Sean Stewart, Ausgabe vom 11. Dez. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 224402
Yoda - Pfad der Dunkelheit. Deutsche Erstausgabe Erscheinungsjahr: 2007 Ins Dtsch. übers. v. Hannes Riffel Gewicht: 452 gr / Abmessung: 21 cm Von Stewart, Sean / Übersetzt v. Riffel, Hannes Der weiseste und mächtigste Jedi-Meister aller Zeiten kehrt zurück! Während die Klonkriege eskalieren, erhält der weise Jedi-Meister Yoda eine überraschende Botschaft: Graf Dooku, sein abtrünniger Schüler und erbitterter Gegenspieler, soll sich zu Friedensverhandlungen bereit erklärt haben. Doch Yoda bleibt misstrauisch und vermutet eine Falle des heimtückischen Grafen. Gleichwohl kann Yoda ein Angebot, das Millionen von Leben retten würde, nicht einfach ausschlagen. Mit zwei vertrauten Jedi-Rittern und ihren Schülern bricht Yoda zu dem schicksalhaften Treffen auf, wohl wissend, dass ihm die vielleicht schwierigste Mission seines Lebens bevorsteht Der Schlüsselroman um einen der populärsten Helden aus dem Star-Wars-Universum. Packendes Weltraumabenteuer, angesiedelt zwischen "Episode II" und "Episode III". Er gehört zu den beliebtesten Figuren im Star Wars-Universum - der kleine, grünhäutige Jedimeister mit den spitzen Ohren. Umso erstaunlicher ist es, dass ihm bisher kein einziger Roman gewidmet wurde. Diese Lücke schließt nun Yoda ? Pfad der Dunkelheit - ein Roman, der in der Zeit der Klonkriege zwischen Episode zwei des Filmepos Angriff der Klonkrieger und Die Rache der Sith angesiedelt ist. Das Mädchen Scout ist Schülerin im Jeditempel auf Coruscant. Im Gegensatz zu den meisten anderen angehenden Padawans ist die Macht in Scout jedoch eher schwach ausgeprägt und so gelingt ihr nur selten, was die anderen Schüler beinahe mühelos zu schaffen scheinen: mit der Macht eins zu werden und sich von ihr leiten zu lassen. Beim großen Wettkampf der Jedischüler, der darüber entscheidet, ob die Schüler zu Padawans gemacht werden, kann sich Scout dann auch nur mit hinterhältigen Tricks gegenüber den stärkeren Schülern durchsetzen. Zu ihrem großen Erstaunen ernennt Meister Yoda das Mädchen trotzdem zur Padawan, und sie erhält noch dazu einen unglaublichen Auftrag: Gemeinsam mit ihrem Meister Jai Maruk soll sie in einer geheimen Mission Yoda vom Planeten Coruscant schmuggeln. Der alte Jedimeister hat von seinem einstigen Schüler Graf Dooku ein Friedensangebot erhalten und will nun zu Dooku nach Vjun reisen, in einem letzten verzweifelten Versuch, den bevorstehenden Krieg noch einmal zu verhindern. In Yoda ? Pfad der Dunkelheit begegnet uns der alte Jedimeister, wie wir ihn kennen und lieben - als manchmal fast kindlich und albern wirkender und zugleich doch unendlich mächtiger und weiser Gelehrter. Keine leichte Aufgabe, die Fantasy-Autor Sean Stewart bravourös meistert. Neben einer spannenden Geschichte mit vielen originellen Ideen und überraschenden Wendungen können sich Star Wars-Fans auch über zahlreiche Anspielungen auf die Filme der alten Trilogie freuen. - Yoda ? Pfad der Dunkelheit ist eine Hommage an den Mythos Star Wars und der unterhaltsamste und witzigste Roman, der seit langem im Star Wars-Universum erschienen ist. - Steffi Pritzens
Buch:
Der schwarze Dolch: Roman
Autor:
Sean Stewart, Ausgabe vom 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 1391769
