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| | Buch: | MARCO POLO Reiseführer Florida mit Szene-Guide, 24h Action pur, Insider-Tipps, Reise-Atlas: Reisen mit Insider-Tipps - Mit Sprachführer |
| Autor: | Ole Helmhausen, Ausgabe vom 23. Okt. 2009, Broschiert, Verkaufsrang 15833 |
| Preis: | 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Der American Way of Life ist ein Mythenmix aus Freiheit und Freizeit, Sonne und Sand, Optimismus und Offenheit, schnellem Geld und schnellem Genuss. Nirgendwo in den Vereinigten Staaten erlebt man diese unbekümmerte Lebensart so ausgeprägt wie in Florida, dem Sunshine State.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 7 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Brauchbar ! (4 von 5 Punkten) meint r. Gerade letzten und diesen Monat hatte ich Gelegenheit, den Reiseführer in Florida nutzen zu können.
Hier sei erstmal gesagt, wer wahre Insidertips und viel Infos zu einem Ort erwartet, sollte ich besser noch einen einzelnen Reiseführer über Miami, Ft. Lauderdale und Key West etc. zulegen.
Das Büchlein kann schließlich nicht alles können, zumal es von seiner Grösse ja in irgendeine Tasche soll. Der Reiseführer heisst ja nun auch Florida und nicht West Palm Beach o.ä..
Demzufolge kann der Marco Polo Reiseführer nur einen kleinen Auszug geben.
Für mich sinnvoll: Die zu den meisten Zielen angegebenen Adressen mit Hausnummern.
Diese schnell in das Navigationssystem eingegeben und man kommt am Ziel an. Hier gibt es sicher noch Handlungsbedarf, die Adressen besser herauszuarbeiten und diese auch deutlicher hervorzuheben.
Mir hat es jedenfalls geholfen, in Cape Caneveral direkt und ohne Sucherei auf dem richtigen Parkplatz zu landen und in Key West direkt vor der Haustür vor Ernest Hemmingsways Haus.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | DUMONT Reise-Taschenbuch Boston & Neuengland |
| Autor: | Ole Helmhausen, Ausgabe vom 12. Januar 2009, Broschiert, Verkaufsrang 12026 |
| Preis: | 14,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Der Indian Summer an der Nordostküste der Vereinigten Staaten ist legendär. Vor allem in den ersten Oktoberwochen entwickeln Zuckerahorn und Roteiche eine unbeschreibliche Leuchtkraft. Die Blätter erstrahlen dann in den schrillsten Gelb-, Rot- und Orangetönen. Wer das Naturspektakel erlebt hat, dem treibt es bei dem Gedanken daran in der Regel selbst die Freudesröte ins Gesicht. Wer es noch nicht kennt, bekommt bei den vielen Zitaten, den attraktiven Bildern und warmherzigen Worten im DuMont-Reisetaschenbuch Boston und Neu-England sofort Fernweh. Das kommt auch dann auf, wenn der Oktober noch weit ist, denn außerhalb des farbenprächtigen Herbstes geht es in den sechs Bundesstaaten Massachusetts, Rhode Island, Connecticut, Vermont, New Hampshire und Maine ebenfalls bunt zu. Dass in dem eher auf Hintergrund- als auf Serviceinformationen fußenden Reiseführer Boston als Headliner fungiert, ist kein Wunder. Schließlich stellt die europäischste aller amerikanischen Städte angesichts der Tatsache, dass kein Punkt Neuenglands weiter als fünf Autostunden entfernt liegt, die perfekte Basis für einen Aufenthalt dar. Erst recht mit diesem Buch, denn abgesehen von einem U-Bahn-Plan, der praktisch wäre, findet der Reisende auf über 40 Seiten sämtliche relevanten Infos in Hülle und Fülle. Ausnahme bilden, wie im gesamten Buch, die relativ wenigen Hotel- uns Restaurant-Tipps, die dafür in einer Stadtkarte eingezeichnet sind. Apropos Karten: Im mehrseitigen Atlasteil, der den "Reiseinfos von A bis Z" am Ende des Taschenbuchs folgt, sind zwar keine textverlinkten Nummern markiert, dafür steht jeder Ortsbeschreibung das Planquadrat in der Karte voran. Das wirkt ebenso wie der faktenlastige Steckbrief zu den jeweiligen Bundesstaaten etwas spröde, aber die DuMont-Reisetaschenbücher sind eben nicht gerade das, was man als flippig bezeichnet. Besser erwartet der Leser also grundsolide und gut recherchierte Geschichten, die in den speziellen Themenkästen über Hexerei, Ahornsirup oder der Appalachian Trail besonders umfassend ausfallen. Ole Helmhausen beherrscht eben sein Handwerk. Nicht umsonst schreibt er auch für das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, außer wahrscheinlich im Oktober. -Christian Haas
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 8 Bewertungen)
Lesermeinungen:* DuMont Boston und Neu England (5 von 5 Punkten) meint K.B. nachdem ich selbst dort war, der ausführlichste Reiseführer. Der einheimische und sehr gute Reiseleiter, der von diesem Buch nichts weiß, gab uns genau die Informationen die in diesem Reiseführer stehen. Also für individuell Reisende genau das Richtige.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | DUMONT Richtig Reisen Kanada Der Osten |
