Product Description Das fesselnde Schicksal des Robin of Waringham, eines Mannes, der in seinerJugend alles verliert und später, an der Seite des charismatischen Dukeof Lancaster, alles gewinnt. Ein farbenprächtiges Ritterepos vor dem Hintergrundgroßer Geschichte.
Buch:
Von Ratlosen und Löwenherzen: Eine kurzweilige, aber nützliche Geschichte des englischen Mittelalters
Autor:
Rebecca Gablé, Ausgabe vom 19. Sept. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 109817
Aus der Amazon.de-Redaktion Gönnen wir ihr die kleine Auszeit. Nach sechs fast schon obligatorischen Tausendseitern, mittelalterliche Blockbuster allesamt, mit denen Rebecca Gablé ihre Fangemeinde in den letzten Jahren verwöhnte, folgt nun die wohlverdiente Verschnaufpause. Und wie sieht die bei einer Literaturwissenschaftlerin, Fachfrau in Sachen Mediävistik und passionierten England-Reisenden wohl aus? Richtig! Sie schreibt ein Sachbuch übers Mittelalter in England. Und fängt sogleich an, den etwas verwaschenen Begriff zeitlich zu fixieren: Von der Völkerwanderung Ende des 3. Jahrhunderts bis zur Verbreitung des Buchdrucks Ende des 15. Jahrhunderts. Basta! Kein geringes Vorhaben auf gerade mal 230 Seiten. Doch Frau Gablé erweist sich auch in der kleinen Sachbuchform als Meisterin. Alles begann im 4. Jahrhundert mit dem Abzug der Römer, die genug Trouble in der Heimat hatten. Wilde Pikten und Scoten hatten sich überdies auf dem neblichten Eiland als lästige Wanzen erwiesen. Die zurückgebliebenen britischen Kelten hatten aber am römischen Lifestyle nicht wenig Gefallen gefunden. So ging?s los. Um sich nun ihrerseits die blauen Barbaren aus dem kargen Norden vom Halse zu halten, engagierten sie Kampfverbände aus Norddeutschland ? und schon waren sie da ? die Angelsachsen. In diesem Stile lässt sich Geschichte erfolgreich vermitteln. Nicht einschläfernd, forsch bis kess im Ton. Nichts weniger zeichnet eine Bestsellerautorin aus! Vom "Volk der Angeln" und ihrem "Engla-Land", über Alfred den Großen, Englands sagenhaften ersten King, der 878 den Dänen den Garaus machte, bis hin zu Herrschern, deren Namen Sven Gabelbart, Edmund Eisenseite oder Harald Hasenfuß eher unfreiwillig komische Naturen verhießen; oder dem frühen Gotteskrieger Richard Löwenherz, der hinter deutsch-österreichischem Gemäuer vor sich hinfaulte -, Madame Gablé wartet zur Auflockerung ihrer Geschichtsstunde mit allerlei Kuriosa und Skurrilitäten auf. Dies verheißt eine Menge Lesespaß, zugunsten dessen die historische Akkuratesse bei der Fülle des Materials bisweilen schmunzelnd übersehen werden sollte. Kleine, aber hübsche verlegerische Serviceleistung: Das Buchcover lässt sich zum königlichen Stammbaum entfalten. Und nach der Lektüre wird man wenigstens einige der sprichwörtlichen britischen Schrullen etwas besser verstehen. Dermaßen präpariert, freuen wir uns auf den nächsten großen Gablé-Wurf.?Ravi Unger
