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| | Buch: | Die Markgräfin |
| Autor: | Sabine Weigand, Ausgabe vom 17. Aug. 2005, Broschiert, Verkaufsrang 18502 |
| Preis: | 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Mit zehn ist sie verheiratet. Mit zwölf Witwe. Mit fünfzehn heiratet sie den König von Böhmen. So steht es in den Chroniken. Als sie endlich ihr eigenes Leben führen will, sperren ihre Brüder sie ein. Ihre Spur verliert sich 1542. Bis in unseren Tagen ein geheimnisvoller Fund die Geschichte der Markgräfin Barbara von Ansbach enthüllt. Ein bewegendes Historienepos, eine spannende Detektivgeschichte, mitreißend beschwört Sabine Weigand Deutschland im Umbruch von Mittelalter zur Neuzeit herauf. Barbara von Ansbach hat es wirklich gegeben. Folgen Sie der Spur. Entdecken Sie das Geheimnis der Markgräfin.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 60 Bewertungen)
Leserkommentare:* spannend bis zum schluss (5 von 5 Punkten) meint J.W. aus chemnitz
ein Hörbuch, dass einen nicht loslässt, Super Buch, super gelesen. Fiel richtig schwer aus dem Auto auszusteigen wenn das Hörbuch lief...
Werde demnächst mal nach Kulmbach fahren und mir das alles vor Ort anzusehen!
Das Buch ist nur zu empfehlen!
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Das Perlenmedaillon |
| Autor: | Sabine Weigand, Ausgabe vom 18. Januar 2007, Broschiert, Verkaufsrang 23017 |
| Preis: | 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Gegen ihren Willen muss Helena den Patrizier Konrad Heller heiraten. Doch eine verbotene Liebe verbindet sie mit dem Goldschmied Niklas. Nur die Briefe, die Niklas ihr über den jungen Maler Albrecht Dürer aus Venedig schickt, geben ihr noch Hoffnung - und das Perlenmedaillon, das sie zu Anna, der "Hübschlerin", führt. Mit Annas Hilfe wagt Helena das Unerhörte: sie begehrt gegen ihren Mann auf, ruft den Nürnberger Rat an. Und Niklas, der in Venedig das Geheimnis des Diamantschleifens entdeckt hat, macht sich auf den Weg zu ihr. Kann sie ihr Schicksal besiegen? Ein großer historischer Roman zwischen venezianischen Edelsteinschmugglern, Badstuben, Frauenwirten und prachtvollen Ratsfesten des späten Mittelalters.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 62 Bewertungen)
Leserkommentare:* Historisch (5 von 5 Punkten) meint G.E. aus Hamburg
Sehr gut verpackt und unversehrt angekommen. das Buch hat der Empfängerin sehr viel Freude gemacht.
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| | Buch: | Die Königsdame |
| Autor: | Sabine Weigand, Ausgabe vom 12. Aug. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 40823 |
| Preis: | 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Als junges Mädchen kommt Fatmah nach Dresden. Angstvoll und alleingelassen muss sie die fremden Sitten am sächsischen Hof erlernen. Sie wird Zofe von Augusts mächtigster Mätresse, Constantia von Cosel. Bis Fatmah selbst das Interesse des Königs erregt und für Constantia zur Rivalin wird. Wem kann Fatmah am Hofe trauen? De Villeroy, dem französischen Gesandten, der sich elegant über Augusts mangelndes Kriegsglück lustig macht? Oder dem jungen polnischen Grafen Worowski, der im Geheimen für die Freiheit seines Volkes kämpft? Da gerät Fatmah in eine Intrige um Magie, Mord und Verrat. Kann die Königsdame ihr Schicksal wenden? Spannend, authentisch erzählt, historisch präzise - der neue Roman von Sabine Weigand.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 22 Bewertungen)
Leserkommentare:* Was für ein tolles Buch..................... (5 von 5 Punkten) meint K. aus Niederösterreich Dies ist das erste Buch, welches ich von Sabine Weigand gelesen habe und ich konnte dieses Buch kaum noch weglegen so hat mich dieser Roman gepackt.
