Ich sehe was, was du nicht siehst Entdecke mehr als 1000 verborgene Alltagsgegenstände Auf den ersten Blick ist die Hafenansicht nicht weiter spektakulär. Einige Gebäude, ein paar Kais, an denen Schiffe andocken. Schaut man jedoch genauer hin, dann findet man plötzlich Schachfiguren, Keksdosen, Zollstöcke, Naßrasierer, Bügeleisen, Eierschneider, CD-Hüllen, Kleiderbürsten, ein Bügeleisen, Einwegfeuerzeuge und wirklich hunderte von Gegenständen, die aus ihrer Dimension herausgenommen und von Joan Steiner mit ihrer unglaublichen Kombinationsgabe zu dieser Hafenlandschaft zusammengebaut worden sind. Auf einem weiteren ihrer phantastischen Tableaus zeigt Joan Steiner eine Bahnhofshalle: Die Säulen der Wände bestehen aus Malerpinseln, die Decken aus Küchensieben und Tennisschlägern, ein Informations-Kiosk aus einer Kinderflasche, Schrauben als Zaun und der Eierschneider als skulpturgroßes Raumdeko-Element - ganz zu schweigen, woraus die Dampflok besteht. Wirklich nichts, aber auch gar nichts, ist das, wonach es bei oberflächlichem Betrachten zunächst erscheint. Ein runder Teppich entpuppt sich als bunte CD, das Sitzkissen ist ein Cracker, die Rattan-Stühle sind aus Salzstangen geformt. Auf insgesamt elf Tableaus mit tausenden von Details fertigt Joan Steiner mit Gegenständen aus einer piccolo mondo lebensgroße Kreationen und Architekturlandschaften. Unfaßbar, was es auf diesen paar Seiten alles zu sehen und zu entdecken gibt. Und immer wieder findet man noch etwas Neues. Förmlich erschlagen wird man von dem Idee-Feuerwerk im Kaufladen: Lippenstifte, Dollarscheine, Handgranaten, Filzstifte, Papierclipse oder Zimtstangen bilden ein Ambiente, das an Witz nicht mehr zu überbieten ist. Ein Bilderbuch-Spaß, den man sich einfach leisten muß, egal wie alt man ist. -Manuela Haselberger
Buch:
Don't step on my Handtuch: Ein deutsch-englisches Abenteuer
Autor:
Nina Schindler, Ausgabe vom 5. Januar 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 152930
Jonathan Stroud, Ausgabe vom 18. Aug. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 466739
Aus der Amazon.de-Redaktion Michael McIntyre hat keine Ahnung, was mit ihm passiert ist. Nur kurz hat er auf einem Hügel nahe seines Hauses geschlafen, nun ist nichts mehr, wie es war. Warm ist ihm ständig, die Augen beginnen zu jucken. Und sie verändern ihre Fähigkeiten. Plötzlich kann Michael Dinge sehen, die Normalsterblichen verborgen bleiben. Er erkennt die Seelen seiner Gegenüber: hündische Seelen, oder solche mit Pferdeköpfen, die alle wie aus Diamanten zusammengesetzt vor seinen Augen tanzen. Und einmal sieht er sogar die Drachenseele eines Menschen, der ganz offenbar über dieselben Möglichkeiten wie er selbst - und über noch viel mehr - verfügt. Merkwürdig ist Michael geworden, finden auch sein Bruder Stephen und seine Schwester Sarah, die mit dem Priester Tom verheiratet ist. Aber die Erklärung, dass sich Michael einen Sonnenstich eingefangen haben könnte, reicht wohl nicht aus. Tatsächlich hat die Verwandlung des Mannes etwas mit einem geheimnisvollen keltischen Kreuz zu tun, das kurz zuvor auf dem Dorffriedhof ausgegraben worden ist. Dieses Kreuz war, wie Tom herausfindet, eine Art Siegel, das den Schlaf eines Drachen gehütet hat. Nun erwacht dieser Drache zu neuem Leben. Und er hat Verbündete in der Gegend: Menschen, die nicht nur die Seelen anderer sehen, sondern auch Gedanken lesen und fliegen können - Menschen, die dem Drachen immer ähnlicher werden. Glücklicherweise hat auch Stephen den "Blick" des Drachen geerbt. So ist er ein ebenbürtiger Gegner im Kampf der