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Bücher - Autoren

Sandra Gulland

 
Kaiserin Josephine - Sandra Gulland
Buch:Kaiserin Josephine
Autor:Sandra Gulland, Ausgabe vom Mai 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 198458
Preis: 9,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Welche Liebesgeschichte der Historie kann die von Josphine und Napolon übertreffen? Sandra Gulland zieht uns mitten ins Herz dieser leidenschaftlichen Verbindung - bis zum tragischen Ende. "Kaiserin Josphine" ist die mitreißende Geschichte einer großen Liebe in einer der aufregendsten Zeiten Europas.
Am Anfang der Vermählung Napoleons mit Marie-Josèphe Rose Tascher de la Pagerie (1763-1814) stand die Guillotine. Die spätere französische Kaiserin Joséphine nämlich war noch mit dem Offizier und General der Rheinarmee Vicomte Alexandre de Beauharnais verheiratet, der trotz seiner republikanischen Gesinnung aufgrund seines Adelstitels zurücktreten musste. 1794 landete Beauharnais auf dem Schafott, und nach ihrer Heirat zwei Jahre später setzte Napoleon seiner neuen Gemahlin am 2.12.1804 persönlich die Krone aufs Haupt. Bereits fünf Jahre später ließen beide sich wieder scheiden.
Stoff genug für gleich mehrere historische Romane also. Aber kann man, so fragt man sich ob dieser Höhen und Tiefen, Joséphine tatsächlich zur "Jackie O. ihrer Zeit" stilisieren (The Guardian) und die Kaiserin der Franzosen zur Kaiserin der Herzen krönen? Man kann, und Sandra Gulland tut dies auch diesmal, in dem letzten Band ihrer Joséphine-Trilogie, mit Bravour. Nur manchmal klingt es ein wenig zu arg nach Seifenoper oder Frauenzeitschrift ("Ich schreibe dies mit weinendem Herzen"). Über weite Strecken aber ist Gulland ein gut recherchiertes und ebenso gut lesbares Buch über eine tragische Liebe in historischen Wirren gelungen: Da wirft nicht zuletzt die Ich-Perspektive aus Sicht der Kaiserin ein ganz privates Licht auf die große Weltgeschichte. Nur die Sache mit dem fiktiven Tagebuch der schreibfaulen Joséphine nimmt man Gulland nicht ganz ab.
Josephines Ehe mit Napoleon blieb kinderlos, anders als die mit Beauharnais. Aus ihr ging Hortense hervor, die später Gattin von Napoleons Bruder Louis Bonaparte wurde und ihrerseits Mutter Napoleons III. war. Genug Stoff also für neue Bücher, aber auch für neue Spekulationen, Klatsch und Tratsch. Für Big-Brother-Moderatorin Aleksandra Bechtel jedenfalls war Joséphine laut Klappentext "die ideale Lektüre". -Thomas Köster

