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Bücher - Autoren

Sergej Lukianenko

 
Wächter der Ewigkeit: Roman - Sergej Lukianenko, Sergei Lukyanenko
Buch:Wächter der Ewigkeit: Roman
Autor:Sergej Lukianenko, Sergei Lukyanenko, Ausgabe vom 2. April 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 9371
Preis: 13,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Wächter der Ewigkeit

Wächter der Nacht: Roman - Sergej Lukianenko
Buch:Wächter der Nacht: Roman
Autor:Sergej Lukianenko, Ausgabe vom 2. Sept. 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 14782
Preis: 13,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Wächter der Nacht Roman

Wächter des Zwielichts: Roman - Sergej Lukianenko
Buch:Wächter des Zwielichts: Roman
Autor:Sergej Lukianenko, Ausgabe vom 4. Sept. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 4329
Preis: 13,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Wächter des Zwielichts Roman
Der undurchsichtige Mann im Versace-Anzug hat ein Anliegen. Er steht am Ufer der Moskwa in der Nähe eines nahezu unbewohnten Moskauer Luxus-Hochhausblocks und scheint mit den Wellen zu plaudern. So jedenfalls sieht es für seinen Chauffeur und den Leibwächter aus der Ferne aus. In Wirklichkeit aber spricht der reiche Emporkömmling mit einem aus dem Reich der Anderen, der ihn selbst zu einem Anderen machen soll. Kein Vampir will er werden, auch kein unglücklicher Werwolf. Lieber ein rangniedriger Magier, und gern auch einer, der Gutes tut. Dafür ist ihm jedes Mittel, auch das der Erpressung, recht.
Eigentlich klingt das Anliegen des Mannes aus dem Roman Wächter des Zwielichts gar nicht so schlimm. Die Folgen für die Welt aber wären verheerend. Denn noch nie wurde ein Mensch ohne Begabung zu einem Anderen dieser Kategorie initiiert. Und die Gefahren, die die Grenzüberschreitung mit sich bringen könnte, wären verheerend. Denn zwischen den Mächten des Lichts und der Finsternis besteht ein in einem Friedensvertrag verankertes, überaus schwer austariertes Gleichgewicht. Wenn es einer der beiden Seiten gelänge, wahllos Menschenmassen für sich zu rekrutieren, könnte die Welt im Chaos eines grausamen Kampfes versinken. Zum Glück bekommen die Jenseits-Polizisten von der Nacht- und von der Tagwache gleichermaßen einen Hinweis. Die Spur führt in einen nahezu unbewohnten Luxus-Hochhausblock nahe der Moskwa, von dem aus ein spannender Wettlauf gegen einen Tabubruch mit verheerenden Folgen beginnt.
Hexen, Vampire, Werwölfe und Magier sind das Personal des russischen Autors Sergej Lukianenko, der mit seinen Romanen Wächter der Nacht (verfilmt 2006) und Wächter des Tages in seiner Heimat zum absoluten Kultschriftsteller avancierte. Und das aus gutem Grund: Denn die Geschichte um die unheimlichen, nur mühsam im Zaum zu haltenden Kräfte der Anderen, die sich unerkannt zwischen den Menschen bewegen, erscheint fast wie eine Parabel auf die russische Historie und die heutige Situation des Landes. Darüber hinaus aber ist Wächter des Zwielichts vor allem ungewöhnlich und fesselnd geschrieben. Für Fantasy-Freunde und solche, die es werden wollen, ein unbedingtes Muss. - Stefan Kellerer

