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| | Buch: | Mein Jahr in der Provence. |
| Autor: | Peter Mayle, Gerhard Beckmann, Ausgabe vom 1. Aug. 2006, Broschiert, Verkaufsrang 74285 |
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Der englische Autor Peter Mayle hat sich seinen Traum erfüllt - und ist in den sonnigen Süden, in die Provence, gezogen. In diesem Buch beschreibt er liebevoll und mit echt britischem Humor sein erstes Jahr in Frankreich. Ein Duft von Jasmin und Lavendel, von Olivenöl, Knoblauch und Wein durchzieht dieses Buch und weckt im Leser die Sehnsucht, es dem Autor gleichzutun.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 29 Bewertungen)
Leserkommentare:* Schwelgen (5 von 5 Punkten) meint S.R. aus München Urlaubsvorbereitung oder Urlaubserinnerungen: Dieses Buch hilft beim Schwelgen. Mit viel Humor und Treffsicherheit beschreibt der Autor, wie er sich als Ausländer in der Provence zurechtfindet. Und lässt dabei das Kulinarische nicht zu kurz kommen. Der einzige Nachteil des Buches: Der Magen beginnt bald zu knurren beim Lesen! Einen ähnlichen Schatz habe ich für Südafrika gefunden: "Boerewors und Chardonnay - Ein Jahr in Südafrika".
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| | Buch: | Hotel Pastis |
| Autor: | Peter Mayle, Ausgabe vom 10. April 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 231803 |
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"Hotel Pastis", erzählt die Geschichte eines Mannes, der seinen Traum vom Aussteigen wahr macht, und die Geschichte eines Hotels, das zum Schauplatz turbulenter Ereignisse wird. "Alles, was man schon über Mr. Mayles frühere Bücher sagen konnte, trifft auch hier zu: 'Hotel Pastis' ist köstlich, amüsant und hinreißend, ein fröhliches Fest sinnlicher Freuden; ein Buch, das man wunderbar auf der Terrasse eines traumhaften Hotels in der provenzalischen Sonne lesen kann." (New York Times Book Review.)Der Engländer Peter Mayle wurde mit den Millionenbestsellern "Mein Jahr in der Provence" und "Toujours Provence" berühmt. Auch seine Romane "Hotel Pastis", "Trüffelträume" sowie "Cezanne gesucht!" (Blessing 1998) wurde große Erfolge. Nach einem Intermezzo in den USA ist er reumütig in seine Wahlheimat Frankreich zurückgekehrt.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 16 Bewertungen)
Leserkommentare:* Wie ein Urlaub ... (5 von 5 Punkten) meint R. ... in Südfrankreich ist dieser Roman. Man taucht in eine andere Welt ein und lernt interessante Charaktere in einer spannenden Handlung kennen. Auch in diesem Buch gefällt mir Peter Mayles leichter, amüsanter Erzählstil sehr.
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| | Buch: | Die Melonen des Monsieur Dumas: .. - und andere Höhepunkte der Provence |
| Autor: | Peter Mayle, Ausgabe vom 26. März 2008, Gebunden, Verkaufsrang 269180 |
| Preis: | 17,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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"Auf niveauvolle Art und Weise unterhaltsam, reich an komischen Anekdoten und tiefen Einblicken." (Seattle Times )
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Leserkommentare:* Wer die Provence bereist, sollte dieses Buch lesen! (5 von 5 Punkten) meint F.K. aus Wolfenbüttel Dieses Buch von Peter Mayle bietet Anekdoten, aber auch Wissen über die Provence. Peter Mayle hat dieses Buch wie einen Duden aufgebaut. Von A (wie Aioli) bis Z (wie Zola, F.). Sie erfahren also einiges über die Provence und über die Vorlieben von P. Mayle. Ich habe dieses Buch im letzten Provenceurlaub gelesen und obwohl ich schon mehrmals in der Provence gewesen bin und diverse Bücher über Frankreich und die Provence gelesen habe, waren einige Hintergründe auch für mich neu. Mir hat das Buch sehr viel freude bereitet, besonders weil ich auch gerade vor Ort war. Wer eine Reise in die Provence plant oder sogar schon gebucht hat, dem kann ich dieses Buch als Urlaubslektüre nur empfehlen!!!
