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| | Buch: | Sunset |
| Autor: | Stephen King, Ausgabe vom 10. Nov. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 62634 |
| Preis: | 19,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Stephen King ist der unbestrittene Meister des großen Horror-Romans. In Sunset zeigt sich wieder einmal, dass er auch die kleinere Form der Erzählung virtuos beherrscht. Die in diesem Band vereinten unterschiedlichsten Geschichten erzählen von plötzlichem und unerklärlichem Grauen im alltäglichen Leben der Hauptpersonen. King präsentiert seinen Fans Erzählungen, die heterogener nicht sein könnten. Mal überwiegen phantastische Elemente, mal dominiert der pure Horror. Doch egal ob sich die Handlung in der Welt der Toten abspielt wie in der Eingangsgeschichte "Willa" und der beklemmenden Erzählung "Die New York Times zum Vorzugspreis" oder ob der blanke Schrecken im Vordergrund steht wie in den beängstigenden Geschichten "N." und "Die Höllenkatze", stets hält King verstörende Wendungen für seine Leser bereit und ist in der Lage, selbst das Vorhersehbare mit jeder Menge Thrill zu erzählen. Etwas ganz Besonderes bietet die Traum- und Déjà-vu-Geschichte "Harveys Traum", die vom Einbruch eines geträumten Unglücks in die Realität einer amerikanischen Durchschnittsfamilie handelt. Die Botschaft aller Geschichten aber lautet stets: Nichts und niemand ist gegen das Grauen, das Irrationale, das Übersinnliche gefeit. Ob brachialer Horror oder subtiles Mysterium, diese Sammlung von Erzählungen bietet King-Fans nicht unbedingt Neues, aber ganz persönliche Geschichten des Bestsellerautors und auf jeden Fall sehr beunruhigende und atemberaubende Spannung auf hohem Niveau. Und zu jeder Erzählung kann man am Schluss des Buches die Entstehungsgeschichte und auch die eigene Einschätzung des Autors erfahren. Aber bitte erst lesen, nachdem man jede einzelne Story genossen hat?Und diese Geschichten können auch als Hommage des Bestsellerautors an seine großen Vorgänger Arthur Machen, H.P. Lovecraft, Ambros Bierce und Edgar Allan Poe gelesen werden. -Ulrich Deurer
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 28 Bewertungen)
Lesermeinungen:* für Kurzgeschichten: sehr gut (5 von 5 Punkten) meint J.S. aus Neufahrn Stephen King ist in meinen Augen eher ein Roman- denn ein Kurzgeschichtenautor. Nichts desto trotz hat er auch in der Vergangenheit gezeigt, dass er dieses Geschäft zumeist auch ganz gut beherrscht. Seine Kurzgeschichten waren jedoch im Gegensatz zu seinen Romanen nicht durchgehend von hoher Qualität. Dies könnte zwar auch im Auge des Betrachters liegen, aber nach meiner Meinung gab es in diesem Bereich seinerseits mehr gefühlte Ausfälle. Ich glaube, teilweise hat dies auch King erkannt - hat er sich doch schon seit längerer Zeit nicht mehr wirklich um Kurzgeschichten gekümmert und seine Romanqualitäten für sich sprechen lassen.
Nun ist mit Sunset ein neuer Kurzgeschichtenband erschienen. Erfreulicherweise ist dieser durchweg gelungen und ich konnte keinen einzigen Ausfall erkennen. Im Gegenteil, erneut ein Buch, dass man problemlos genießen kann und viel zu schnell verschlungen ist.
Am interessantesten dabei sind oft die Ideen des Autors - stellt sich die Frage, woher er diese nur immer bekommt...
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, das King nach seinem Unfall vor einigen Jahren nun am Zenit seiner Leistung angekommen ist. Dies betrifft nicht nur Sunset sondern auch fast alle seiner seitdem erschienenen Werke.