Josephine - Sandra Gulland
Buch:Josephine
Autor:Sandra Gulland, Ausgabe vom 10. Juni 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 220793
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Was die Wahrsagerin der vierzehnjährigen Rose, Tochter eines verarmten Plantagenbesitzers auf Martinique, für die Zukunft voraussagt, ist umwerfend, aber zugleich auch völlig unglaubwürdig, wenn nicht sogar lachhaft. Rose soll die Frau eines Kaisers werden. Dabei ist sie doch völlig mittellos, ohne vornehme Erziehung und durch einen Ozean von der glanzvollen Welt der Kaiser und Könige getrennt. Doch tatsächlich erzählt die Historie die Geschichte von Rose, die durch die Vermittlung ihrer Tante Dsire in eine reiche aristokratische Familie in Paris einheiratet. Nach einer unglücklichen Ehe mit Alexandre de Beauharnais bleibt Rose als Witwe mit zwei Kindern in den Wirren der Französischen Revolution zurück. Getrieben von dem Wunsch zu überleben, flüchtet sie sich in die Obhut des korrupten Barras, dem mächtigsten Mann Frankreichs. Und es ist seine Idee, daß Rose sich mit dem merkwürdigen kleinen Korsen anfreundet, dem Mann, der Rose zu Josphine und zur Frau von Napolon Bonaparte werden läßt.
Die Geschichte der "unvergleichlichen Joséphine", der "graziösesten Frau der Welt", wie Napoleon sie nannte, die in dem noch unbekannten jungen General Bonaparte eine leidenschaftliche Liebe erweckte, und die sogar einen großen Einfluß auf den Kaiser Napoléon behielt, wird uns hier zwischen Fiktion und realen Ereignissen erzählt.
Man sollte deshalb das Buch öffnen mit der Gewißheit, sich einer außergewöhnlichen und einflußreichen Frau zu nähern, sowie ihrer faszinierenden Zeit - von dem Ende des Ancien Régime über die Französische Revolution, den "terreur" bis zum "directoire" - und daß es vor allem ein Roman bleibt. Der erste Teil der "freien" Biographie zählt drei Bücher. Ein "Roman-Tagebuch" - ein recht überraschender Einfall, wenn man weiß, daß Joséphine nie besonders gern geschrieben hat, und schon gar nicht ein Tagebuch.
Denn Joséphine, geboren auf Martinique in einer Familie von kleinen ruinierten Aristokraten, war nur minimal gebildet und träge. Sie träumte von Paris, dem Hof des König Ludwig X., vom Luxus und natürlich von der Liebe. Sie wurde zur kalten Indifferenz ihres Mannes, erlebte Revolution, Gefängnis und Verschuldung - sie war unglaublich verschwenderisch; es war das größte Problem ihres Lebens - und entwickelte ihre sehr starke und egoistische Persönlichkeit. Sie wurde mit Raffinesse bewußtlos und weinte mit einer solchen Art, daß Tränen ihr immer das eingebracht haben, was sie nicht mit ihrem Charme bekommen konnte. Sie hatte den Savoir-vivre der Frauen einer anderen Epoche perfekt im Griff!
Diese Kreolin - was bedeutete, daß sie auf einer französischen Insel geboren ist, und nicht, daß sie ein Mischling war - mit ihrem exotischen Akzent und ihrer Anmut, die Napoléon bis zu seinem Tod faszinierte, erleben wir in einem - trotz des monotonen Stils - interessanten Überblick ihrer ersten Schritte bis zum kaiserlichen Thron. -Isabelle Majois

Josephine und Napoleon - Sandra Gulland
Buch:Josephine und Napoleon
Autor:Sandra Gulland, Ausgabe vom 11. Nov. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 186907
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
Der zweite Band von Sandra Gullands fesselnder Romantrilogie schildert hautnah den faszinierenden Aufstieg von Josphine Bonaparte, der Frau Napolons. Stück für Stück lässt Sandra Gulland das Bild einer beeindruckenden und mitfühlenden Frau vor dem Hintergrund einer äußerst turbulenten Zeit entstehen dem ausgehenden 18. Jahrhundert in Frankreich.

Die Josephine-Trilogie: Josephine / Josephine und Napoleon / Kaiserin Josephin (3 Bände) - Sandra Gulland, Sigrid Gent
Buch:Die Josephine-Trilogie: Josephine / Josephine und Napoleon / Kaiserin Josephin (3 Bände)
Autor:Sandra Gulland, Sigrid Gent, Ausgabe vom 2004, Broschiert, Verkaufsrang 631048

Die Sonne des Königs - Sandra Gulland
Buch:Die Sonne des Königs
Autor:Sandra Gulland, Ausgabe vom 1. April 2009, Gebunden, Verkaufsrang 36401
Preis: 4,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Josephine - Sandra Gulland, Sigrid Gent
Buch:Josephine
Autor:Sandra Gulland, Sigrid Gent, Ausgabe vom April 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 1731348
Aus der Amazon.de-Redaktion
Die Geschichte der "unvergleichlichen Joséphine", der "graziösesten Frau der Welt", wie Napoleon sie nannte, die in dem noch unbekannten jungen General Bonaparte eine leidenschaftliche Liebe erweckte, und die sogar einen großen Einfluß auf den Kaiser Napoléon behielt, wird uns hier zwischen Fiktion und realen Ereignissen erzählt.
Man sollte deshalb das Buch öffnen mit der Gewißheit, sich einer außergewöhnlichen und einflußreichen Frau zu nähern, sowie ihrer faszinierenden Zeit - von dem Ende des Ancien Régime über die Französische Revolution, den "terreur" bis zum "directoire" - und daß es vor allem ein Roman bleibt. Der erste Teil der "freien" Biographie zählt drei Bücher. Ein "Roman-Tagebuch" - ein recht überraschender Einfall, wenn man weiß, daß Joséphine nie besonders gern geschrieben hat, und schon gar nicht ein Tagebuch.
Denn Joséphine, geboren auf Martinique in einer Familie von kleinen ruinierten Aristokraten, war nur minimal gebildet und träge. Sie träumte von Paris, dem Hof des König Ludwig X., vom Luxus und natürlich von der Liebe. Sie wurde zur kalten Indifferenz ihres Mannes, erlebte Revolution, Gefängnis und Verschuldung - sie war unglaublich verschwenderisch; es war das größte Problem ihres Lebens - und entwickelte ihre sehr starke und egoistische Persönlichkeit. Sie wurde mit Raffinesse bewußtlos und weinte mit einer solchen Art, daß Tränen ihr immer das eingebracht haben, was sie nicht mit ihrem Charme bekommen konnte. Sie hatte den Savoir-vivre der Frauen einer anderen Epoche perfekt im Griff!
Diese Kreolin - was bedeutete, daß sie auf einer französischen Insel geboren ist, und nicht, daß sie ein Mischling war - mit ihrem exotischen Akzent und ihrer Anmut, die Napoléon bis zu seinem Tod faszinierte, erleben wir in einem - trotz des monotonen Stils - interessanten Überblick ihrer ersten Schritte bis zum kaiserlichen Thron. -Isabelle Majois

