Kochen! Das Gelbe von GU 1295 Rezepte, die man wirklich braucht Auf den ersten Blick sieht es aus wie das gute alte Telefonbuch: genauso dick, genauso gelb. Nur mit dem Unterschied, dass es in Kochen! Das Gelbe von GU nicht von Namen und Telefonnummern, sondern von Rezepten wimmelt. Von 1.295 Rezepten genauer gesagt. Auf über 600 Seiten. Günstig sollte es sein, das Kochbuch mit den Rezepten, die man wirklich braucht. Und so verzichten die Kochexperten von Graefe und Unzer auf aufwändige Illustrationen und beschränken sich auf das Allernötigste: Schlichte schwarze Schrift auf schlichten weißen Papierseiten, aufgepeppt durch eine einzige Farbe: kess-knalliges Gelb. In gelben Kästchen werden Tipps zur Zubereitung hervorgehoben, das gelbe Griffregister sorgt dafür, dass man ohne Umschweife zu den 16 Kapiteln gelangen kann und die ganz in Gelb gehaltenen Seiten am Ende des Buches listen Rezepte zu ganz speziellen Gegebenheiten auf: Was koche ich z. B., wenn es schnell gehen soll? Wenn es wenig kosten soll? Wenn Kinder am Tisch sitzen? Kochen! Das Gelbe von GU ist das ideale Buch für Kocheinsteiger. Die Vielzahl an Rezepten überzeugt ebenso wie die klare, leicht verständliche Sprache und die kluge Einteilung. Unter den Rezepten finden sich Essentials wie Vanillepudding, Bratkartoffeln und Erbsensuppe ebenso wie Chicken Wings und Tofugerichte. Wer es gern international mag, probiert Salzburger Nockerln aus, kanarische grüne Mojo-Sauce oder mongolischen Feuertopf. Neben den Rezepten gibt es ausführliche Anleitungen z. B. zum Kochen nach der Saison oder zum Kochen für Gäste. Ein außerordentlich gelungenes Kochbuch. Kochen! Das Gelbe von GU, das ist das Gelbe vom Ei. Da geht die Post ab! -Anne Hauschild
Product Description Absolut hitverdächtig Die neue Generation von Kochbüchern bietet elementaresKnow-how für die junge Küche und Lieblingsrezepte mit dem gewissen Etwas.Modern und locker geschrieben, ungewöhnlich gestaltet und fotografiert.Für alle, die Spaß am Kochen haben und es easy lernen wollen.
Product Description Alles, was man braucht, um einfach gut zu backen Erscheinungsjahr: 2009 11. Aufl. m. zahlr. Farbfotos. Gewicht: 774 gr / Abmessungen: 240 mm x 232 mm x 15 mm Von Schinharl, Cornelia; Dickhaut, Sebastian Kann schon sein, dass das Huhn zuerst da war. Aber erst durch sein Ei hat es richtig Karriere gemacht. So steht heute in jedem guten Haushalt eins, und wenn dort gebacken wird, sind es meist gleich zwei bis zwölf. Kochen kann ich. Aber backen? Da kann man gar nicht reinschauen, umrühren, nachwürzen oder retten. Braucht man auch nicht. Basic baking verführt auch Ungeübte zu schnellen Teilchen, Muffins, Torten und herzhaften Blechkuchen. Mit viel guter Laune, Step-by-Step-Fotos, witzigen Klappen-Infos rund ums Ei, den Goldregeln für den Konditor und der Frage "Welcher Backtyp bin ich" werden die letzten Geheimnisse internationaler Trendrezepte und Backofenklassiker gelüftet.