Wenn hier geschrieben wurde, es wäre nicht das beste Buch der Autorin, kann ich mich ja noch auf ein gesteigertes Lesevergnügen bei den anderen Büchern freuen.
Ich hätte das Buch vermutlich nicht gekauft, weil die Barockzeit nicht mein Lieblingsthema ist und auch König August nicht zu jenen Königen gehört, welche mich vordringlich interessieren, aber eine sehr belesene Freundin hat mir das Buch empfohlen und so habe ich es schon vor längerem gekauft und erst jetzt gelesen, nachdem ich davor von Kirsten Schützhofer "Die Kalligraphin" gelesen hatte und mich nun diese Zeit und die Kriege dieser Zeit doch interessiert haben.
Beide Bücher behandeln letztendlich das gleiche Thema, der endlose Krieg um die Köngismacht in Polen, die Vertreibung der Türken aus Europa und die Verschleppung von jungen Türken nach Sachsen.
Soweit ist die Handlung also bei beiden Büchern die gleiche.
Beschreibt Kirsten Schützhofer aber mehr das persönliche Leid der betreffenden Türken, welche als Sklaven verschleppt und dementsprechend in Sachsen behandelt werden, macht Sabine Weigand einen spannenden Roman mit sehr viel Hintergrundinformation über das politische Geschehen und das Leben am Hof August des Starken daraus.
Ich möchte noch anmerken, dass mir beide genannten Bücher sehr gut gefallen haben und wer sich für das Thema interessiert, sollte unbedingt auch den Roman von Kirsten Schützhofer lesen.
Das Leben der Fatmah verläuft natürlich wesentlich anders als das Leben der Geschwister in "Die Kalligraphin", Fathma gelangt mehr oder minder gleich an den Hof August des Starken und wird dort nicht für niedere Dienste herangezogen, sondern erhält sogar eine umfassende Ausbildung.
Wie nicht anders zu erwarten, fällt Jahre später als Fatmah zur Frau gereift ist das königliche Auge auf die exotische Schönheit, auch wenn es nicht die große Liebe ist, diese trifft Fatmah später und ihre große Liebe wird ihr fast zum Verhängnis.
Mehr will ich aber nicht verraten.
Das Buch wird dann noch durch das Tagebuch des französischen Gesandten am Hof August aufgewertet und auch Tagesberichte der damaligen Zeit und diverse Korrespondenz auch zwischen den Königen wird im Buch gebracht, in der damaligen Sprache mit einigen französischen Ausdrücken ausgeschmückt, wobei man damals vermutlich ausschließlich in französisch korrespondiert hat, aber Sabine Weigand hat wohl daran gedacht, dass nicht all ihre Leser die französische Sprache ausreichend beherrschen.
Das Buch ist nicht nur gefühlvoll geschrieben, super interessant und wahnsinnig spannend, durch die unterschiedlichen Beschreibungen - Erzählung über diverse Personen, Hofleben, Kriegsberichte, Korrespondenzen usw. hat das Buch eine besondere Note erhalten.
Obwohl ich davor eben ein Buch über die gleiche Zeit bzw. die gleichen Kriege gelesen habe, war "Die Königsdame" nicht weniger spannend, ein echt tolles Buch, dieses Buch MUSS man wirklich gelesen haben.
