Die Entscheidung liegt bei dir, 2 Audio-CDs - Limitierte Sonderausgabe
Autor:
Reinhard K. Sprenger, Ausgabe vom 15. März 2004, Audio CD, Verkaufsrang 27059
Die Entscheidung liegt bei dir! 2 CDs. AV Wege aus der alltäglichen Unzufriedenheit Der Management-Trainer und Bestsellerautor Reinhard K. Sprenger hat in seinem neuen Titel Thesen für ein selbstbestimmtes Handeln zusammengestellt. Sein Credo lautet: Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Die Behauptungen klingen plausibel, wenngleich Sprenger seine Hauptthese des eigenständigen Vorgehens dem Leser durch permanente Wiederholung geradezu einhämmert. Bei all denjenigen, die andere für Pannen verantwortlich machen, wird sich Sprenger sicher keine Freunde machen. Und diejenigen, die ihr Leben bereits nach dem Sprengerschen Modell führen, werden sich bestätigt fühlen. Rigoros lehnt der Autor angebliche Sachzwänge oder Opferhaltungen als Ausreden für Mißerfolge ab. Er mag mit seiner konsequent rationalen Sichtweise vielfach recht haben, doch erhebt er seine Grundsätze zum Dogma. Und das macht ihn nicht besser als die anderen, die jammern. Sprenger stellt sich dem Extrem der Opferhaltung genau gegenüber und beißt sich dort in seine Ansätze fest. Was fehlt, sind die Zwischentöne. Der Verfasser kann nicht nachvollziehen, daß Raucher zum Rauchen verführt werden. Wie sehr die Werbung in die Psychotrickkiste greift, ist längst bekannt. Und auch dem stärksten Rationalisten wird es schwer fallen, sich dem zu entziehen. Sprenger gibt sich mit seinem Leitfaden als Psychologe, ist aber keiner. Gefühle, Ängste, Hoffnungen oder gar den Glauben negiert er und versucht, alles zu rationalisieren. Für ihn stimmt die Gleichung, daß ein Mensch über einen Willen verfügt und die freie Wahl hat, zu entscheiden. Sicherlich ist es richtig, daß hinter einem dauernden Abwägen eines Tuns vielleicht Feigheit steckt. Aber der Autor hinterfragt nicht, woher das kommt. Und er geht davon aus, daß jeder eine seiner Ansicht nach falsche Vorgehens- oder Sichtweise willentlich ändern kann. Doch dazu gehört eine gehörige Portion Selbstvertrauen, das nicht jeder aus seiner kindlichen Entwicklung mitbringt. Der Ratgeber enthält wichtige Kernsätze und Denkanstöße zu einem glücklicheren und selbstverantwortlicheren Leben. Niemand sollte sich jedoch von den als Leitsätzen formulierten Thesen bange machen lassen. -Corinna S. Heyn
Buch:
Dreißig (30) Minuten für mehr Motivation.
Autor:
Reinhard K. Sprenger, Ausgabe vom 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 50824
Buch:
Die Entscheidung liegt bei dir!: Wege aus der alltäglichen Unzufriedenheit
Autor:
Reinhard K. Sprenger, Ausgabe vom 19. Januar 2004, Gebunden, Verkaufsrang 153576
Aus der Amazon.de-Redaktion Reinhard Sprengers Buch ist längst ein Klassiker und hat viele Auflagen erlebt. Seine Botschaft ist so aktuell wie je: Die Situation, in der man sich befindet, ist kein Zufall und kein Schicksal. Man hat sie selbst gewählt (auch durch die Art, wie man mit Zufalls- und Schicksalsereignissen umgeht). Das heißt, man kann sie auch sehr viel stärker beeinflussen, als man denkt. Kurz, Glück ist keine Glückssache. Sprenger zeigt, wie man eine aktive Rolle übernimmt, so der alltäglichen Unzufriedenheit entkommt und wieder Kontrolle über sein Leben gewinnt. Raus aus der Opferrolle, in der man meist doch nur aus Bequemlichkeit verharrt! Auch Sachzwänge sind, so Sprenger, mehr Mythos als Realität. Das Ideal, das er dem Leser klar und kraftvoll vermittelt, ist ein selbstbestimmtes Leben und eine Kultur der