Buch:
Backen! Das Gelbe von GU: Das Gelbe von GU - 888 Rezepte, die man wirklich braucht (Die GU Grundkochbücher)
Autor:
Christina Kempe, Sebastian Dickhaut, Ausgabe vom 15. Sept. 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 11384
In "Backen! Das Gelbe von GU" gibt es über 400 Seiten kulinarisches Lesefutter mit 888 Rezepten, die man wirklich braucht In acht Rezeptkapiteln und darüber hinaus offenbart sich die ganze wunderbare Welt des Backens. Marmorkuchen und Linzer Torte, Spitzbuben und Schokocookies, Blueberrymuffins und Plunderteilchen, Vollkornbrot und Pizza. Ergänzt durch ein Getränke-Kapitel mit vielen Rezepten zu Kaffee, Tee, Kakao und Glühwein. Jedes Rezept-Kapitel wird eingeleitet und spritzig-kompetent kommentiert von Sebastian Dickhaut. Zu den 888 Rezepten gibt es 30 Seiten praxisnahes und alltagstaugliches Backwissen von Ernährungswissenschaftlerin, Kochbuchautorin und leidenschaftlicher Bäckerin Christina Kempe, zudem ein ausgeklügeltes Register, ausführliche Pannenhilfe durchgängig im ganzen Buch und zum Nachschlagen von A-Z, das schnelle Hilfe garantiert, wenn der Teig nicht geht und der Kuchen nicht aus der Form zu kriegen ist. Das Preis-Leistungs-Verhältnis muss stimmen. Und so wird bei Backen! Das Gelbe von GU jede Seite, die sich bedrucken lässt, genutzt. Gleich auf der Rückseite des Titelblatts geht es los. Da gibt es die Liste der 88 Lieblingsrezepte, zusammengestellt von der GU-Redaktion. Schwarzwälder Kirschtorte und Philadelphiatorte. Faschingskrapfen und Zimtsterne. Daneben auch Lieblingsgetränke (von Heißer Lumumba bis American Icetea) und pikante Knabbereien (von Wasabi-Forellen-Muffins bis Zwiebelkuchen). Genauso kunterbunt geht es dann auf den folgenden Seiten des flexiblen Kochbuchs (Format ca. 28x21 cm) in kess-knalligem Gelb weiter. Bot der Vorgänger Kochen! alles an, was man kochen kann (außer Wäsche ;o), so geht es in diesem flexiblen Band um Hefeteig, Rührteig, Baisermasse und Co. Fix oder nix könnte die Devise lauten und so reiht sich ein Rezept an das nächste. Kurz und knapp und doch sehr anschaulich und übersichtlich. Gerade richtig für alle, die viel für wenig haben wollen. Fotos gibt es nicht, dafür aber mehr als genug Backstoff für Anfänger und Fortgeschrittene. Kuchen, Torten, Plätzchen, Brot und Brötchen, Pizza und süße und pikante Muffins. Lust, mal Kombucha selbst zu brauen? Kein Problem. Und wer sich immer schon gefragt hat, was ist eigentlich ein Plätzchen, ein Cookie oder ein Bikkie? der erhält hier Auskunft. Auch zum Lagern der Leckereien gibt es nützliche Hinweise. Und sogar als gelbe Engel zeigen sich die Macher von Backen!: Am Ende des Buches gibt es Pannenhilfe von A-Z. Bei 888 Rezepten bekommt man direkt Lust, sich ins Guinnessbuch der Rekorde zu backen. Jeden Tag ein neues Rezept und garantiert keine Langeweile mehr die nächsten zwei Jahre und 158 Tage. -Anne Hauschild
Vegetarian Basics Alles, was man braucht zum Glück - außer Fisch und Fleisch Salat, Salbei und Co. recken stolz ihre Blätter. Dürfen sie doch endlich auch in der bekannten Basics-Reihe von Graefe und Unzer einmal ganz unter sich sein, ohne dass ihnen Fisch und Fleisch die Schau stehlen. In Vegetarian Basics darf sich von Adzukibohne bis Zwiebel alles, was Vegetarier oder solche, die es werden wollen, erfreut, von seiner schönsten Seite zeigen. Über hundert feine Leckereien hält das flexible Kochbuch im Format von ca. 24x23 cm bereit. Im bewährten Basics-Team ist Cornelia Schinharl für die Rezepte und Sebastian Dickhaut für die Texte zuständig. Die durchweg farbigen Fotos geben einen Vorgeschmack auf das, was man alles kochen, backen, grillen, braten und frittieren kann. Die herrlichen Pakoras zum Beispiel: