Aus der Amazon.de-Redaktion Wer in diesem dicken, roten Wälzer bunte Bilder erwartet, wird enttäuscht. Hier wird man nicht mit einem Augenschmaus verwöhnt, sondern erfährt, wo das Ossobuco am besten schmeckt, die Ricotta-Gnocchi einfach unwiderstehlich sind oder das Wildschwein mit wildem Fenchel eine Spezialität des Hauses ist. Kurz: Hier steht der Gaumengenuss im Vordergrund. Und so wundert es nicht, dass die Gerichte leuchtend rot aus den Texten hervorstechen, so dass einem schon beim Überfliegen der Beschreibungen das Wasser im Mund zusammenläuft: Thunfisch Tagliatelle, gefülltes Kaninchen, Seebarsch in Salzkruste - Köstlichkeiten, für die es sich lohnt, auch mal einen Umweg aufs Land in Kauf zu nehmen. Sehr übersichtlich nach Landesregionen sind die Kapitel angelegt, und eine Karte hilft, sich schnell zu orientieren. Auf jeder Seite im Guide werden zwei Restaurants mit allen wichtigen Infos vorgestellt - von Telefonnummern über Ruhetage bis hin zu wichtigen Details, wie Kreditkarten, Preisniveau, Größe und Öffnungszeiten. Kleine Vignetten weisen auf Käsereien, Weinhandlungen und andere Delikatessenläden in der Nähe hin. Vorzüglich sind die Restaurantbeschreibungen, die kenntnisreich auf Speisen und Weine eingehen. Spannende Hintergrunddetails zum Gebäude, der Geschichte des Hauses und den Gastgebern vermitteln einen guten Eindruck, welche Atmosphäre man erwarten darf. Sicher lohnt es sich, vor einer Italienreise in diesen, übrigens aus dem Italienischen übersetzten, "Slow Food"-Restaurantführer zu investieren. Nie wieder im falschen Lokal essen gehen, nie wieder das Köstlichste der Küche verpassen! -Dorothea Fröhlich
Aus der Amazon.de-Redaktion Wer in diesem dicken, roten Wälzer bunte Bilder erwartet, wird enttäuscht. Hier wird man nicht mit einem Augenschmaus verwöhnt, sondern erfährt, wo das Ossobuco am besten schmeckt, die Ricotta-Gnocchi einfach unwiderstehlich sind oder das Wildschwein mit wildem Fenchel eine Spezialität des Hauses ist. Kurz: Hier steht der Gaumengenuss im Vordergrund. Und so wundert es nicht, dass die Gerichte leuchtend rot aus den Texten hervorstechen, so dass einem schon beim Überfliegen der Beschreibungen das Wasser im Mund zusammenläuft: Thunfisch Tagliatelle, gefülltes Kaninchen, Seebarsch in Salzkruste - Köstlichkeiten, für die es sich lohnt, auch mal einen Umweg aufs Land in Kauf zu nehmen. Sehr übersichtlich nach Landesregionen sind die Kapitel angelegt, und eine Karte hilft, sich schnell zu orientieren. Auf jeder Seite im Guide werden zwei Restaurants mit allen wichtigen Infos vorgestellt - von Telefonnummern über Ruhetage bis hin zu wichtigen Details, wie Kreditkarten, Preisniveau, Größe und Öffnungszeiten. Kleine Vignetten weisen auf Käsereien, Weinhandlungen und andere Delikatessenläden in der Nähe hin. Vorzüglich sind die Restaurantbeschreibungen, die kenntnisreich auf Speisen und Weine eingehen. Spannende Hintergrunddetails zum Gebäude, der Geschichte des Hauses und den Gastgebern vermitteln einen guten Eindruck, welche Atmosphäre man erwarten darf. Sicher lohnt es sich, vor einer Italienreise in diesen, übrigens aus dem Italienischen übersetzten, "Slow Food"-Restaurantführer zu investieren. Nie wieder im falschen Lokal essen gehen, nie wieder das Köstlichste der Küche verpassen! -Dorothea Fröhlich
Buch:
Locande d'Italia: Übernachten in den schönsten Hotels, Pensionen und Bauernhöfen - Über 970 Adressen (Gastronomische Reiseführer)
