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Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag) Sinuhe, der Ägypter OT Sinuhe, egyptiläinen OA 1945 DE 1948Form Roman Epoche Moderne Mit dem groß angelegten historischen Roman Sinuhe, der Ägypter schuf Mika Waltari ein episches Meisterwerk, dessen Beliebtheit bis heute ungebrochen ist. Durch umfassende historische Studien gelang dem Autor die getreue Erfassung des Milieus; es entstand eine spannende Kultur- und Sittengeschichte des vorchristlichen Orients. Inhalt: In Form bekenntnishafter Tagebuchaufzeichnungen schildert der alte Arzt Sinuhe in 15 Büchern sein turbulentes Leben um 1390-35 v. Chr. zur Zeit des Pharao Echnaton in Ägypten. Sinuhe wird in einem Binsenkorb an das Ufer des Nils geschwemmt und von dem Armenarzt Senmut sowie dessen Frau Kipa aufgefunden und großgezogen. Sinuhe (altägyptisch: Arzt) macht sich den Beruf seines Vaters zum Vorbild und beginnt eine Ausbildung zum Arzt im "Haus des Lebens". Er empfängt die unteren Weihen eines Ammonpriesters, glaubt jedoch nicht an diesen Gott, da ihm das Verhalten der Priester gezeigt hat, dass sie Ammon machtpolitisch missbrauchen. Als der Pharao Amenophis III. im Sterben liegt, soll Sinuhe dem königlichen Schädelöffner assistieren. In der Nacht vor dem Tod des Pharao erteilt dessen Sohn Echnaton Sinuhe den Befehl, ihm in die Wüste zu folgen und mit ihm die Offenbarung seines Gottes Aton zu erleben. Im "Haus des Lebens" lernt Sinuhe die schöne Kurtisane Nefernefernefer kennen, der er verfällt und die sich an ihm bereichert. Er überschreibt ihr nicht nur sein Hab und Gut, sondern auch das Haus und Grab seiner Eltern, die vor Gram sterben. Entsetzt über sein Vergehen, macht er sich mit seinem getreuen Diener Kaptah nach Syrien auf, um seine ärztliche Kunst weiter zu vertiefen. Ihre Reise führt sie nach Smyrna und Babylon, wo sie die den Göttern geweihte Jungfrau Minea entführen, in die sich Sinuhe verliebt. Die ganz ihrer göttlichen Berufung verpflichtete Minea lässt sich auf Kreta dem Gott Minotaurus zum Opfer darbringen. Als Sinuhe verzweifelt in das Labyrinth eindringt, deckt er den Betrug der Priester auf, die die Jungfrauen und Jünglinge ermorden, um die religiöse Legende um das Ungeheuer Minotaurus aus machtpolitischen Gründen am Leben zu erhalten. Auf seinen weiteren Reisen muss Sinuhe viele Abenteuer und Gefahren bestehen, während in Ägypten unter Echnatons Herrschaft das Reich seinem Untergang entgegenzuschreiten scheint. Echnaton, der die neue Religion des Sonnengottes Aton eingeführt hat, hat den Ammonkult verboten und die ehrwürdige Königsstadt Theben aufgegeben. Die Priesterschaft des Ammonkults richtet sich gegen den neuen Gott und seinen Pharao, bald entsteht ein Bürgerkrieg. Der friedliebende Echnaton vermag nicht zur Gewalt zu greifen und geht unter. Sinuhe bekennt sich zu dem gestürzten Gott Aton und wird von dem einstigen Feldherrn Haremhab, der selbst den Pharaonenthron erringen konnte, in die Verbannung geschickt, wo er verbittert seine Lebensgeschichte niederschreibt. Das Geheimnis um seine eigene Herkunft wird am Ende gelüftet: Er stammt aus dem Harem von Amenophis III. und war als ältester Sohn des Pharao von dessen Hauptfrau um den Thron gebracht worden. Aufbau: Der Stil des Romans mit seinen umfangreichen Dialogen, formelhaften Wendungen und seiner orientalisch ausschmückenden, plastischen Sprache zeichnen ein feinfühliges Zeitkolorit und vermitteln ein Gefühl von Melancholie sowie Schicksalhaftigkeit. Waltari scheint nicht nur die Resignation Sinuhes, sondern zugleich auch das Lebensgefühl der Nachkriegszeit in Finnland und ganz Europa widerzuspiegeln, einer Zeit des geistigen Umbruchs. Wirkung: Sinuhe, der Ägypter stand nach dem Zweiten Weltkrieg auf der Bestsellerliste der USA und wurde zum Welterfolg, der Waltari als Schöpfer eines Meisterwerks unsterblich werden ließ. Die US-amerikanische Verfilmung von Michael Curtiz von 1954 verhalf Waltari zu weiterer Popularität. V. R.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 33 Bewertungen)
