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| | Buch: | Wächter: Roman |
| Autor: | Stephen Baxter, Arthur C. Clarke, Ausgabe vom 1. Dez. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 35657 |
| Preis: | 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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"Unglaublich! Eine Zusammenarbeit von Baxter und Clarke ist ja an sich schon eine faszinierende Sache - aber damit, dass ein Science-Fiction-Meisterwerk wie dieses dabei herauskommt, hat wohl niemand gerechnet!" Entertainment Weekly
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 7 Bewertungen)
Leserkommentare:* Der letzte Clarke (5 von 5 Punkten) meint P. Mehr als 30 Jahre nach dem Sonnensturm setzt sich für einige der Protagonisten aus den ersten beiden Teilen dieser Trilogie (Die Zeit-Odyssee und Sonnensturm) die Geschichte um die Bedrohung der Erde und das Schicksal der Erdkopie "Mir" in einem Parallel- Universum fort.
Die Erstgeborenen wollen wieder einmal die Erde zerstören, diesmal mit einer aus dunkler Materie bestehenden Bombe, gegen die offenbar die Menschheit machtlos ist.
Hilfe könnte jedoch vom Mars kommen. Dafür müssten allerdings erst einmal ein paar Mammuts von Bürgern Chicagos dazu bewegt werden, eine bestimmte Symbolfolge in den zugefrorenen Michigan-See zu graben. Diese Idee liefert Thomas Alva Edison höchstpersönlich. Umgesetzt wird sie dann, nachdem die Weltöffentlichkeit per E-Mail, Blog usw. abgestimmt hat. Dies alles ist möglich, weil im "Mir-Universum" verschiedene Zeitschichten nebeneinander existieren und eine Handy-Verbindung in das reale Universum des Jahres 2070 existiert.
Hauptfigur ist, wie im ersten Teil, Bisesa Dutt. Insbesondere ihre abenteuerlichen Reisen zunächst quer durchs Sonnensystem mit den futuristischsten Transportmethoden und anschließend auf Mir mit den altertümlichsten Mitteln von einem Kontinent zum anderen, zeugt schon von viel Phantasie der Autoren und fesselt den Leser durchweg. Jeder, der als Jugendlicher von Forschung und Technik begeistert war und alles über Raumfahrt verschlungen hat, wird von diesem Buch fasziniert sein. Insbesondere die Beschreibung des Weltraum-Fahrstuhls und seines Prinzips weckt alte Abenteuerlust wieder- entgegen besseren Wissens.
Für dieses Buch scheint Sir Arthur C. Clarke noch einmal alles gegeben zu haben: Altes wird geschickt recycelt und mit neuen Ideen vermischt. Viele Motive erkennt der geneigte Leser mit Leichtigkeit aus früheren Werken wieder. Dies gilt für den bereits erwähnten Fahrstuhl zu den Sternen, Sonnen-Segelschiffe, Weltraum-Stationen, die wie große Räder im All rotieren, empfindsame künstliche Intelligenzen, die Mars-Kolonien usw. Aber auch subtilere Lieblings-Motive des Autors werden wieder aufgegriffen: enge Mutter-Tochter Beziehungen, wie im Rama-Zyklus gibt es hier gleich zweimal; auch ein kurzer Krieg der Erde gegen eine Kolonie, wie in "Um die Macht auf dem Mond" kommt vor, nicht zu vergessen das immer wiederkehrende Thema des Konflikts der Jungen, die zu den Sternen aufbrechen wollen und der Alten, die an der Vergangenheit festhalten wollen und nicht zu letzt das Motiv der einsam und allein auf einer ansonsten ausgestorbenen Welt zurückbleibenden Wesen, welches hier auch mehrfach vorkommt.