Aus der Amazon.de-Redaktion Er scheint jedes Jahr dicker zu werden, der leuchtend rote Gambero Rosso, der Schlüssel zu Italiens Weinwelt schlechthin. 1.770 Produzenten wurden mit 1.2610 Weinen in die Ausgabe 2002 aufgenommen - eine Steigerung in zehn Jahren um mehr als 300 Prozent! Doch Italiens Weine haben es sich auch redlich verdient, dass ihnen mit solch einem jährlichen Standardwerk große Beachtung zukommt, denn die Qualitätsschraube dreht sich beständig nach oben. Rund 120 Köpfe (und Gaumen!) umfasst das Verkoster- und Bewerterteam des Gambero Rosso. Die Höchstnote von drei Gläsern - den Symbolen für die jeweilige Güte der Weine - wurde 241-mal vergeben. Natürlich oft an die üblichen großen Produzenten, wie Angelo Gaja oder Elio Altare im Piemont, Antinori oder San Guido in der Toskana. Doch hält der Trend der letzten Jahre an, dass zunehmend Entdeckungen gemacht werden: Junge, ehrgeizige Erzeuger, die mit großem Engagement und Willen zur Qualität am Werk sind, findet man immer wieder in diesem Buch. Der Weinführer ist zunächst in die Regionen von Aostatal bis Sardinien gegliedert, mit jeweils einer kurzen Einführung zur Entwicklung der jeweiligen Weinbauregion. Innerhalb der Region sind alphabetisch die Anbauorte aufgeführt und darin die Produzenten. Zu jedem Betrieb gibt es eine halbe Seite schriftliche Bewertung, dann folgt die Auflistung der vom Erzeuger eingereichten Weine mitsamt Punktierung nach Gläsern. Äußerst hilfreich für den Leser ist die Angabe des Preissegments bei jedem Wein. Die Redaktion hat dafür ein leicht überschaubares System von eins (bis 3,50 EUR) bis sechs (über 20,50 EUR) verwendet. Fazit: durch seine Aktualität nahezu unverzichtbar - auch auf Reisen. -Matthias F. Mangold
Aus der Amazon.de-Redaktion Wer in diesem dicken, roten Wälzer bunte Bilder erwartet, wird enttäuscht. Hier wird man nicht mit einem Augenschmaus verwöhnt, sondern erfährt, wo das Ossobuco am besten schmeckt, die Ricotta-Gnocchi einfach unwiderstehlich sind oder das Wildschwein mit wildem Fenchel eine Spezialität des Hauses ist. Kurz: Hier steht der Gaumengenuss im Vordergrund. Und so wundert es nicht, dass die Gerichte leuchtend rot aus den Texten hervorstechen, so dass einem schon beim Überfliegen der Beschreibungen das Wasser im Mund zusammenläuft: Thunfisch Tagliatelle, gefülltes Kaninchen, Seebarsch in Salzkruste - Köstlichkeiten, für die es sich lohnt, auch mal einen Umweg aufs Land in Kauf zu nehmen. Sehr übersichtlich nach Landesregionen sind die Kapitel angelegt, und eine Karte hilft, sich schnell zu orientieren. Auf jeder Seite im Guide werden zwei Restaurants mit allen wichtigen Infos vorgestellt - von Telefonnummern über Ruhetage bis hin zu wichtigen Details, wie Kreditkarten, Preisniveau, Größe und Öffnungszeiten. Kleine Vignetten weisen auf Käsereien, Weinhandlungen und andere Delikatessenläden in der Nähe hin. Vorzüglich sind die Restaurantbeschreibungen, die kenntnisreich auf Speisen und Weine eingehen. Spannende Hintergrunddetails zum Gebäude, der Geschichte des Hauses und den Gastgebern vermitteln einen guten Eindruck, welche Atmosphäre man erwarten darf. Sicher lohnt es sich, vor einer Italienreise in diesen, übrigens aus dem Italienischen übersetzten, "Slow Food"-Restaurantführer zu investieren. Nie wieder im falschen Lokal essen gehen, nie wieder das Köstlichste der Küche verpassen! -Dorothea Fröhlich
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