Selbstverantwortung. Für die ergänzte Neuauflage hat Sprenger, wie er im Vorwort versichert, versucht, den Text zu verschlanken. Da das Buch ohnehin nicht sehr umfangreich ist und sich diszipliniert auf das Wesentliche beschränkt, überrascht es nicht, dass das nicht von Erfolg gekrönt war. Stattdessen hat der Autor ein Kapitel über das Fragen hinzugefügt. Wer erwartet, darin Erbauliches über den Nutzen von Fragen an sich selbst und das Hinterfragen des eigenen Lebens zu finden, wird überrascht. Darin warnt Sprenger vor Fragen, denn in ihnen lauert oft schon eine Aussage, der Fragesteller bezieht Position, ohne dazu zu stehen. Und allzu oft dienen besonders Warum-Fragen ("Warum passiert das eigentlich immer mir? Warum bin ich so geworden, wie ich jetzt bin?") nur dazu, das eigene Schicksal zu bedauern, als tatkräftig zu handeln. Sprengers Fazit: "Sagen statt Fragen." -Nina Hesse
Buch:
Mythos Motivation: Wege aus einer Sackgasse
Autor:
Reinhard K. Sprenger, Ausgabe vom 13. Aug. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 344003
Aus der Amazon.de-Redaktion Der Unternehmensberater Reinhard Sprenger hat sich durch Bücher wie: Das Prinzip Selbstverantwortung oder Die Entscheidung liegt bei Dir! einen Namen gemacht. Seine provokativen Thesen haben seine Leser in zwei Lager gespalten. Auch mit dem in 14. Auflage neu erschienenen Buch zum Mythos Motivation sprengt Sprenger gängige Muster der Unternehmensführung. Motivationsspritzen durch Prämien, Urlaube, Geschenke haben sich in den Köpfen vieler Unternehmer als notwendige Methode festgesetzt. Sie gehen davon aus, daß Mitarbeiter dadurch zu Höchstleistungen gebracht werden können. Sprenger argumentiert sehr raffiniert dagegen. Seiner Ansicht nach verliert durch diese versprochene Belohnung die Arbeit ihren eigentlichen Zweck. Die Kreativität bleibt auf der Strecke, weil nicht mehr um der Tätigkeit willen, sondern nur noch wegen des Köders gearbeitet wird. Einleuchtend ist seine These, daß diese Haltung ein grundsätzliches Mißtrauen dem Mitarbeiter gegenüber innewohnt. "Eigentlich - so die implizierte Annahme - sind tendenziell alle Mitarbeiter Betrüger. Sie betrügen den Arbeitgeber um einen Teil der Arbeitskraft, die er bezahlt." Sprenger räumt ein, daß ein versprochenes Geschenk durchaus kurzfristig seine Wirkung durch einen erhöhten Einsatz erzielt. Aber nur für eine kurze Zeit. Die Prämien werden immer mehr nach oben geschraubt und hohe Kosten entstehen. Eine weitere Folge tritt ein: Die Begeisterung für die Bestechung verliert an Wert. Der Mitarbeiter verliert seine Begeisterung für die Idee, er wird sich so niemals mit dem Unternehmen identifizieren. Er wird sogar quengelig, anspruchsvoll und von aggressiver Langeweile gepackt. Es ist also kontraproduktiv. Aber was schlägt der Autor als Alternative vor? Bis Sprenger diese Katze aus dem Sack läßt, hat der Leser vielleicht schon fast aufgegeben. Fast zum Schluß des Buches erst listet der Unternehmensberater auf, was sinnvoll ist. Die Arbeit sollte gestalterisch sein, produktiv, im Dienste der Gemeinschaft stehen, Planung und Ausführung beinhalten und interaktiv sein, mit vielfältigen sozialen Kontakten. Sprenger hat erneut bewiesen, wie geschickt er Klischees sprengen kann. -Corinna S. Heyn 1
Buch:
Gut aufgestellt: Fußballstrategien für Manager
Autor:
Reinhard K. Sprenger, Ausgabe vom 3. März 2008, Gebunden, Verkaufsrang 129276
Buch:
Das Prinzip Selbstverantwortung: Wege zur Motivation
Autor:
Reinhard K. Sprenger, Ausgabe vom 13. Aug. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 25158
