öffentliche Kunst), Mosaiken (als private Kunst, vornehmlich auf den Böden der Häuser, "weshalb ihre Besucher die Wirkung (...) aus farbigen Steinen ungestört bewundern können"), Statuetten aus Terrakotta, die Steinplastiken: eine reiche Auswahl der darstellenden Künste des alten Griechenlands. In exzellenten Abbildungen finden sie im Epoche-Band ihre Aufnahme. Ganz groß - immer wieder gerne bewundert (und wenn's nur in Kunstbänden ist) - die Laokoon-Gruppe. "Der Mensch ist das Maß" und Marmorstein "das Material für die Ewigkeit."



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GEO Epoche 31/2008: Als Spanien die Welt beherrschte: Das Magazin für Geschichte - Michael Schaper
Buch:GEO Epoche 31/2008: Als Spanien die Welt beherrschte: Das Magazin für Geschichte
Autor:Michael Schaper, Ausgabe vom 18. Juni 2008, Broschiert, Verkaufsrang 71989
Preis: 9,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Der Aufstieg und Niedergang Spaniens als Großmacht verläuft über mehr als ein Jahrtausend. Weitblickende Monarchen, tollkühne Entdecker und rücksichtslose Konquistadoren prägen die Geschichte Spaniens. Im 16. Jahrhundert ist Spanien eine Weltmacht mit Kolonien auf drei Kontinenten. Doch schon bald beginnt der langsame Abstieg Spaniens.

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In meinem Reiche geht die Sonne niemals unter! (5 von 5 Punkten) meint M. aus Baden-Württemberg
dieser Ausspruch wird Karl I.(1516-1556) von Spanien nachgesagt. Sein Reich umspannte den ganzen Globus. Spanisch-Amerika, die Phillipinen und die europäischen Besitztümer bildeten das erste weltumspannende Imperium. Danach kam nicht mehr viel. Zwar wollten seine Nachfolger 1588 mit der Armada den aufstrebenden Konkurrenten England niederringen, aber bekanntlich scheiterte das Unternehmen. Bis Ende des 18.Jhd. war man dann nur noch auf Schadensbegrenzung,d.h. Besitzstandswahrung bedacht. Das funktionierte aber nicht immer. Napoleon löschte dann in seinem Spanienfeldzug 1807/08 die Habsburger auf dem Thron aus und inthronisierte seinen Bruder. Während dieser Zeit nutzten die Kolonien die Schwäche des Mutterlandes und erlangten die Unabhängigkeit.
Danach war nichts mehr von der einstigen Weltgeltung Spaniens übriggeblieben.

Geo Epoche schildert den Aufstieg und Fall des spanischen Imperiums in gewohnt mitreißender, begeisternden Art. Bildteile wechseln mit interessanten Essays ab und verstehen es immer wieder, den Leser zu begeistern. Die für mich einprägsamsten Kapitel waren die der Schlacht 1212 gegen die Mauren, um deren Expansion zu stoppen und dann nach und nach in der Reconquista das span. Festland zu befreien.Das wurde im span. Superjahr 1492 erreicht und das Herrscherpaar Isabella und Ferdinand schickten in diesem Jahr einen bis dato unbekannten ital. Seefahrer Christoph Kolumbus auf seine Reise. Die Schätze seines neu entdeckten Kontinents machten die weitere Großmachtstellung Spaniens erst möglich.

Beeindruckt haben mich auch die Kapitel über Potosi, der wichtigsten Silbermine, in der die Indios zu Tausenden zugrunde gerichtet wurden oder auch der Untergang der Armada. Bislang unbekannte Details, wie das ungünstige Wetter trugen genauso zur Niederlage bei, wie die englische Flotte.

Kurzum, die Ausgabe ist ihr Geld wert. Jeder Geschichtsinteressiert wird das Heft wahrlich verschlingen.

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Geo Epoche (mit DVD): Geo Epoche : Industrielle Revolution, Heft u - DVD-Video: Heft 30/2008: Das Magazin für Geschichte: HEFT 30/2008 - Michael Schaper
Buch:Geo Epoche (mit DVD): Geo Epoche : Industrielle Revolution, Heft u - DVD-Video: Heft 30/2008: Das Magazin für Geschichte: HEFT 30/2008
Autor:Michael Schaper, Ausgabe vom 16. April 2008, Broschiert, Verkaufsrang 323533
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Industrialisierung: Das Ende der alten Zeit
Es ist der Aufbruch aus der Enge einer jahrhundertealten, feudal geprägten Welt: Die Industrielle Revolution, die um 1770 in den Textilregionen Englands beginnt, verändert Europas Gesellschaft von Grund auf. Viele Menschen lassen Großfamilien und ländliche Armut hinter sich, um als Lohnarbeiter in den Städten ein besseres Leben zu finden. Tatsächlich bringt die Industrialisierung langfristig Wohlstand. Doch der hat seinen Preis: Die Natur wandelt ihr Gesicht, und im rastlosen Takt der Maschinen zerrinnt die Zeit

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Leserkommentare:*
GEO EPOCHE Die industrielle Revolution (5 von 5 Punkten) meint L.E. aus Voreifel
Für Technik begeisterte Leser, die nicht nur über die Technik selbst sonder auch die Menschen aus dieser Zeit lesen möchten, ist diese Zeitschrift genau das richtige.
Behandelt werden vor allem die Erfindung der Dampfmaschine und deren Auswirkung auf die Menschen. Überbevölkerung der Städte (Manchester), Eisenbahnbau und der damit einhergehenden Vereinheitlichung der Zeit in Deutschland,, die Dampfschifffahrt und die Verlegung des ersten Nachrichtenkabels von Irland nach Neufundland. Der Bau des Eiffelturms und vieles mehr.
Lesenswert und kurzweilig.

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