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| | Buch: | Die Seelen im Feuer |
| Autor: | Sabine Weigand, Ausgabe vom 13. Okt. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 29153 |
| Preis: | 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Deutschland, im Jahre des Herrn 1626. In Frankreich begründet René Descartes den modernen Rationalismus, in Holland preisen lebensfrohe Maler wie Rembrandt auf opulenten Gemälden die Freuden des diesseitigen Lebens. Währenddessen lodern hierzulande die Scheiterhaufen munter weiter. Während sich die Welt für die Segnungen der Neuzeit rüstet, versinkt Deutschland durch seine Hetze auf vermeintliche Ketzer und Hexen immer noch im tiefsten Mittelalter. Das Schrecklichste dabei: Jeden kann es treffen. Einmal bei Nachbarn, Unergebenen oder politischen Gegnern in Ungnade gefallen zu sein, reicht völlig aus. So ist es auch in Bamberg. Hier lebt die Apothekertochter Johanna, deren Leben zunächst in glücklichen Bahnen zu laufen scheint. Der Hilfsschreiber Hans hat um ihre Hand angehalten, und auch, wenn er sich mit der Heirat Zeit lassen will, bis er Johanna ein besseres Leben bieten kann, scheint ihre Zukunft dadurch doch gesichert. Aber dann kommt der junge Cornelius in die Stadt zurück. Und der Fürstbischof von Bamberg macht sich einen Spaß daraus, durch den Verrat von einfachen Bürgern und Ratsmitgliedern an die Inquisition seine Macht weiter zu festigen. Auch Johanna und Cornelius werden hineingezogen in den teuflischen Strudel aus Aberglaube und Herrschaftswahn. Immer enger zieht sich die Schlinge, bis es plötzlich kein Entrinnen mehr zu geben scheint. Oder kommt letztlich doch noch Rettung von der römischen Kurie, sprich: vom Papst? Und: Gibt es Hoffnung auf einen Neuanfang, vielleicht sogar zu zweit? Wie jeder historische Roman, so leidet auch Die Seelen im Feuer ein wenig an der Frage nach geschichtlicher Glaubwürdigkeit. Das liegt vor allem daran, dass es schwer ist, sich immer und bei jedem Satz in die Vorstellungs- und Bewusstseinswelt der Vergangenheit hineinzudenken. Ob einem Protagonisten aus dem deutschsprachigen Umfeld Anfang des 17. Jahrhunderts tatsächlich die "allgegenwärtige Dominanz der Kirche" aufgefallen wäre, da diese Dominanz ja immerhin als Selbstverständlichkeit hingenommen wurde, darf zumindest bezweifelt werden. Trotzdem: Sabine Weigand schreibt immer noch die authentischsten historischen Romane. Und darunter gehört Die Seelen im Feuer zu einem der besten. - Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 23 Bewertungen)
Leserkommentare:* Super spannend, ein Muss ohne Pause (5 von 5 Punkten) meint M.M. aus Erlangen ich habe lange auf historische Romane dieser Art gewartet. Welche teils auf historischen Quellen beruhen und damit es dann noch spannender wird teilweise der Phantasie des Autors entspringen. Sabine Weigand schreibt in einer Art welche den Leser mitnimmt und von der ersten Seite an nicht mehr losläßt. Gerade für mich als Ingenieur und literarisch nicht wirklich gebildeten Menschen ist ein spannender Beginn äußerst ausschlaggebend dass ich das Buch überhaupt über die ersten 5 Seiten bringe.
Ich kann nur sagen "Bravo" zu diesem Buch welches ich gerade gelesen habe und Glückwunsch der Autorin zu diesem Werk welches auch die Welt der Ingenieure etwas bereichert !
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| | Buch: | Das Perlenmedaillon |
| Autor: | Sabine Weigand, Ausgabe vom 13. Okt. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 188209 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Gegen ihren Willen muss Helena den Patrizier Konrad Heller heiraten. Doch eine verbotene Liebe verbindet sie mit dem Goldschmied Niklas. Nur die Briefe, die Niklas ihr über den jungen Maler Albrecht Dürer aus Venedig schickt, geben ihr noch Hoffnung - und das Perlenmedaillon, das sie zu Anna, der "Hübschlerin", führt. Mit Annas Hilfe wagt Helena das Unerhörte: sie begehrt gegen ihren Mann auf, ruft den Nürnberger Rat an. Und Niklas, der in Venedig das Geheimnis des Diamantschleifens entdeckt hat, macht sich auf den Weg zu ihr. Kann sie ihr Schicksal besiegen? Ein großer historischer Roman zwischen venezianischen Edelsteinschmugglern, Badstuben, Frauenwirten und prachtvollen Ratsfesten des späten Mittelalters.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 62 Bewertungen)
Leserkommentare:* Historisch (5 von 5 Punkten) meint G.E. aus Hamburg
Sehr gut verpackt und unversehrt angekommen. das Buch hat der Empfängerin sehr viel Freude gemacht.
Sie haben eine zufriedene Amazon-Kundin gewonnen.
