Pete McCarthy, Comedystar und leidenschaftlicher Irlandfan, nimmt den Leser mit auf einen rasanten Streifzug über die grüne Insel. Dabei räumt er mit manchem Klischee über rothaarige, sommersprossige Jungs, saftiggrüne Wiesen und die berühmten irischen Kartoffeln auf und verrät uns, was es eigentlich mit dem irischen Guinness, dem St. Patrick's Day und dem keltischen Tiger auf sich hat. Ein sehr persönliches Porträt eines Landes voller Widersprüche und eine Liebeserklärung des Autors an das Land seiner schönsten Kindheitserinnerungen. Erzählen kann er Sein Streifzug durch die irische Gegenwart verrät Talent. Alles ist authentisch, dicht, derb und witzig. Rheinischer Merkur Bunte Paraden am St. Patricks Day, saftig grüne Wiesen, rustikal-gemütliche Pubs mit überschäumendem Guinness auf schweren Tischen und sommersprossige Jungs mit karottenfarbenen Haaren. So stellt man sich Irland gemeinhin vor. Pete McCarthy, englischer TV-Moderator mit britischem Pass und irischem Herzen (seine Mutter ist Irin!), wollte sich selbst ein Bild davon machen, reiste kreuz und quer durchs Land - und schrieb seine zahlreichen Eindrücke und Erfahrungen auf. Was dabei herausgekommen ist, knüpft an McCarthys Erfolge als Comedy-Star und Moderator preisgekrönter Reisesendungen nahtlos an. Mit über 300.000 verkauften Exemplaren zählt das Buch zu den erfolgreichsten Publikationen, die es je über Irland gegeben hat. Das liegt zum einen an dem außergewöhnlichen Charme und Witz, mit dem Land und Leute beschrieben werden und zum anderen daran, dass es ein Buch für alle Lebenslagen ist: zum Schmökern, zur Vorbereitung auf den Irland-Trip, zum Verschenken und zum Mitnehmen auf die grüne Insel. Dass die Wahl des Titels auf McCarthy's Bar fiel, hängt übrigens mit der vom Autor selbst aufgestellten achten Reiseregel zusammen, die da lautet: "Lauf niemals an einem Pub vorbei, der deinen Namen trägt." Und da es in den Hügeln zwischen Dublin und Limerick, Galway und Cork vor McCarthys nur so wimmelt, wurden diese Bars zu einer Art zweiten Heimat für den Autor. Für den Leser bringt das den Vorteil mit sich, dass in den gezwungenermaßen aufgesuchten Lokalen die skurrilsten und interessantesten Begegnungen statt- und somit den Weg in die Lektüre fanden. Fazit: Unabhängig, ob man nun Irland bereits kennt oder nicht, besonders mag oder nicht: McCarthys streckenweise äußerst humorvolle Landeskunde kann man nur empfehlen. -Christina Falkenberg
Buch:
McCarthy's Bar: Mein ganz persönliches Irland
Autor:
Pete McCarthy, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 329610
Aus der Amazon.de-Redaktion Bunte Paraden am St. Patricks Day, saftig grüne Wiesen, rustikal-gemütliche Pubs mit überschäumendem Guinness auf schweren Tischen und sommersprossige Jungs mit karottenfarbenen Haaren. So stellt man sich Irland gemeinhin vor. Pete McCarthy, englischer TV-Moderator mit britischem Pass und irischem Herzen (seine Mutter ist Irin!), wollte sich selbst ein Bild davon machen, reiste kreuz und quer durchs Land - und schrieb seine zahlreichen Eindrücke und Erfahrungen auf. Was dabei herausgekommen ist, knüpft an McCarthys Erfolge als Comedy-Star und Moderator preisgekrönter Reisesendungen nahtlos an. Mit über 300.000 verkauften Exemplaren zählt das Buch zu den erfolgreichsten Publikationen, die es je über Irland gegeben hat. Das liegt zum einen an dem außergewöhnlichen Charme und Witz, mit dem Land und Leute beschrieben werden und zum anderen daran, dass es ein Buch für alle Lebenslagen ist: zum Schmökern, zur Vorbereitung auf den Irland-Trip, zum Verschenken und zum Mitnehmen auf die grüne Insel. Dass die Wahl des Titels auf McCarthy's Bar fiel, hängt übrigens mit der vom Autor selbst aufgestellten achten Reiseregel zusammen, die da lautet: "Lauf niemals an einem Pub vorbei, der deinen Namen trägt." Und da es in den Hügeln zwischen Dublin und Limerick, Galway und Cork vor McCarthys nur so wimmelt, wurden diese Bars zu einer Art zweiten Heimat für den Autor. Für den Leser bringt das den Vorteil mit sich, dass in den gezwungenermaßen aufgesuchten Lokalen die skurrilsten und interessantesten Begegnungen statt- und somit den Weg in die Lektüre fanden. Fazit: Unabhängig, ob man nun Irland bereits kennt oder nicht, besonders mag oder nicht: McCarthys streckenweise äußerst humorvolle Landeskunde kann man nur empfehlen. -Christina Falkenberg