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| | Buch: | Geheimnisse eines französischen Bäckers |
| Autor: | Peter Mayle, Gerard Auzet, Ausgabe vom 20. Febr. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 53101 |
| Preis: | 12,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Backen wie Gott in Frankreich - mit Peter Mayle Er wollte Bäcker in ihrem Element erleben und mit eigenen Augen sehen, wie sich Teigberge in köstlich duftendes Brot verwandeln. Er wollte seine Finger durchs Mehl gleiten lassen und ein warmes Thymianbrot in den Händen halten. Also besuchte Peter Mayle die provencalische Kultbäckerei schlechthin - die Boulangerie Auzet. Das Ergebnis: eine wunderschöne Familiengeschichte, ein Rezept- und Geschenkbuch, gewürzt mit Anekdoten rund ums Brot. Wussten Sie, dass das Croissant eigentlich eine Wiener Erfindung ist? Am 26. August 1683 hörten die österreichischen Bäcker in der Frühschicht verdächtige Geräusche. Es waren türkische Soldaten, die Sprengsätze unter der Befestigung der Stadt anbringen wollten. Dank der aufmerksamen Bäcker wurden sie im letzten Moment darin gehindert. Die Bäcker aber feierten ihren Sieg, indem sie eine Mondsichel, das Symbol der türkischen Flagge, backten. Erst 1920 machten Franzosen daraus die heute bekannte Blätterteig-Kreation. Backen war in Frankreich schon immer eine Kunstform. Wer in Avignon, dem früheren Sitz der Päpste, im Spätmittelalter minderwertiges Brot unters Volk brachte, wurde vor seiner eigenen Bäckerei an den Pranger gestellt und mit Stockhieben gezüchtigt. Die unmenschlichen Strafen trieben die Qualität des französischen Brotes in ungeahnte Höhen. Sie werden es merken, wenn Sie die Rezepte befolgen, die Peter Mayle von dem Meisterbäcker Gerard Auzet erhalten hat: Traditionelle Baguettes, Croissants, Thymianbrot, Kürbisbrot, Aprikosen-Haselnussbrot, Roquefort-Brot, Knoblauchbrot, Walnuss-Rotwein-Brot, Zwiebel-Weißwein-Brot, Winzerbrot, Speckbrot, Brote mit Olivenöl, Fischerbrot, süße Hefebrote etc. En passant und voller Charme erzählt Peter Mayle auch die Geschichte der Auzets, die im 19. Jahrhundert als fahrende Bäcker von Gemeinde zu Gemeinde zogen, spät sesshaft wurden, 1989 für einen Brotlaib in der Form des Eiffelturms einen bedeutenden Preis errangen und kürzlich mithalfen, dem Angriff der Supermärkte auf das wahre Brot zu trotzen. Mehr als ein Rezept- und Geschenkbuch: Peter Mayle vereint charmante Anekdoten mit wertvollen Tipps und köstlichen Rezepten zu einem echten Lesegenuss.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 10 Bewertungen)
Leserkommentare:* Peter Mayle - Fan (5 von 5 Punkten) meint Y.W. Ich weiss nicht, was die Menschen, die das Buch schlecht bewerteten, erwartet haben! Ich persönlich war sehr überrascht, wieviel Liebe und Feingefühl in diesem kleinen Büchlein stecken! Von der effektvollen Buchgestaltung bis zur liebevollen Beschreibung der einzelnen Rezepte ist das Wesen des "Gourmets" Peter Mayle so wiederzuerkennen, wie wir es schon von seinen Büchern kennen.
Selten trifft man heutzutage eine echte Leidenschaft, auch wenn es eine Leidenschaft zum Essen ist! Von daher war ich mir sicher, das Buch lohnt sich und ich war auch nicht enttäuscht - deschalb 5 Sterne!!! Bravo, Peter Mayle!!