Fazit: Man muss zum Verständnis dieses Buches in der Tat die ersten Bände der Trilogie kennen, die zwar an sich gute Unterhaltung bieten, die aber mit der Qualität früherer Clarke-Werke definitiv nicht mithalten können. Das Durchkämpfen der ersten Bände lohnt sich aber: das vorliegende Buch versöhnt einen wieder mit dem oft haarsträubenden Unsinn der ersten Bände. Obwohl oder gerade weil hier vieles vertraut ist, hat man das Gefühl, endlich noch einmal (zum letzten mal) einen richtigen Clarke zu lesen.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Sonnensturm: Roman |
| Autor: | Stephen Baxter, Arthur C. Clarke, Ausgabe vom 6. Okt. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 38851 |
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"Ein unvergessliches Science-Fiction-Abenteuer - zwei der größten SF-Autoren aller Zeiten stellen damit unter Beweis, dass ihnen niemand das Wasser reichen kann!" New York Times
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 9 Bewertungen)
Leserkommentare:* Science-Fiction vom feinsten (5 von 5 Punkten) meint T.D. aus Wien Das Buch ist Science-Fiction vom feinsten! Wer sowas nicht mag - weil es vielleicht nicht ganz logisch ist und auch nicht 100%ig wissenschaftlich fundiert, der sollte sich ein Sachbuch kaufen.
Als Fortsetzung der Zeit-Odyssee setzt das Buch nahtlos auf der Handlung des Vorgängers auf. Der Inhalt hält was die großen Namen versprechen. Das Ende macht Lust auf mehr - hoffentlich lässt eine Fortsetzung nicht allzulange auf sich warten.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Die Zeit-Odyssee: Roman |
| Autor: | Arthur C. Clarke, Stephen Baxter, Ausgabe vom 1. April 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 29436 |
| Preis: | 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Wie schreibt man einen Roman, in dem die Armeen von Alexander dem Großen auf die Dschingis Khans treffen? Arthur C. Clarke und Stephen Baxter greifen tief in die Trickkiste der Science Fiction und zaubern daraus ein ebenso irrwitziges wie spannendes Szenario hervor: Eine geheimnisvolle außerirdische Macht hat eine Diskontinuität hervorgerufen, die die Erde in verschiedene Zeitfragmente hat zerfallen lassen. Die einzelnen Zeitzonen liegen dicht beieinander, und ihr Aufeinandertreffen erzeugt nicht nur heftige Unwetter, sondern auch Konflikte zwischen den Kulturen verschiedener Epochen der menschlichen Geschichte. So geraten beispielsweise einige UN-Soldaten aus dem Jahr 2037, die gerade in einem Helikopter an der afghanischen Grenze patrouillieren, in den Strudel des Zeitphänomens. Wenige Augenblicke später werden sie von einer Abwehrrakete abgeschossen und machen nach ihrer Notlandung Bekanntschaft mit Soldaten der britischen Armee von 1885. Die Kriegsreporter Josh White und Rudyard Kipling werden von der Zeitanomalie ebenso erfasst wie eine Hominidenfrau mit ihrem Kind, die mit einem Sprung zwei Millionen Jahre Menschheitsgeschichte überwindet. Und überall auf der Erde schweben plötzlich stählerne Kugeln am Himmel, die in irgendeinem Zusammenhang mit den dramatischen Ereignissen stehen. Doch welche Ziele verfolgen die rätselhaften Fremden? Und wie lässt sich das angerichtete Zeitchaos wieder entwirren? Auch wenn Die Zeit-Odyssee lose an Arthur C. Clarkes überaus erfolgreiche Serie 2001- Odyssee im Weltraum anknüpft, handelt es sich dabei um den Auftakt eines neuen Zyklus mit einer unabhängigen Handlung, der die Kenntnis der vorhergehenden Romane nicht voraussetzt. Das inzwischen bewährte Gespann Baxter und Clarke läuft einmal mehr zu erzählerischer Hochform auf und präsentiert eine atemberaubende Mischung aus Zeitreisegeschichte und Alternativweltroman. Die Geschichte bezieht ihre Spannung vor allem aus dem Zusammenprall epochaler Gegensätze und den vielen originellen Ideen, die die Autoren daraus ableiten. Leider bleiben die Figuren mitunter etwas auf der Strecke und wirken allzu oft ein wenig farblos und unmotiviert. - Alles in allem jedoch ein fesselndes neues Science-Fiction-Abenteuer von zwei Könnern des Genres! -Sara Schade