Wächter des Tages: Roman - Sergej Lukianenko, Wladimir Wassiljew
Buch:Wächter des Tages: Roman
Autor:Sergej Lukianenko, Wladimir Wassiljew, Ausgabe vom 6. März 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 9946
Preis: 13,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Die grandiose Fortsetzung von Wächter der Nacht
Durch den Missbrauch des Kraftprismas hat die dunkle Hexe Alissa alle Gunst bei ihrem ehemaligen Geliebten, dem Magier Sebulon, verspielt. Als sie aber im Kampf zwischen den Lichten und den Dunklen auch noch ihre gesamten Zauberkräfte verliert, bekommt sie eine neue Chance. Sie wird in ein Kindererholungsheim geschickt, um sich an den Albträumen der Kinder zu nähren. Kaum angekommen verführt sie den gut aussehenden Igor - und muss erkennen, dass es sich bei ihm um einen lichten Magier der Gegenseite handelt, der an diesem Ort ebenfalls neue Kräfte tanken soll. Es kommt zum Kampf mit tödlichem Ausgang, dessen Bedeutung sich dem Leser erst allmählich entschlüsselt. Aber welche Rolle spielen die Chefs der Tag- und Nachtwache in diesem düstren Spiel?
Mit seinem Fantasy-Epos Wächter der Nacht hatte Sergej Lukianenko nicht nur ein ebenso dunkles wie rätselhaftes Bild seiner Heimat Russland - namentlich von Moskau - gezeichnet, sondern auch auf überaus fulminante Art und Weise seine Wächter-Trilogie eröffnet. Ein Kunstgriff war, den Kampf der rivalisierenden Magier Sebulon und Geser immer in der Schwebe zu halten, sodass eine stetig wachsende Fangemeinde den zweiten Teil kaum erwarten konnte. Mit Wächter des Tages nun liegt dieser zweite Teil endlich vor. Er ist ebenso atmosphärisch dicht geschrieben und spannend komponiert wie sein Vorläufer, auch wenn es durch den ständigen Wechsel der Erzählperspektive - anders als im ersten Band - nahezu unmöglich ist, sich mit einer der Figuren zu identifizieren. Wie schon bei Wächter der Nacht ist auch bei Wächter des Tages das Ende offen. Wir werden also mit erhöhter Spannung auf den Abschluss der Trilogie warten. -Stefan Kellerer

Weltenträumer: Roman - Sergej Lukianenko
Buch:Weltenträumer: Roman
Autor:Sergej Lukianenko, Ausgabe vom Aug. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 79157
Preis: 14,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Weltenträumer Roman

Spektrum. - Sergej Lukianenko
Buch:Spektrum.
Autor:Sergej Lukianenko, Ausgabe vom 5. Febr. 2007, Broschiert, Verkaufsrang 118096

Weltengänger - Sergej Lukianenko
Buch:Weltengänger
Autor:Sergej Lukianenko, Ausgabe vom 1. Nov. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 21717
Preis: 15,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Weltengänger
Nach dem überragenden Erfolg von Wächter der Nacht und Spektrum erscheint nun schon der sechste Roman des rührigen russischen Science-Fiction-Autors Sergej Lukianenko auf Deutsch. Weltengänger ist der erste Band eines Zweiteilers und erzählt die ebenso absurde wie phantastische Geschichte eines Mannes, der zwischen den Welten gefangen ist.
Als Kirill Maximow eines Tages von der Arbeit nach Hause kommt, findet er eine ihm unbekannte Frau in seiner Wohnung vor, die steif und fest behauptet, sie wohne dort schon seit drei Jahren. Einigermaßen empört ruft Kirill die Miliz, doch siehe da, die Fremde besitzt tatsächlich Papiere, die sie als Eigentümerin der Wohnung ausweisen. Was zunächst wie gewöhnlicher Diebstahl aussieht, wird zunehmend mysteriöser, als Kirill feststellen muss, dass ihn Arbeitskollegen und Freunde nicht mehr erkennen und die Schrift in seinem Ausweis zunehmend verblasst.
Innerhalb eines Tages wird Kirill zu einem Fremden in seiner Welt, durch den die Kassiererin im Supermarkt hindurchsieht, und dessen Eltern sich nicht einmal mehr an seine Existenz erinnern können. Ein rätselhafter Anruf führt Kirill zu einem alten Wasserturm in einem Moskauer Vorort, in dem sich zahlreiche Türen befinden, die in andere Welten zu führen scheinen. Kirill wird zu einem Weltengänger, auf der Suche nach dem Geheimnis, das ihn aus seiner einstigen Existenz herausgerissen hat.
Mit dem ihm eigenen hintergründigen Humor entwirft Lukianenko ein phantastisches Szenario, das seinen Ausgang im modernen Russland des einundzwanzigsten Jahrhunderts zwischen Tradition und Globalisierung hat. Zugleich stellt der Roman aber auch eine Verbeugung vor den Größen der russischen Science Fiction wie etwa den Strugatzki-Brüdern dar. Die groteske Ausgangssituation, der frische und unterhaltsame Stil und die humorvollen Dialoge fesseln den Leser an die Seiten und sorgen dafür, dass man am Ende eines Kapitels kaum schnell genug weiterblättern kann. - Ein spannendes Abenteuer von einem der großen Meister der modernen russischen Phantastik! - Steffi Pritzens

Der Herr der Finsternis: Roman - Sergej Lukianenko
Buch:Der Herr der Finsternis: Roman
Autor:Sergej Lukianenko, Ausgabe vom 11. Aug. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 321556