| Autor: | Kurt Jochen Ohlhoff, Ole Helmhausen, Ausgabe vom 31. Aug. 2009, Broschiert, Verkaufsrang 125997 |
| Preis: | 24,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Dieser Führer bietet ausgewählte Routen durch Ontario, das Herz Kanadas, die frankokanadische Provinz Quebec, die Atlantikprovinzen New Brunswick, Nova Scotia, Prinz Edward Island und Newfoundland Auf den Spuren von Entdeckern und Seefahrern, Pelzhändlern und Siedlern Kunst, Kultur und Geschichte der Indianer und Inuit Zahlreiche Tips und Adressen zur Reisevorbereitung, zu Unterkunft, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten |
| | Buch: | HB Bildatlas Kanadas Westen: Nah an der Natur - Nationalparks und Grizzlybären - Dynamisch - Boomtowns wie Vancouver und Calgary - Kreativ - Die neue kanadische Küche |
| Autor: | Ole Helmhausen, Ausgabe vom 15. Dez. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 423507 |
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| Bilder aus dem Westen Kanadas: kräftig bunt und pastellfarben, spektakulär und gigantisch, leuchtend und glitzernd, wild und geheimnisvoll. |
| | Buch: | Marco Polo Reiseführer USA Südstaaten,: Reisen mit Insider-Tips - Jetzt mit Reiseatlas USA-Südstaaten |
| Autor: | Michael Schwelien und Ole Helmhausen, Ausgabe vom 1. Okt. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 161169 |
| Preis: | 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Marco Polo, die handliche Reiseführer-Reihe: Insider-Tips erleichtern den Kontakt zu Einheimischen. Sie erschließen Ihnen kaum bekannte Sehenswürdigkeiten, günstige Einkaufsmöglichkeiten, originelle Restaurants und Strände, Kneipen, Diskotheken und Jazzkeller auch abseits vom normalen Tourismus. Ein Kapitel "Bloß nicht" informiert darüber, was man im Gastland tunlichst unterlassen sollte. Und alle Bände sind durchgehend vierfarbig, mit praktischen, übersichtlichen Karten zum Herausklappen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 2.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Sehr gute Tipps und Informationen (5 von 5 Punkten) meint S. aus NRW Aus diesem Buch kann man wertvolle Tipps und Informationen ziehen. Für die Planung einer Reise ist dieser Reiseführer eine wertvolle Hilfe. Ich bin begeistert.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Marco Polo Reiseführer USA Ost |
| Autor: | Ole Helmhausen, Ausgabe vom Juli 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 298743 |
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Entdecken Sie den Osten der USA! Von Kanada bis kurz vor Kuba: Streifzüge durch ein Patchwork namens Amerika
Leserbewertungen: Durchschnitt: 1.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Lesermeinungen:* gibt es besseres! (2 von 5 Punkten) meint F.D. Kurz und Bündig:
Kleiner Preis, Kleines Heftchen, Kleine Information!
Mit diesem Reiseführer wird man nicht Glücklich!
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| | Buch: | Kanada on tour - Der Osten: Unsere besten Touren - Unsere Top 12 Tipps |
| Autor: | Ole Helmhausen, Ausgabe vom 8. Febr. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 298383 |
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Der kompakte Reiseführer mit dem einzigartigen Tourensystem: 5 sorgfältig recherchierte Touren und 3 ausführliche Stadtkapitel führen Sie zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Kanadas Osten. Unsere Top 12 Tipps garantieren, dass Sie keinen Höhepunkt der Reise versäumen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Lesermeinungen:* Gute Routenvorschläge, aber es fehlen reisepraktische Tipps und detailierte Infos zu Sehenswürdigkeiten (4 von 5 Punkten) meint D. Der Polyglott Ost-Kanada Reiseführer ist ein ansprechend gestalltetes, informatives Büchlein, das sich auf Grund seines leichten Gewichts auch bestens für Rucksackreisende eignet. Alles wird knapp und prägnant dargestellt, der Autor verliert kein Wort zu viel, so dass man schnell viele Informationen über das Reiseziel erhält. Das ist gegenüber vielen Reiseführern, die sich gerne seitenweise über dieses und jenes auslassen sicherlich ein Vorteil - leider kommen so aber auch reisepraktische Tipps deutlich zu kurz. Das wurde z.B. im Ost-Kanada Reiseführer von Reise Know-How viel besser gelöst. Dort erhält man zahlreiche Hinweise zu wichtigen Themen wie Einreise, die besten Verkehrsmittel, Campen, Finanzen, Verpflegung und - besonders wichtige für den schmalen Geldbeutel und junge Leute - sehr gute Tipps zum Sparen. All das wird bei Polyglott zwar auch erwähnt - aber dabei bleibt es dann auch meistens, auf ausführlichere Informationen wartet man vergeblich. An dieser Stellen wären einige Seiten mehr sicher kein Fehler gewesen.