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| | Buch: | Die Markgräfin. |
| Autor: | Sabine Weigand, Ausgabe vom 2007, Broschiert, Verkaufsrang 265287 |
Direkt bei Amazon nicht vorrätig, andere Angebote über Amazon hier (Versandkosten beachten). |
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Mit zehn ist sie verheiratet. Mit zwölf Witwe. Mit fünfzehn heiratet sie den König von Böhmen. So steht es in den Chroniken. Als sie endlich ihr eigenes Leben führen will, sperren ihre Brüder sie ein. Ihre Spur verliert sich 1542. Bis in unseren Tagen ein geheimnisvoller Fund die Geschichte der Markgräfin Barbara von Ansbach enthüllt. Ein bewegendes Historienepos, eine spannende Detektivgeschichte, mitreißend beschwört Sabine Weigand Deutschland im Umbruch von Mittelalter zur Neuzeit herauf. Barbara von Ansbach hat es wirklich gegeben. Folgen Sie der Spur. Entdecken Sie das Geheimnis der Markgräfin.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 60 Bewertungen)
Leserkommentare:* spannend bis zum schluss (5 von 5 Punkten) meint J.W. aus chemnitz
ein Hörbuch, dass einen nicht loslässt, Super Buch, super gelesen. Fiel richtig schwer aus dem Auto auszusteigen wenn das Hörbuch lief...
Werde demnächst mal nach Kulmbach fahren und mir das alles vor Ort anzusehen!
Das Buch ist nur zu empfehlen!
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| | Hörbuch: | Die Seelen im Feuer |
| Autor: | Sabine Weigand, Brigitta Assheuer ( Sprecher), Ausgabe vom 13. Okt. 2008, Audio CD, Verkaufsrang 401268 |
| Preis: | 24,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Deutschland, im Jahre des Herrn 1626. In Frankreich begründet René Descartes den modernen Rationalismus, in Holland preisen lebensfrohe Maler wie Rembrandt auf opulenten Gemälden die Freuden des diesseitigen Lebens. Währenddessen lodern hierzulande die Scheiterhaufen munter weiter. Während sich die Welt für die Segnungen der Neuzeit rüstet, versinkt Deutschland durch seine Hetze auf vermeintliche Ketzer und Hexen immer noch im tiefsten Mittelalter. Das Schrecklichste dabei: Jeden kann es treffen. Einmal bei Nachbarn, Unergebenen oder politischen Gegnern in Ungnade gefallen zu sein, reicht völlig aus. So ist es auch in Bamberg. Hier lebt die Apothekertochter Johanna, deren Leben zunächst in glücklichen Bahnen zu laufen scheint. Der Hilfsschreiber Hans hat um ihre Hand angehalten, und auch, wenn er sich mit der Heirat Zeit lassen will, bis er Johanna ein besseres Leben bieten kann, scheint ihre Zukunft dadurch doch gesichert. Aber dann kommt der junge Cornelius in die Stadt zurück. Und der Fürstbischof von Bamberg macht sich einen Spaß daraus, durch den Verrat von einfachen Bürgern und Ratsmitgliedern an die Inquisition seine Macht weiter zu festigen. Auch Johanna und Cornelius werden hineingezogen in den teuflischen Strudel aus Aberglaube und Herrschaftswahn. Immer enger zieht sich die Schlinge, bis es plötzlich kein Entrinnen mehr zu geben scheint. Oder kommt letztlich doch noch Rettung von der römischen Kurie, sprich: vom Papst? Und: Gibt es Hoffnung auf einen Neuanfang, vielleicht sogar zu zweit? Wie jeder historische Roman, so leidet auch Die Seelen im Feuer ein wenig an der Frage nach geschichtlicher Glaubwürdigkeit. Das liegt vor allem daran, dass es schwer ist, sich immer und bei jedem Satz in die Vorstellungs- und Bewusstseinswelt der Vergangenheit hineinzudenken. Ob einem Protagonisten aus dem deutschsprachigen Umfeld Anfang des 17. Jahrhunderts tatsächlich die "allgegenwärtige Dominanz der Kirche" aufgefallen wäre, da diese Dominanz ja immerhin als Selbstverständlichkeit hingenommen wurde, darf zumindest bezweifelt werden. Trotzdem: Sabine Weigand schreibt immer noch die authentischsten historischen Romane. Und darunter gehört Die Seelen im Feuer zu einem der besten. - Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 23 Bewertungen)
Leserkommentare:* Super spannend, ein Muss ohne Pause (5 von 5 Punkten) meint M.M. aus Erlangen ich habe lange auf historische Romane dieser Art gewartet. Welche teils auf historischen Quellen beruhen und damit es dann noch spannender wird teilweise der Phantasie des Autors entspringen. Sabine Weigand schreibt in einer Art welche den Leser mitnimmt und von der ersten Seite an nicht mehr losläßt. Gerade für mich als Ingenieur und literarisch nicht wirklich gebildeten Menschen ist ein spannender Beginn äußerst ausschlaggebend dass ich das Buch überhaupt über die ersten 5 Seiten bringe.
