Big Bang: Der Ursprung des Kosmos und die Erfindung der modernen Naturwissenschaft
Autor:
Simon Singh, Ausgabe vom 19. Sept. 2005, Gebunden, Verkaufsrang 409714
Aus der Amazon.de-Redaktion Wie entstand eigentlich unsere Welt? "Ist doch ganz einfach", antwortet uns Singh mit diesem Buch. Und das Erstaunliche: Der Leser sieht sich nicht etwa mit einem bemühten Missionar konfrontiert, sondern mit einem eleganten, intelligenten Schreiber, der Schwieriges in einfache Worte kleiden kann. Dabei wirkt das Buch nie banal. Einige Geschichten, die Singh erzählt, dürften vielen Lesern schon bekannt sein. Aber die Entwicklung der Urknall-Theorie (Englisch: Big Bang) wird so konsequent erzählt, die Verbindungen werden so interessant aufgezeigt, dass man gerne noch einmal über Kopernikus oder Tycho Brahe liest. Singh arbeitet sich systematisch von den Anfängen der Wissenschaft im Übergang von der Mythologie bis zum letzten Stand der Dinge vor. So erzählt er von Kopernikus' Entwicklung des heliozentrischen Modells und dessen Verfechtern Kepler und Galilei, von den Beobachtungen zur Lichtgeschwindigkeit und Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie, von besseren Teleskopen und der Entdeckung neuer Galaxien und schließlich von Hubbles Beobachtungen eines expandierenden Universums und der ersten Urknalltheorie des Physikers und Priesters Lemaître. Heute gilt laut Singh der Paradigmenwechsel vom ewigen Universum zum Urknall-Universum als vollzogen. Natürlich zeigt das Buch von Simon Singh, wie steinig der Weg zu der "wohl wichtigste[n] und größte[n] wissenschaftliche[n] Leistung des zwanzigsten Jahrhunderts" war, wie schwer es oft war, neue Deutungsmuster und Erkenntnisse durchzusetzen gegen herrschende gesellschaftliche oder wissenschaftliche Dogmen. Die Lektüre dieses spannenden Kapitels der Wissenschaftsgeschichte ist aber ein reines Vergnügen. Wie schon mit Fermats letzter Satz und Geheime Botschaften weckt Simon Singh auch mit diesem Buch Begeisterung für die Naturwissenschaften. -Mathias Voigt 1
Buch:
Geheime Botschaften, 1 Cassette
Autor:
Simon Singh, Edgar M. Böhlke, Moritz Stoepel, Ausgabe vom 2000, Hörkassette, Verkaufsrang 781505
Aus der Amazon.de-Redaktion Der Mensch liebt Geheimnisse, und seit dem allerersten Wort, das je niedergeschrieben wurde, haben sich die Menschen gegenseitig verschlüsselte Botschaften geschrieben. In Geheime Botschaften bietet Simon Singh, Autor des Bestsellers Fermats letzter Satz, einen Blick in die Welt der Kryptographie und der Kodes, von altertümlichen Texten bis hin zum Chiffrieren per Computer. Singhs bezwingende Geschichte ist verwoben mit Beispielen für die wichtige Rolle, die Kodes und Chiffren in der Kriegsführung, in der Politik und in königlichen Intrigen gespielt haben. Hauptthema von Geheime Botschaften ist das, was Singh "den fortwährenden evolutionären Kampf zwischen Kodemacher und Kodeknacker" nennt, der niemals so deutlich war, wie im Zweiten Weltkrieg, dem hier mehrere Kapitel gewidmet sind. Während dieses Konflikts, als die geheime Kommunikation entscheidend für den Erfolg beider Seiten wurde, wurde die Kryptologie "volljährig". Mit der Aussicht einer Niederlage konfrontiert, arbeiteten alliierte Kryptologen Tag und Nacht, um die deutschen Kodes zu brechen. Offenbar war Angst die wesentliche treibende Kraft und Notzeiten eine der Grundlagen erfolgreichen Kodebrechens. Im Informationszeitalter ist die Angst, die kryptographische Verbesserungen antreibt, kapitalistischer wie auch liberalistischer Natur. Unternehmen benötigen das Chiffrieren, um sicherzustellen, dass ihre Geheimnisse nicht in die Hände der Konkurrenz und der Regulierungsbehörden fallen, und gewöhnliche Leute brauchen es, um in einer freien Gesellschaft ihre alltägliche Kommunikation privat zu halten. Umgekehrt kommt der Kampf um größere Dechiffriergewalt vonseiten der besagten Konkurrenten und der Regierungen, die auf der Hut vor Aufständen sind. Geheime Botschaften ist eine hervorragendes Buch für alle, die verstehen wollen, wie sich das Bedürfnis nach Privatsphäre durch die Kryptographie manifestiert hat. Singhs zugänglicher Stil und verständliche Erläuterungen von komplexen Algorithmen umgehen die obskuren mathematischen Details, ohne zu sehr zu vereinfachen. -Therese Littleton 1
