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| | Buch: | Griechische Mythologie - Quellen und Deutung |
| Autor: | Robert von Ranke-Graves, Ausgabe vom 20. März 2008, Gebunden, Verkaufsrang 279133 |
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Vom pelasgischen Schöpfungsmythos bis zur Heimkehr des Odysseus reicht die Spanne der mythischen Geschichten, die der britische Autor Robert von Ranke-Graves auf einzigartige Weise in 171 Kapiteln vor seinen Lesern entfaltet. Mit großer Könnerschaft entwirrt er die Fäden der griechischen Mythologie und bündelt sie zu klar identifizierbaren einzelnen Mythen, die er in harmonischen Erzählungen zusammenfasst. Zusätzlich erleichtern zahlreiche Begriffserklärungen den Zugang.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Lesermeinungen:* DIE Mythologie schlechthin (5 von 5 Punkten) meint g. Abgesehen von dem günstigen Preis ist der Ranke-Graves die erste Wahl für Althistoriker und andere Interessierte, wenn es um die Auflösung mythischer Anspielungen geht. Er verfolgt ein anderes Ziel als Schwab und Co. Er erzählt nicht episch, sondern in aller Kürze das Wissenswerte der einzelnen Mythenstränge. Wichtig: Er nennt seine Quellen und auch alles, was in der weiteren Überlieferung relevant ist. |
| | Buch: | Ich, Claudius, Kaiser und Gott: Roman |
| Autor: | Robert von Ranke Graves, Ausgabe vom 1. Okt. 1977, Taschenbuch, Verkaufsrang 23927 |
| Preis: | 11,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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"Ein zurecht berühmtes, meisterhaftes Werk." Bayernkurier Claudius, jener Kaiser wieder Willen, der im Herzen ein überzeugter Demokrat geblieben ist, der Gatte der berühmten Messalina, die er wegen ihrer Verschwörung hinrichten ließ, der schließlich - von seiner vierten Frau, Agrippilina, der Mutter Neros, vergiftet - seinem Schicksal nicht entging: dieser Herrscher ist im Urteil der Zeitgenossen wie der Historiker meist schlecht weggekommen. Robert von Ranke Graves würdigt Claudius als besonnenen, klugen Monarchen, der, aus einer Laune heraus auf den Thron gesetzt, regieren musste und konnte. "Ranke Graves´ köstliche Biographie des römischen Kaisers Claudius kann geradezu als Prototyp des historischen Romans gelten, amüsant und spannend zu lesen und gleichzeitig seriös bis auf die Knochen." Bayernkurier
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 28 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Claudius (5 von 5 Punkten) meint P.H. aus Berlin Eine andere Sichtweise auf einen, von der Geschichtsschreibung, unterschätzten römischen Kaiser. Die Entwicklung bzw. auch die Entstehung des römischen Kaisertums
wird hier durch den Autor eindrucksvoll dargestellt. Er beschreibt die Machtentfaltung der römischen Herrscher seit Octavian (Augustus) und die Intrigen die den
römischen Geschlechtern in der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts nach Christi Geburt zu dieser Machtfülle verhalfen. Gleichzeitig beschreibt er die negativen, pervertierten
Seiten der machthungrigen Eliten des römischen Reiches und den ständig währenden Kampf zwischen der neuen Staatsordnung, sprich der sich herausgebildeten römischen Militärmonarchie und
den alten Ideen der untergegangen aristrokatischen Republik.
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| | Buch: | Ich, Claudius, Kaiser und Gott |
| Autor: | Robert von Ranke-Graves, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 69838 |
| Preis: | 12,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Robert von Ranke-Graves lässt in dieser fingierten Autobiographie des Kaisers Claudius die bunte und abenteuerliche Welt des römischen Imperiums vor den Augen des Lesers entstehen. Ein berühmt gewordenes, in 16 Sprachen übersetztes Buch mit einer deutschen Gesamtauflage von über 1 Million Exemplaren...
