Product Description Remo H. Largo und Monika Czernin machen Eltern Mut, die in der schwierigen Situation einer Scheidung sind Kinder müssen unter der Trennung der Eltern nicht leiden - es gibt Wege, sie glücklich aufwachsen zu lassen. Getrennt leben, aber gemeinsam erziehen, das ist möglich. Die Autoren gehen anhand konkreter Beispiele auf die wichtigsten Fragen ein. Sie konzentrieren sich dabei auf die tats"chlichen Bedürfnisse der Kinder und zeigen Wege, diese zu erfüllen, egal, in welchem Familienmodell. "Ein wichtiger Diskussionsbeitrag für unsere Gesellschaft, in der etwa jedes dritte Kind von der Trennung der Eltern betroffen ist. Tendenz steigend."Chrismon
Buch:
Gebrauchsanweisung für Wien
Autor:
Monika Czernin, Ausgabe vom Juli 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 345991
Aus der Amazon.at-Redaktion In der Serie der Gebrauchsanweisungen für die schönste Art, das Weite zu suchen gibt es nun auch eine vertiefende Reiseanleitung für Wien. Grundkenntnisse der Stadt werden vorausgesetzt, in diesem Buch finden Sie weder einen Stadtplan noch ein Verzeichnis von Sehenswürdigkeiten. Nicht um Sightseeing geht es, sondern darum, die Wiener Lebensart kennen zu lernen und möglicherweise auch zu verstehen. Monika Czernin, ehemals Kulturredakteurin der Wiener Tageszeitung Die Presse, lebt heute in München und weiß, was deutsche Reisende gehobenen Standards an Wien interessiert. Sie kennt die feinen Unterschiede der Kaffehäuser, der Bälle und der edlen Hotels. Sie erzählt vom "roten Wien" genauso wie vom alten Adel. Flott verbindet die geborene Autorin Zeitgeist mit Tradition und findet die Wien-Klischees von Charme, Skurrilität, Nörgelei und Morbidität in einem reichen Anekdotenschatz nur bestätigt. Liebevoll zitiert sie all die kleinen Aperçus der Wiener Hautvolee, die so typisch sind für einen Gesellschaftskreis, der immer noch fest in der Vergangenheit wurzelt. Nichts ist in Wien so wichtig wie Kultur. Als Mitglied einer alt-österreichischen Familie weiß Monika Czernin, wie und auf welchem Parkett man sich in Wien bewegen muss, wenn man dazu gehören will. Ihr eigenes gesellschaftliches Crossover zwischen Kaisermühlen und Hotel Sacher, Johannsclub-Ball (ein sehr elitäres Unternehmen) und Flex (Dancefloor am Donaukanal) zitiert die Autorin gerne für kulturelle Flexiblität. Da müssen Touristen wenigstens wissen, wie man richtig Wiener Schnitzel bestellt, ohne sich zu blamieren. Aber nachdem Sie die Gebrauchsanweisung für Wien gelesen haben, wird Ihnen das nicht passieren und Sie werden sich über viele Eigenarten der Stadtbewohner nicht mehr wundern, da Sie Wien nun endlich "von innen her" kennen gelernt haben. -Beatrice Simonsen
Buch:
«Jenes herrliche Gefühl der Freiheit»: Frieda von Bülow und die Sehnsucht nach Afrika
Autor:
Monika Czernin, Ausgabe vom 1. Sept. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 459341
Buch:
Glückliche Scheidungskinder: Trennungen und wie Kinder damit fertig werden
Autor:
Remo H. Largo, Monika Czernin, Ausgabe vom 2003, Gebunden, Verkaufsrang 283349
Buch:
Der Kaiserin neue Kleider - 'Lebe dich selbst' - Coaching für Frauen.