Ich kann nur sagen "Bravo" zu diesem Buch welches ich gerade gelesen habe und Glückwunsch der Autorin zu diesem Werk welches auch die Welt der Ingenieure etwas bereichert !
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Die Königsdame: Die Osmanin am Hofe von August dem Starken |
| Autor: | Sabine Weigand, Ausgabe vom 21. März 2007, Gebunden, Verkaufsrang 276062 |
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Als junges Mädchen kommt Fatmah nach Dresden. Angstvoll und alleingelassen muss sie die fremden Sitten am sächsischen Hof erlernen. Sie wird Zofe von Augusts mächtigster Mätresse, Constantia von Cosel. Bis Fatmah selbst das Interesse des Königs erregt und für Constantia zur Rivalin wird. Wem kann Fatmah am Hofe trauen? De Villeroy, dem französischen Gesandten, der sich elegant über Augusts mangelndes Kriegsglück lustig macht? Oder dem jungen polnischen Grafen Worowski, der im Geheimen für die Freiheit seines Volkes kämpft? Da gerät Fatmah in eine Intrige um Magie, Mord und Verrat. Kann die Königsdame ihr Schicksal wenden? Spannend, authentisch erzählt, historisch präzise - der neue Roman von Sabine Weigand.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 22 Bewertungen)
Leserkommentare:* Was für ein tolles Buch..................... (5 von 5 Punkten) meint K. aus Niederösterreich Dies ist das erste Buch, welches ich von Sabine Weigand gelesen habe und ich konnte dieses Buch kaum noch weglegen so hat mich dieser Roman gepackt.
Wenn hier geschrieben wurde, es wäre nicht das beste Buch der Autorin, kann ich mich ja noch auf ein gesteigertes Lesevergnügen bei den anderen Büchern freuen.
Ich hätte das Buch vermutlich nicht gekauft, weil die Barockzeit nicht mein Lieblingsthema ist und auch König August nicht zu jenen Königen gehört, welche mich vordringlich interessieren, aber eine sehr belesene Freundin hat mir das Buch empfohlen und so habe ich es schon vor längerem gekauft und erst jetzt gelesen, nachdem ich davor von Kirsten Schützhofer "Die Kalligraphin" gelesen hatte und mich nun diese Zeit und die Kriege dieser Zeit doch interessiert haben.
Beide Bücher behandeln letztendlich das gleiche Thema, der endlose Krieg um die Köngismacht in Polen, die Vertreibung der Türken aus Europa und die Verschleppung von jungen Türken nach Sachsen.
Soweit ist die Handlung also bei beiden Büchern die gleiche.
Beschreibt Kirsten Schützhofer aber mehr das persönliche Leid der betreffenden Türken, welche als Sklaven verschleppt und dementsprechend in Sachsen behandelt werden, macht Sabine Weigand einen spannenden Roman mit sehr viel Hintergrundinformation über das politische Geschehen und das Leben am Hof August des Starken daraus.
Ich möchte noch anmerken, dass mir beide genannten Bücher sehr gut gefallen haben und wer sich für das Thema interessiert, sollte unbedingt auch den Roman von Kirsten Schützhofer lesen.
