Das Wunder von Florenz: Architektur und Intrige: Wie die schönste Kuppel der Welt entstand
Autor:
Ross King, Ausgabe vom 1. Okt. 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 166765
Product Description Architektur und Intrige: Wie die schönste Kuppel der Welt entstand Erscheinungsjahr: 2003 m. 21 Abb. Gewicht: 248 gr / Abmessung: 19 cm Von King, Ross Die Kuppel auf dem Dom von Florenz ist die größte und schönste der westlichen Hemisphäre - ihre Entstehung ist eng mit dem Aufstieg der Medici verwoben. Ross King rekonstruiert, wie der geniale Erfinder und Renaissance-Baumeister Filippo Brunelleschi (1376-1446) dieses architektonische Wunderwerk vollendete, trotz Belagerungen, Pestepidemien und politischen Intrigen. Pressestimmen: "Sehr gut und farbig in den Details ... Meisterhaft arbeitet King die Intrigen und die Rivalitäten unter den Künstlern heraus." Sunday Times Leseprobe: Ein schöneres und ehrwürdigeres Gotteshaus / / Die neue kathedrale zu Florenz, die Santa Maria del Fiore, war seit mehr als einem Jahrhundert in Bau, als am neunzehnten August 1418 ein Wettbewerb ausgeschrieben wurde: / / Wer ein Modell oder eine Zeichnung für die Errichtung der Hauptkuppel des Domes anzufertigen wünscht, die von der Opera del Duomo erbaut wird - und für Standgerüste, Baugerüste und andere Dinge oder für Hebemaschinen aller Art zum Zwecke der Errichtung und Vollendung besagter Kuppel oder des Gewölbes -, soll seinen Entwurf vor Ende September einreichen. Derjenige, dessen Modell ausgewählt wird, erhält 200 Goldflorinen. / / Zweihundert Florinen waren ein kleines Vermögen - mehr als ein tüchtiger Handwerker in zwei Jahren verdienen konnte -, und so erregte dieser Wettbewerb die Aufmerksamkeit von Zimmerleuten, Steinmetzen und Tischlern in der gesamten Toskana. Die Wettbewerbsteilnehmer hatten sechs Wochen Zeit, ihre Modelle zu bauen, ihre Zeichnungen anzufertigen oder lediglich Vorschläge zu machen, wie die Kuppel der Kathedrale gebaut werden könnte
Buch:
Das Wunder von Florenz
Autor:
Ross King, Ausgabe vom 2001, Gebunden, Verkaufsrang 157605
Buch:
Michelangelo und die Fresken des Papstes
Autor:
Ross King, Ausgabe vom 16. Mai 2003, Gebunden, Verkaufsrang 275444
Aus der Amazon.de-Redaktion Wenn es denn so etwas wie ein Pflichtprogramm für Rom-Reisende gibt, dann gehört die Sixtinische Kapelle mit dem mehr als nur beeindruckenden Deckenfresko Michelangelos zweifellos zu dessen unverzichtbaren Stationen. Und wenn irgendein Buch für die Vor- oder Nachbereitung der Pilgerreise in das Innerste des Vatikans Pflichtlektüre sein sollte, dann ist es Ross Kings Michelangelo und die Fresken des Papstes. Selten nur findet man ein (kunst-)historisches Sachbuch, das zu lesen einen solchen Spaß macht - und aus dem man überdies über so viele Fassetten einer Zeit so vieles lernen kann. So erfahren wir nicht nur, dass Michelangelo das Deckengemälde, das uns die christliche Geschichte von der Erschaffung der Welt, von Adams und Evas Sündenfall und ihrer Vertreibung aus dem Paradies, von der Sintflut und der Trunkenheit Noahs erzählt, nicht, wie häufig kolportiert wird, im Liegen gefertigt hat, sondern stehend auf einem in die Decke eingelassenen Holzgerüst, und dass er bei seiner Arbeit - auch dies entgegen vielfach anders lautender Überlieferung - über ein kleines Heer von Helfern verfügte. Wir erfahren vor allen Dingen auch, dass der sich als Bildhauer und nicht als Maler verstehende Michelangelo