Auf der anderen Seite bietet der Polyglott z.B. im Bereich der Attraktionen eine hervoragende Übersicht: Durch die Doppelseite mit den Top 12 Sehenswürdigkeiten erfährt man auf einen Blick, was sich wirklich lohnt, z.B. der Cabot Trail in Nova Scotia oder die weltberühmten Niagara-Fälle in Ontario. In einem "Special" wird auch auf eine Reihe besonders lohnenswerter Aktivitäten hingewiesen, z.B. Kanutouren oder Hiking. Hierbei werden auch gleich hilfreiche Adressen und Telefonnummern zur weiteren Information oder Reservierung mitgeliefert.
Im Weiteren werden die wichitgsten Städte in Ost-Kanada vorgestellt: Toronto, Montreal und Ottawa. Quebec City fehlt leider hier, allerdings wird auf die Stadt an anderer Stelle näher eigegangen. Andere interessante Städte fehlen praktisch ganz - meiner Meinung nach nicht unbedingt sinnvoll.
Fast die Hälfte des Buches nimmt ein großes Kapitel mit Routenvorschlägen ein. Hier werden 5 ansprechende Touren im Detail vorgestellt, die jeweils 1000 bis 2500 km lang sind, für jede von ihnen werden gut 10 Tage Reisezeit veranschlagt, wenn man sich alles genau ansehen will und zwischendurch auch mal etwas länger an einem Ort bleiben will, muss man allerdings zwei Wochen oder deutlich mehr einplanen.
Zwei der Touren führen durch Ontario, eine durch Quebec, entlang des St.-Lorenz-Stroms, eine druch die Atlantikprovinzen (hauptsächlich Nova Scotia) und eine durch Neufundland.
Was ein bisschen stört, ist, dass weder auf die ideale Reisezeit, noch darauf, wann und wo der Indian Summer stattfindet, genau eingegangen wird.
Insgesamt zeichnet sich der Reiseführer durch einen knappen und klaren Stil aus und Städte und Routen werden von gutem Kartenmaterial begleitet. Man erhält einen guten ersten Eindruck und Überblick, für Camper und junge Leute ist der Reiseführer aber weniger geeignet - perfekt ist er allerdings sicherlich, wenn man ihn mit einem zweiten, dickeren Führer kombiniert, der auf einzelne Sehenswürdigkeiten noch näher eingeht und auch die reisepraktischen Tipps nicht außer Acht lässt.
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| | Buch: | Marco Polo Reiseführer USA Neuengland, Long Island |
| Autor: | Ole Helmhausen, Ausgabe vom 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 339471 |
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Marco Polo, die handliche Reiseführer-Reihe: Insider-Tips erleichtern den Kontakt zu Einheimischen. Sie erschließen Ihnen kaum bekannte Sehenswürdigkeiten, günstige Einkaufsmöglichkeiten, originelle Restaurants und Strände, Kneipen, Diskotheken und Jazzkeller auch abseits vom normalen Tourismus. Ein Kapitel "Bloß nicht" informiert darüber, was man im Gastland tunlichst unterlassen sollte. Und alle Bände sind durchgehend vierfarbig, mit praktischen, übersichtlichen Karten zum Herausklappen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Lesermeinungen:* Gute Übersicht (4 von 5 Punkten) meint . Prima Übersicht für Leute die nicht jedes Detail wissen müssen. |
| | Buch: | Marco Polo Reiseführer Florida |
| Autor: | Doris Chevron, Ole Helmhausen, Ausgabe vom März 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 332510 |
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Der American Way of Life ist ein Mythenmix aus Freiheit und Freizeit, Sonne und Sand, Optimismus und Offenheit, schnellem Geld und schnellem Genuss. Nirgendwo in den Vereinigten Staaten erlebt man diese unbekümmerte Lebensart so ausgeprägt wie in Florida, dem Sunshine State.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 7 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Brauchbar ! (4 von 5 Punkten) meint r. Gerade letzten und diesen Monat hatte ich Gelegenheit, den Reiseführer in Florida nutzen zu können.