Was der Preis betrifft... eigentlich ist die Freude, die das Buch beim Lesen mit sich bringt, viel mehr Wert!
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Aus der Amazon.de-Redaktion "Sie haben ihren Killerinstinkt verloren". Die Worte seines Chefs treffen Max Skinner tief. Er, der sich als Top-Finanzgenie im Londoner Management sieht, einen Riesendeal an der Angel zu haben glaubt, wird auf miese Art ausgebootet. "Besser aufrecht zu sterben als geduckt zu leben" sagt er sich, kündigt mutig trotz Rechnungen und Mahnungen. Da kommt ein Brief aus Frankreich, wo sein Onkel ein riesiges Weingut hat. Wer noch in Urlaub fährt oder sich einige unterhaltsame Stunden mit Ferienflair gönnen will, der liegt hier richtig. Eine amüsante Geschichte rund um guten Wein, prächtige Weinberge und Liebeleien unter französischer Sonne. Natürlich nicht ohne Intrigen, Doppeldeutigkeiten, Verwechslungen und verzwickte Situationen. Auch nicht ohne Klischees und Banalitäten, aber es sind nun einmal die bekömmlichen Zutaten, aus denen ein leichter literarischer Urlaubscocktail gemixt ist. "Es gibt fünf Schritte, die den entscheidenden Unterschied zwischen der Kunst des Trinkens und dem Akt des bloßen Schluckens ausmachen". Max, der Erbe des Weingutes wird, vertieft sich in die Philosophie des Rebensaftes und kann schnell selbst einen edlen Tropfen von "pipi de chat" unterscheiden. Schnell kommen Romantik und verzauberndes Lokalkolorit ins Spiel, fühlt man sich involviert in eine filmreife Geschichte, in der es aber nicht nur amourös zugeht, sondern Neid, Konkurrenzkampf und Verschwörungen für Spannung und Tempo sorgen. Lebendig und temperamentvoll die Situationen und Dialoge, kein Wunder, dass mit südländischer Leidenschaft die knapp 300 Seiten wie im Flug vergehen. Dort, wo der Autor zu Hause ist, spielt auch sein Roman, in der Provence, es wird Boule gespielt, geflirtet und guter Wein getrunken. "Kauf dir eine Baskenmütze!...Lern Traktor fahren! Mach dir zur Abwechslung einmal die Hände schmutzig", wird Max von seinem Freund angespornt. Fast hat man das Gefühl, der Autor ermuntert einen selbst: aussteigen, neu anfangen, einmal noch etwas ganz anderes tun. Das trifft auf angenehme und kurzweilige Art tiefe Sehnsüchte.-Barbara Wegmann
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 18 Bewertungen)
Leserkommentare:* leichte kost zum täumen (5 von 5 Punkten) meint C. aus Oberpfalz ein sehr netter roman, der, auch wenn man den film kennt und liebt, immer noch für überraschungen und lacher gut ist!
lohnt sich in jedem fall
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| | Buch: | Toujours Provence |
| Autor: | Peter Mayle, Ausgabe vom 10. April 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 28546 |
| Preis: | 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Das Leben in der Provence schildert Peter Mayle nicht nur voller Beschaulichkeit: In den Dörfern des Luberon sorgen sowohl die eigenwilligen Bewohner mit ihren liebenswerten Marotten und Angewohnheiten als auch die Sommergäste für Unruhe.Der Engländer Peter Mayle wurde mit den Millionenbestsellern "Mein Jahr in der Provence" und "Toujours Provence" berühmt. Auch seine Romane "Hotel Pastis", "Trüffelträume" sowie "Cezanne gesucht!" (Blessing 1998) wurde große Erfolge. Nach einem Intermezzo in den USA ist er reumütig in seine Wahlheimat Frankreich zurückgekehrt.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Leserkommentare:* Für Frankophile ein Genuss (5 von 5 Punkten) meint X. aus Hannover Peter Mayle, Brite der seit vielen Jahren in der Provence lebt, schildert in mehrseitigen Geschichten auf zärtliche und humorvolle Art und Weise das Leben dort im Besonderen und im Allgemeinen. Mit jedem Satz spürt man, wie sehr er seiner neuen Heimat verbunden ist: den Menschen, der Natur, dem Klima, dem Essen und Trinken. Bei soviel Liebe wird selbst der in Frankreich bestehende Bürokratismus mit einem zwinkernden Auge betrachtet. Und bei einem Besuch in 'Good Old England' wird klar, dass er in der Provence nichts, aber auch gar nichts vermisst (sieht man von den Sanitärinstallationen ab).