das Fresko eigentlich überhaupt nicht und unter gar keinen Umständen hatte malen wollen. Zu der Arbeit an dem Jahrtausendkunstwerk fand er sich nur unter massivem Druck und handfesten Drohungen bereit, sowie wegen der Aussicht, nach dessen Fertigstellung den zuvor zurückgezogenen Auftrag für das Figurenensemble zu erhalten, das später einmal die päpstliche Grabstätte schmücken sollte. Sehr ausführlich hat sich der Autor bei seinen Recherchen mit den diffizilen technischen Problemen der Freskomalerei beschäftigt, die er ebenso ausführlich vor uns ausbreitet, wie das ganze geschichtliche Drumherum um den Auftraggeber, Papst Julius II. - einem Mann, der, wie schon der ihm verpasste Beiname "der Schreckliche" verrät, alles andere als ein Heiliger war, dessen militärische und politische Feld- und Winkelzüge aber ebenso von einer enormen Instinktsicherheit zeugen, wie sein Kunstgeschmack. -Andreas Vierecke
Buch:
Michelangelo und die Fresken des Papstes
Autor:
Ross King, Ausgabe vom 1. Okt. 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 479224
Aus der Amazon.de-Redaktion Wenn es denn so etwas wie ein Pflichtprogramm für Rom-Reisende gibt, dann gehört die Sixtinische Kapelle mit dem mehr als nur beeindruckenden Deckenfresko Michelangelos zweifellos zu dessen unverzichtbaren Stationen. Und wenn irgendein Buch für die Vor- oder Nachbereitung der Pilgerreise in das Innerste des Vatikans Pflichtlektüre sein sollte, dann ist es Ross Kings Michelangelo und die Fresken des Papstes. Selten nur findet man ein (kunst-)historisches Sachbuch, das zu lesen einen solchen Spaß macht - und aus dem man überdies über so viele Fassetten einer Zeit so vieles lernen kann. So erfahren wir nicht nur, dass Michelangelo das Deckengemälde, das uns die christliche Geschichte von der Erschaffung der Welt, von Adams und Evas Sündenfall und ihrer Vertreibung aus dem Paradies, von der Sintflut und der Trunkenheit Noahs erzählt, nicht, wie häufig kolportiert wird, im Liegen gefertigt hat, sondern stehend auf einem in die Decke eingelassenen Holzgerüst, und dass er bei seiner Arbeit - auch dies entgegen vielfach anders lautender Überlieferung - über ein kleines Heer von Helfern verfügte. Wir erfahren vor allen Dingen auch, dass der sich als Bildhauer und nicht als Maler verstehende Michelangelo das Fresko eigentlich überhaupt nicht und unter gar keinen Umständen hatte malen wollen. Zu der Arbeit an dem Jahrtausendkunstwerk fand er sich nur unter massivem Druck und handfesten Drohungen bereit, sowie wegen der Aussicht, nach dessen Fertigstellung den zuvor zurückgezogenen Auftrag für das Figurenensemble zu erhalten, das später einmal die päpstliche Grabstätte schmücken sollte. Sehr ausführlich hat sich der Autor bei seinen Recherchen mit den diffizilen technischen Problemen der Freskomalerei beschäftigt, die er ebenso ausführlich vor uns ausbreitet, wie das ganze geschichtliche Drumherum um den Auftraggeber, Papst Julius II. - einem Mann, der, wie schon der ihm verpasste Beiname "der Schreckliche" verrät, alles andere als ein Heiliger war, dessen militärische und politische Feld- und Winkelzüge aber ebenso von einer enormen Instinktsicherheit zeugen, wie sein Kunstgeschmack. -Andreas Vierecke
Buch:
Die Masken des Domino.
Autor:
Ross King, Ausgabe vom 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 471273
Buch:
Die Masken des Domino
Autor:
Ross King, Ausgabe vom Dez. 1999, Gebunden, Verkaufsrang 844329