Josephine und Napoleon - Sandra Gulland
Buch:Josephine und Napoleon
Autor:Sandra Gulland, Ausgabe vom 2000, Gebunden, Verkaufsrang 777709

Kaiserin Josephine - Sandra Gulland
Buch:Kaiserin Josephine
Autor:Sandra Gulland, Ausgabe vom 2001, Gebunden, Verkaufsrang 635548
Aus der Amazon.de-Redaktion
Am Anfang der Vermählung Napoleons mit Marie-Josèphe Rose Tascher de la Pagerie (1763-1814) stand die Guillotine. Die spätere französische Kaiserin Joséphine nämlich war noch mit dem Offizier und General der Rheinarmee Vicomte Alexandre de Beauharnais verheiratet, der trotz seiner republikanischen Gesinnung aufgrund seines Adelstitels zurücktreten musste. 1794 landete Beauharnais auf dem Schafott, und nach ihrer Heirat zwei Jahre später setzte Napoleon seiner neuen Gemahlin am 2.12.1804 persönlich die Krone aufs Haupt. Bereits fünf Jahre später ließen beide sich wieder scheiden.
Stoff genug für gleich mehrere historische Romane also. Aber kann man, so fragt man sich ob dieser Höhen und Tiefen, Joséphine tatsächlich zur "Jackie O. ihrer Zeit" stilisieren (The Guardian) und die Kaiserin der Franzosen zur Kaiserin der Herzen krönen? Man kann, und Sandra Gulland tut dies auch diesmal, in dem letzten Band ihrer Joséphine-Trilogie, mit Bravour. Nur manchmal klingt es ein wenig zu arg nach Seifenoper oder Frauenzeitschrift ("Ich schreibe dies mit weinendem Herzen"). Über weite Strecken aber ist Gulland ein gut recherchiertes und ebenso gut lesbares Buch über eine tragische Liebe in historischen Wirren gelungen: Da wirft nicht zuletzt die Ich-Perspektive aus Sicht der Kaiserin ein ganz privates Licht auf die große Weltgeschichte. Nur die Sache mit dem fiktiven Tagebuch der schreibfaulen Joséphine nimmt man Gulland nicht ganz ab.
Josephines Ehe mit Napoleon blieb kinderlos, anders als die mit Beauharnais. Aus ihr ging Hortense hervor, die später Gattin von Napoleons Bruder Louis Bonaparte wurde und ihrerseits Mutter Napoleons III. war. Genug Stoff also für neue Bücher, aber auch für neue Spekulationen, Klatsch und Tratsch. Für Big-Brother-Moderatorin Aleksandra Bechtel jedenfalls war Joséphine laut Klappentext "die ideale Lektüre". -Thomas Köster