Charmant ist die Idee, immer wieder französische Wörter oder Sätze einfließen zu lassen - man glaubt die Provence direkt vor sich zu haben. Für Französisch-Unkundige gibt es zwar ein Glossar, doch sind bedauerlicherweise nicht alle Begriffe enthalten. Dies schmälert zwar nicht das Verständnis, doch vielleicht das Lesevergnügen bei ständigem nach Hintenblättern.
Alles in allem für Frankophile ganz sicher ein Genuss und für ProvenceliebhaberInnen auf jeden Fall ein Muss!
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| | Buch: | Vive la fête!: Eine kulinarische Tour de France |
| Autor: | Peter Mayle, Ausgabe vom 1. Febr. 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 14549 |
| Preis: | 7,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Von der Trüffelmesse über das Froschschenkelfestival zum Schlemmer-Marathon mit Rotweinstärkung: In seinem neuen Buch begibt sich Peter Mayle auf die Reise zu den gemütlichen französischen Fressfesten und weiht den Leser in die Geheimnisse der französischen Küche ein. Ein Lesegenuss für Feinschmecker!
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 7 Bewertungen)
Leserkommentare:* Tolles Buch (5 von 5 Punkten) meint H. Ich liebe Frankreich und Peter Mayle schreibt mir aus dem Herzen. Habe schon viele Stätten aus seinen Büchern besucht und kann nur jeden empfehlen, sich über die Marotten und Empfindlichkeiten der Franzosen köstlich zu amüsieren.
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| | Buch: | Mein Jahr in der Provence / Toujours Provence. |
| Autor: | Peter Mayle, Ausgabe vom 1. Juni 1994, Taschenbuch, Verkaufsrang 27934 |
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Tausende von Lesern in aller Welt haben voller Begeisterung Peter Mayles Bücher gelesen und sind wie ihm dem Zauber der Provence erlegen. In diesem Band sind nun beide Bücher vereinigt, die in England und Amerika monatelang die Bestsellerlisten anführten und auch in Deutschland große Erfolge waren.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 29 Bewertungen)
Leserkommentare:* Schwelgen (5 von 5 Punkten) meint S.R. aus München Urlaubsvorbereitung oder Urlaubserinnerungen: Dieses Buch hilft beim Schwelgen. Mit viel Humor und Treffsicherheit beschreibt der Autor, wie er sich als Ausländer in der Provence zurechtfindet. Und lässt dabei das Kulinarische nicht zu kurz kommen. Der einzige Nachteil des Buches: Der Magen beginnt bald zu knurren beim Lesen! Einen ähnlichen Schatz habe ich für Südafrika gefunden: "Boerewors und Chardonnay - Ein Jahr in Südafrika".