Taschenbuch Die Hüter der Rose Historischer Roman, 1113 Seiten, von Rebecca Gable Mancher Leser wird sich jetzt fragen: "Was habe ich eigentlich die letzten zwei Jahre gemacht, nachdem ich mit Die Siedler von Catan durch war?" Seitdem ist tatsächlich kein neues Buch mehr von Rebecca Gablé erschienen. Das Warten hat ein Ende: Die Hüter der Rose ist erschienen. Das Buch ist ein eigenständiger Roman, gleichzeitig aber auch die Fortsetzung von Das Lächeln der Fortuna und somit der zweite Teil einer großen Trilogie. Zwei Familien, die Waringham und die Lancaster, spielen auch in Die Hüter der Rose eine zentrale Rolle. Der Plot ist in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts angesiedelt und erstreckt sich über einen Zeitraum von 30 Jahren. So erzählt Rebecca Gablé ihre Geschichte vor dem Hintergrund der letzten Phase des "Hundertjährigen Krieges" zwischen England und Frankreich. John of Waringham ist gerade einmal dreizehn Jahre alt, als er beschließt, von zu Hause Reißaus zu nehmen. Er hat Angst, von seinem Vater in eine klerikale "Karriere" gedrängt zu werden. Am Hof von Henry V., genannt Harry, gelingt ihm ein atemberaubender Aufstieg, John wird schnell zum Ritter und zum Helden. Der plötzliche Tod des Königs trifft nicht nur John hart, ganz England gerät in eine prekäre Situation: Der legitime Thronfolger ist acht Monate alt - ein Baby! Es entsteht ein Machtvakuum, das wie durch einen unheilvollen Sog Tod und Verderben bringt. Auch Johns Leben ist bedroht ... Worin liegt das Besondere der historischen Romane von Rebecca Gablé? Was macht sie so erfolgreich? In Kürze lautet die Antwort: die gelungene Balance zwischen Fiktion und Wahrheit. Einerseits wird die Geschichte auch dieses Mal wieder so elegant und spannend erzählt, dass man irgendwann gar nicht mehr wissen möchte, welcher Charakter denn nun "in Wahrheit" fiktiv und welcher real ist. Andererseits wird die Atmosphäre der Zeit in Die Hüter der Rose so lebendig, wird das England des 15. Jahrhunderts so gegenwärtig, dass man der Autorin abnimmt, dass das Leben der Menschen an diesem Ort und zu dieser Zeit sich genau so "angefühlt" haben muss. Auf diese indirekte Weise erfährt man dann auch, wie viel Recherche und fundiertes Wissen den Gablé-Romanen zugrunde liegen. Und warum es eben dann doch manchmal zwei Jahre dauert, bis ein neues Buch der Autorin erscheint. -Carsten Hansen, Literaturtest
Historische Romane von Rebecca Gablé auf einen Blick
Das Lächeln der Fortuna Das zweite Königreich Der König der purpurnen Stadt Die Siedler von Catan Die Hüter der Rose
Buch:
Das Spiel der Könige: Historischer Roman: Waringham Trilogie 3
Autor:
Rebecca Gablé, Ausgabe vom 29. Nov. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 57381
Aus der Amazon.de-Redaktion 1997 gelang der Autorin der große Durchbruch mit Das Lächeln der Fortuna, 2005 folgte Die Hüter der Rose und nun mit Das Spiel der Könige der fulminante dritte Streich. In England tobt der legendäre "Rosenkrieg" (1455-85) zwischen den beiden Adelshäusern Lancaster und York. Der glänzende Abschluss einer ehrgeizigen Trilogie! Es sollte ein langer und blutiger Weg werden, ehe endlich Edward IV. die Krone erlangt - aber auch damit sind die Kämpfe und Intrigen noch nicht beendet... Julian of Waringham und seine Schwester Blanche, beide Außenseiter in ihrer Familie, schlagen sich durch ein England, das zwischen Chaos und Krieg zerrieben wird. Dabei steht Julian, der zum Earl of Waringham wird und sich zunächst auf die Seite des Hauses York schlägt, beispielhaft für die wechselnden Allianzen und Bündnisse dieser Zeit. Julian und Blanche müssen sich am Schluss gegen die Yorkisten zur Wehr setzen, und dann ist da noch dieser Junge