Kaiserin Josephine. - Sandra Gulland, Sigrid Gent
Buch:Kaiserin Josephine.
Autor:Sandra Gulland, Sigrid Gent, Ausgabe vom 2004, Broschiert, Verkaufsrang 1113348
Aus der Amazon.de-Redaktion
Am Anfang der Vermählung Napoleons mit Marie-Josèphe Rose Tascher de la Pagerie (1763-1814) stand die Guillotine. Die spätere französische Kaiserin Joséphine nämlich war noch mit dem Offizier und General der Rheinarmee Vicomte Alexandre de Beauharnais verheiratet, der trotz seiner republikanischen Gesinnung aufgrund seines Adelstitels zurücktreten musste. 1794 landete Beauharnais auf dem Schafott, und nach ihrer Heirat zwei Jahre später setzte Napoleon seiner neuen Gemahlin am 2.12.1804 persönlich die Krone aufs Haupt. Bereits fünf Jahre später ließen beide sich wieder scheiden.
Stoff genug für gleich mehrere historische Romane also. Aber kann man, so fragt man sich ob dieser Höhen und Tiefen, Joséphine tatsächlich zur "Jackie O. ihrer Zeit" stilisieren (The Guardian) und die Kaiserin der Franzosen zur Kaiserin der Herzen krönen? Man kann, und Sandra Gulland tut dies auch diesmal, in dem letzten Band ihrer Joséphine-Trilogie, mit Bravour. Nur manchmal klingt es ein wenig zu arg nach Seifenoper oder Frauenzeitschrift ("Ich schreibe dies mit weinendem Herzen"). Über weite Strecken aber ist Gulland ein gut recherchiertes und ebenso gut lesbares Buch über eine tragische Liebe in historischen Wirren gelungen: Da wirft nicht zuletzt die Ich-Perspektive aus Sicht der Kaiserin ein ganz privates Licht auf die große Weltgeschichte. Nur die Sache mit dem fiktiven Tagebuch der schreibfaulen Joséphine nimmt man Gulland nicht ganz ab.
Josephines Ehe mit Napoleon blieb kinderlos, anders als die mit Beauharnais. Aus ihr ging Hortense hervor, die später Gattin von Napoleons Bruder Louis Bonaparte wurde und ihrerseits Mutter Napoleons III. war. Genug Stoff also für neue Bücher, aber auch für neue Spekulationen, Klatsch und Tratsch. Für Big-Brother-Moderatorin Aleksandra Bechtel jedenfalls war Joséphine laut Klappentext "die ideale Lektüre". -Thomas Köster

Josephine - Sandra Gulland
Buch:Josephine
Autor:Sandra Gulland, Ausgabe vom 1999, Gebunden, Verkaufsrang 772210
Aus der Amazon.de-Redaktion
Die Geschichte der "unvergleichlichen Joséphine", der "graziösesten Frau der Welt", wie Napoleon sie nannte, die in dem noch unbekannten jungen General Bonaparte eine leidenschaftliche Liebe erweckte, und die sogar einen großen Einfluß auf den Kaiser Napoléon behielt, wird uns hier zwischen Fiktion und realen Ereignissen erzählt.
Man sollte deshalb das Buch öffnen mit der Gewißheit, sich einer außergewöhnlichen und einflußreichen Frau zu nähern, sowie ihrer faszinierenden Zeit - von dem Ende des Ancien Régime über die Französische Revolution, den "terreur" bis zum "directoire" - und daß es vor allem ein Roman bleibt. Der erste Teil der "freien" Biographie zählt drei Bücher. Ein "Roman-Tagebuch" - ein recht überraschender Einfall, wenn man weiß, daß Joséphine nie besonders gern geschrieben hat, und schon gar nicht ein Tagebuch.
Denn Joséphine, geboren auf Martinique in einer Familie von kleinen ruinierten Aristokraten, war nur minimal gebildet und träge. Sie träumte von Paris, dem Hof des König Ludwig X., vom Luxus und natürlich von der Liebe. Sie wurde zur kalten Indifferenz ihres Mannes, erlebte Revolution, Gefängnis und Verschuldung - sie war unglaublich verschwenderisch; es war das größte Problem ihres Lebens - und entwickelte ihre sehr starke und egoistische Persönlichkeit. Sie wurde mit Raffinesse bewußtlos und weinte mit einer solchen Art, daß Tränen ihr immer das eingebracht haben, was sie nicht mit ihrem Charme bekommen konnte. Sie hatte den Savoir-vivre der Frauen einer anderen Epoche perfekt im Griff!
Diese Kreolin - was bedeutete, daß sie auf einer französischen Insel geboren ist, und nicht, daß sie ein Mischling war - mit ihrem exotischen Akzent und ihrer Anmut, die Napoléon bis zu seinem Tod faszinierte, erleben wir in einem - trotz des monotonen Stils - interessanten Überblick ihrer ersten Schritte bis zum kaiserlichen Thron. -Isabelle Majois

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