Sternenspiel: Roman - Sergej Lukianenko
Buch:Sternenspiel: Roman
Autor:Sergej Lukianenko, Ausgabe vom 8. Januar 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 14304
Preis: 15,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Sternenspiel
Er wird nicht müde, der Lukianenko; und wir auch nicht. Er schreibt (unermüdlich) und wir lesen (unermüdlich (und zufrieden)) - mit Sternenspiel bringt er nun mal wieder einen Science-Fiction an den Start. Nach Spektrum, Weltenträumer und Weltengänger auch heiß ersehnt, schreibt doch zurzeit kaum einer wie er diese angenehme Mischung aus Space Opera, geheimnisvollen Außerirdischen und persönliche Lebenserfahrungen, die seine Bücher so süffig-lesbar machen.
Die Menschheit hat sich in Sternenspiel auf den Weg ins All gemacht, dank Überlichtantrieb schmelzen die Lichtjahre im "Jump" zur Nichtzeit. Doch wir (die Menschheit) sind nicht allein und der Erstkontakt lässt nicht lange auf sich warten: Die gottesanbeterinnenartigen Hyxoiden vertreten die Konklave und eigentlich würden sie die Terraner im Namen der Konklave zum Hilfsvolk umfunktionieren, wären nicht die Menschen die offenbar einzige intelligente Spezies, die durch einen "Jump" nicht verrückt wird. So viel zu den Rahmenbedingungen :)
Pjotr Chrumow ist jung, Pilot und gerade von einem Planeten gestartet, als er nach einem "Jump" einen außerirdischen Zähler als blinden Passagier in seinem Schrank findet. Und der ist alles andere als verrückt. Von da gerät Pjotr tief in die Wirren der galaktischen Machtgefüge, die nicht nur die Zukunft der Menschheit betreffen.
Zwei Seiten und das war es - alles um einen herum verliert an Bedeutung, alles, was zählt, sind die nächsten Seiten des Sternenspiel. Lukianenko macht doch müde: wegen durchgelesener, schlafloser Nächte! textico.de/Wolfgang Treß

Das Schlangenschwert: Roman (Gulliver) - Sergej Lukianenko
Buch:Das Schlangenschwert: Roman (Gulliver)
Autor:Sergej Lukianenko, Ausgabe vom 4. Juni 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 384108
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Das Schlangenschwert
Eines Tages entscheiden sich die Eltern des 13-jährigen Tikkirej, von ihrem Verfassungsrecht zu sterben Gebrauch zu machen. Tikkirej lebt auf dem Wüstenplaneten Karijer, und seine Mutter, eine Minenarbeiterin, ist, ebenso wie zuvor bereits der Vater, arbeitslos geworden. Nun kann sich die Familie das Leben unter der Kuppel von Karijer nicht mehr leisten, und die Verbannung ins radioaktiv verseuchte Äußere wäre ohnehin der sichere Tod. Mit ihrem Verzicht aufs Leben können die Eltern zumindest ihre Sozialanteile auf ihren Sohn übertragen, sodass dieser eine Ausbildung machen kann, die ihm das Überleben sichert.
Aber Tikkirej denkt gar nicht daran, unter der sicheren, aber trostlosen Kuppel von Karijer sein Dasein zu fristen. Viel lieber heuert er auf einem Raumtransporter an - als "Modul" eines mit Menschenmaterial arbeitenden und über Hirne vernetzten Bordcomputers. Auf diesem Wege kommt er nach Neu-Kuweit, wo es ihm endlich gefällt und er im undurchdringlichen Stasj einen treuen Gefährten findet. Als die Freunde nach einem Angriff der Inej Neu-Kuweit verlassen müssen, wird Tikkirej auf Avalon in die Geheimnisse der Sternenritter eingeweiht. Hierzu gehört auch das Schlangenschwert, eine halb lebendige Waffe, die mit den Gedanken ihres Trägers verschmilzt. Und dann wird Tikkirej als Spion nach Neu-Kuweit zurückgeschickt. Ein Abenteuer auf Leben und Tod nimmt seinen Lauf...
Am Anfang hat Tikkirej nur Verachtung für den erzwungenen Freitod seiner Eltern übrig, den er für feige hält. Aber nach und nach bekommt er ein anderes, verständnisvolleres Bild von ihnen. Überhaupt lebt Das Schlangenschwert des russischen Kultautors Sergej Lukianenko nicht zuletzt von den Wandlungen und philosophischen Gesprächen seines Ich-Erzählers, die den Roman über das Niveau eines reinen Science-Fiction- oder Fantasy-Spektakels hinausheben. Als solches wäre das in sich absolut schlüssig gestaltete Schlangenschwert schon ein kleines Meisterwerk des Genres. So aber ist es auch noch eine Art Bildungsroman für Jugendliche. Vom Verlag empfohlen für Leser ab 13 Jahren. - Thomas Köster

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