in Wales, der die Karten im unerbitterlichen Machtkampf noch einmal völlig neu mischen könnte. Dabei hält sich Gablé weitgehend an das historische Personal, fügt ihm aber mit Julian of Waringham eine fiktive Hauptfigur hinzu. Da die historischen Figuren konsequent die Namen ihrer Väter/Mütter übernahmen, erdachte sich die Autoren klugerweise Spitznamen, um diese unterscheidbar zu machen. "Das Spiel der Könige" - so wird gemeinhin das Schachspiel genannt. Und auch wenn wir es bei dem Rosenkrieg nicht mit einem nüchternen Strategieplan zu tun haben (auch Eifersucht, Jähzorn, Leidenschaft und Vergebung lernen wir kennen) - der Krieg der Könige macht England über 30 Jahre zu einem Schlachtfeld, auf dem Könige und Königinnen eine entscheidende Rolle spielten und Fußvolk, Bauern und Läufer gerne geopfert werden. Bleibt die Frage, was eigentlich Rebecca Gablé von anderen Autoren unterscheidet, die sich zwar ähnlich erfolgreich, aber doch viel weniger überzeugend auf dem Markt der historischen Romane bemühen? Vielleicht ist es der fachliche Hintergrund der studierten Anglistin, Germanistin und Mediävistin. Vielleicht ist es auch die fundierte historische Recherche oder die sorgfältige Übersetzung mittelalterlicher Sprache für das Sujet Roman. Ganz sicherlich aber gehört auch ein besonderes Talent dazu, ein solch umfangreiches historisches Opus durchzukomponieren, einen kühn konstruierten Spannungsbogen durchzuhalten und am Ende wieder die richtige Mischung aus mittelalterlichem Drama, Abenteuer, Machtkämpfen, großen Gefühlen und einer Menge Ironie zu finden. Darüber hinaus ist Das Spiel der Könige ein prächtig ausgestatteter Schmöker von fast 1.200 Seiten. Da finden sich schon auf dem Vor- und Nachsatzpapier Karten der Handlungsorte, dazu doppelseitige Stammbäume der Häuser York, Lancaster/Tudor und Nevilles. - Henrik Flor, Literaturtest 1
Der König der purpurnen Stadt Lehrjahre sind weiß Gott keine Herrenjahre, wie der 18-jährige Jonah Durham täglich zu spüren bekommt. Die Ausbildung im Hause seines Cousins, des Tuchhändlers Rupert Hillock, erlebt der verschlossene Waisenjunge als regelrechtes Fron- und Prügelmartyrium. Allein Großmutter Cecilia, eigentliche Herrin des Hauses und mit geheimnisvollen Mächten im Bunde, kann die schlimmsten Übergriffe des trunksüchtigen Lehrherrn verhindern. Was der ewig bierumwölkte, tumbgeile Rupert nicht einmal ahnt - für die Alte ist es Gewissheit: Unter ihrem Dach reift eine künftige Perle heran. Wie hoch der schweigsame Jonah allerdings noch gespült werden sollte, hätte auch sie sich nicht träumen lassen! Das neueste Werk von Historienfachfrau Rebecca Gablé, ein mit annähernd 1.000 Seiten Ehrfurcht gebietendes Sittengemälde, entführt uns ins England des 14. Jahrhunderts. König Edward II. ist tot, ermordet im Auftrag seines Erzfeindes Roger Mortimer. Edwards Günstlingswirtschaft und außenpolitisches Ungeschick hatten Englands Macht schwinden lassen. Sein Sohn, der frisch gekrönte Edward III. (eine Lieblingsfigur der Autorin), und dessen Gemahlin, die schöne Flämin Philippa von Hainault, versuchen nun die Adligen auszusöhnen, die sich während der Amtszeit seines Vaters heftigst beharkten. Im Krieg mit Schottland herrscht Waffenruhe, nun will Edward III. die Wirtschaft wieder ankurbeln. In diesen historischen