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| | Buch: | Ein gutes Jahr: Roman zum Film - Der Bestseller jetzt verfilmt von Ridley Scott mit Russell Crowe in der Hauptrolle: Buch zum Film |
| Autor: | Peter Mayle, Ausgabe vom 30. Okt. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 18221 |
| Preis: | 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Die fristlose Kündigung bedeutet für den Londoner Investment-Banker Max Skinner das Ende seiner steilen Karriere, doch gleichzeitig erhält er Post aus Frankreich: Sein Onkel hat ihm sein Anwesen in der Provence vermacht. Max kehrt in das alte Landhaus zurück, in dem er als Kind viele unbeschwerte Ferientage verbrachte. Schnell stellt er fest, dass der hektische Alltag auf dem Parkett des internationalen Finanzmarktes im absoluten Gegensatz zum beschaulichen Leben auf dem französischen Land steht. Hier spielt man in der Nachmittagssonne Boule und flirtet unbeschwert. Doch schon bald muss sich Max eingestehen, dass auch in der absoluten Idylle saure Trauben den Wein verderben können... Mit Russell Crowe und Marion Cotillard in den Hauptrollen hat Regisseur Ridley Scott den weltweiten Bestseller seines Freundes Peter Mayle verfilmt.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Leserkommentare:* Vom Workaholik zum Genießer.... (5 von 5 Punkten) meint N.S. Selbstbewusst und großspurig, eigensinnig und gutaussehend ist Max Skinner, der erfolgreiche Londoner Wertpapier-Broker. Als Finanz-Hai in den Stromschnellen der Bankenwelt an der Themse, liebt Max den harten Konkurrenzkampf um die Eroberung des Europäischen Marktes. Seine letzte Transaktion brachte gerade - sehr zum Verdruss seiner Rivalen - einen nicht zu verachtenden 7-stelligen Profit ein. Max' Triumph steht denn auch in absolutem Einklang mit seiner Philosophie, nach der Gewinnen zwar nicht alles ist, aber letztlich doch das einzige, das wirklich zählt!
Völlig unerwartet ereilt Max die traurige Nachricht vom Tod seines alten Onkel Henry. Als engster lebender Verwandter, erbt Max dessen Besitz, zu dem das provenzalische Weingut La Siroque gehört, auf dem Henry seit dreißig Jahren Weinbau betrieben hatte. Max besucht das Schloss, in dem er mit seinem exzentrischen Onkel, zu dem der Kontakt vor Jahren abgebrochen war, die Sommer seiner Kindheit verbracht hatte. Während Max sich in Frankreich um die juristische Abwicklung seiner Erbschaft kümmert, wird er in London von seinem Job suspendiert, nachdem seine Firma seine fragwürdigen Wertpapier-Geschäfte unter die Lupe genommen hat.
Die unklare berufliche Perspektive macht es ihm leichter, sich auf das Leben in der Provence einzulassen. Er freundet sich mit Francis Duflot an, dem langjährigen Weinhändler des Schlosses, der seit mehr als drei Jahrzehnten für die Qualität des Weines bürgt und den Max noch von den Besuchen seiner Kindheit kennt. Ludivine, Duflots temperamentvolle Frau und die Haushälterin des Gutes, heißt den jungen Engländer überschwänglich und herzlich willkommen.
Max ist sich nicht sicher, dass das Leben in Südfrankreich das richtige für ihn ist. Er telefoniert mit seinem besten Freund, dem Londoner Immobilienmakler Charlie Willis, um herauszufinden, was für einen Marktwert ein kleines Weingut wie La Siroque im Falle eines Verkaufes haben könnte. Charlie meint, dass kleine Güter mit einem guten Produkt mehrere Millionen Dollar erbringen können, da gut entwickelte Weine in kleinen Stückzahlen der Hit in gut geführten Weinläden seien. Diese Aussicht gibt Max ausreichend Sicherheit für den Fall, dass er seinen Job verlieren sollte.
Während Max in Erinnerungen an vergangene Sommer mit seinem Onkel schwelgt, dessen Weisheit und Philosophie ihm letztlich halfen, die steile Karriereleiter in London zu erklimmen, beklagt er gleichzeitig seine unsichere Zukunft. Besonders, als eine unvorhergesehene Komplikation in Person der selbstbewussten jungen Kalifornierin Christie Roberts auf dem Gut auftaucht und behauptet, die uneheliche Tochter des verstorbenen Onkels zu sein. Sollte die Offenbarung der hübschen, ausgerechnet aus dem Napa Valley stammenden Mittzwanzigerin der Wahrheit entsprechen, würde Christie zu Max' Cousine und - nach französischem Recht - zur legitimen Erbin von La Siroque.