Das Leben der Fatmah verläuft natürlich wesentlich anders als das Leben der Geschwister in "Die Kalligraphin", Fathma gelangt mehr oder minder gleich an den Hof August des Starken und wird dort nicht für niedere Dienste herangezogen, sondern erhält sogar eine umfassende Ausbildung.
Wie nicht anders zu erwarten, fällt Jahre später als Fatmah zur Frau gereift ist das königliche Auge auf die exotische Schönheit, auch wenn es nicht die große Liebe ist, diese trifft Fatmah später und ihre große Liebe wird ihr fast zum Verhängnis.
Mehr will ich aber nicht verraten.
Das Buch wird dann noch durch das Tagebuch des französischen Gesandten am Hof August aufgewertet und auch Tagesberichte der damaligen Zeit und diverse Korrespondenz auch zwischen den Königen wird im Buch gebracht, in der damaligen Sprache mit einigen französischen Ausdrücken ausgeschmückt, wobei man damals vermutlich ausschließlich in französisch korrespondiert hat, aber Sabine Weigand hat wohl daran gedacht, dass nicht all ihre Leser die französische Sprache ausreichend beherrschen.
Das Buch ist nicht nur gefühlvoll geschrieben, super interessant und wahnsinnig spannend, durch die unterschiedlichen Beschreibungen - Erzählung über diverse Personen, Hofleben, Kriegsberichte, Korrespondenzen usw. hat das Buch eine besondere Note erhalten.
Obwohl ich davor eben ein Buch über die gleiche Zeit bzw. die gleichen Kriege gelesen habe, war "Die Königsdame" nicht weniger spannend, ein echt tolles Buch, dieses Buch MUSS man wirklich gelesen haben.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Das Perlenmedaillon |
| Autor: | Sabine Weigand, Ausgabe vom Sept. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 330512 |
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Gegen ihren Willen muss Helena den Patrizier Konrad Heller heiraten. Doch eine verbotene Liebe verbindet sie mit dem Goldschmied Niklas. Nur die Briefe, die Niklas ihr über den jungen Maler Albrecht Dürer aus Venedig schickt, geben ihr noch Hoffnung - und das Perlenmedaillon, das sie zu Anna, der "Hübschlerin", führt. Mit Annas Hilfe wagt Helena das Unerhörte: sie begehrt gegen ihren Mann auf, ruft den Nürnberger Rat an. Und Niklas, der in Venedig das Geheimnis des Diamantschleifens entdeckt hat, macht sich auf den Weg zu ihr. Kann sie ihr Schicksal besiegen? Ein großer historischer Roman zwischen venezianischen Edelsteinschmugglern, Badstuben, Frauenwirten und prachtvollen Ratsfesten des späten Mittelalters.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 62 Bewertungen)
Leserkommentare:* Historisch (5 von 5 Punkten) meint G.E. aus Hamburg
Sehr gut verpackt und unversehrt angekommen. das Buch hat der Empfängerin sehr viel Freude gemacht.
Sie haben eine zufriedene Amazon-Kundin gewonnen.
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| | Buch: | Die Markgräfin |
| Autor: | Sabine Weigand, Ausgabe vom 2004, Gebunden, Verkaufsrang 516838 |
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Mit zehn ist sie verheiratet. Mit zwölf Witwe. Mit fünfzehn heiratet sie den König von Böhmen.So steht es in den Chroniken. Als sie endlich ihr eigenes Leben führen will, sperren ihre Brüder sie ein. Ihre Spur verliert sich 1542. Bis in unseren Tagen ein geheimnisvoller Fund die Geschichte der Markgräfin Barbara von Ansbach enthüllt.Ein bewegendes Historienepos, eine spannende Detektivgeschichte - mitreißend beschwört Sabine Weigand Deutschland im Umbruch von Mittelalter zur Neuzeit herauf. Barbara von Ansbach hat es wirklich gegeben. Folgen Sie der Spur. Entdecken Sie das Geheimnis der Markgräfin.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 60 Bewertungen)
Leserkommentare:* spannend bis zum schluss (5 von 5 Punkten) meint J.W. aus chemnitz
ein Hörbuch, dass einen nicht loslässt, Super Buch, super gelesen. Fiel richtig schwer aus dem Auto auszusteigen wenn das Hörbuch lief...
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