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 25 Bewertungen)
Leserkommentare:* Das letzte Epos des Meisters trägt die Handschrift seines legitimen Nachfolgers (5 von 5 Punkten) meint H.M. aus Nürnberg, Bayern Deutschland Die Erde zerfällt durch ein merkwürdiges Phänomen in verschiedene Zeitzonen. In Indien treffen Urmenschen auf Jäger des späten 20. Jahrhunderts, Astronauten landen in der kasachischen Steppe und sehen sich der Armee Dschingis Khans gegenüber. Diese Geschichte strotzt nur so vor Ideen. Diese stammen aus dem Kopf des Großmeisters der Science Fiction. Arthur C. Clarke führt hier Ideen weiter, die er mit seiner gigantischen "Odysee" - Saga begann. Die am 19. März 2008 verstorbene Legende schrieb sein letztes großes Epos zusammen mit dem einzigen Mann dessen Füße groß genug sind um in die Fußstapfen Clarkes zu treten. So drückt Stephen Baxter der inoffiziellen Fortsetzung der Odysee auch seinen Stempel auf. Gewohnt verstörend und mit zahlreichen Paradoxien garniert gibt der Meister der Zeitspielereien die Ideen Clarkes durch seinen eigenen Stil wieder. Die Zusammenarbeit der beiden großartigen Schriftsteller wirkt erfrischend anders und hebt sich vom Einheitsbrei der Science Fiction Space Operas und Zukunftsgeschichten ab.
Der erste Band der Trilogie hat stellenweise noch ein paar Probleme richtig in Fahrt zu kommen, macht aber sofort Lust auf die Fortsetzung. Clarke und Baxter schaffen es auch zusammen einen Suchtfaktor aufzubauen.
Ein würdiges letztes Epos für einen der großartigsten Science Fiction Autoren unserer Zeit.
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| | Buch: | Ein Engländer in Paris: Mein Jahr mit den Franzosen |
| Autor: | Stephen Clarke, Ausgabe vom April 2010, Broschiert, Verkaufsrang 100448 |
| Preis: | 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Aus der Amazon.de-Redaktion "Isch binn Bärrnahr, isch binn vehanntwottlisch fürr die Kommünikassjohsbereisch ..." - Oje!, wenn dieses Werk mal nicht zu ernsthafteren politischen Verstimmungen zwischen Frankreich und Großbritannien führt. Ein Freund hatte ihn vor dem neuen Job gewarnt. In der Londoner Niederlassung einer französischen Bank hatte man alle britischen Mitarbeiter auf einen Schlag entlassen, nachdem England Frankreich aus der WM gekickt hatte. Soviel zum Chauvinismus. Doch Paul West, designierter Marketingchef einer englischen Cafehaus-Kette in Frankreich, bleibt hart. Hätten seine künftigen französischen Vorgesetzten auch nur geahnt, dass die "atemberaubende Unterwäsche" der "zauberhaften" Französinnen die eigentliche Triebfeder dieses Stellungswechsels waren, sie hätten es sich vielleicht zweimal überlegt. In Paris angekommen, stößt "Poll" auf Myriaden tumber, englisch radebrechender Kolleg/Innen, soweit das verletzte Ohr reicht. Anekdotenhaft und wie am Reißbrett konstruiert, werden nun Punkt für Punkt die gängigsten Klischees abgehakt. Der schimmelige Stinkekäse, die wabernden Knoblauchschwaden allerorten und - natürlich! - die "atemberaubenden" Französinnen, deren Dessous und Strapse direkt dem Erotikfachhandel zu entstammen scheinen. Mehr und mehr vernachlässigt unser