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 28 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Claudius (5 von 5 Punkten) meint P.H. aus Berlin Eine andere Sichtweise auf einen, von der Geschichtsschreibung, unterschätzten römischen Kaiser. Die Entwicklung bzw. auch die Entstehung des römischen Kaisertums
wird hier durch den Autor eindrucksvoll dargestellt. Er beschreibt die Machtentfaltung der römischen Herrscher seit Octavian (Augustus) und die Intrigen die den
römischen Geschlechtern in der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts nach Christi Geburt zu dieser Machtfülle verhalfen. Gleichzeitig beschreibt er die negativen, pervertierten
Seiten der machthungrigen Eliten des römischen Reiches und den ständig währenden Kampf zwischen der neuen Staatsordnung, sprich der sich herausgebildeten römischen Militärmonarchie und
den alten Ideen der untergegangen aristrokatischen Republik.
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| | Buch: | Griechische Mythologie: Quellen und Deutung |
| Autor: | Robert von Ranke- Graves, Robert von Ranke-Graves, Ausgabe vom 5. April 1984, Taschenbuch, Verkaufsrang 106390 |
| Preis: | 14,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Von dem pelasgischen Schöpfungsmythos bis zur Heimkehr des Odysseus handeln die 171 Kapitel der "Griechischen Mythologie", jener "erzählerischen Kurzschrift kultischer Spiele, wie sie bei öffentlichen Festen aufgeführt wurden", so Ranke-Graves Definition des "echten Mythos". Sein 1955 in England erschienenes, 1960 erstmals bei Rowohlt publiziertes Standardwerk sammelt die verstreuten Elemente jeder einzelnen Mythe in einer harmonischen Erzählung, unterstützt diese durch weniger bekannte Variationen in ihrer bedeutung (mit Anmerkungen und Quellenangaben) und beantwortet die auftauchenden Fragen in anthropologischen und historischen Begriffen (Interpretation). Genealogische Tafeln und das Namenregister erleichtern dabei die Orientierung, die ergänzten Literaturhinweise regen zur Weiterbeschäftigung an - auf der Suche nach uns selbst, die im griechischen Mythos bereits vorgezeichnet ist.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Mythen um eine Dimension erweitert (5 von 5 Punkten) meint C.K. Mythen sind schöne Erzählungen - hier kommen noch Ursprünge und Bedeutungen hinzu. Nicht nur erhalten sonst altbekannte Geschichten hierdurch faszinierende neue Seiten, sondern oftmals stößt man auch auf neue Informationen, die zum weiteren, selbstständigen Recherchieren anregen. Zunächst wird in Kurzform der Mythos erzählt (evtl. mit Varianten), dann folgen Ranke-Graves' Bemerkungen (in kleinerer, aber nicht unlesbarer Schrift, ich hatte als Brillenträgerin keine Probleme). Die von einem Vorrezensenten so bespöttelte 'Verschwörung' stellt Ranke-Graves lediglich als Umdeutung bekannter Geschichten und Sachverhalte aus matriarchaler Zeit durch das Patriarchat nach dem 'Machtwechsel' dar. Wie die Geschichte des Christentums und seines Umgangs mit heidnischen Geschichten und Glaubensinhalten zeigt, ist dies ein durchaus realistisches Szenario - sogar ohne Internet. Sicherlich sind einige Erkenntnisse inzwischen vom wissenschaftlichen Fortschritt überholt worden. Als Ausgangspunkt und als reines Lesevergnügen kann ich das Buch jedoch uneingeschränkt empfehlen.