Leserkommentare:* alt, aber gut (5 von 5 Punkten) meint C.K. kultur und historie des alten ägypten verschmelzen mit den phantasien des autors, zu einem unterhaltsamen, harmonischen reigen. lehrreiches, aber auch unterhaltsames lesen garantiert.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Sinuhe der Ägypter. |
| Autor: | Mika Waltari, Ausgabe vom April 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 223515 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag) Sinuhe, der Ägypter OT Sinuhe, egyptiläinen OA 1945 DE 1948Form Roman Epoche Moderne Mit dem groß angelegten historischen Roman Sinuhe, der Ägypter schuf Mika Waltari ein episches Meisterwerk, dessen Beliebtheit bis heute ungebrochen ist. Durch umfassende historische Studien gelang dem Autor die getreue Erfassung des Milieus; es entstand eine spannende Kultur- und Sittengeschichte des vorchristlichen Orients. Inhalt: In Form bekenntnishafter Tagebuchaufzeichnungen schildert der alte Arzt Sinuhe in 15 Büchern sein turbulentes Leben um 1390-35 v. Chr. zur Zeit des Pharao Echnaton in Ägypten. Sinuhe wird in einem Binsenkorb an das Ufer des Nils geschwemmt und von dem Armenarzt Senmut sowie dessen Frau Kipa aufgefunden und großgezogen. Sinuhe (altägyptisch: Arzt) macht sich den Beruf seines Vaters zum Vorbild und beginnt eine Ausbildung zum Arzt im "Haus des Lebens". Er empfängt die unteren Weihen eines Ammonpriesters, glaubt jedoch nicht an diesen Gott, da ihm das Verhalten der Priester gezeigt hat, dass sie Ammon machtpolitisch missbrauchen. Als der Pharao Amenophis III. im Sterben liegt, soll Sinuhe dem königlichen Schädelöffner assistieren. In der Nacht vor dem Tod des Pharao erteilt dessen Sohn Echnaton Sinuhe den Befehl, ihm in die Wüste zu folgen und mit ihm die Offenbarung seines Gottes Aton zu erleben. Im "Haus des Lebens" lernt Sinuhe die schöne Kurtisane Nefernefernefer kennen, der er verfällt und die sich an ihm bereichert. Er überschreibt ihr nicht nur sein Hab und Gut, sondern auch das Haus und Grab seiner Eltern, die vor Gram sterben. Entsetzt über sein Vergehen, macht er sich mit seinem getreuen Diener Kaptah nach Syrien auf, um seine ärztliche Kunst weiter zu vertiefen. Ihre Reise führt sie nach Smyrna und Babylon, wo sie die den Göttern geweihte Jungfrau Minea entführen, in die sich Sinuhe verliebt. Die ganz ihrer göttlichen Berufung verpflichtete Minea lässt sich auf Kreta dem Gott Minotaurus zum Opfer darbringen. Als Sinuhe verzweifelt in das Labyrinth eindringt, deckt er den Betrug der Priester auf, die die Jungfrauen und Jünglinge ermorden, um die religiöse Legende um das Ungeheuer Minotaurus aus machtpolitischen Gründen am Leben zu erhalten. Auf seinen weiteren Reisen muss Sinuhe viele Abenteuer und Gefahren bestehen, während in Ägypten unter Echnatons Herrschaft das Reich seinem Untergang entgegenzuschreiten scheint. Echnaton, der die neue Religion des Sonnengottes Aton eingeführt hat, hat den Ammonkult verboten und die ehrwürdige Königsstadt Theben aufgegeben. Die Priesterschaft des Ammonkults richtet sich gegen den neuen Gott und seinen Pharao, bald entsteht ein Bürgerkrieg. Der friedliebende Echnaton vermag nicht zur Gewalt zu greifen und geht unter. Sinuhe bekennt sich zu dem gestürzten Gott Aton und wird von dem einstigen Feldherrn