Product Description Erscheinungsjahr: 2007 7., überarb. u. erw. Aufl. m. 188 Farbtaf. v. Rüdiger Gay u. Astried Rothenburger. Gewicht: 434 gr / Abmessungen: 190 mm x 128 mm x 19 mm Von Silbernagl, Stefan; Despopoulos, Agamemnon Die Physiologie bildet die Grundlage zum Verständnis der Funktion des menschlichen Körpers. Der Taschenatlas füllt die Lücke zwischen einem großen Lehrbuch und einem Kurzlehrbuch. Er ist überall dort von Nutzen, wo es gilt, die Physiologie des Menschen zu begreifen. Lassen Sie sich begeistern! Seit über 25 Jahren verbessert und optimiert das eingespielte Team aus Autor und Grafikern diesen Taschenatlas. Studierende der Medizin und Zahnmedizin, der Humanbiologie, Biologie und Pharmazie sowie Physiotherapeuten und Pflegekräfte verwenden das Buch seither erfolgreich in Studium und Ausbildung. Im Berufsalltag hat es sich zum raschen Nachschlagen physiologischer Grundlagen bewährt. Taschenatlas-Konzept: -Alle physiologischen Themengebiete werden in 188 geschlossenen Text-Bild-Einheiten dargestellt - jedes Thema "auf einen Blick" -Prägnant formulierte Texte in Kombination mit didaktisch ausgefeilten Bildtafeln - so werden auch schwierige Zusammenhänge verständlich Der Taschenatlas Physiologie: ideal zum Lernen und Nachschlagen!
Buch:
Taschenatlas der Pathophysiologie
Autor:
Stefan Silbernagl, Florian Lang, Ausgabe vom 23. Febr. 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 71311
Aus der Amazon.de-Redaktion Vorklinische Theorie und klinische Praxis werden in diesem handlichen Atlas klug (und gemäß der neuen Approbationsordnung) miteinander verknüpft. Die Physiologie gilt als der "Gipfel der Naturwissenschaft", wohl weil sie das Funktionieren der "Krone der Schöpfung" zum Gegenstand hat. Auch wer sich mit solchen Hierarchien nicht so recht anfreunden mag, wird sich der Faszination der Materie nur schwer entziehen können. Wie genau gelangt der Sauerstoff von der Lunge an die Organe? Warum haben wir zwei Augen? Wie gelangen die Nährstoffe aus der Nahrung ins Blut? Was ist Herzflimmern? Die zentralen Fragen der Physiologie sind die zentralen Fragen menschlichen Lebens. Dies gilt natürlich umso mehr für die entscheidenden Fragen der Pathophysiologie: Was kann im menschlichen Körper schief gehen, und was kann man dagegen tun? Gedächtnisstörungen, Epilepsie, Schwerhörigkeit, Diabetes mellitus, Ursachen und Folgen von Androgenüberschuss, Ödeme, Arteriosklerose, Herzinsuffizienz, Bluthochdruck, Gelbsucht, Gastritis, akutes Nierenversagen und vieles mehr wird hier in seinem physiologischen Zusammenhang auf in der Regel zwei Seiten erklärt, stets links der Text und rechts Abbildungen und Grafiken. Auf Ausführungen zu den Grundmechanismen der Zelle und ihren Störungen wie Tumorwachstum, Zelltod und Altern folgen kurze Wiederholungen physiologischer Zusammenhänge sowie die gängigsten Störungen einzelner Organe oder Funktionssysteme und mögliche therapeutische Interventionen. Das handliche Buch trägt so der neuen Approbationsordnung Rechnung und überbrückt die bisherige Kluft zwischen vorklinischer Theorie und klinischer Praxis. In den übersichtlichen Text-Bild-Zusammenschauen präsentiert es das Kernwissen moderner Pathophysiologie und Teilen der Pathobiochemie und bringt damit "mehr Klinik" ins Physikum. Der Taschenatlas ist damit die perfekte Ergänzung zu den größeren Standardlehrbüchern der Physiologie. Knapp und übersichtlich hat der Studierende die wichtigsten Krankheiten und Störungsbilder beim Studium der Normalphysiologie zur Hand. Nicht wenige Aha-Erlebnisse dürften damit einhergehen. Denn dass die bessere Verzahnung von Physiologie und Pathophysiologie bessere Studienergebnisse und mehr Freude am Lernen zeitigt, gilt mittlerweile als gesichert. -Dr. Stefan Rusche
Buch:
Lehrbuch der Physiologie
Ausgabe vom 21. Sept. 2005, Gebunden, Verkaufsrang 129011
Buch:
Taschenatlas der Physiologie
Autor:
Stefan Silbernagl, Agamemnon Despopoulos, Ausgabe vom 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 101709
Buch:
dtv - Atlas der Physiologie.
Autor:
Agamemnon Despopoulos, Stefan Silbernagl, Ausgabe vom 1. Januar 1988, Taschenbuch, Verkaufsrang 388146
Product Description Der 'dtv-Atlas der Physiologie' ist als Sammlung von humanphysiologischemBasiswissen ein Nachschlagewerk für Schüler und Studenten, die sich aufdem Gebiet der Medizin und der Biologie fortbilden. Aber auch alle, dieim medizinisch-technischen Bereich, der Krankenpflege oder in heil- odersportpädagogischen Berufen tätig sind, finden hier zuverlässig und übersichtlichgrundlegende Informationen. Aus dem Inhalt Grundlagen, Zellphysiologie.Nerv und Muskel. Vegetatives Nervensystem. Blut. Atmung. Säure-Basen-Haushalt.Niere, Salz- und Wasserhaushalt. Herz und Kreislauf. Wärmehaushalt undTemperaturregulation. Ernährung und Verdauung. Endokrines System und Hormone.Zentralnervensystem und Sinnesorgane.