Marketingchef seinen Job zugunsten zwischenmenschlischer Forschungszwecke. "Du wissen, Poll, du spreschen mit einer Frau, die at an keine ?culotte??" - Mit solchen Olala-Infos aus dem Munde der "atemberaubenden" Marie (inklusive laszivem Augenaufschlag), werden wir in diesem recht eindimensionalen Reiseführer reichlich versorgt. Selbst britische Leser fanden ihren Landsmann als französischen Anbaggerer nur bedingt komisch. Kein Zweifel, Stephen Clarkes A Year In The Merde (Originaltitel), hat durchaus auch seine charmanten und amüsanten Passagen. Im Wesentlichen aber bietet sein Erkundungstrip ins Wesen der Franzosen soviel Erhellendes wie der Besuch eines deutschen Urlaubers in Ballermanns Schinkenstraße. Gehäufte Vorurteile, dazu eine fragmentarische Erzählstruktur, die den inneren Zusammenhang vermissen lässt. Der berühmte feine englische Humor erweist sich diesmal als eher grob gestrickt. -Ravi Unger 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 42 Bewertungen)
Leserkommentare:* wirklich witzig!! :) (5 von 5 Punkten) meint S. aus München ich bin mit einem Franzosen verheiratet und bekam dieses Buch und den nachfolgenden Band "ich bin ein Pariser" zu Weihnachten von ihm geschenkt. ich muss echt sagen, dass ich mich immer und immer wieder richtig beömmelt hab, weil ich die Franzosen durchaus wiedererkannt habe. 'Als ich die beiden Bücher durch hatte, habe ich die meinem Mann zum lesen gegeben, sogar er hat sich darüber kaputt gelacht, weil er seine Landsleute wiedererkannt hat. ist ja auch mal sehr nett, nen Spiegel vorgehalten zu bekommen, vor allem, wenn es so lustig und gleichzeitig irgendwie liebevoll geschieht.
Also ich war begeistert und habe auch "Ein Engländer in Saint Tropez" verschlungen. Daumen hoch!!
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| | Buch: | Überleben unter Franzosen: Ein Schnellkurs in zehn Lektionen |
| Autor: | Stephen Clarke, Ausgabe vom März 2008, Gebunden, Verkaufsrang 257685 |
| Preis: | 16,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Carla Bruni-Sarkozy und Franck Ribéry haben es auch in Deutschland auf die Titelseiten geschafft und tragen so das ihrige dazu bei, dass Frankreich auch hierzulande wieder en vogue ist. Doch freilich existieren noch viele andere gute Gründe, sich (wieder) verstärkt mit dem attraktiven Nachbarn im Westen zu beschäftigen. Andererseits bestehen auch überdurchschnittlich viele Sorgen, bei einem Frankreichaufenthalt in kulturelle Fettnäpfchen zu treten, sei es im Restaurant, in der Métro oder im Wohnzimmer französischer Gastgeber. Wer jedoch Stephen Clarkes flott geschriebenes Buch "Überleben unter Franzosen" aufmerksam liest, kann die größten Kulturfallen geschickt umschiffen. In dem Buch schildert der Brite - und die tun sich ja mit den französischen Gepflogenheiten erfahrungsgemäß noch schwerer als die Deutschen - mit einem leichten Augenzwinkern, wie man es schafft, das Leben in Frankreich so gut es geht genießen zu können - ohne unangenehm aufzufallen. Denn, so Clarke, "das ist schließlich eine Gabe, die einem nicht in die Wiege gelegt wird." In elf Lektionen stattet er den Leser mit dem nötigen Rüstzeug aus. So erklärt er beispielsweise, wie man den baise, den berührungslosen Wangenkuss, perfekt absolviert (Achtung: nicht mit dem French Kiss, dem Zungenkuss, verwechseln!). Oder er gibt Ratschläge, wie man etwas phonetisch besser sagt. Und was man taktisch besser sagt. Noch wichtiger: Was man besser nicht sagt. Ferner wie man reagiert, wenn jemand anderes etwas sagt, was er hätte besser nicht sagen sollen. Und dann die Königsdisziplin: Was tun, wenn