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| | Buch: | Die Weiße Göttin - Sprache des Mythos. |
| Autor: | Robert von Ranke Graves, Robert VonRanke Graves, Ausgabe vom 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 288053 |
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Robert von Ranke-Graves folgt den mannigfachen Spuren und Verwandlungen des Mythos der Weißen Göttin über einen Zeitraum von circa 4000 Jahren vom Mittelmeerraum bis nach Nordwesteuropa. Als Wissenschaftler und Erzähler schlägt er einen kühnen Bogen von den archaischen Mutter-Idolen und den matriarchalen Religionen über deren Integrationsversuche durch das Christentum bis zum "unterdrückten Verlangen der westlichen Kultur, das einer praktischen Form des Kults der Göttin gilt". An die Stelle des Mythos mit seiner magisch-dichterischen Sprache trat die neue "Religion der Logik" mit ihrer rational-poetischen Sprache im Geiste der Aufklärung.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen)
Lesermeinungen:* die Bibel der europäischen Mythologie (5 von 5 Punkten) meint . Für die einen ist die weiße Göttin ein Buch, das die eigene Sicht der Welt nachhaltig verändert, für die anderen ist es esoterischer Humbug. Querdenker Robert Ranke-Graves hatte schon immer glühende Verehrer und auf der anderen Seite Kritiker, Hasser etc.. Ich zähle mich zu der ersten Sorte und für mich ist es ein Buch, das ich mit Begeisterung gelesen habe und dessen Ideen und Anregungen einen immer wieder beschäftigen. Natürlich wird kein Wissenschaftler an einer Universität Robert Graves in seinen Literaturlisten anführen, dazu ist er viel zu umstritten. Viele seiner Ideen und Vorstellungen befinden sich in Konkurrenz zu der landläufigen Lehrmeinung der Keltologen, Historiker, Archäologen etc.. Einige Kleinigkeiten in diesem Buch würde Robert Graves sicher heutzutage auch anders formulieren, die Forschung blieb ja nicht stehen (oder doch?) und einige Ergänzungen oder Korrekturen wären heute erforderlich. Auch seine größten Kritiker müssen jedoch zugeben, dass seine Methode anhand von Schriften der walisischen Mythologie aus dem Mittelalter Rückschlüsse auf religiöse Vorstellungen in der Vor- und Frühgeschichte zu ziehen meisterhaft ist. Beschrieben wird in die weiße Göttin die Veränderung religiöser Strukturen auf den britischen Inseln. Dabei werden zahlreiche Parallen zu Mythen von unterschiedlichen Völkern aus dem europäischen, kleinasiatischen und nordafrikanischen Raum gezogen. Die Grundidee von Robert Ranke-Graves ist dabei die Beschreibung des (matriarchalen) Kults der (Mond-)Göttin, die meistens in drei Erscheinungsformen auftrat, und in der Vorgeschichte im gesamten beschriebenen Raum verehrt wurde und deren Kult durch spätere Einflüsse verändert, verfälscht oder zerstört wurde, deren Spuren aber auch heutzutage noch überall in unserer heutigen Kultur, in einigen Märchen, in der christlichen Religion etc. zu finden sind. Dieses Buch ist absolut nicht leicht zu lesen. Die einzelnen Kapitel bauen zwar ungefähr aufeinander auf, es gibt aber viele Einschübe und Sprünge. Kritischen Menschen, denen es zu einfach ist, die Vorstellungen anerkannter Wissenschaftler nachzuplappern, und die gerne eine alternative Sichtweise der keltischen Mythologie kennen lernen möchten und dazu bereit sind, sich intensiv mit diesem Thema auseinander zu setzen, denen sei dieses Buch innigst empfohlen.
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| | Buch: | Geschichten aus dem anderen Mallorca - Reise Know-How |
| Autor: | Robert von Ranke Graves, Robert VonRanke Graves, Hartmut Ihnenfeldt, David Southard, Ausgabe vom Mai 2000, Broschiert, Verkaufsrang 709258 |
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Robert (Ranke-)Graves, (1895 - 1985), Schriftsteller und Dichter von Weltgeltung, lebte und schrieb insgesamt über 50 Jahre auf Mallorca. Berühmtheit erlangte er u. a. mit seinen Claudius-Romanen. "Don Roberto", wie ihn die spanischen Freunde und Nachbarn im Künstlerdorf Deiß respektvoll nannten, war ein wachsamer Beobachter der Verhältnisse seiner geliebten Wahlheimat. In den zeitlosen Geschichten aus dem anderen Mallorca, die 1998 zum ersten Mal in deutscher Übersetzung erschienen sind, entwirft er mit wohlwollender Ironie ein Bild der Insel und ihrer Bewohner abseits der touristischen Sphären. Jede seiner Geschichten zeichnet sich durch kuriose Begebenheiten aus: Da gibt es abergläubische Stierkämpfer, fünf verrückte Paten bei einer verunglückten Kindtaufe, rätselhafte Todesfälle durch schwarze Magie, Wirbel um einen amerikanischen Filmstar (Ava Gardner), die mysteriöse Reise einiger treuherziger Dorfbewohner nach London und vieles mehr. Gemeinsam ist allen Erzählungen, dass sie den Leser auf hohem Niveau bestens unterhalten und überraschende Einblicke in Mentalität und Lebensart der Mallorquiner gewähren. Dieser Klassiker der Mallorcaliteratur ist ein Muss für jeden, der Mallorca wirklich kennen lernen will. |