Buch:
Taschenatlas der Physiologie, 4 - Auflage
Autor:
Stefan Silbernagl, Agamemnon Despopoulos, Ausgabe vom 1991, Broschiert, Verkaufsrang 329991
Buch:
Taschenatlas der Pathophysiologie
Autor:
Stefan Silbernagl, Florian Lang, Ausgabe vom Febr. 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 266726
Aus der Amazon.de-Redaktion Vorklinische Theorie und klinische Praxis werden in diesem handlichen Atlas klug (und gemäß der neuen Approbationsordnung) miteinander verknüpft. Die Physiologie gilt als der "Gipfel der Naturwissenschaft", wohl weil sie das Funktionieren der "Krone der Schöpfung" zum Gegenstand hat. Auch wer sich mit solchen Hierarchien nicht so recht anfreunden mag, wird sich der Faszination der Materie nur schwer entziehen können. Wie genau gelangt der Sauerstoff von der Lunge an die Organe? Warum haben wir zwei Augen? Wie gelangen die Nährstoffe aus der Nahrung ins Blut? Was ist Herzflimmern? Die zentralen Fragen der Physiologie sind die zentralen Fragen menschlichen Lebens. Dies gilt natürlich umso mehr für die entscheidenden Fragen der Pathophysiologie: Was kann im menschlichen Körper schief gehen, und was kann man dagegen tun? Gedächtnisstörungen, Epilepsie, Schwerhörigkeit, Diabetes mellitus, Ursachen und Folgen von Androgenüberschuss, Ödeme, Arteriosklerose, Herzinsuffizienz, Bluthochdruck, Gelbsucht, Gastritis, akutes Nierenversagen und vieles mehr wird hier in seinem physiologischen Zusammenhang auf in der Regel zwei Seiten erklärt, stets links der Text und rechts Abbildungen und Grafiken. Auf Ausführungen zu den Grundmechanismen der Zelle und ihren Störungen wie Tumorwachstum, Zelltod und Altern folgen kurze Wiederholungen physiologischer Zusammenhänge sowie die gängigsten Störungen einzelner Organe oder Funktionssysteme und mögliche therapeutische Interventionen. Das handliche Buch trägt so der neuen Approbationsordnung Rechnung und überbrückt die bisherige Kluft zwischen vorklinischer Theorie und klinischer Praxis. In den übersichtlichen Text-Bild-Zusammenschauen präsentiert es das Kernwissen moderner Pathophysiologie und Teilen der Pathobiochemie und bringt damit "mehr Klinik" ins Physikum. Der Taschenatlas ist damit die perfekte Ergänzung zu den größeren Standardlehrbüchern der Physiologie. Knapp und übersichtlich hat der Studierende die wichtigsten Krankheiten und Störungsbilder beim Studium der Normalphysiologie zur Hand. Nicht wenige Aha-Erlebnisse dürften damit einhergehen. Denn dass die bessere Verzahnung von Physiologie und Pathophysiologie bessere Studienergebnisse und mehr Freude am Lernen zeitigt, gilt mittlerweile als gesichert. -Dr. Stefan Rusche
Buch:
Taschenatlas der Physiologie
Autor:
Stefan Silbernagl, Agamemnon Despopoulos, Ausgabe vom 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 178458
Buch:
dtv - Atlas Pathophysiologie - Taschenatlas der Pathophysiologie.
Autor:
Stefan Silbernagl, Florian Lang, Ausgabe vom 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 944854
Buch:
Lehrbuch der Physiologie
Autor:
Rainer Klinke, Stefan Silbernagl, Ausgabe vom 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 806540
Aus der Amazon.de-Redaktion Ein breites Angebot medizinischer Fachliteratur begleitet die gern als "Königsdisziplin" bezeichnete Physiologie und ihre vielen Teilgebiete. Die Gunst der Medizinstudenten und der meisten Nichtmediziner teilen sich aber im Wesentlichen zwei Bücher: das seit Jahrzehnten gebräuchliche Referenzwerk von Schmidt/Thews und der erst vor einigen Jahren eingeführte Klinke/Silbernagl. Der Klinke/Silbernagl wendet sich in einer - durchaus angenehmen - persönlichen Art und in klarer Sprache an die Medizinstudenten. Im Vergleich zum Schmidt/Thews ist die Darstellung weniger umständlich, was sich auch im geringeren Umfang des Buches niederschlägt. Die einzelnen Kapitel sind ungefähr nach den GK-Vorgaben und der Prüfungsrelevanz des Stoffes gewichtet. So fallen zum Beispiel die Kapitel zum Nervensystem deutlich straffer aus als im Schmidt/Thews. Bezugnahmen auf explizite klinische Situationen sind im Klinke/Silbernagl dünn gesät. Wer gar (illustrierende) Fallbeispiele erwartet, wird enttäuscht. Das Buch eignet sich primär für das Lernen innerhalb des Medizinstudiums, für das Nachschlagen nach dem Physikum aber wohl weniger. Insgesamt sind nur relativ geringe Vorkenntnisse notwendig, um mit dem Klinke/Silbernagl erfolgreich in die Physiologie zu starten. Das durchschnittliche Abiturwissen reicht aus, auch ohne Biologieleistungskurs. Kaum jemand dürfte bei diesem Buch Verständnisprobleme haben, und dank der gelungenen Symbiose von Abbildungen und Text geht die Lust am Lernen nicht verloren. Die Herausgeber haben übermäßig textlastige Abschnitte vermieden. Alles in allem ist das Lehrbuch von Klinke und Silbernagl der einfachere Weg, um den komplexen Stoff im vorklinischen Studium erfolgreich zu bewältigen. -Philipp-R. Schulz 1