Der Arschloch-Faktor Vom geschickten Umgang mit Aufschneider Gibt es einen Arbeitnehmer, der solche Situationen nicht kennt? Da pirscht sich ein Kollege an den Schreibtisch, sein übler Atem umnebelt das Gesicht. Ein verächtlicher Satz: "Naaa, wie wärs wenn Sie mal statt Lorbeeren für Babykram einzuheimsen, ernsthafte Kunden übernähmen?" Das Lob des Chefs, das einen soeben noch in Jubelstimmung versetzte, verpufft. Was bleibt, ist ein mieses Gefühl, in Wahrheit mal wieder unter seinen Möglichkeiten geblieben zu sein. Dem übel riechenden Menschen sei dank. Robert Sutton nennt diesen Menschen so wie er es verdient: Arschloch. Welch erfrischendes Buch. Hier haut endlich ein Mangement-Professor der erlauchten Stanford-Eliteschmiede die verschwiemelte Wissenschaftssprache in die Tonne und nimmt mit unverstellten Worten ein Phänomen unter die Lupe, das alle betrifft: Die Arschlöcher, die uns täglich das Leben schwer machen. Ob in Stanford oder bei Daimler, ob in der Fabrikhalle, auf dem Bau oder im Callcenter. Dabei macht er klar: Die Bedeutung von Arschlöchern wird chronisch unterschätzt. Das ist nicht nur bedauerlich für unser Leben, sondern auch für den Erfolg von Organisationen. Wichtiger für die Zukunft von Unternehmen als jede Balanced Scorecard und jeder Ruf nach einer neuen Fehlerkultur ist laut Sutton das Nachdenken über all die destruktiven Charaktere in den Unternehmen, die "ihren Mitmenschen schaden und die Leistungsfähigkeit dieser Organisationen untergraben". Sie vergraulen Kunden und Mitarbeiter, inszenieren arbeitszeitkostende Konflikte, höhlen die Leistungsfähigkeit von Teams und Management aus. Präzise unterscheidet der Stanford-Prof zwischen "temporären Arschlöchern", die mal aus einer Laune heraus einen Mitmenschen niedermachen und den "amtlichen Arschlöchern", den permanent, man könnte sagen, strukturell fiesen, denen es eine Freude ist - vorzugsweise weniger mächtige - Mitmenschen abzukanzeln und zu demütigen. Unmissverständlich fordert uns Sutton auf, diese Kotzbrocken aufzuspüren und sie mit einer klug und gnadenlos verfolgten Anti-Arschlochstrategie in die Enge zu treiben. Wie das geht verrät Sutton auf knapp 200 herrlich geschriebenen Seiten. Wer die intus hat, wird fortan sicher leichter mit den Arschlöchern dieser Welt zurechtkommen. Wem das nicht gelingt, der sollte Suttons finalem Rat folgen: Der Versuchung widerstehen, mit einem Haufen Arschlöchern zu arbeiten, egal welche Vorzüge der Job bietet. Und gehen. - Barbara Friedhelmi
Buch:
Der Arschloch-Faktor: Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten im Unternehmen
Autor:
Robert I. Sutton, Ausgabe vom 2. Okt. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 52066
Der Arschloch-Faktor Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten in Unternehmen Gibt es einen Arbeitnehmer, der solche Situationen nicht kennt? Da pirscht sich ein Kollege an den Schreibtisch, sein übler Atem umnebelt das Gesicht. Ein verächtlicher Satz: "Naaa, wie wärs wenn Sie mal statt Lorbeeren für Babykram einzuheimsen, ernsthafte Kunden übernähmen?" Das Lob des Chefs, das einen soeben noch in Jubelstimmung versetzte, verpufft. Was bleibt, ist ein mieses Gefühl, in Wahrheit mal wieder unter seinen Möglichkeiten geblieben zu sein. Dem übel riechenden Menschen sei dank. Robert Sutton nennt diesen Menschen so wie er es verdient: Arschloch. Welch erfrischendes Buch. Hier haut endlich ein Mangement-Professor der erlauchten Stanford-Eliteschmiede die verschwiemelte Wissenschaftssprache in die Tonne und nimmt mit unverstellten Worten ein Phänomen unter die Lupe, das alle betrifft: Die Arschlöcher, die uns täglich das Leben schwer machen. Ob in Stanford oder bei Daimler, ob in der Fabrikhalle, auf dem Bau oder im Callcenter. Dabei macht er klar: Die Bedeutung von Arschlöchern wird chronisch unterschätzt. Das ist nicht nur bedauerlich für unser Leben, sondern auch für den Erfolg von Organisationen. Wichtiger für die Zukunft von Unternehmen als jede Balanced Scorecard und jeder Ruf nach einer neuen Fehlerkultur ist