Product Description Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie International 2010 Erscheinungsjahr: 2009 Aus d. Amerikan. v. Bürger , Jürgen u. Torberg, Peter Gewicht: 544 gr / Abmessungen: 215 mm x 149 mm x 27 mm Von Smith, Roger / Übersetzt v. Bürger, Jürgen; Torberg, Peter Kapstadt ist ein Paradies. Für manche aber auch die Hölle. Ein dummer Zufall, ein brutales Verbrechen, ein korrupter Polizist und eine schonungslose Tour de force, die in immer tiefere Abgründe führt. "Kap der Finsternis" ist ein hochtouriger literarischer Thriller, der ein ungeschöntes Panorama des heutigen Südafrika zeichnet - ein spektakuläres Debüt! Jack Burn, gestrauchelter amerikanischer Glücksspieler, ist mit seiner hochschwangeren Frau und seinem Sohn in Kapstadt untergetaucht. Dort wird die Familie Opfer eines willkürlichen Gewaltverbrechens, verübt von Mitgliedern einer Gang. Benny Mongrel, gerade aus dem Gefängnis entlassen und als Wachmann tätig, schöpft Verdacht, als er beobachtet, wie die Gangster in Burns luxuriöses Haus einsteigen, Schüsse fallen und beide nicht wieder auftauchen. Burns Inkognito droht aufzufliegen, und es beginnt ein aufreibendes Katz-und-Maus-Spiel mit Gatsby, einem bigotten, rassistischen Polizisten, der seinerseits die staatliche Antikorruptionseinheit im Nacken hat. Ein atemloser Showdown führt mitten ins Gangland, in die Cape Flats, die riesigen, labyrinthischen Vorstadtslums ... Leseprobe: "KAPITEL 1 Jack Burn stand auf der Terrasse des Hauses hoch über Kapstadt und schaute zu, wie die Sonne sich im Meer ertränkte. Der Wind, dieser Südostwind, der Burn an die Santa Anas zuhause erinnerte, wehte wieder stärker. Ein Wind, der die Nacht in ein Treibhaus verwandelte, der die Menschen angespannt und gereizt werden ließ, der Cops und N
Buch:
Kauf eines gebrauchten Hauses
Autor:
Günter Weizenhöfer, Peter Burk, Ausgabe vom 2008, Broschiert, Verkaufsrang 289819
Buch:
Theorie der Avantgarde (edition suhrkamp)
Autor:
Peter Bürger, Ausgabe vom 11. Nov. 1974, Taschenbuch, Verkaufsrang 250125
Das Lied der Liebe kennt viele Melodien Eine befreite Sicht der homosexuellen Liebe Ein Tabu ist gebrochen: Kirche und Homosexualität. Peter Bürger, selbst Theologe und in unterschiedlichen sozialen Berufsfeldern tätig wie der Aids-Hilfe, Drogenberatung und Obdachlosenunterstützung, entwirft in seinem engagierten Buch eine Sicht der homosexuellen Liebe aus christlicher Perspektive. Bürger verfolgt zwei Ziele. Er will zum einen tiefsitzende Vorurteile gegenüber männlicher wie weiblicher Homosexualität, wie sie im Volksglauben, aber auch durch theologische und humanwissenschaftliche Scheinargumente immer wieder aufgefrischt und reproduziert werden, unter die Lupe nehmen. Wiewohl es ursprünglich aus einem katholischen Kontext heraus entstanden ist, richtet sich das Buch nunmehr an Christen jeglicher Konfession, die sich in einer Gesellschaft des Umbruchs positiv und produktiv mit der Kirche und ihrem Glauben auseinandersetzen möchten. Dies ist denn auch das zweite erklärte Ziel Bürgers: Er will informieren, helfen, befreien. In diesem Kontext ist das Buch im besten Sinne eine Streitschrift. Der sachliche Anspruch gelingt Bürger durch die Aufarbeitung christlicher Einstellungen zur Homosexualität, vom Orient über den Hexenwahn, der Kriminalisierung und Psychiatrisierung, den Konzentrationslagern und Menschenrechtsverletzungen, bis hin zu Aids und Homo-Ehe. Dabei werden populärwissenschaftliche "Erkenntnisse" wie der Kinsey-Report ebenso kritisch betrachtet wie Theorien zum schwulen Gen. Natürlich liest Bürger auch in der Bibel und hier ist er nicht nur aus theologischer Sicht vielleicht am interessantesten, weil am radikalsten. Seine Geschichte "falscher" Auslegungspraxis, eines orthodoxen "Biblizismus", rührt am Kern heutiger Theologie. Zur Diskussion um die heikle Zölibats-Frage meint Bürger gar, zuletzt "verkommt also auch die so genannte rechtgläubige Theologie zu einem geschickten, aber wahrhaft prinzipienlosen Überlebenssport". Entgegen einer Theologie, in der homosexuelle Priester in die moralische Zwangsjacke von Schuld, Verstecken und Heimlichkeiten getrieben werden, plädiert Bürger für eine integrierte und angstfreie homosexuelle Liebe, die "für das Leben eines guten Priesters oder einer guten Priesterin gewiss nicht Makel, sondern 'Bereicherung' bedeutet". Das sind Worte, schlicht, aber streitbar, die provozieren müssen und dies hoffentlich auch werden. -RJ Poole
Buch:
Francis Bacon: Die Gewalt des Faktischen - Katalog zur Ausstellung , K20 Kunstsammlung NRW, 15.09.2006-07.10.2007
Autor:
Peter Bürger, Martin Harrison, Daria Kolacka, Frank Laukötter, Maria Müller, Armin Zweite, Ausgabe vom 18. Sept. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 866127