knackiges Gemüse, in Teig aus Kichererbsenmehl getunkt und in Öl frittiert. Oder Sellerie, der zusammen mit Rosmarin und Knoblauch in der Pfanne brutzelt. Oder die würzigen Nusskartoffeln mit sahniger Meerrettichsauce. Letztere nicht nur herrlich würzig, sondern auch im Nu zubereitet. Die Gerichte sind für 4 Personen ausgelegt. Die Anleitungen sind sehr übersichtlich und leicht nachvollziehbar. Der gute alte Buchweizen kommt wieder zu Ehren. Linsen- und Reisgerichte zeigen sich mal knackig-exotisch, mal verführerisch süß. Brotaufstrich, Suppen, Saucen und Süßes, hier können Vegetarier und Veganer aus dem Vollen schöpfen. Neben den Rezepten gibt es Tipps und Erklärungen. Was macht die Tomate eigentlich rot? Und warum ist sie so gesund? Was ist Makrobiotik und wie bekomme ich mein Eisen, wenn ich mich vegetarisch ernähren will? Tante Ilse, Sebastian Dickhauts weibliches alter ego, weiß Rat. Hat 16 Gründe, vegetarisch zu sein parat. Und weiß obendrein, wie man gute vegetarische Drinks zubereitet. -Anne Hauschild
Italian Basics Alles, was man braucht für das dolce vita zu Hause Eines vorweg: Dies ist kein Kochbuch für diejenigen, die es kurz und knapp mögen. Italian Basics kommt mit der gleichen Geschwätzigkeit daher, die man gemeinhin den Italienern zuschreibt. Und so scheinen die 178 nahezu quadratischen Seiten überzuquellen von Informationen zur italienischen Küche. Blättert man das Buch schnell durch, könnte man fast meinen, einen Kurzfilm über Italien gesehen zu haben. Kleine, farbige Fotografien von Essen und Trinken sowie von den "Machern" dieses Kochbuchs zeigen südliches Flair. Geschrieben in lockerem Ton, gibt es nicht nur mundwässernde Rezepte (Parmesanschaum mit grüner Tomatenkonfitüre!), sondern auch Hinweise dazu, wie denn die leckeren Speisen richtig auszusprechen sind. Italian Basics hält über 100 Rezepte bereit für diejenigen, die sich in die Kunst des Kochens einführen lassen wollen. Wie nimmt man einen Fisch richtig aus? Worauf muss man beim Kauf desselben achten? Hier gibt's die Antworten. Manchmal fallen die Ausführungen zum richtigen Verhalten an Topf und Pfanne allerdings etwas zu ausführlich aus; so zum Beispiel, wenn die Erklärung, wie man Spaghetti ordnungsgemäß zu kochen hat, fast länger dauert als das Kochen selbst. Italian Basics ist ein Kochbuch für Neulinge der italienischen Küche, die sich gern etwas Zeit nehmen. -Anne Hauschild
Fish Basics Alles, was schwimmt und was man damit machen kann Freunde der basics-Reihe warten schon lange darauf, dass ihnen dieses Buch endlich ins (Einkaufs-)netz kommt. Gewohnt locker-informativ und sehr übersichtlich angeordnet bringt das bewährte Autorenteam hier Alles, was schwimmt und was man damit machen kann auf den Tisch. Na ja, Quallen wurden ausgelassen, aber die zwischen den Kiemen zu haben, ist auch nicht unbedingt nötig. fish basics kommt so frisch und unkompliziert daher, dass es auch diejenigen überzeugt, die bislang diese gesunde Alternative zu Fleisch höchstens in Stäbchenform genossen haben. Gute Gründe, Fisch zu essen, gibt es genug. Was man bei Kauf, Zubereitung und Verzehr beachten muss, erläutern Schinharl und Dickhaut in kurzen unterhaltsamen Abschnitten. Wo im Meer man die Fische antrifft, zeigt eine Weltkarte in der vorderen Klappe. Farmfisch, Wildfisch, Biofisch, mal als Pie, Mousse oder Quiche, mal als klassische Bouillabaisse, Speckscholle oder Forelle blau zubereitet. Die Rezepte sind für Kochanfänger, die an soliden Hintergrundinformationen interessiert sind, ebenso geeignet wie für Fortgeschrittene auf der Suche nach neuen Anregungen. Muscheln bekommen durch Bier-Senf-Sauce das besondere Etwas; Schellfisch ergibt in Kombination mit pikanter Milch ein ganz neues Geschmackserlebnis und Asienfans lassen sich die Rotbarben im Mangoldblatt oder den Seeteufel in Kokosmarinade auf der Zunge zergehen. Fisch ist gesund und sehr lecker und gar nicht so schwierig zuzubereiten, zumindest, wenn man sich an die hier vorgestellten Rezepte hält. Ob zum Mops gerollt oder zur Frikadelle bzw. zum Fischpflanzerl geformt, in fish basics zeigen sich Fische und Meeresfrüchte von ihrer leckersten Seite. - Anne Hauschild