| | Buch: | Hebräische Mythologie |
| Autor: | Robert von Ranke-Graves, Raphael Patai, Jael B. Paulus, Ausgabe vom Januar 1998, Broschiert, Verkaufsrang 103530 |
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| | Buch: | Ich, Claudius, Kaiser und Gott. |
| Autor: | Robert von Ranke Graves, Ausgabe vom 1976, Gebunden, Verkaufsrang 656443 |
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Robert von Ranke-Graves lässt in dieser fingierten Autobiographie des Kaisers Claudius die bunte und abenteuerliche Welt des römischen Imperiums vor den Augen des Lesers entstehen. Ein berühmt gewordenes, in 16 Sprachen übersetztes Buch mit einer deutschen Gesamtauflage von über 1 Million Exemplaren...
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 28 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Claudius (5 von 5 Punkten) meint P.H. aus Berlin Eine andere Sichtweise auf einen, von der Geschichtsschreibung, unterschätzten römischen Kaiser. Die Entwicklung bzw. auch die Entstehung des römischen Kaisertums
wird hier durch den Autor eindrucksvoll dargestellt. Er beschreibt die Machtentfaltung der römischen Herrscher seit Octavian (Augustus) und die Intrigen die den
römischen Geschlechtern in der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts nach Christi Geburt zu dieser Machtfülle verhalfen. Gleichzeitig beschreibt er die negativen, pervertierten
Seiten der machthungrigen Eliten des römischen Reiches und den ständig währenden Kampf zwischen der neuen Staatsordnung, sprich der sich herausgebildeten römischen Militärmonarchie und
den alten Ideen der untergegangen aristrokatischen Republik.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Die weiße Göttin - Sprache des Mythos |
| Autor: | Robert von Ranke-Graves, Ausgabe vom April 1988, Broschiert, Verkaufsrang 387903 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen)
Lesermeinungen:* die Bibel der europäischen Mythologie (5 von 5 Punkten) meint . Für die einen ist die weiße Göttin ein Buch, das die eigene Sicht der Welt nachhaltig verändert, für die anderen ist es esoterischer Humbug. Querdenker Robert Ranke-Graves hatte schon immer glühende Verehrer und auf der anderen Seite Kritiker, Hasser etc.. Ich zähle mich zu der ersten Sorte und für mich ist es ein Buch, das ich mit Begeisterung gelesen habe und dessen Ideen und Anregungen einen immer wieder beschäftigen. Natürlich wird kein Wissenschaftler an einer Universität Robert Graves in seinen Literaturlisten anführen, dazu ist er viel zu umstritten. Viele seiner Ideen und Vorstellungen befinden sich in Konkurrenz zu der landläufigen Lehrmeinung der Keltologen, Historiker, Archäologen etc.. Einige Kleinigkeiten in diesem Buch würde Robert Graves sicher heutzutage auch anders formulieren, die Forschung blieb ja nicht stehen (oder doch?) und einige Ergänzungen oder Korrekturen wären heute erforderlich. Auch seine größten Kritiker müssen jedoch zugeben, dass seine Methode anhand von Schriften der walisischen Mythologie aus dem Mittelalter Rückschlüsse auf religiöse Vorstellungen in der Vor- und Frühgeschichte zu ziehen meisterhaft ist. Beschrieben wird in die weiße Göttin die Veränderung religiöser Strukturen auf den britischen Inseln. Dabei werden zahlreiche Parallen zu Mythen von unterschiedlichen Völkern aus dem europäischen, kleinasiatischen und nordafrikanischen Raum gezogen. Die Grundidee von Robert Ranke-Graves ist dabei die Beschreibung des (matriarchalen) Kults der (Mond-)Göttin, die meistens in drei Erscheinungsformen auftrat, und in der Vorgeschichte im gesamten beschriebenen Raum verehrt wurde und deren Kult durch spätere Einflüsse verändert, verfälscht oder zerstört wurde, deren Spuren aber auch heutzutage noch überall in unserer heutigen Kultur, in einigen Märchen, in der christlichen Religion etc. zu finden sind. Dieses Buch ist absolut nicht leicht zu lesen. Die einzelnen Kapitel bauen zwar ungefähr aufeinander auf, es gibt aber viele Einschübe und Sprünge. Kritischen Menschen, denen es zu einfach ist, die Vorstellungen anerkannter Wissenschaftler nachzuplappern, und die gerne eine alternative Sichtweise der keltischen Mythologie kennen lernen möchten und dazu bereit sind, sich intensiv mit diesem Thema auseinander zu setzen, denen sei dieses Buch innigst empfohlen.