Kontext webt Rebecca Gablé geschickt ihre fiktiven Gestalten ein. Jonah, der im Tuchgewerbe Englands Rettung sieht, beginnt geschäftlich Blut zu lecken. Auch verschaffen ihm Kaltschnäuzigkeit und erotische Anziehungskraft karrierefördernden Zutritt zu allerhöchsten Kemenaten. Erst ein Treffen aber mit dem Königspaar bringt den Durchbruch. Jonah wird jüngstes Mitglied in der elitären Tuchmachergilde, traditionelles Sprungbrett für höchste Ämter. Zusammen mit der Königin importiert er Tuchspezialisten aus ihrer flandrischen Heimat und führt das Gewerbe zu Englands höchster Blüte. Zu Ausbruch des Hundertjährigen Krieges ist Jonah ein gemachter Mann - in der Minne jedoch hoffnungslos aufgerieben zwischen einer Hure, einer Bürgerstochter - und der Königin daselbst! Zudem lauern jede Menge Feinde am Tor, allen voran sein missgünstiger Ex-Quälgeist Rupert Hillock! Gablé kommt langsam, aber gewaltig. Keine Lektüre für Minuten, sondern Kraftstoff für lange Leseabende. -Ravi Unger
Die Hüter der Rose. 10 CDs Mancher Leser wird sich jetzt fragen: "Was habe ich eigentlich die letzten zwei Jahre gemacht, nachdem ich mit Die Siedler von Catan durch war?" Seitdem ist tatsächlich kein neues Buch mehr von Rebecca Gablé erschienen. Das Warten hat ein Ende: Die Hüter der Rose ist erschienen. Das Buch ist ein eigenständiger Roman, gleichzeitig aber auch die Fortsetzung von Das Lächeln der Fortuna und somit der zweite Teil einer großen Trilogie. Zwei Familien, die Waringham und die Lancaster, spielen auch in Die Hüter der Rose eine zentrale Rolle. Der Plot ist in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts angesiedelt und erstreckt sich über einen Zeitraum von 30 Jahren. So erzählt Rebecca Gablé ihre Geschichte vor dem Hintergrund der letzten Phase des "Hundertjährigen Krieges" zwischen England und Frankreich. John of Waringham ist gerade einmal dreizehn Jahre alt, als er beschließt, von zu Hause Reißaus zu nehmen. Er hat Angst, von seinem Vater in eine klerikale "Karriere" gedrängt zu werden. Am Hof von Henry V., genannt Harry, gelingt ihm ein atemberaubender Aufstieg, John wird schnell zum Ritter und zum Helden. Der plötzliche Tod des Königs trifft nicht nur John hart, ganz England gerät in eine prekäre Situation: Der legitime Thronfolger ist acht Monate alt - ein Baby! Es entsteht ein Machtvakuum, das wie durch einen unheilvollen Sog Tod und Verderben bringt. Auch Johns Leben ist bedroht ... Worin liegt das Besondere der historischen Romane von Rebecca Gablé? Was macht sie so erfolgreich? In Kürze lautet die Antwort: die gelungene Balance zwischen Fiktion und Wahrheit. Einerseits wird die Geschichte auch dieses Mal wieder so elegant und spannend erzählt, dass man irgendwann gar nicht mehr wissen möchte, welcher Charakter denn nun "in Wahrheit" fiktiv und welcher real ist. Andererseits wird die Atmosphäre der Zeit in Die Hüter der Rose so lebendig, wird das England des 15. Jahrhunderts so gegenwärtig, dass man der Autorin abnimmt, dass das Leben der Menschen an diesem Ort und zu dieser Zeit sich genau so "angefühlt" haben muss. Auf diese indirekte Weise erfährt man dann auch, wie viel Recherche und fundiertes Wissen den Gablé-Romanen zugrunde liegen. Und warum es eben dann doch manchmal zwei Jahre dauert, bis ein neues Buch der Autorin erscheint. -Carsten Hansen, Literaturtest