Buch:
Sweet Basics: Alles, was man braucht, um sich den Alltag locker zu versüßen.. - (GU Basic cooking)
Autor:
Cornelia Schinharl, Sebastian Dickhaut, Ausgabe vom 3. März 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 31917
Product Description Alles, was man braucht, um sich den Alltag locker zu versüßen . . . Erscheinungsjahr: 2009 2. Aufl. m. zahlr. Farbfotos Gewicht: 634 gr / Abmessungen: 240 mm x 231 mm x 11 mm Von Schinharl, Cornelia; Dickhaut, Sebastian Die süßen Dinge des Lebens boomen wie nie: Eine unglaubliche Vielfalt an Schokolade, fantasievolle Eissorten, Creme brulee und Kaiserschmarrn in neuen Varianten lassen die Herzen höher schlagen. Dass es beim Zubereiten von Desserts und süßen Sattmachern nicht nur auf pfiffige Ideen, sondern auch auf ein paar grundlegende Techniken ankommt, wird in Sweet Basics in gewohnt unterhaltsamer Art demonstriert. Vom Lieblingsrezept aus Kindertagen bis zum kreativen Highlight zeigt dieses Buch, das jeder sich einfach und schnell den Alltag versüßen kann.
Buch:
Indien Basics: Alles, was ein Küchenguru braucht - von Ayurveda bis Bollywood (GU Basic cooking)
Autor:
Tanja Dusy, Sebastian Dickhaut, Ausgabe vom 3. Sept. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 24102
Product Description Indien Basics Alles, was ein Küchenguru braucht - von Ayurve
Buch:
Wie koch' ich...?
Autor:
Sebastian Dickhaut, Ausgabe vom 7. März 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 202251
Aus der Amazon.de-Redaktion Was hat Steak braten mit Ruhe zu tun? Und was machen Lumpen im Kartoffelpüree? Sebastian Dickhaut erklärt?s in Wie koch? ich...?. Lauter feine Grundrezepte hat er hier zusammengestellt. Für alle, die Spaß am Essen haben. Wer noch nicht so fit ist im Kochlöffelschwingen, der kann in diesem Kochbuch im Format von ca. 21x16 cm auch die einfachsten Schritte, die zu einer leckeren Mahlzeit führen, nachlesen. Nach aufmerksamer Lektüre sind Aha-Effekte garantiert. Das muss einem doch gesagt werden, dass Steaks am besten nach der ersten Anbratminute noch einmal ruhen sollen. Und dass Kräuter im Mixer schnell bitter werden. Und dass der Grießbrei noch mal so lecker wird, wenn ich Eiweiß drunterhebe. Dank schlichter, einleuchtender Beschreibungen lernt man zum Beispiel feine Saucen zu machen, Braten und bodenständige Kartoffelsuppen. Man lernt wie Lachs beim Braten knusprig wird und wie man Gemüse und Obst richtig behandelt. Und wenn man die Anweisungen korrekt befolgt, stehen mit Teeschaum gefüllte Orangenkekse auf dem Tisch, Asia-Kohlsalat, Chili-Chips-Koteletts, karamellisierte Kirschtomaten und ein Luxuskartoffelpüree mit Nordseekrabben und Blattsalat (den besagten Lumpen). Wie Espresso gemacht wird, erklärt Sebastian Dickhaut unter anderem auch. Schade nur, dass er nicht noch einen Tipp für eine richtig schöne Tasse Kaffee ? schlicht und ohne Schnickschnack ? hat. Vielleicht beim nächsten Kochbuch. In Wie koch? ich...? wird der interessierte Kochneuling immer wieder gern seine Nase stecken. Und wer besonders aufmerksam gewesen ist, der darf sich nach der Lektüre mit einem Croque der besonderen Art belohnen. In Butter gebratenes Weißbrot und die Lieblingstafelschokolade spielen hier eine nicht unerhebliche Rolle... - Anne Hauschild