laut Sutton das Nachdenken über all die destruktiven Charaktere in den Unternehmen, die "ihren Mitmenschen schaden und die Leistungsfähigkeit dieser Organisationen untergraben". Sie vergraulen Kunden und Mitarbeiter, inszenieren arbeitszeitkostende Konflikte, höhlen die Leistungsfähigkeit von Teams und Management aus. Präzise unterscheidet der Stanford-Prof zwischen "temporären Arschlöchern", die mal aus einer Laune heraus einen Mitmenschen niedermachen und den "amtlichen Arschlöchern", den permanent, man könnte sagen, strukturell fiesen, denen es eine Freude ist - vorzugsweise weniger mächtige - Mitmenschen abzukanzeln und zu demütigen. Unmissverständlich fordert uns Sutton auf, diese Kotzbrocken aufzuspüren und sie mit einer klug und gnadenlos verfolgten Anti-Arschlochstrategie in die Enge zu treiben. Wie das geht verrät Sutton auf knapp 200 herrlich geschriebenen Seiten. Wer die intus hat, wird fortan sicher leichter mit den Arschlöchern dieser Welt zurechtkommen. Wem das nicht gelingt, der sollte Suttons finalem Rat folgen: Der Versuchung widerstehen, mit einem Haufen Arschlöchern zu arbeiten, egal welche Vorzüge der Job bietet. Und gehen. - Barbara Friedhelmi
Hörbuch:
Der Arschloch-Faktor: Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten im Unternehmen
Autor:
Robert I. Sutton, Ausgabe vom 11. Dez. 2006, Audio CD, Verkaufsrang 22910
Aus der Amazon.de-Redaktion Gibt es einen Arbeitnehmer, der solche Situationen nicht kennt? Da pirscht sich ein Kollege an den Schreibtisch, sein übler Atem umnebelt das Gesicht. Ein verächtlicher Satz: "Naaa, wie wärs wenn Sie mal statt Lorbeeren für Babykram einzuheimsen, ernsthafte Kunden übernähmen?" Das Lob des Chefs, das einen soeben noch in Jubelstimmung versetzte, verpufft. Was bleibt, ist ein mieses Gefühl, in Wahrheit mal wieder unter seinen Möglichkeiten geblieben zu sein. Dem übel riechenden Menschen sei dank. Robert Sutton nennt diesen Menschen so wie er es verdient: Arschloch. Welch erfrischendes Buch. Hier haut endlich ein Mangement-Professor der erlauchten Stanford-Eliteschmiede die verschwiemelte Wissenschaftssprache in die Tonne und nimmt mit unverstellten Worten ein Phänomen unter die Lupe, das alle betrifft: Die Arschlöcher, die uns täglich das Leben schwer machen. Ob in Stanford oder bei Daimler, ob in der Fabrikhalle, auf dem Bau oder im Callcenter. Dabei macht er klar: Die Bedeutung von Arschlöchern wird chronisch unterschätzt. Das ist nicht nur bedauerlich für unser Leben, sondern auch für den Erfolg von Organisationen. Wichtiger für die Zukunft von Unternehmen als jede Balanced Scorecard und jeder Ruf nach einer neuen Fehlerkultur ist laut Sutton das Nachdenken über all die destruktiven Charaktere in den Unternehmen, die "ihren Mitmenschen schaden und die Leistungsfähigkeit dieser Organisationen untergraben". Sie vergraulen Kunden und Mitarbeiter, inszenieren arbeitszeitkostende Konflikte, höhlen die Leistungsfähigkeit von Teams und Management aus. Präzise unterscheidet der Stanford-Prof zwischen "temporären Arschlöchern", die mal aus einer Laune heraus einen Mitmenschen niedermachen und den "amtlichen Arschlöchern", den permanent, man könnte sagen, strukturell fiesen, denen es eine Freude ist - vorzugsweise weniger mächtige - Mitmenschen abzukanzeln und zu demütigen. Unmissverständlich fordert uns Sutton auf, diese Kotzbrocken aufzuspüren und sie mit einer klug und gnadenlos verfolgten Anti-Arschlochstrategie in die Enge zu treiben. Wie das geht verrät Sutton auf knapp 200 herrlich geschriebenen Seiten. Wer die intus hat, wird fortan sicher leichter mit den Arschlöchern dieser Welt zurechtkommen. Wem das nicht gelingt, der sollte Suttons finalem Rat folgen: Der Versuchung widerstehen, mit einem Haufen Arschlöchern zu arbeiten, egal welche Vorzüge der Job bietet. Und gehen. - Barbara Friedhelmi
Buch:
Der Querdenker-Faktor: Mit unkonventionellen Ideen zum Erfolg
Autor:
Robert I. Sutton, Ausgabe vom Mai 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 169256