Haremhab, der selbst den Pharaonenthron erringen konnte, in die Verbannung geschickt, wo er verbittert seine Lebensgeschichte niederschreibt. Das Geheimnis um seine eigene Herkunft wird am Ende gelüftet: Er stammt aus dem Harem von Amenophis III. und war als ältester Sohn des Pharao von dessen Hauptfrau um den Thron gebracht worden. Aufbau: Der Stil des Romans mit seinen umfangreichen Dialogen, formelhaften Wendungen und seiner orientalisch ausschmückenden, plastischen Sprache zeichnen ein feinfühliges Zeitkolorit und vermitteln ein Gefühl von Melancholie sowie Schicksalhaftigkeit. Waltari scheint nicht nur die Resignation Sinuhes, sondern zugleich auch das Lebensgefühl der Nachkriegszeit in Finnland und ganz Europa widerzuspiegeln, einer Zeit des geistigen Umbruchs. Wirkung: Sinuhe, der Ägypter stand nach dem Zweiten Weltkrieg auf der Bestsellerliste der USA und wurde zum Welterfolg, der Waltari als Schöpfer eines Meisterwerks unsterblich werden ließ. Die US-amerikanische Verfilmung von Michael Curtiz von 1954 verhalf Waltari zu weiterer Popularität. V. R.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 33 Bewertungen)
Leserkommentare:* alt, aber gut (5 von 5 Punkten) meint C.K. kultur und historie des alten ägypten verschmelzen mit den phantasien des autors, zu einem unterhaltsamen, harmonischen reigen. lehrreiches, aber auch unterhaltsames lesen garantiert.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Michael, der Finne |
| Autor: | Mika Waltari, Ausgabe vom 1976, Broschiert, Verkaufsrang 971413 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)
Leserkommentare:* Weltliteratur! (5 von 5 Punkten) meint M.A.S. aus Finnland Dieses Buch und fast alle von Mika Waltari sind brillant geschrieben und recherchiert. Er hatte eben auch als Historiker und Theologe eine fundiertes Wissen und hatte mit dem gegebenen Wissensstand seiner Zeit absolut hochwertige und lesenswerte Bücher geschrieben. Vergleicht man die Qualität von Waltari mit anderen Büchern wie, Die Säulen der Erde von Ken Follet, dann steht Waltari mindestens 2 Stufen höher. Absolut lesenswert für jeden der an Qualität und nicht an Quantität interessiert ist.
Als wäre man dabeigewesen (5 von 5 Punkten) meint . Wie seine anderen historischen Romane ist auch dieser Waltari ein pralles Stück Leben mit einem sympathischen, widersprüchlichen Held. Es fällt schwer, dieses Buch nicht in einem Zug zu lesen, so echt und authentisch ist der Stoff, so spannend die Handlung. Wer nach der Lektüre nach mehr verlangt, kann sich auf die Fortsetzung freuen - "Der Renegat des Sultans" steht diesem Buch in nichts nach.
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| | Buch: | Sinuhe der Ägypter |
| Autor: | Mika Waltari, Ausgabe vom 1. Januar 1959, Gebunden, Verkaufsrang 403570 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 33 Bewertungen)
Leserkommentare:* alt, aber gut (5 von 5 Punkten) meint C.K. kultur und historie des alten ägypten verschmelzen mit den phantasien des autors, zu einem unterhaltsamen, harmonischen reigen. lehrreiches, aber auch unterhaltsames lesen garantiert.
Der historische Roman (5 von 5 Punkten) meint s. "Sinuhe der Ägypter" ist viele Jahrzehnte alt und fesselt wegen der eindrücklichen Schilderung des alten Ägypten immer noch die Leser. Für mich ist es der historische Roman überhaupt. Ein melancholischer Grundzug geht dabei von der ersten bis zur letzten Seite. Sinuhe reist in fremde Länder, durchlebt viele Abenteuer, teilt das Leben der "oberen Zehntausend" und wird am Ende vom Pharao verbannt. Doch man wird den Eindruck nicht los, daß ihm das nicht unrecht ist. Am Ende seines Lebens verachtet er die Menschen.
