Die Saudi-Connection: Wie Amerika seine Seele verkaufte
Autor:
Robert Baer, Ausgabe vom 1. Mai 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 439584
Aus der Amazon.de-Redaktion Die USA haben dem Terror den Krieg erklärt. Den Irak haben sie bereits in Schutt und Asche gelegt, und sie drohen jedem das gleiche Schicksal an, der sich für sie als Sicherheitsrisiko zu entpuppen droht. Indes ist man ausgerechnet gegenüber Saudi-Arabien seit Jahren von einem enormen Langmut, obwohl man längst bestens darüber Bescheid weiß, dass das durch und durch korrupte Königreich eine der wichtigsten Brutstätten des islamistischen Terrorismus ist. Darüber sollte man sich angesichts der Polit-Rhetorik aus Washington einmal ernsthaft Gedanken machen. Das Hintergrundwissen dazu liefert dieses Buch. Die meisten der Attentäter vom 11. September kamen aus Saudi-Arabien. Das saudische Königshaus finanziert einen Großteil der Koranschulen und islamistischen Organisationen, die ihrerseits für die Ausbildung von Attentätern und Terrorstrategen verantwortlich zeichnen. Auf diese Weise versucht das in völliger Immoralität lebende Herrscherhaus den Hass der Massen von sich selbst abzulenken. Unter der Oberfläche aber brodelt es gewaltig unter den Muslimen, die sich des verlotterten Regimes lieber heute als morgen entledigen würden, um an dessen Stelle einen islamischen Gottesstaat zu errichten. Das freilich wäre alles andere als im Interesse der USA, weshalb diese wiederum das Haus Saud stützen und sich in der absurden Hoffnung wiegen, sie könnten eine Demokratisierung des Regimes befördern. Robert Baer kennt die politischen Zusammenhänge und Verstrickungen in der Region des Nahen und Mittleren Ostens wie kaum ein anderer. Mehr als zwei Jahrzehnte war er als Special Agent für die CIA under cover in der arabischen Welt im Einsatz. Nur wenige Monate nachdem er mit In Bed With The Devil in den USA gehörig Staub aufgewirbelt hat, liegt das brisante Dossier auch in einer deutschen Übersetzung vor. Einige Passagen der Originalausgabe mussten auf Anordnung der CIA gestrichen werden. Sie erscheinen auch in der deutschen Ausgabe geschwärzt, um dem Leser authentisch die Brisanz und Aktualität des Buches vor Augen zu führen. Das freilich wäre gar nicht nötig gewesen. Die Abgründe von Naivität, Immoralismus und politischem Versagen, in die der Autor den aufmerksamen Leser da blicken lässt, sprechen auch ohne die geschwärzten Passagen für sich. -Andreas Vierecke
Buch:
Der Niedergang der CIA: Der Enthüllungsbericht eines CIA-Agenten: Ein Enthüllungsbericht eines CIA-Agenten
Autor:
Robert Baer, Ausgabe vom 1. Dez. 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 437252
Buch:
Die Saudi-Connection - Wie Amerika seine Seele verkaufte
Autor:
Robert Baer, Ausgabe vom 2004, Broschiert, Verkaufsrang 168688
Aus der Amazon.de-Redaktion Die USA haben dem Terror den Krieg erklärt. Den Irak haben sie bereits in Schutt und Asche gelegt, und sie drohen jedem das gleiche Schicksal an, der sich für sie als Sicherheitsrisiko zu entpuppen droht. Indes ist man ausgerechnet gegenüber Saudi-Arabien seit Jahren von einem enormen Langmut, obwohl man längst bestens darüber Bescheid weiß, dass das durch und durch korrupte Königreich eine der wichtigsten Brutstätten des islamistischen Terrorismus ist. Darüber sollte man sich angesichts der Polit-Rhetorik aus Washington einmal ernsthaft Gedanken machen. Das Hintergrundwissen dazu liefert dieses Buch. Die meisten der Attentäter vom 11. September kamen aus Saudi-Arabien. Das saudische Königshaus finanziert einen Großteil der Koranschulen und islamistischen Organisationen, die ihrerseits für die Ausbildung von Attentätern und Terrorstrategen verantwortlich zeichnen. Auf diese Weise versucht das in völliger Immoralität lebende Herrscherhaus den Hass der Massen von sich selbst abzulenken. Unter der Oberfläche aber brodelt es gewaltig unter den Muslimen, die sich des verlotterten Regimes lieber heute als morgen entledigen würden, um an dessen Stelle einen islamischen Gottesstaat zu errichten. Das freilich wäre alles andere als