Das Buch, in dem ich die meisten Informationen fand (5 von 5 Punkten) meint H.R. In vielen Bücher über Wicca, Hexentum etc. hatte ich dieses Buch als Quelle gefunden. Nun ist es meine Quelle für alles, was mit der Grossen Göttin zu tun hat. Wer sich mit diesem Thema intensiv beschäftigt möchte und über den eigenen Hexenkesselrand hinausschauen möchte, sollte dieses Buch als Nachschlagewerk auf jeden Fall haben.
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| | Buch: | Ich, Claudius, Kaiser und Gott |
| Autor: | Robert von Ranke Graves, Robert VonRanke Graves, Robert von Ranke Graves, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 247306 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 28 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Claudius (5 von 5 Punkten) meint P.H. aus Berlin Eine andere Sichtweise auf einen, von der Geschichtsschreibung, unterschätzten römischen Kaiser. Die Entwicklung bzw. auch die Entstehung des römischen Kaisertums
wird hier durch den Autor eindrucksvoll dargestellt. Er beschreibt die Machtentfaltung der römischen Herrscher seit Octavian (Augustus) und die Intrigen die den
römischen Geschlechtern in der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts nach Christi Geburt zu dieser Machtfülle verhalfen. Gleichzeitig beschreibt er die negativen, pervertierten
Seiten der machthungrigen Eliten des römischen Reiches und den ständig währenden Kampf zwischen der neuen Staatsordnung, sprich der sich herausgebildeten römischen Militärmonarchie und
den alten Ideen der untergegangen aristrokatischen Republik.
Klassiker, der in keiner Bibliothek fehlen darf! (5 von 5 Punkten) meint M.S. aus Berlin Lieben Sie Krimis? Lieben Sie historische Romane? Dann sind Sie hier GOLDRICHTIG!! Dieses Buch zählt zu den Büchern, die ich alle Jahre wieder gierig aus dem Regal zerre, um es geradezu einzusaugen - selten habe ich einen historischen Roman gelesen, der geschichtlich so fundiert ist, ohne dabei in dröge Sachthemen abzugleiten. Ein "Real Crime" im besten Sinne - und man wird von der ersten Seite weggebeamt in eine Zeit, wie sie brisanter, politischer und grausamer nicht sein könnte. Der Autor hat Sprachwitz und außerordentliches Einfühlungsvermögen für seine Protagonisten, das Lektorat ist super, die Übersetzung klasse - was will man mehr. Beste Unterhaltung im Wortsinn! Besonders empfehlenswert ist auch die Verfilmung des Buches aus den Siebzigerjahren(?), mit der Derek Jacobi als Claudius auch in Deutschland als exzellenter Schauspieler bekannt wurde - unterstützt von Kollegen, die ihm in nichts nachstehen wie Sian Phillips als Livia, die (mörderische) Gattin von Augustus, oder dem genialen John Hurt, der den geisteskranken Kaiser Caligula in seinem ganzen dekadenten Wahnsinn bis zur Gänsehaut spielt. Brillantes Werk, ob Buch oder Serie, kann ich uneingeschränkt wärmstens empfehlen!
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