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| | Buch: | Turms der Unsterbliche. |
| Autor: | Mika Waltari, Ausgabe vom 1997, Broschiert, Verkaufsrang 556345 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Leserkommentare:* Turms der Unsterbliche (5 von 5 Punkten) meint . Der Roman handelt im 5 Jahrhundert vor Christus, beginnt damit das der Protagonist (Turms) nach einem Blitzschlag bewusstlos in der nähe von Delphi gefunden wird. Er hat das Gedächtnis verloren und erinnert sich nur langsam an seine Vergangenheit. Es stellt sich heraus, das einen wichtigen Tempel der Perser in Sardeis angezündet hat und damit den Aufstand der Ionier (Griechen) gegen die Perser angezettelt hat. In Delphi schließt er Freundschaft mit einem Spartaner namens Dorios (glaube so hieß er). Die Ionischen Städte allen voran Milet rüsten sich gegen die Armee der Perser. Turms geht mit Dorios und einigen anderen Griechen nach Milet, das mittlerweile von den Persern belagert wird. Es kommt zu einer großen Seeschlacht, die die Griechen, gegen die Flotte der Perser und Phönizier verlieren. Tums kann an Bord drei Griechischer Trieren, die unter dem Befehl eines cleveren Kapitäns aus Phokaia stehen entkommen. Sie beschließen solange die Persisch-Phönizische Flotte im Ionischen Meer weilt, in dem östlichen Mittelmeer Piraterie zu betreiben und sich dann nach Marsalia (Marseille) abzusetzen welche von Siedler aus Phokaia gegründet wurde. Nachdem sie etliche Phönizische Galeeren gekapert hatten, machten sie sich auf den Weg nach Marsalla, jedoch stranden sie nach einem Sturm bei Gela in Sizilien. Dort können sie den Tyrannen, der die Stadt regiert, dazu überreden ihnen über den Winter Unterschlupf zu gewähren. Na ja, ich muss es jetzt etwas abkürzen, denn sonst werde ich nicht mehr fertig. Dorios wird wahnsinnig und meint Sagunt (oder Segesta) erobern zu müssen, da er als Nachkomme des Herakles ein Anrecht auf den Thron der Stadt hat. Mit einigen Freiwilligen und den Ureinwohner den Sikulen die von den griechischen Siedlern unterdrückt werden, gelingt im die Einnahme der Stadt. Turms überwirft sich mit Dorios und muss mit einer Tempelhetäre, einem jungen Mädchen und einem Arzt aus Delos in den Urwald von Sizilien fliehen. Später kommt er zurück nach Gela und erlebt wie die Stadt von dem Tyrannen von Syrakus angegriffen wird. Nach der verlorenen Schlacht können er und die Männer aus Phokaia mit einer Galeere fliehen, jedoch werden sie von Etruskischen Wachschiffen vor Korsika versenkt. Turms kann sich mit der Hetäre nach Rom retten und dort lernt er einen Etrusker kennen, der ihm offenbart, dass er ebenfalls Etrusker ist und zwar ein geweihter (auserwählter), so kommt es, dass er ein Priesterherrscher der Etrusker wird .... . Das Buch umfasst allerdings wesentlich mehr als nur die Geschichte die ich hier versucht habe kurz zusammen zu fassen, es geht auch viel um Philosophie und Religion. Das Buch ist wirklich spannend und gut geschrieben, lässt sich flüssig lesen und fesselt bis zum Ende. |
| | Buch: | Sinuhe der Ägypter - Roman um den Arzt des Pharao |
| Autor: | Mika Waltari, Ausgabe vom Sept. 1997, Gebunden, Verkaufsrang 589944 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 33 Bewertungen)
Leserkommentare:* alt, aber gut (5 von 5 Punkten) meint C.K. kultur und historie des alten ägypten verschmelzen mit den phantasien des autors, zu einem unterhaltsamen, harmonischen reigen. lehrreiches, aber auch unterhaltsames lesen garantiert.