Um den Wahrheitsgehalt ihrer Geschichte zu überprüfen, fragt Max Christie über ihre Vergangenheit aus und streitet mit ihr über Wert und Schicksal des Weinbergs, dessen angeblicher Fusel problemlos mit ordinärstem Essig konkurrieren könne. Max, der bisher nur La Siroques gewöhnungsbedürftigen Landwein verkostet hat, findet in Onkel Henrys Keller einige andere Flaschen, die den Namen Le Coin Perdu (Die vergessene Ecke") auf dem Etikett tragen. Dieser legendäre vin de garage erzielt auf dem Schwarzmarkt seit Jahren astronomische Preise. Das zumindest behauptet Fanny Chenal, die bezaubernde Besitzerin des lokalen Cafés, in die sich Max auf Anhieb verliebt hat.
Woher stammt dieser Wein und warum besteht Duflot darauf, in La Siroque zu bleiben, egal, welches Schicksal dem Weingut droht? Und was ist mit den außergewöhnlichen Weinen, die Christie auf dem Anwesen findet und von denen der barsche Weinhändler behauptet, es handele sich lediglich um ein experimentelles Naturprodukt, das ein international renommierter Fachmann längst als wertlos klassifiziert habe? In Max' tauchen längst verloren geglaubte Gefühle und Erinnerungen wieder auf und lassen ihn Onkel Henrys Lebensphilosophie und die Qualität des Lebens in der Provence endlich verstehen, denn Nirgendwo sonst auf der Welt kann man so sehr damit beschäftigt sein, so wenig zu tun und es so sehr genießen!"
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| | Buch: | Cézanne gesucht!: Roman |
| Autor: | Peter Mayle, Ausgabe vom 1. Januar 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 51731 |
| Preis: | 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Unser Held, der glamouröse Fotograf André Kelly, arbeitet im Auftrag des glamourösen DQ-Magazins - geleitet von der glamourösen Camilla Porter - in Cap Ferrat an der (Sie haben's erraten) glamourösen Côte d'Azur. Beim Herumschnüffeln für ein paar Schnappschüsse am Stammsitz der steinreichen Denoyers beobachtet er zufällig wie Claude, das alte Faktotum der Familie, den Familien-Cézanne in einen Sanitärdienst-Kleinbus lädt. Verblüfft beginnt André nachzuforschen, und schon ist das Spiel im Gange. Peter Mayles jüngstes Unterfangen, Cezanne gesucht, ist ein Krimi, der gute Sitten und tadellosen Geschmack vorführt. Er führt seine Figuren - selbstverständlich Absolventen der besten Schulen - zu einigen der vornehmsten Schauplätze der Welt. Das Objekt der Handlung ist ebenfalls hochkarätig: ein entwendetes Gemälde im Wert von glatten 30 Millionen Dollar. Dieses Buch ein Leichtgewicht zu nennen, erschiene ungerecht und ungehörig. Es wird viel gereist, es gibt viel Prunk und viele Gelegenheiten für Mayle, Paris und die Provence zu beschreiben, inklusive der vielen Leckereien, die hier wie dort zu finden sind. Wer kann sich schon über einen Kriminalfall den Kopf zerbrechen, wenn das Essen so köstlich ist?
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 11 Bewertungen)
Leserkommentare:* kurzweilig und entspannend (5 von 5 Punkten) meint W.B. aus Schramberg Wie immer versteht es Peter Mayle die Lust nach Frankreich, der Provence und allen damit verbundenen Sinnlichkeiten zu wecken.
Wie alle Mayle-Bücher ist auch dieses sehr kurzweilig und unterhaltsam.
Für mich persönlich gilt: Innerhalb 2 Tagen verschlungen und zwar mit höchstem Vergnügen.
...Vive la France...
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