Autor:
Barbara Schütze, Monika Czernin, Ausgabe vom 1. Januar 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 956012
Buch:
Ich habe zu kurz gelebt: Die Geschichte der Nora Gräfin Kinsky
Autor:
Monika Czernin, Ausgabe vom 1. Januar 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 430411
Product Description Ich habe zu kurz gelebt Die Geschichte der Nora Gräfin Kinsky
Hörbuch:
Picassos Friseur, 2 Audio-CDs
Autor:
Monika Czernin, Melissa Müller, Franziska Pigulla, Matthias Fuchs, Hermann Lause, Ausgabe vom 2001, Audio CD, Verkaufsrang 1429706
Aus der Amazon.de-Redaktion "Das Museum in Buitrago und dieses Buch sind mein Vermächtnis an meine Heimat und an Pablo Picasso, der (...) sich lebenslang in den Dienst der Kunst und der Kultur stellte, für den Frieden kämpfte, als Spanier lebte und starb und dessen Körper im Grab von den Falten einer 'capa española' umhüllt ist." Das rührend-patriotische Schlusswort des spanischen Friseurs Eugénio Arias zeugt von großer Dankbarkeit dem Manne gegenüber, dem er 26 Jahre lang die Haare schnitt und zu dessen engstem Vertrauten er im Laufe dieser Zeit wurde. 1945 waren sich die beiden Männer zum ersten Mal im französischen Exil begegnet. Picassos Widerstand gegen Franco und Hitler - insbesondere die Tatsache, dass er, anders als die Malerkollegen Mondrian, Leger und Chagall, im besetzten Paris geblieben war, hatte den weltberühmten Schöpfer von Guernica nach Kriegsende zur Symbolfigur der wieder erlangten Freiheit werden lassen. Über Arias hingegen berichteten keine Zeitungen, ihm setzte man kein Denkmal. Was jedoch der Spanier seit Ausbruch des Bürgerkrieges 1936 erlebt und erlitten hatte, machte ihn zu einem Alltagshelden, anonym aber authentisch. 1947 trafen beide in Vallauris, einer kleinen Keramikstadt unweit von Antibes, erneut aufeinander. Als Picasso im "Salon Arias" auftauchte, ahnte der Figaro nicht, welche Überwindung es den berühmten Maler kostete, sich die Haare schneiden zu lassen. Picasso war besessen von dem Aberglauben, Haare und Nägel seien von seiner Schöpferkraft durchflutet. Trotz dieser Marotten begann eine langjährige Freundschaft. Beide Männer hingen einer idealistischen Vorstellung des Kommunismus nach, träumten nächtelang von einer friedliebenden Weltgemeinschaft - und von ihrer Liebe zum Stierkampf. Arias, der es stets ablehnte, Geld für seine Dienste zu nehmen, wurde dennoch reich entlohnt. Unzählige Zeichnungen, bemalte Rasierteller und Holzschatullen, die Picasso eigens für seinen Freund anfertigte, sind heute im Rathaus von Buitrago zu besichtigen, der Heimatstadt des Friseurs von Picasso. -Ravi Unger 1
Buch:
Jeder Augenblick ein Staunen
Autor:
Monika Czernin, Ausgabe vom 2000, Gebunden, Verkaufsrang 1023445
Buch:
Picassos Friseur
Autor:
Monika Czernin, Melissa Müller, Ausgabe vom März 2001, Gebunden, Verkaufsrang 551733
Aus der Amazon.de-Redaktion "Das Museum in Buitrago und dieses Buch sind mein Vermächtnis an meine Heimat und an Pablo Picasso, der (...) sich lebenslang in den Dienst der Kunst und der Kultur stellte, für den Frieden kämpfte, als Spanier lebte und starb und dessen Körper im Grab von den Falten einer 'capa española' umhüllt ist." Das rührend-patriotische Schlusswort des spanischen Friseurs Eugénio Arias zeugt von großer Dankbarkeit dem Manne gegenüber, dem er 26 Jahre lang die Haare schnitt und zu dessen engstem Vertrauten er im Laufe dieser Zeit wurde. 1945 waren sich die beiden Männer zum ersten Mal im französischen Exil begegnet. Picassos Widerstand gegen Franco und Hitler - insbesondere die Tatsache, dass er, anders als die Malerkollegen Mondrian, Leger und Chagall, im besetzten Paris geblieben war, hatte den weltberühmten Schöpfer von Guernica nach Kriegsende zur Symbolfigur der wieder erlangten Freiheit werden lassen. Über Arias hingegen berichteten keine Zeitungen, ihm setzte man kein Denkmal. Was jedoch der Spanier seit Ausbruch des Bürgerkrieges 1936 erlebt und erlitten hatte, machte ihn zu einem Alltagshelden, anonym aber authentisch. 1947 trafen beide in Vallauris, einer kleinen Keramikstadt unweit von Antibes, erneut aufeinander. Als Picasso im "Salon Arias" auftauchte, ahnte der Figaro nicht, welche Überwindung es den berühmten Maler kostete, sich die Haare schneiden zu lassen. Picasso war besessen von dem Aberglauben, Haare und Nägel seien von seiner Schöpferkraft durchflutet. Trotz dieser Marotten begann eine langjährige Freundschaft. Beide Männer hingen einer idealistischen Vorstellung des Kommunismus nach, träumten nächtelang von einer friedliebenden Weltgemeinschaft - und von ihrer Liebe zum Stierkampf. Arias, der es stets ablehnte, Geld für seine Dienste zu nehmen, wurde dennoch reich entlohnt. Unzählige Zeichnungen, bemalte Rasierteller und Holzschatullen, die Picasso eigens für seinen Freund anfertigte, sind heute im Rathaus von Buitrago zu besichtigen, der Heimatstadt des Friseurs von Picasso. -Ravi Unger 1
Buch:
Duino, Rilke und die Duineser Elegien
Autor:
Monika Czernin, Ausgabe vom 1. Juli 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 324229