Der historische Roman (5 von 5 Punkten) meint s. "Sinuhe der Ägypter" ist viele Jahrzehnte alt und fesselt wegen der eindrücklichen Schilderung des alten Ägypten immer noch die Leser. Für mich ist es der historische Roman überhaupt. Ein melancholischer Grundzug geht dabei von der ersten bis zur letzten Seite. Sinuhe reist in fremde Länder, durchlebt viele Abenteuer, teilt das Leben der "oberen Zehntausend" und wird am Ende vom Pharao verbannt. Doch man wird den Eindruck nicht los, daß ihm das nicht unrecht ist. Am Ende seines Lebens verachtet er die Menschen.
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| | Buch: | Sinuhe, der Ägypter |
| Autor: | Mika Waltari, Ausgabe vom 1976, Broschiert, Verkaufsrang 801844 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 33 Bewertungen)
Leserkommentare:* alt, aber gut (5 von 5 Punkten) meint C.K. kultur und historie des alten ägypten verschmelzen mit den phantasien des autors, zu einem unterhaltsamen, harmonischen reigen. lehrreiches, aber auch unterhaltsames lesen garantiert.
Der historische Roman (5 von 5 Punkten) meint s. "Sinuhe der Ägypter" ist viele Jahrzehnte alt und fesselt wegen der eindrücklichen Schilderung des alten Ägypten immer noch die Leser. Für mich ist es der historische Roman überhaupt. Ein melancholischer Grundzug geht dabei von der ersten bis zur letzten Seite. Sinuhe reist in fremde Länder, durchlebt viele Abenteuer, teilt das Leben der "oberen Zehntausend" und wird am Ende vom Pharao verbannt. Doch man wird den Eindruck nicht los, daß ihm das nicht unrecht ist. Am Ende seines Lebens verachtet er die Menschen.
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| | Buch: | Der dunkle Engel - Roman um die Belagerung und Eroberung Konstantinopels |
| Autor: | Mika Waltari, Ausgabe vom Sept. 1995, Broschiert, Verkaufsrang 207950 |
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Liebe und Tod am Bosporus Roman um den Untergang Konstantinopels.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Leserkommentare:* Der Untergang Byzanz' (4 von 5 Punkten) meint . Konstantinopel 1452. In weniger als einem halben Jahr wird Byzanz, angegriffen von den Türken, untergehen. Vor dem Hintergrund des historischen Verlaufs, den ausdauernd und strategisch kämpfenden Griechen, dem machthungrigen Osmanenherrscher Mehmet und dem Leben der Renaissancezeit verliebt sich der schon reifere Johannes Angelos in eine griechische Prinzessin. Geschichte lebend vom Finnen Waltari erzählt, dass ich das Gefühl habe, ich wär dabei gewesen - 1453, als Konstantinopel fiel. |
| | Buch: | Zwischenspiel in Borga. |
| Autor: | Mika Waltari, Ausgabe vom Nov. 1985, Broschiert, Verkaufsrang 618556 |
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| | Buch: | Michael der Finne. |
| Autor: | Mika Waltari, Ausgabe vom 1996, Broschiert, Verkaufsrang 428540 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)
Leserkommentare:* Weltliteratur! (5 von 5 Punkten) meint M.A.S. aus Finnland Dieses Buch und fast alle von Mika Waltari sind brillant geschrieben und recherchiert. Er hatte eben auch als Historiker und Theologe eine fundiertes Wissen und hatte mit dem gegebenen Wissensstand seiner Zeit absolut hochwertige und lesenswerte Bücher geschrieben. Vergleicht man die Qualität von Waltari mit anderen Büchern wie, Die Säulen der Erde von Ken Follet, dann steht Waltari mindestens 2 Stufen höher. Absolut lesenswert für jeden der an Qualität und nicht an Quantität interessiert ist.
Als wäre man dabeigewesen (5 von 5 Punkten) meint . Wie seine anderen historischen Romane ist auch dieser Waltari ein pralles Stück Leben mit einem sympathischen, widersprüchlichen Held. Es fällt schwer, dieses Buch nicht in einem Zug zu lesen, so echt und authentisch ist der Stoff, so spannend die Handlung. Wer nach der Lektüre nach mehr verlangt, kann sich auf die Fortsetzung freuen - "Der Renegat des Sultans" steht diesem Buch in nichts nach.
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