bösen Mächte gegen das Gute, und damit im Kampf gegen den eigenen Bruder... Eigentlich dachte man, dem schier unerschöpflichen Fantasy-Thema "Drachen als finstre Mächte" sei inzwischen alles abgewonnen. Aber das Thema scheint tatsächlich unerschöpflich zu sein. Denn das, was der britische Autor Jonathan Stroud ihm in Drachenglut entlockt, ist so überraschend neu und anders, dass man sich während der Lektüre auf jeder Seite darüber wundern könnte - wenn man nicht durch eine atemlose Spannung in Bann geschlagen wäre. Vom Verlag empfohlen ab zwölf Jahren. - Thomas Köster
Buch:
Ich sehe was, was du nicht siehst 2: Entdecke mehr als 700 verborgene Alltagsgegenstände
Autor:
Joan Steiner, Ausgabe vom 22. Januar 2007, Gebunden, Verkaufsrang 117191
Ich sehe was, was du nicht siehst 2 Entdecke mehr als 700 verborgene Alltagsgegenstände Der Titel des Werkes stammt von einem bekannten Kinderspiel. Dementsprechend handelt es sich bei Ich sehe was, was du nicht siehst nicht nur um ein Buch, sondern auch um ein Rätselspiel mit dem Ziel, möglichst viele so genannte "Doppelgänger" zu entdecken. Mit Doppelgängern sind Gegenstände gemeint, die in einem neuen Umfeld etwas ganz anderes darstellen, ihr ursprüngliches Aussehen aber trotzdem beibehalten. Diese Doppelgänger jedoch sind gemäß dem alten Sprichwort "Der erste Blick trügt" teils sehr schwer zu entdecken. Auf insgesamt elf großen Fototafeln sind dreidimensionale Arrangements von Joan Steiner abgebildet, die beispielsweise eine Küche oder ein Wohnzimmer darstellen und aus etwa 700 verblüffend zusammengestellten Alltagsgegenständen bestehen. Ähnlich wie auf Wimmelbildern gibt es hier immer etwas zu entdecken. Allerdings nur, wenn man geduldig und bereit ist, seine Fantasie auf die Probe zu stellen. Dann aber wird man belohnt, und es entpuppen sich ein Hausdach als ein aufgeschlagenes Buch, eine Badezimmerleuchte als ein Schnuller, ein Stuhl als eine Brezelgebäckkomposition, ein Scheinwerfer als eine alte Uhr, ein Hydrant als eine Rolle Nähgarn, ein Zaun als eine Ansammlung von Salzstangen, ein Acker als eine alte Hose, ein Doppelfenster als ein Teebeutel und Gänse als Knoblauchzehen. Jeder der Fototafeln sind Reime beigefügt, die bei der kniffligen Suche nach den Doppelgängern als Hilfestellung dienen. Am Ende des Buches befinden sich die Spielregeln, und für alle Fälle sind dort darüber hinaus alle Doppelgänger benannt. Es macht Spaß, in diesem Bilderbuch auf Entdeckungsreise zu gehen. Es bereitet aber auch große Freude, die faszinierenden, eigenartig stimmungsvollen Arrangements Joan Steiners auf den qualitativ hochwertigen Fotos von Thomas Lindley einfach nur anzusehen. Da verzeiht man gerne, dass - wohl unbeabsichtigt - mit den verwendeten Alltagsgegenständen Produkt-Schleichwerbung betrieben wird. Wie schon der erste Teil von Ich sehe was, was du nicht siehst wird mit Sicherheit auch der zweite Band eine große Fangemeinde finden. Das Bilderbuch ist geeignet für Kinder ab vier Jahren. -Fedor Bochow
Buch:
Hier kommen die Wikinger!
Autor:
Mauri Kunnas, Tarja Kunnas, Ausgabe vom Januar 2008, Gebunden, Verkaufsrang 130594
König Artus und die Ritter der Tatzenrunde: Ein Kapitel der frühen Katzengeschichte
Autor:
Mauri Kunnas, Tarja Kunnas, Ausgabe vom Febr. 2001, Gebunden, Verkaufsrang 259642
Product Description Artus wird einmal ein grosser König. Er wird dafür sorgen, dass alle auf der Insel der Katzen wieder in Frieden leben können, sagte Merlin.Hä? Warum Artus und nicht ich?, knurrte Morgane, Artus' Schwester. Aber damals durften Mädchen noch nicht allein Königin sein.