jemand "Je t'aime" sagt - Ich liebe Dich. Neben Kapitel elf - "Was es bei der amour zu beachten gilt" - ist natürlich das Wichtigste: das Essen. Folgerichtig nimmt dieses Kapitel den ersten und umfangreichsten Platz ein. Und es handelt sich nicht nur um allgemeines Blabla, sondern um konkrete Verhaltensregeln, etwa diesen: Champagnerkorken niemals knallen lassen. Das könnte Stephen Clarke aber durchaus tun, denn nach 3492248063 Ein Engländer in Paris und 3492250920 Ich bin ein Pariser hat er wieder ein gelungenes Buch über Franzosen vorgelegt - inklusive zahlreicher praktischer Tipps. Der vielleicht Wichtigste lautet: "Fahren Sie nicht ohne dieses Buch nach Frankreich!"- Christian Haas
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)
Leserkommentare:* Lernen von den Franzosen (4 von 5 Punkten) meint C.N. aus Hamburg Zuerst hatte ich bei dem Buch gedacht, da wird allbekanntes aufgewärmt und neu verarbeitet. Aber der Autor schafft es, neue Aspekte der Franzosen aufzuzeigen und charmant ins Licht zu setzen. Ich habe jedenfalls einige neue Sachen im Zusammenleben mit Franzosen gelernt. Daher kann ich das Buch allen frankophilen Lesern nur empfehlen.
Weitere Lesermeinungen |
| | Buch: | Ich bin ein Pariser: Ein Engländer entdeckt Frankreich |
| Autor: | Stephen Clarke, Ausgabe vom Januar 2008, Broschiert, Verkaufsrang 173948 |
| Preis: | 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Ein Engländer in Paris versucht nach dem ersten Jahr und einigen Kulturschocks noch immer, den Franzosen den Fünf-Uhr-Tee schmackhaft zu machen und in der Stadt der Liebe nicht allein zu bleiben. Beides gestaltet sich schwierig, und Paul West hat zunehmend den Verdacht, daß die Franzosen auf einem anderen Planeten leben Von der Flüsterpropaganda zum Welterfolg: Stephen Clarkes neuer Frankreich-Roman verdrängte Harry Potter in England von Platz 1 der Bestsellerliste.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 10 Bewertungen)
Leserkommentare:* Locker-Leichte Unterhaltung (5 von 5 Punkten) meint M.K. aus Gütersloh Ein Vergleich zu Tommy Jaud schien mir besonders in den ersten Seiten unvermeidlich, doch mit jedem Kapitel entpuppt sich Stephen Clarke als Freund feinen Humors, der zwar oft auch etwas liebenswert-vertrottelt daher kommt, allerdings selten zu Übertreibungen neigt. Und gerade das macht die Hauptfigur Paul sehr symphatisch. Er ist nicht auf der Suche, um diverse Vorurteile über Franzosen zu belegen, er erlebt sie und das in einer herrlich frischen Art und Weise, die mehr als einmal einen kräftigen Lacher verursacht.
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| | Buch: | Ein Engländer in Saint-Tropez: Meine Abenteuer am Mittelmeer |
| Autor: | Stephen Clarke, Ausgabe vom April 2009, Broschiert, Verkaufsrang 108574 |
| Preis: | 12,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Möchtest du mit an die Cote d’Azur? Noch bevor die bezaubernde junge Frau zu Ende gesprochen hat, tauchen am Horizont Zypressen und Palmen auf, glänzen Yachten auf dem türkisblauen Meer, der Rosé liegt auf Eis. Ein unwiderstehliches Angebot für den Engländer, der (nur wegen der Französinnen) in Paris einen Teesalon betreibt. Obendrein soll er am Mittelmeer die französische Adelshochzeit des Jahres ausrichten. Sogar der Präsident der Republik wird erwartet. Grande cuisine! Schon nimmt über den Dächern von Saint-Tropez eine abenteuerliche Verwechslungskomödie ihren Anfang … Im neuen Kultbuch des Franzosenverstehers Stephen Clarke steckt Südfrankreich pur: Collioure, Saint-Tropez, Marseille. Lavendelseife, Living in the Pastis, und wer war nochmal Matisse?