Amazon.de-Hörbuchrezension Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom einfachen Bauernjungen, der durch seine Heldentaten die Hand der schönen Prinzessin gewinnt - Happy End vorprogrammiert? Wenn es doch immer so einfach wäre! Dort, wo die meisten Märchen enden, wird es bei Sean Stewart erst richtig interessant. Schützer Mark, einem Tagelöhner vom Dorf, gelingt es mit Mut und Verstand, den Bann des gefürchteten Gespensterwaldes zu brechen. Seit Jahrhunderten winkt demjenigen eine reiche Belohnung, der das Land von diesem Fluch befreit. Mark wird vom König auch mit Ländereien beschenkt und mit seiner Tochter vermählt - so weit, so gut. Doch von nun an ändert sich sein Leben grundlegend. Seine Braut, Prinzessin Gail, ist ein richtiger Wildfang, die ihre Ballkleider bei jeder Gelegenheit gegen einen Jagdanzug eintauscht und wenig Sinn für Romantik zu haben scheint. Bei Hofe findet sich Mark in einem schwer durchschaubaren Netz aus schönem Schein und Intrigen gefangen. Zudem mehren sich überall im Land seltsame Vorkommnisse und Erscheinungen, die ihn ahnen lassen, dass die Macht des Gespensterwaldes noch lange nicht gebrochen ist. So macht er sich erneut auf den Weg zur Roten Festung und stellt sich den bösen Mächten des Landes entgegen, die sich dieses Mal nicht so leicht besiegen lassen. Mit viel derbem Humor und einem liebevollen Gespür für seine Hauptfiguren führt Stewart seine Leser auf wenig ausgetretene magische Pfade. Schützer Mark entwickelt sich vom trampeligen Jungen zum raffinierten Krieger, ohne dabei an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Er sieht sich oft mit den Abgründen seiner Seele konfrontiert und lernt dabei, wie wichtig es ist, nicht nur anderen zu helfen, sondern auch Hilfe annehmen zu können. Von der ersten Seite an fällt es schwer, sich dem Zauber von Sean Stewarts Erzählkunst zu entziehen. Geschickt wechselt er von abenteuerlichen Szenen zu ruhigeren Passagen, und bei seinen Dialogen hat man oft das Gefühl, die Figuren neben sich stehen zu sehen. Der schwarze Dolch entführt uns in eine faszinierende Welt, die von der unseren weit entfernt ist - und doch so nah. -Sara Schade
Buch:
Hexensturm: Roman
Autor:
Sean Stewart, Ausgabe vom April 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 1358253
Aus der Amazon.de-Redaktion Bereits mit früheren Romanen wie Die Nachtwache oder Schwester des Sturms hat Sean Stewart unter Beweis gestellt, dass Fantasy-Literatur sich durchaus nicht nur auf das Klischeebild der schnöden Wunscherfüllungsfantasie für realitätsflüchtige Leser beschränken muss. Seine Geschichten entwickeln ihre nahezu magische Kraft aus den fantasievollen Schilderungen, der poetischen Sprache, dem sicheren Gefühl des Autors für Spannungsaufbau und den herrlich lebensecht wirkenden Figuren, die sich allen tolkienesken Vergleichen standhaft verweigern. Damit hat Stewart eine vollkommen eigenständige Bilderwelt erschaffen, wie sie in der angloamerikanischen Fantasy einzigartig ist. Dennoch - oder vielleicht gerade deshalb? - werden seine Bücher hier zu Lande immer noch als Geheimtipp gehandelt. Das könnte sich mit Hexensturm ändern, denn hier ist dem Autor ein eminent lesbarer Roman gelungen, der ein breiteres Publikum ansprechen will und dennoch nichts vom hohen Anspruch seiner früheren Erzählungen verloren hat. Statt in unbekannten fantastischen Welten ist die Handlung des Romans im Texas der Gegenwart angesiedelt und zeigt sich weniger der Tradition klassischer Fantasy als der des magischen Realismus verbunden. Als Toni Beauchamps Mutter Elena stirbt und sie endlich von ihrem alles bestimmenden Einfluss befreit ist, beschließt die junge Frau ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und eine Familie zu gründen. Elena hat Toni jedoch ein zweifelhaftes Erbe hinterlassen: einen Schrank voller magischer Puppen, die von einem rätselhaften Eigenleben erfüllt zu sein scheinen. Sie können in den Geist eines Menschen eindringen und ihm ihren Willen aufzwingen. Das ganze Leben ihrer Mutter war von diesen "Göttern" bestimmt gewesen und