Hier sei erstmal gesagt, wer wahre Insidertips und viel Infos zu einem Ort erwartet, sollte ich besser noch einen einzelnen Reiseführer über Miami, Ft. Lauderdale und Key West etc. zulegen.
Das Büchlein kann schließlich nicht alles können, zumal es von seiner Grösse ja in irgendeine Tasche soll. Der Reiseführer heisst ja nun auch Florida und nicht West Palm Beach o.ä..
Demzufolge kann der Marco Polo Reiseführer nur einen kleinen Auszug geben.
Für mich sinnvoll: Die zu den meisten Zielen angegebenen Adressen mit Hausnummern.
Diese schnell in das Navigationssystem eingegeben und man kommt am Ziel an. Hier gibt es sicher noch Handlungsbedarf, die Adressen besser herauszuarbeiten und diese auch deutlicher hervorzuheben.
Mir hat es jedenfalls geholfen, in Cape Caneveral direkt und ohne Sucherei auf dem richtigen Parkplatz zu landen und in Key West direkt vor der Haustür vor Ernest Hemmingsways Haus.
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| | Buch: | DuMont Reise-Taschenbuch Boston & Neu-England |
| Autor: | Ole Helmhausen, Ausgabe vom 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 336188 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Der Indian Summer an der Nordostküste der Vereinigten Staaten ist legendär. Vor allem in den ersten Oktoberwochen entwickeln Zuckerahorn und Roteiche eine unbeschreibliche Leuchtkraft. Die Blätter erstrahlen dann in den schrillsten Gelb-, Rot- und Orangetönen. Wer das Naturspektakel erlebt hat, dem treibt es bei dem Gedanken daran in der Regel selbst die Freudesröte ins Gesicht. Wer es noch nicht kennt, bekommt bei den vielen Zitaten, den attraktiven Bildern und warmherzigen Worten im DuMont-Reisetaschenbuch Boston und Neu-England sofort Fernweh. Das kommt auch dann auf, wenn der Oktober noch weit ist, denn außerhalb des farbenprächtigen Herbstes geht es in den sechs Bundesstaaten Massachusetts, Rhode Island, Connecticut, Vermont, New Hampshire und Maine ebenfalls bunt zu. Dass in dem eher auf Hintergrund- als auf Serviceinformationen fußenden Reiseführer Boston als Headliner fungiert, ist kein Wunder. Schließlich stellt die europäischste aller amerikanischen Städte angesichts der Tatsache, dass kein Punkt Neuenglands weiter als fünf Autostunden entfernt liegt, die perfekte Basis für einen Aufenthalt dar. Erst recht mit diesem Buch, denn abgesehen von einem U-Bahn-Plan, der praktisch wäre, findet der Reisende auf über 40 Seiten sämtliche relevanten Infos in Hülle und Fülle. Ausnahme bilden, wie im gesamten Buch, die relativ wenigen Hotel- uns Restaurant-Tipps, die dafür in einer Stadtkarte eingezeichnet sind. Apropos Karten: Im mehrseitigen Atlasteil, der den "Reiseinfos von A bis Z" am Ende des Taschenbuchs folgt, sind zwar keine textverlinkten Nummern markiert, dafür steht jeder Ortsbeschreibung das Planquadrat in der Karte voran. Das wirkt ebenso wie der faktenlastige Steckbrief zu den jeweiligen Bundesstaaten etwas spröde, aber die DuMont-Reisetaschenbücher sind eben nicht gerade das, was man als flippig bezeichnet. Besser erwartet der Leser also grundsolide und gut recherchierte Geschichten, die in den speziellen Themenkästen über Hexerei, Ahornsirup oder der Appalachian Trail besonders umfassend ausfallen. Ole Helmhausen beherrscht eben sein Handwerk. Nicht umsonst schreibt er auch für das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, außer wahrscheinlich im Oktober. -Christian Haas
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 8 Bewertungen)
Lesermeinungen:* DuMont Boston und Neu England (5 von 5 Punkten) meint K.B. nachdem ich selbst dort war, der ausführlichste Reiseführer. Der einheimische und sehr gute Reiseleiter, der von diesem Buch nichts weiß, gab uns genau die Informationen die in diesem Reiseführer stehen. Also für individuell Reisende genau das Richtige.
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