Leserbewertungen: Durchschnitt: 2.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen)
Leserkommentare:* Dial M for Merde (3 von 5 Punkten) meint R.H. aus Verl Nachdem ich die beiden ersten Teile(Ein Engländer in Paris und Ich bin ein Pariser) sehr genossen habe, jedoch die Amerikastory schon ausließ weil ich nicht wußte wie diese zu Paul West und den Franzosen gehören sollen könnte, war dieser Teil zwar auch witzig, aber die Klasse der ersten Teile wird deutlich verfehlt. Die Orte wo die Geschichte spielt sind zwar auf jeden Fall voll zu empfehlen. Die Story aber hat leider fast nichts mehr mit den Mißverständnissen zwischen Nichtfranzosen und Franzosen zu tun, die aber die ersten Teile ausmachten. Hier wurde mehr auf James Bond gebaut, wenn auch gut umgesetzt. Kann deshalb nur eingeschränkt meine Empfehlung geben. Ein Fehlkauf nein, jedoch nicht unbedingt für Fans von den Teilen 1+2!!!
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| | Buch: | Merde happens: Ein Engländer aus Paris entdeckt Amerika |
| Autor: | Stephen Clarke, Ausgabe vom Juni 2008, Broschiert, Verkaufsrang 284423 |
| Preis: | 12,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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In this entertaining third installment to his Paul West series, British journalist Clarke sets his acerbic sights on America. Paul, an ex-pat Brit running a tearoom in Paris, commits a grievous crime when he presents English menus at his tearoom. The Ministry of Culture slaps him with a massive fine, and a broke Paul returns to London and accepts a position with Visitor Resources: Britain to represent his home country in a global tourism contest. So, with his Parisian girlfriend in tow, Paul heads for America, picks up an embarrassingly decorated Mini Cooper in New York and heads to Boston, Miami, New Orleans, Las Vegas and Los Angeles in an effort to win the prize. Trouble follows, of course, and what makes the transcontinental romp so much fun is Clarke's sarcastic sendup of each city, embellishing the traditional stereotypes of each with a dry, jaded Brit wit. (The magazines found in a Louisiana home include Sniper's Gazette, Drive-by Weekly, Firing Squad Monthly. Standard stuff.) Peripheral characters add even more color to the madcap story, and while not all of Clarke's stabs at the states hit their marks, the ones that do are sublime. (May) Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 9 Bewertungen)
Leserkommentare:* Der ewige Tollpatsch (5 von 5 Punkten) meint M.B. aus Tegernsee Ich habe mittlerweile alle Teile von Stephen Clarkes "Franzosen/Pariser" Geschichten gelesen. Der ewige Tollpatsch Paul West schafft es in jedem Teil immer wieder in neue Fettnäppchen und Schlamassel zu geraten. Man glaubt es kaum was ihm immer alles passiert. Einfach nur lustig und super-witzig zum lesen. Einfach beim 1. Teil anfangen und bis zum letzten lesen. Absolut zu empfehlen!
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| | Buch: | Ein Engländer in Paris - Ich bin ein Pariser: Mein Leben mit den Franzosen |
| Autor: | Stephen Clarke, Ausgabe vom Febr. 2009, Broschiert, Verkaufsrang 339551 |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Leserkommentare:* Witzig mit kleinem Abzug (4 von 5 Punkten) meint C. aus Österreich Generell sind beide Bücher (Engländer in Paris & Ich bin ein Pariser) humorvoll auf das Thema "Kulturunterschiede" geschrieben. Was ich extrem nervig gefunden habe, waren die langatmigen und langweilenden Beschreibungen der sexuellen Notstände des Paul West. Als LeserIn erkennt man auch bald, dass die Sexstories extrem herbeifantasiert sind und hier wohl die Wunschvorstellung zu sehr mit dem Autor durchgegangen ist.
Mich hat "Ich bin ein Pariser" etwas mehr angesprochen, da es hier mehr um das Privat- und Familienleben in Frankreich geht und weniger um die externen Betrachtungen eines "Büroengländers".