Historische Romane von Rebecca Gablé auf einen Blick
Das Lächeln der Fortuna Das zweite Königreich Der König der purpurnen Stadt Die Siedler von Catan Die Hüter der Rose
Hörbuch:
Das Spiel der Könige - Das Hörspiel: Waringham Trilogie 3
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Aus der Amazon.de-Redaktion 1997 gelang der Autorin der große Durchbruch mit Das Lächeln der Fortuna, 2005 folgte Die Hüter der Rose und nun mit Das Spiel der Könige der fulminante dritte Streich. In England tobt der legendäre "Rosenkrieg" (1455-85) zwischen den beiden Adelshäusern Lancaster und York. Der glänzende Abschluss einer ehrgeizigen Trilogie! Es sollte ein langer und blutiger Weg werden, ehe endlich Edward IV. die Krone erlangt - aber auch damit sind die Kämpfe und Intrigen noch nicht beendet... Julian of Waringham und seine Schwester Blanche, beide Außenseiter in ihrer Familie, schlagen sich durch ein England, das zwischen Chaos und Krieg zerrieben wird. Dabei steht Julian, der zum Earl of Waringham wird und sich zunächst auf die Seite des Hauses York schlägt, beispielhaft für die wechselnden Allianzen und Bündnisse dieser Zeit. Julian und Blanche müssen sich am Schluss gegen die Yorkisten zur Wehr setzen, und dann ist da noch dieser Junge in Wales, der die Karten im unerbitterlichen Machtkampf noch einmal völlig neu mischen könnte. Dabei hält sich Gablé weitgehend an das historische Personal, fügt ihm aber mit Julian of Waringham eine fiktive Hauptfigur hinzu. Da die historischen Figuren konsequent die Namen ihrer Väter/Mütter übernahmen, erdachte sich die Autoren klugerweise Spitznamen, um diese unterscheidbar zu machen. "Das Spiel der Könige" - so wird gemeinhin das Schachspiel genannt. Und auch wenn wir es bei dem Rosenkrieg nicht mit einem nüchternen Strategieplan zu tun haben (auch Eifersucht, Jähzorn, Leidenschaft und Vergebung lernen wir kennen) - der Krieg der Könige macht England über 30 Jahre zu einem Schlachtfeld, auf dem Könige und Königinnen eine entscheidende Rolle spielten und Fußvolk, Bauern und Läufer gerne geopfert werden. Bleibt die Frage, was eigentlich Rebecca Gablé von anderen Autoren unterscheidet, die sich zwar ähnlich erfolgreich, aber doch viel weniger überzeugend auf dem Markt der historischen Romane bemühen? Vielleicht ist es der fachliche Hintergrund der studierten Anglistin, Germanistin und Mediävistin. Vielleicht ist es auch die fundierte historische Recherche oder die sorgfältige Übersetzung mittelalterlicher Sprache für das Sujet Roman. Ganz sicherlich aber gehört auch ein besonderes Talent dazu, ein solch umfangreiches historisches Opus durchzukomponieren, einen kühn konstruierten Spannungsbogen durchzuhalten und am Ende wieder die richtige Mischung aus mittelalterlichem Drama, Abenteuer, Machtkämpfen, großen Gefühlen und einer Menge Ironie zu finden. Darüber hinaus ist Das Spiel der Könige ein prächtig ausgestatteter Schmöker von fast 1.200 Seiten. Da finden sich schon auf dem Vor- und Nachsatzpapier Karten der Handlungsorte, dazu doppelseitige Stammbäume der Häuser York, Lancaster/Tudor und Nevilles. - Henrik Flor, Literaturtest 1
Buch:
Das Lächeln der Fortuna: Historischer Roman: Waringham Trilogie 1
Autor:
Rebecca Gablé, Ausgabe vom 16. Dez. 2011, Gebunden, Verkaufsrang 72448