Aus der Amazon.de-Redaktion Reinhard K. Sprenger stellt den Leser auf den Prüfstand: Erkenne dich selbst! Gehören Sie zu denen, die irgendwelche Umstände für ihre Lage verantwortlich machen? Die mit sich und anderen hadern? Die sich einreden, irgendwann wird es vielleicht einmal besser sein? Dann, suggeriert Sprenger, sind Sie der Leser, den ich meine. Denn dich will ich provozieren, dich will ich verändern. Ich will, dass du dein Selbst - und sei's unter Schmerzen - hervorbringst. Sprenger legt noch nach und fordert einen maliziös auf, das Buch, wenn es einen denn so nervt, doch einfach zuzuschlagen. Dabei ist man längst in seinen Sog geraten und liest gierig weiter, denn verhandelt wird die ureigene Sache. Die Kernthese: Was zählt, ist die innere Überzeugung, dass man immer wählen kann, und das, was man gewählt hat, auch wollen muss, um sein Selbst zu entfalten. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Privat und am Arbeitsplatz. Was Das Prinzip Selbstverantwortung für die Arbeitswelt bedeutet, davon handelt das Buch des Managementtrainers und Unternehmensberaters und die Adressaten sind die Mitarbeiter auf allen Hierarchieebenen. Es geht über drei Etappen. Im ersten Teil wird der Ist-Zustand vieler Firmen beschrieben: organisierte Unverantwortlichkeit. Ein Wiedererkennen wird garantiert. Im Mittelteil, dem "Philosophischen Hauptstück", entfaltet Sprenger sein Menschenbild: Selbstverantwortung, Selbstmotivation und Selbstverpflichtung (Commitment), auf den Punkt gebracht: "etwas mit ganzem Herzen tun", nicht schielen auf Belohnung, sondern konzentriert und diszipliniert ganz bei sich sein und bleiben. Im dritten und umfangreichsten Teil, dem "Pragmatischen Hauptstück", werden die Wege aufgezeigt, auf denen alle Mitarbeiter Selbstverantwortung praktizieren können. Da erfährt man: Die Führungskraft als Vorbild demotiviert und entmündigt die Mitarbeiter. Der Mitarbeiter wählt die Führungskraft mit seinem Commitment, er ist "Kunde der Führungskraft", die ihn unterstützt. Führen heißt Führen zur Selbstverantwortung. Das lernende Unternehmen ist fehlerfreundlich eingestellt. Wodurch die herkömmliche Kritik an Mitarbeitern zu ersetzen ist. Gewinner-Gewinner-Vereinbarungen treffen. Keine Double-Bind-Missions, sondern Eindeutigkeit und Wahrhaftigkeit. Ob das Buch nur ein Strohfeuer entfacht? Wählen! Reinhard K. Sprenger liefert das Manifest der Selbstverantwortung und sagt: So könnten die Weichen gestellt sein für ein Unternehmen, das konsequent auf Motivation durch Selbstermächtigung aller Mitarbeiter setzt. -Herbert Wintrich
Hörbuch:
Sprenger Business Classics: Mythos Motivation, Prinzip Selbstverantwortung, Vertrauen führt
Autor:
Reinhard K. Sprenger, Ausgabe vom 31. Aug. 2007, Audio CD, Verkaufsrang 58871
Aus der Amazon.de-Redaktion Reinhard K. Sprenger fordert in seinem neuen Buch mehr Vertrauen in Organisationen. Er fackelt dabei nicht lange. "Vertrauen wird zur Schlüsselvariablen erfolgreicher Unternehmensführung." Eine Schlüsselvariable sowohl der Globalisierung, wo Vertrauen mittlerweile der Kitt internationaler Kooperationen ist, als auch der Transformation zu flexiblen, kundenorientierten Unternehmen, die immer mehr Vertrauen statt Produkte verkaufen. Und die endlich akzeptieren müssen, dass Vertrauen beim Mitarbeiter beginnt, und beim Kunden und in der Beziehung zur Außenwelt endet. Außerdem spart Vertrauen Geld und Kosten. Etwa solche, die durch permanente Absprachen, Verhandlungen und Neuvereinbarungen oder durch teurer Überwachungsinstrumente