Toni hatte gehofft, dass mit dem Tod der Mutter auch die Macht der magischen Geisterwesen endlich gebrochen sei. Sie muss jedoch bald feststellen, dass sie sich dem letzten Geschenk ihrer Mutter nur schwer entziehen kann. Mit großer sprachlicher Virtousität und unwiderstehlichem Humor erzählt Stewart die Geschichte des Konfliktes zweier Generationen texanischer Frauen. Dabei ist man geneigt, einen erneuten Blick auf das Cover des Buches zu werfen, um sich zu vergewissern, ob der Autor tatsächlich ein Mann ist - so überzeugend fühlt er sich in das Empfinden und Denken seiner weiblichen Hauptfiguren ein. Hexensturm ist der Roman eines meisterhaften Erzählers, der Vergleiche mit den großen Werken des magischen Realismus wie Isabel Allendes Das Geisterhaus nicht zu scheuen braucht. -Sara Schade 1
Buch:
Die Nachtwache
Autor:
Sean Stewart, Ausgabe vom 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 1789645
Aus der Amazon.de-Redaktion Das Kürzel SF uminterpretiert als "Social Fantasies" - damit wartet der Argument-Verlag bei seiner Science-fiction-Reihe auf. Und der Ansatz paßt auf diesen Roman, ist doch im Jahr 2074 nicht mehr viel von unserer Zivilisation übrig. Grund dafür ist die Rückkehr der Magie, dank derer "überall Götter, Geister und Dämonen erwachten". Ein Großteil der Erde verfiel ins Chaos, nur wenige Leuchtfeuer der Zivilisation blieben erhalten. Im früheren Kanada gibt es noch die Städte Chinatown, das ehemalige Vancouver, und Südstadt, vormals Edmonton. Beide Gemeinden verbindet eine Geschäftsbeziehung, denn die Südstadt entsendet Söldner an den pazifischen Ozean, um die Kassen aufzubessern. Doch als Emily, die Enkelin des Südstadt-Regenten Winter, den im Bann gehaltenen magischen Engel befreit, bringt sie den jahrzehntelangen Schutzpakt der Stadt ins Wanken. Emily kommt dahinter, welchen Preis Winter einst für das Überleben seiner Gemeinde hatte zahlen müssen. Nach ihrer Tat flüchtet sie nach Chinatown, dicht gefolgt von Südstadt-Truppen. Nun erbebt Chinatown unter den Angriffen der Barbaren ebenso wie unter dem Druck Winters. Stewart hat mit seiner Nachtwache eine Erzählung geschrieben, die ihre Spannung aus der Konfrontation der Menschheit mit der Magie bezieht, bei der die Menschen jedoch trotz aller magischen Präsenz nicht auf technische Errungenschaften verzichten müssen. Die allerdings sind dank künstlicher Intelligenz durchaus eigenwillig, was ab und an zu amüsanten Begebenheiten führt. Auch der magische Südstadt-Wald, der sich verändern kann und aus einem 10-Minuten-Marsch mal eben eine 3-Tages-Wanderung macht, ist eine schöne Idee. Mit ihrer abwechslungsreichen Schilderung einer veränderten Gesellschaft paßt Stewarts Geschichte vortrefflich in diese kleine, feine SF-Reihe. -Joachim Hohwieler
Hörbuch:
Cathy's Key
Autor:
Sean Stewart, Jordan Weisman, Ausgabe vom 20. März 2010, Audio CD, Verkaufsrang 409947
Product Description Erscheinungsjahr: 2010 ab 12 J. Gewicht: 105 gr Von Stewart, Sean; Weisman, Jordan / Sprecher: Bokel, Radost; Schaaf, Lea Sechs Monate sind vergangen, seitdem Cathy herausgefunden hat, dass ihr Freund Victor unsterblich ist. Und als wäre das allein nicht schon aufregend genug, erfährt sie nun auch noch, dass ihr Vater nicht etwa an einem Herzinfarkt gestorben ist, sondern ermordet wurde. Cathy beschließt, dem Tod ihres Vaters auf den Grund zu gehen, und entdeckt dabei Unglaubliches. Und auch ansonsten überschlagen sich die Ereignisse: Cathys Tagebuch und ihr Handy werden geklaut, ein wahnsinniger Stalker ist ihr auf den Fersen und bald schon sieht sich Cathy sogar in einen Mordfall verstrickt Das Hörspiel nach dem gleichnahmigen Buch. Cathy wird geprochen von Radost Bokel.