Alles in allem unterhaltsam und witzig mit Abzügen wegen den "triebhaften Passagen".:-)
Ein Schwerenöter in Paris - Ich verwende Pariser (2 von 5 Punkten) meint N. Sorry für die niveaulose Überschrift, aber das ist leider der letzte Eindruck, den der Doppelroman bei mir hinterlassen hat.
Ich liebe Romane, die sich humorvoll mit kulturellen oder auch rein sprachlichen Unterschieden auseinander setzen. Hier sind gleich zwei in einem Band, das verspricht nur Gutes - oder?
- Ein Engländer in Paris -
Und der erste Teil (Ein Engländer in Paris) hat mir auch wirklich gut gefallen. Lustig, direkt, frech: sehr unterhaltsam. Paul West wird so glaubhaft verkörpert, dass ich zwischendurch gern vergessen habe, dass er eine fiktive Figur ist.
Da war es auch nicht schlimm, dass es zwischendurch etwas langweiligere Passagen gab. Richtig schöner Kultur-Crash mit aha-Effekt, mit peppiger Sprache geschrieben. Dieser Roman hätte von mir 4 Punkte bekommen. OK, 4,5!
- Ich bin ein Pariser -
Nun gibt es aber "Ich bin ein Pariser" - und der reißt den Doppelband übelst herunter. Wie geht der "Kampf der Kulturen" weiter? Wo lauert das nächste Verständigungs-Fettnäpfchen? Irrelevant. Band 2 widmet sich der Dauergeilheit des Protagonisten: seinem unermüdlichen Baggern, Fummeln, Rammeln. Vergleichbar mit: Paris als Austragungsort eines Pornos. Hallo??
Bitte nicht falsch verstehen, ich hätte nichts gegen gepflegte Erotik gehabt, aber dies war - laut Klappentext - nicht der zu erwartende Inhalt! Auch die Spannung ließ immer mehr zu wünschen übrig.
- Fazit -
Verzichtet auf den Doppelband, lest lieber nur "Ein Engländer in Paris" - und genießt diesen umso mehr. |
| | Buch: | Ich bin ein Pariser: Ein Engländer entdeckt Frankreich |
| Autor: | Stephen Clarke, Ausgabe vom Nov. 2007, Broschiert, Verkaufsrang 130984 |
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Ein Engländer in Paris versucht nach dem ersten Jahr und einigen Kulturschocks immer noch, den Franzosen den Fünf-Uhr-Tee schmackhaft zu machen und eine elegante Französin für die "amour éternel" zu finden. Beides gestaltet sich kompliziert, und Paul West hat zunehmend den Verdacht, daß die Franzosen auf einem anderen Planeten leben. Immerzu reden sie sich auf ihren Lebensstil heraus, trinken die ganze Nacht Champagner und behaupten, so einen klaren Kopf zu behalten. Dabei drücken sie sich schon nüchtern völlig unverständlich aus, was daran liegt, daß alle bis zum 18. Lebensjahr Philosophieunterricht haben. Und weil die Franzosen glauben, alles müsse sich um die Liebe drehen, und die wiederum besonders ernst nehmen, kommt Paul ganz schön in die Bredouille. Das ganz andere Buch über französisches Savoir-vivre.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 10 Bewertungen)
Leserkommentare:* Locker-Leichte Unterhaltung (5 von 5 Punkten) meint M.K. aus Gütersloh Ein Vergleich zu Tommy Jaud schien mir besonders in den ersten Seiten unvermeidlich, doch mit jedem Kapitel entpuppt sich Stephen Clarke als Freund feinen Humors, der zwar oft auch etwas liebenswert-vertrottelt daher kommt, allerdings selten zu Übertreibungen neigt. Und gerade das macht die Hauptfigur Paul sehr symphatisch. Er ist nicht auf der Suche, um diverse Vorurteile über Franzosen zu belegen, er erlebt sie und das in einer herrlich frischen Art und Weise, die mehr als einmal einen kräftigen Lacher verursacht.
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