Das Geschlecht der Engel, der Himmel der Heiligen Ein Brevier Ob in Form von Liedern, Gedichten, Balladen, Briefen, Dramen und Schwüren: Es war und wird in den meisten Fällen die Liebe sein, die den Schreiber, den Komponisten oder den Sänger beflügelt. Dabei spielt es eine untergeordnete Rolle, ob die Nähe der Liebe demütig, spöttisch oder sogar auf verachtende Weise gesucht wird. Raoul Schrott widmet sich jedenfalls in seinem Buch Das Geschlecht der Engel, der Himmel der Heiligen sowohl der himmlischen als auch der irdischen Liebe und legt eine Sammlung verschmitzter Briefe vor, beginnend mit einem Mönch aus dem Orient, der die Engel erstmals nach Chören und Rängen ordnet. Nach und nach entstehen Geschichten von den biblischen Wandlungen der Engel von Babylon bis nach Irland und immer wieder wird auch der Himmel auf Erden gesucht. Auf Fragen nach ihrer Natur, ihrem Geschlecht, ihren Namen, ja selbst der Herkunft der Flügel weiß Schrott Antworten - diese Antworten verwendet er als augenzwinkernden Vorwand für eine Geschichte der Liebe. Arnold Mario Dall'O hat das Liebes-Brevier mit Zeichnungen bereichert, wobei es ihm gelungen ist, die Legenden voller Geheimnisse, ihre Motive von Martyrium und Erlösung neu darzustellen. Texte und Illustrationen ergänzen sich in geradezu idealer Weise. Es ist kaum zu glauben, dass von einem Buch eine solche Harmonie ausgehen kann. Und nur von wenigen Werken lässt sich wirklich sagen, dass es sich - ganz einfach ausgedrückt - um ein schönes handelt. Das Geschlecht der Engel, der Himmel der Heiligen ist harmonisch und schön zugleich. Wer Näheres von den Engeln wissen möchte, der kann nachschauen - für ihn hat der Autor sogar eine Webadresse parat. -Elfriede Quell
Buch:
Das Geschlecht der Engel, der Himmel der Heiligen
Autor:
Raoul Schrott, Ausgabe vom 3. April 2001, Gebunden, Verkaufsrang 1063454
Aus der Amazon.at-Redaktion Ob in Form von Liedern, Gedichten, Balladen, Briefen, Dramen und Schwüren: Es war und wird in den meisten Fällen die Liebe sein, die den Schreiber, den Komponisten oder den Sänger beflügelt. Dabei spielt es eine untergeordnete Rolle, ob die Nähe der Liebe demütig, spöttisch oder sogar auf verachtende Weise gesucht wird. Raoul Schrott widmet sich jedenfalls in seinem Buch Das Geschlecht der Engel, der Himmel der Heiligen sowohl der himmlischen als auch der irdischen Liebe und legt eine Sammlung verschmitzter Briefe vor, beginnend mit einem Mönch aus dem Orient, der die Engel erstmals nach Chören und Rängen ordnet. Nach und nach entstehen Geschichten von den biblischen Wandlungen der Engel von Babylon bis nach Irland und immer wieder wird auch der Himmel auf Erden gesucht. Auf Fragen nach ihrer Natur, ihrem Geschlecht, ihren Namen, ja selbst der Herkunft der Flügel weiß Schrott Antworten - diese Antworten verwendet er als augenzwinkernden Vorwand für eine Geschichte der Liebe. Arnold Mario Dall'O hat das Liebes-Brevier mit Zeichnungen bereichert, wobei es ihm gelungen ist, die Legenden voller Geheimnisse, ihre Motive von Martyrium und Erlösung neu darzustellen. Texte und Illustrationen ergänzen sich in geradezu idealer Weise. Es ist kaum zu glauben, dass von einem Buch eine solche Harmonie ausgehen kann. Und nur von wenigen Werken lässt sich wirklich sagen, dass es sich - ganz einfach ausgedrückt - um ein schönes handelt. Das Geschlecht der Engel, der Himmel der Heiligen ist harmonisch und schön zugleich. Wer Näheres von den Engeln wissen möchte, der kann nachschauen - für ihn hat der Autor sogar eine Webadresse parat. -Elfriede Quell
Buch:
Der Geschmack eines Apfels: Gedichte
Autor:
Jorge L. Borges, Ausgabe vom 11. März 1999, Gebunden, Verkaufsrang 1321799
Product Description Zum hundersten Geburtstag soll Borges mit 'Der Geschmack eines Apfels'von einer ganz anderen Seite gezeigt werden als einer der lesbarsten,klassischsten und auch unterhaltsamsten Dichter seiner zeit. Raoul Schrotthat eine prägnante, aber auch persönliche Auswahl getroffen, die zeigt,daß hinter dem Mythos noch ein Dichter zu entdecken ist modern, barock,verspielt, geheimnisvoll - ein literarisches Vergnügen ersten Ranges.