Buch:
Meilensteine der Wissenschaft: Eine Zeitreise
Ausgabe vom 12. Sept. 2002, Gebunden, Verkaufsrang 807878
Aus der Amazon.de-Redaktion Das Wissen der Menschheit, kondensiert in 250 "Meilensteinen" - geht das? Wenn, dann so: Diese drei Kilo großformatiges und großartiges Buch sind gleichzeitig Bilderbuch, Nachschlagewerk, Bildband und Schmöker - und das Ganze in ein wohl geordnetes Konzept verpackt. Zeitlich geordnet präsentieren sich "Meilensteine" aus Biologie, Geowissenschaften, Mathematik, Physik und weiteren Disziplinen auf je einer Doppelseite mit einem ganzseitigen Bild und einer Textseite. Der historische Rahmen spannt sich von der "Erfindung" der Zahlen 35.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung bis zur Gegenwart und der Entschlüsselung des menschlichen Genoms. Der Schwerpunkt liegt - nicht verwunderlich - in der Gegenwart: Über die Hälfte der "Meilensteine" sind dem 20. Jahrhundert zugeordnet. Große Entdeckungen, Ideen und Erfindungen sind hier versammelt. Von den meisten hat man schon mal gehört - Einsteins Relativitätstheorie, Darwins "Entstehung der Arten", die Kreiszahl Pi, Entdeckungen in der medizinischen Forschung -, aber vieles ist auch weniger bekannt, wie etwa die Schleimpilzaggregation. Darunter auch einige Ideen, die sich später als falsch herausstellten. So lässt sich etwa die menschliche Vorstellung von der Bewegung der Planeten in unserem Sonnensystem mittels der zahlreichen Querverweise über mehrere Stationen verfolgen: von der geozentrischen zur heliozentrischen Weltsicht. Oder die Erforschung der Natur des Lichts: Besteht es aus Wellen oder Teilchen? Jede geistige Errungenschaft ist einer bestimmten Jahreszahl und einer oder mehreren Personen zugeordnet - dies kann nicht objektiv sein, schmälert aber nicht den Informationswert. Und zu jedem Meilenstein gibt es eine ganzseitige Abbildung: Stiche und gemalte Illustrationen werden im Laufe des Buches und der Zeit von Fotografien abgelöst, bis zur Abbildung des Nature-Titelbildes mit Klonschaf Dolly. In acht längeren Artikeln erhalten wir vertiefte Informationen von Autoren, die schon in eigenen Büchern Sachkenntnis für ihr Thema bewiesen haben: etwa Steven Pinker über "Wörter und Regeln", Richard Dawkins über den "digitalen Fluss", Peter Atkins über das "Reich der Elemente". Ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis, das die historische Anordnung verdeutlicht, und ein Index mit Personen und Stichwörtern vervollständigen den Band. Was leider fehlt, sind Literaturtipps zum Weiterlesen, falls man sich - auf den Geschmack gekommen - mit dem einen oder anderen der Meilensteine noch detaillierter beschäftigen will. -Heike Reher
Buch:
Geheime Botschaften.
Autor:
Simon Singh, Ausgabe vom 2000, Gebunden, Verkaufsrang 1318431
Buch:
THE CODE BOOK
Autor:
SIMON SINGH, Ausgabe vom 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 1209978
Buch:
The Nicobar Islands / Die Nikobaren
Autor:
Simon J. Singh, Oliver Lehmann, Ausgabe vom Sept. 2005, Gebunden, Verkaufsrang 1996370
Buch:
Codes - Die Kunst der Verschlüsselung Geschichte - Geheimnisse - Tricks.
Autor:
Simon Singh, Ausgabe vom 2004, Broschiert,
Buch:
Geheime Botschaften - Die Kunst der Verschlüsselung von der Antike bis in die Zeiten des Internet - Aus dem Englischen von Klaus Fritz.
Autor:
Simon Singh, Ausgabe vom 1900, Gebunden,
Buch:
(Fermat's Enigma: The Epic Quest to Solve the World's Greatest Mathematical Problem) By Singh, Simon (Author) Paperback on (09 , 1998)
Autor:
Simon Singh, Ausgabe vom 8. Sept. 1998, Taschenbuch,
Buch:
Geheime Botschaften - Die Kunst der Verschlüsselung von der Antike bis in die Zeiten des Internet
Autor:
Simon Singh, Ausgabe vom 2000, Bibliothekseinband,
Product Description Hardcoverausgabe im Schutzumschlag, 475 Seiten. Sehr guter Zustand.