gegenüber den Mitarbeitern entstehen. Sprenger sucht das Mach-, das Umsetzbare im Management. Und bricht das Thema auf eine idealtypische Struktur herunter. Er fragt nach dem Wie im wirklichen Wirtschaftsleben. Sprenger analysiert also, wie das ideale Vertrauensverhältnis aussehen soll. Am besten zwischen Chef und Mitarbeiter. Deshalb möchte er es zuallererst den Managern schmackhaft machen, weil es Kosten senkt, die Arbeitsfreude steigert und die Reifung des Menschen fördert. Vertrauen ist also zweckrational und emotional von hohem Wert. Das Verhältnis zwischen den zugehörigen Polen muss richtig eingestellt sein. Denn blindes Vertrauen, so Sprenger, sei genauso krank wie volles Misstrauen. Das richtige Maß dazwischen finden sei die Kunst. Vertrauen und Kontrolle sollen komplementär zum Einsatz kommen. Hier beginnt das Herzstück des Buches: "Wie praktiziere ich Vertrauen?" Oder: Was bringt es mir eigentlich, anderen zu vertrauen? Antwort Sprenger: Nur eine vertrauensvolle ist eine echte Gewinnbeziehung. -Peter Felixberger
Buch:
Die Entscheidung liegt bei dir! Wege aus der alltäglichen Unzufriedenheit
Autor:
Reinhard K. Sprenger, Ausgabe vom 13. Aug. 1997, Taschenbuch, Verkaufsrang 31637
Aus der Amazon.de-Redaktion Der Management-Trainer und Bestsellerautor Reinhard K. Sprenger hat in seinem neuen Titel Thesen für ein selbstbestimmtes Handeln zusammengestellt. Sein Credo lautet: Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Die Behauptungen klingen plausibel, wenngleich Sprenger seine Hauptthese des eigenständigen Vorgehens dem Leser durch permanente Wiederholung geradezu einhämmert. Bei all denjenigen, die andere für Pannen verantwortlich machen, wird sich Sprenger sicher keine Freunde machen. Und diejenigen, die ihr Leben bereits nach dem Sprengerschen Modell führen, werden sich bestätigt fühlen. Rigoros lehnt der Autor angebliche Sachzwänge oder Opferhaltungen als Ausreden für Mißerfolge ab. Er mag mit seiner konsequent rationalen Sichtweise vielfach recht haben, doch erhebt er seine Grundsätze zum Dogma. Und das macht ihn nicht besser als die anderen, die jammern. Sprenger stellt sich dem Extrem der Opferhaltung genau gegenüber und beißt sich dort in seine Ansätze fest. Was fehlt, sind die Zwischentöne. Der Verfasser kann nicht nachvollziehen, daß Raucher zum Rauchen verführt werden. Wie sehr die Werbung in die Psychotrickkiste greift, ist längst bekannt. Und auch dem stärksten Rationalisten wird es schwer fallen, sich dem zu entziehen. Sprenger gibt sich mit seinem Leitfaden als Psychologe, ist aber keiner. Gefühle, Ängste, Hoffnungen oder gar den Glauben negiert er und versucht, alles zu rationalisieren. Für ihn stimmt die Gleichung, daß ein Mensch über einen Willen verfügt und die freie Wahl hat, zu entscheiden. Sicherlich ist es richtig, daß hinter einem dauernden Abwägen eines Tuns vielleicht Feigheit steckt. Aber der Autor hinterfragt nicht, woher das kommt. Und er geht davon aus, daß jeder eine seiner Ansicht nach falsche Vorgehens- oder Sichtweise willentlich ändern kann. Doch dazu gehört eine gehörige Portion Selbstvertrauen, das nicht jeder aus seiner kindlichen Entwicklung mitbringt. Der Ratgeber enthält wichtige Kernsätze und Denkanstöße zu einem glücklicheren und selbstverantwortlicheren Leben. Niemand sollte sich jedoch von den als Leitsätzen formulierten Thesen bange machen lassen. -Corinna S. Heyn
Buch:
Motivation - fit in 30 Minuten
Autor:
Reinhard K. Sprenger, Christiane Sauer, Ausgabe vom 15. Mai 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 86385