Harte Fakten, gefährliche Halbwahrheiten und absoluter Unsinn: Berühmte Managementthesen auf dem Prüfstand
Autor:
Jeffrey Pfeffer, Robert I. Sutton, Ausgabe vom 22. Mai 2007, Gebunden, Verkaufsrang 458461
Buch:
Stellen Sie Leute ein, die Sie eigentlich nicht brauchen: 11 1/2 Regeln für kreative Manager
Autor:
Robert I. Sutton, Ausgabe vom 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 988573
Aus der Amazon.de-Redaktion In seinem überaus gelungenen Buch hat der Managementprofessor Robert I. Sutton eine Menge schräger Ideen zusammengestellt, die man getrost in allen Unternehmen nachahmen darf. Vor allem dann, wenn man über die Zukunft seiner Organisation nachdenkt. Diesen herrlich schrägen Vorstellungen stellt Sutton gängige, konventionelle Managementgrundsätze gegenüber, die natürlich etwas alt aussehen. Wer sich aber auf die Erkundung der neuen, unkonventionellen Wege einlässt, wird reichlich belohnt. Er wird letztlich angeregt, darüber nachzudenken, wie er künftig arbeiten will. Fangen wir an mit der Personalpolitik. "Stellen Sie Personen ein, die Ihnen unsymphatisch sind. Stellen Sie Personen ein, die sie (wahrscheinlich) nicht brauchen." Vorstellungsgespräche sind darüber hinaus nur dann gut, wenn man sich neue Ideen verschafft, anstatt Bewerber auszusieben. Neue Wege auch in der Unternehmensstrategie: "Nehmen Sie sich etwas vor, das vermutlich scheitern wird, überzeugen Sie dann sich und alle anderen, dass Sie mit Sicherheit Erfolg haben werden." Noch besser ist es sogar, wenn es etwas Lächerliches oder ganz und gar Unpraktisches ist. Man wusste schon gar nicht mehr, wie amerikanische Managementliteratur aussieht, die nicht mechanisch eine Erfolgsstory an die nächste aneinanderreiht. Sutton ist die Ausnahme von der Regel - ein feingeistiger Spinner mit intellektueller Verve. Das Verblüffende an diesem Buch ist seine Plausibilität. Jeder Handlungsimperativ wird mit Studien und originellen Praxisbeispielen illustriert. -Peter Felixberger
Buch:
Stellen Sie Leute ein, die Sie eigentlich nicht brauchen: 11 1/2 Regeln für kreative Manager
Autor:
Robert I. Sutton, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 638687
Aus der Amazon.de-Redaktion In seinem überaus gelungenen Buch hat der Managementprofessor Robert I. Sutton eine Menge schräger Ideen zusammengestellt, die man getrost in allen Unternehmen nachahmen darf. Vor allem dann, wenn man über die Zukunft seiner Organisation nachdenkt. Diesen herrlich schrägen Vorstellungen stellt Sutton gängige, konventionelle Managementgrundsätze gegenüber, die natürlich etwas alt aussehen. Wer sich aber auf die Erkundung der neuen, unkonventionellen Wege einlässt, wird reichlich belohnt. Er wird letztlich angeregt, darüber nachzudenken, wie er künftig arbeiten will. Fangen wir an mit der Personalpolitik. "Stellen Sie Personen ein, die Ihnen unsymphatisch sind. Stellen Sie Personen ein, die sie (wahrscheinlich) nicht brauchen." Vorstellungsgespräche sind darüber hinaus nur dann gut, wenn man sich neue Ideen verschafft, anstatt Bewerber auszusieben. Neue Wege auch in der Unternehmensstrategie: "Nehmen Sie sich etwas vor, das vermutlich scheitern wird, überzeugen Sie dann sich und alle anderen, dass Sie mit Sicherheit Erfolg haben werden." Noch besser ist es sogar, wenn es etwas Lächerliches oder ganz und gar Unpraktisches ist. Man wusste schon gar nicht mehr, wie amerikanische Managementliteratur aussieht, die nicht mechanisch eine Erfolgsstory an die nächste aneinanderreiht. Sutton ist die Ausnahme von der Regel - ein feingeistiger Spinner mit intellektueller Verve. Das Verblüffende an diesem Buch ist seine Plausibilität. Jeder Handlungsimperativ wird mit Studien und originellen Praxisbeispielen illustriert. -Peter Felixberger
Buch:
Wie aus Wissen Taten werden: So schließen die besten Unternehmen die Umsetzungslücke
Autor:
Jeffrey Pfeffer, Robert I. Sutton, Ausgabe vom 19. Febr. 2001, Gebunden, Verkaufsrang 1147126
Buch:
Umsetzungsmanagement - Wie aus Wissen Taten werden
Autor:
Jeffrey Pfeffer, Robert I. Sutton, Ausgabe vom Sept. 2002, Broschiert, Verkaufsrang 5232279