Buch:
Schwester des Sturms
Autor:
Sean Stewart, Ausgabe vom April 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 1617000
Aus der Amazon.de-Redaktion Auf der Insel Wolkenriff lebt ein friedliches Fischervolk im Einklang mit der Natur und der Magie des Nebels, der immer wieder neue Inseln erschafft. Eines Tages kommt die Scheme in Form einer Möwe aus dem Nebel, ein magisches Wesen, das einen Menschen als Muster braucht, um humanoide Gestalt annehmen zu können. Die junge Quell ist nicht begeistert, als die Scheme sie aussucht. Denn sie weiß, dass die Gefahr besteht, dass das magische Wesen seinen Zwilling töten wird. Die Scheme bringt eine Warnung aus dem Nebel. Ein Krieg droht. Aber als Quell, ein paar Freunde und die Scheme zur Insel Delta aufbrechen, um die Eiländer zu warnen, ist es schon zu spät. Die Waldländer sind bereits siegreiche Eroberer. Plötzlich sind Quell und die anderen in einen verzweifelten Krieg verwickelt, und was als Abenteuer begann, ist auf einmal bitterer Ernst. Der Argument Verlag widmet sich mit seinen Social Fantasies Science Fiction und Fantasy, die in Inhalt und Stil etwas andere Wege einschlagen. Von Sean Stewart, unter anderem Gewinner des World Fantasy Awards 2001, erschienen hier die Romane Der schwarze Dolch und Die Nachtwache. Stewart erzählt die Abenteuer von Quell und Jo, der Scheme, mit einer ausgesprochen bildhaften Sprache, die für eine oftmals sehr eigentümliche und zumindest am Anfang gelegentlich etwas gewöhnungsbedürftige Erzählweise sorgt. Doch die hier erschaffene mystische Welt weiß zu faszinieren; trotz der handfesten Abenteuer, mit denen die Charaktere konfrontiert werden, steht hier eigentlich die Atmosphäre im Vordergrund und macht diesen Roman zu einer lohnenden und spannenden Lektüre. Zwar dürften Fans von epischer Action-Fantasy im Zweifelsfall nicht unbedingt auf ihre Kosten kommen, aber Freunde von Erzählungen wie Ursula K. LeGuins Erdsee sind hier genau richtig. -Andreas Decker 1
Buch:
Der schwarze Dolch
Autor:
Sean Stewart, Ausgabe vom 2002, Broschiert, Verkaufsrang 879417
Amazon.de-Hörbuchrezension Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom einfachen Bauernjungen, der durch seine Heldentaten die Hand der schönen Prinzessin gewinnt - Happy End vorprogrammiert? Wenn es doch immer so einfach wäre! Dort, wo die meisten Märchen enden, wird es bei Sean Stewart erst richtig interessant. Schützer Mark, einem Tagelöhner vom Dorf, gelingt es mit Mut und Verstand, den Bann des gefürchteten Gespensterwaldes zu brechen. Seit Jahrhunderten winkt demjenigen eine reiche Belohnung, der das Land von diesem Fluch befreit. Mark wird vom König auch mit Ländereien beschenkt und mit seiner Tochter vermählt - so weit, so gut. Doch von nun an ändert sich sein Leben grundlegend. Seine Braut, Prinzessin Gail, ist ein richtiger Wildfang, die ihre Ballkleider bei jeder Gelegenheit gegen einen Jagdanzug eintauscht und wenig Sinn für Romantik zu haben scheint. Bei Hofe findet sich Mark in einem schwer durchschaubaren Netz aus schönem Schein und Intrigen gefangen. Zudem mehren sich überall im Land seltsame Vorkommnisse und Erscheinungen, die ihn ahnen lassen, dass die Macht des Gespensterwaldes noch lange nicht gebrochen ist. So macht er sich erneut auf den Weg zur Roten Festung und stellt sich den bösen Mächten des Landes entgegen, die sich dieses Mal nicht so leicht besiegen lassen. Mit viel derbem Humor und einem liebevollen Gespür für seine Hauptfiguren führt Stewart seine Leser auf wenig ausgetretene magische Pfade. Schützer Mark entwickelt sich vom trampeligen Jungen zum raffinierten Krieger, ohne dabei an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Er sieht sich oft mit den Abgründen seiner Seele konfrontiert und lernt dabei, wie wichtig es ist, nicht nur anderen zu helfen, sondern auch Hilfe annehmen zu können. Von der ersten Seite an fällt es schwer, sich dem Zauber von Sean Stewarts Erzählkunst zu entziehen. Geschickt wechselt er von abenteuerlichen Szenen zu ruhigeren Passagen, und bei seinen Dialogen hat man oft das Gefühl, die Figuren neben sich stehen zu sehen. Der schwarze Dolch entführt uns in eine faszinierende Welt, die von der unseren weit entfernt ist - und doch so nah. -Sara Schade