Buch:
Der wölfische Hunger: Über das Alter der Jugend
Autor:
Raoul Schrott, Ausgabe vom Juli 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 1047310
Buch:
Die Erde ist blau wie eine Orange - Polemisches, Poetisches, Privates.
Autor:
Raoul Schrott, Ausgabe vom 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 487799
Buch:
Die Erfindung der Poesie
Autor:
Raoul Schrott, Ausgabe vom 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 535695
Aus der Amazon.de-Redaktion Es sind die scheinbar ganz einfachen Fragen nach den Anfängen, die den Autor und Übersetzer Raoul Schrott beschäftigt haben: Wer hat eigentlich das erste Gedicht geschrieben? Wann ist es entstanden? Wer schrieb den ersten Reim? Herausgekommen ist dabei ein dicker Wälzer, Die Erfindung der Poesie, eine Zeitreise ins Reich der Lyrik. Die Suche nach den Antworten führt 35.000 Jahre vor unsere Zeitrechnung zurück. Damals sind die ältesten bekannten Zeichensysteme entwickelt worden: Kalender. Auf diese Spuren begibt sich Raoul Schrott und verfolgt die Entstehung der Schrift, von Piktogrammen auf Kieselsteinen aus der letzten Eiszeit bis zu den Hieroglyphen der Ägypter im Anfangskapitel seines Buches. Die überraschendste Entdeckung dabei: Das erste Gedicht, das von einem namentlich bekannten Dichter überliefert ist, stammt von einer Frau. Sie heißt Enheduanna und war Prinzessin und Priesterin in der Stadt Ur. Sie schrieb im 24. Jh. v. Chr. sechs Hymnen an die Götter. Sofort wird der enge Zusammenhang zwischen Religion und Dichtung sichtbar. "Die Dichtung als eigene Gattung entstand, als sie sich von der Religion und den sie begleitenden Ausdrucksformen emanzipiert; erst vom Tanz und dann von der Musik. Dabei nahm sie jedoch deren Charakteristiken in ihre Sprache auf; der Rhythmus und die das Singen betonende Vortragsweise stammen daher." Die Hymne an die Göttin Inanna, die typographisch sehr interessant gestaltet ist, hat Raoul Schrott neu übersetzt. Dabei hat er tüchtig den Staub der Vergangenheit entfernt und sich einer kraftvollen, bildhaften Sprache bedient. Seine Leistung bei der Übertragung alter Texte wird deutlich, wenn er sich Dichtern wie Archilochos (7. Jh. v. Chr.) oder Sappho zuwendet, die in der Vergangenheit so gesteltzt übersetzt wurden, daß ihre Lektüre von eher zweifelhaftem Genuß war. Diese Mischung aus Schwelgen in neu entdeckter Lyrik und fundierter Einführung in die Texte macht den Reiz des Buches von Raoul Schrott aus. Hinzu kommt, daß er durch seine Biographie und seine Vielsprachigkeit aus dem vollen schöpft. Er wurde 1964 auf einer Schiffsreise zwischen Brasilien und Europa geboren, wuchs in Tunis und Zürich auf, studierte Literatur- und Sprachwissenschaften und übersetzt aus dem Lateinischen, Griechischen, Gälischen, Okzitanischen, Französischen und Italienischen. Die Erfindung der Poesie gehört zu den Büchern, mit denen der Leser nie zu einem Ende kommt, die ihn begleiten und in denen immer wieder Neues entdeckt werden kann. -Manuela Haselberger
Buch:
Die Fünfte Welt - Ein Logbuch
Autor:
Raoul Schrott, Ausgabe vom 6. Febr. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 445946