im Interesse der USA, weshalb diese wiederum das Haus Saud stützen und sich in der absurden Hoffnung wiegen, sie könnten eine Demokratisierung des Regimes befördern. Robert Baer kennt die politischen Zusammenhänge und Verstrickungen in der Region des Nahen und Mittleren Ostens wie kaum ein anderer. Mehr als zwei Jahrzehnte war er als Special Agent für die CIA under cover in der arabischen Welt im Einsatz. Nur wenige Monate nachdem er mit In Bed With The Devil in den USA gehörig Staub aufgewirbelt hat, liegt das brisante Dossier auch in einer deutschen Übersetzung vor. Einige Passagen der Originalausgabe mussten auf Anordnung der CIA gestrichen werden. Sie erscheinen auch in der deutschen Ausgabe geschwärzt, um dem Leser authentisch die Brisanz und Aktualität des Buches vor Augen zu führen. Das freilich wäre gar nicht nötig gewesen. Die Abgründe von Naivität, Immoralismus und politischem Versagen, in die der Autor den aufmerksamen Leser da blicken lässt, sprechen auch ohne die geschwärzten Passagen für sich. -Andreas Vierecke
CD:
Los Geht'S
Audio CD, Verkaufsrang 297085
Buch:
Der Niedergang der CIA
Autor:
Robert Baer, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 764282
Aus der Amazon.de-Redaktion Viel hatte der Zensor der Central Intelligence Agency bei Robert Bears Der Niedergang der CIA nicht zu tun. Denn entgegen den Verlagsankündigungen halten sich die geschwärzten Textstellen in Grenzen. Manche Orts- oder Personennamen wollte man seitens des US-Geheimdienstes ungenannt wissen, aber im Kern durchlief das Buch problemlos die Kontrolle. Kein Wunder, denn der Ex-Agent bleibt wohlwollend im Umgang mit seinem früheren Arbeitgeber. Er erzählt weitschweifig von Ausbildung und Auslandseinsätzen, berührt aber selten den Kern der Geheimdienstarbeit. Mehr als einmal vermeidet Bear bewusst die Schilderung brisanter Sachverhalte, um der CIA nicht zu schaden. Inwieweit es sich bei solchen Voraussetzungen um einen echten Enthüllungsbericht handelt, kann sich jeder selbst ausmalen. Dennoch lesen sich Bears Erlebnisse im Libanon und Irak, Frankreich und Tadschikistan spannend: Der Leser bekommt einen guten Eindruck von zwei Jahrzehnten amerikanischer Nachrichtendienstpraxis. Die ist - hier hakt die Kritik des Autors am Apparat ein - zunehmend gespickt mit bürokratischen Hürden und karrieristischen Stubenhockern und voller Technikhörigkeit (wozu Spione vor Ort, wenn man Satelliten darüber hat?), ein Agentenführer wie Bear zog da oft den Kürzeren. Bear erklärt in Ansätzen den Niedergang der CIA, eine stringente Erörterung ihres Versagens hat er jedoch nicht verfasst. Sein Buch erscheint wie eine Tatsachen gestützte James-Bond-Story voller Episoden über gescheiterte Putschversuche oder die Terroristenjagd, aber ohne den notwendigen analytischen Blickwinkel: viel Geheimdienststimmung, wenig Hintergründiges also. Wer eine tatsächlich schonungslose Insider-Abrechnung eines Ex-Nachrichtendienstlers mit seiner Behörde lesen möchte, der sollte sich Das Zerwürfnis des Briten Richard Tomlinson zulegen. Anderer Dienst zwar, aber selbes Gewerbe. Und in diesem Fall ließ die Regierung den Autor sogar verhaften. -Joachim Hohwieler 1
Buch:
Wirtschaftsrecht zu Beginn des 21 - Jahrhunderts
Autor:
Robert Waldburger, Charlotte M. Baer, Ursula Nobel, Ausgabe vom 18. Juli 2005, Gebunden,
Buch:
Werbung: Transparenz und Leitfaden für Klein- und Mittelbetriebe
Autor:
Kurt A Schlumpf, Bruno Baer, Peter Blum, Aldo Beretta, Robert C Baier, Walter Rubinick, Ausgabe vom 1996, Taschenbuch,
Buch:
Gleißende Schatten
Autor:
Peter Bär, Klaus Kreimeier, Robert Müller, Ausgabe vom 1994, Broschiert, Verkaufsrang 1063774
Buch:
Careers in Retail Business Ownership
Autor:
Robert Shosteck, Ausgabe vom 1946, Taschenbuch,
Buch:
Kommentar zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch - Bd - 4 - Das Sachenrecht?T - 1 - Das Eigentum - Von Robert Haab, August Simonius [u.] Werner Scherrer.?Lfg - 10/11 - (Art - 718 - 725)
Autor:
Robert Haab, August Simonius, Wolfhart Friedrich Bürgi, August Egger, Emil Beck, Rolf Bär, Ausgabe vom 1958, Unbekannter Einband,