Jürgen Seibold/21.01.2010
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| | Buch: | Wahn |
| Autor: | Stephen King, Ausgabe vom 22. Febr. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 135552 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion Der ungekrönte Horror-König Stephen King wollte einfach einmal ein Buch über Florida schreiben. Das jedenfalls gab er zu Protokoll, als man ihn nach der Motivation zu Wahn befragte. Von Florida, wie es der Leser kennt - oder auch nur von Fotos zu kennen glaubt - ist im Roman allerdings nicht viel übrig geblieben. Denn ein Gutteil des Buches spielt auf der fiktiven Halbinsel Duma Key. Und der andere Gutteil spielt im zerstörten Kopf des Helden - und auf seinen Bildern, auf denen sich das Böse tummelt. Der Held mit dem ramponierten Kopf ist Edgar Freemantle. Bis ihm ein Unfall den Arm abriss und das Hirn zertrümmerte, war er "eine große Nummer im Baugewerbe". Jetzt ist sein Körper und sein Sprachzentrum in Mitleidenschaft gezogen: eine unheilvolle Kombination, die Freemantle nicht nur zu unkontrollierbaren Gewaltausbrüchen provoziert, sondern auch zu akrobatischen Höchstleistungen wie der, seine Frau mit nur einem Arm fast zu erwürgen. Mit einer "Wutmanagementpuppe", Pinsel, Palette und ein paar Leinwänden schickt Freemantles Psychiater das Körper- und Seelen-Frack auf die Insel. Hier erfüllt sich Freemantle den alten Jugendtraum des Malens. Aber die Bilder beginnen, ein dämonisches Eigenleben zu entwickeln. Totenschiffe tauchen auf, wo in der Wirklichkeit idyllische Boote fuhren, ein böser Geist namens Perse entschlüpft der Malerei und tötet eine von Freemantles geliebten Töchtern. Der Maler muss handeln, um nicht sich und seine Welt gänzlich in den Abgrund zu stürzen... Er schreibe vor allem deshalb, weil man "Schrecken erfinden müsse", um "mit dem tatsächlich existenten besser fertig zu werden", hat Stephen King einmal geschrieben. Bei Wahn könnte der wirklich existente, autobiografische Horror jener sein, den der Autor nach seinem eigenen schweren Autounfall 1999 wohl empfunden hat. Der Rest ist Grauen, rein fiktives Grauen, das sich ausschließlich der phantastischen Kopfgeburt Kings verdankt. Aber dieses Grauen ist wahrhaft schrecklich. Und Wahn ist ein imposantes Beispiel gelungener Horrorliteratur.- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 104 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Verteidigung des Gruselfaktors! (5 von 5 Punkten) meint K.H. aus Berlin King habe ich früher mal als Teenager gelesen - teilweise über die Verfilmungen ("ES"!!!). Seinen Horror fand ich damals sehr faszinierend. Neulich kam mir das Hörspiel zu "Friedhof der Kuscheltiere" in die Finger und ich fand es nicht trivial, wie ich zuerst gedacht hatte. Dann recherchierte ich: King lebt und schreibt noch! Durch Zufall wählte ich dieses Buch aus und ich bin mehr als begeistert. Die Sprach-Ebene ist zwar einfach, aber doch voller Eigenheiten. Allein diese Buchstabenverdreher als Zeichen der sprachlichen, unfallbedingten Verwirrung.(Kompliment an Übersetzer!) Dann diese vielen Ideen: Wutmanagementpuppe, die Beschreibung der Insel Duma Key, Malen mit einem Phantomarm. Und zuallererst natürlich die so unterschiedlichen, einmaligen, plastisch wirkenden Figuren und der Protagonist: Das wirkt alles sehr, sehr authentisch und unverwechselbar (im Gegensatz zu einem Großteil der Bücher, die ich in den letzten Jahren so gelesen und abgebrochen habe, weil sie konstruiert wirkten). So, jetzt zum Gruselfaktor: Ich hab das Buch zwar noch nicht zu Ende gelesen (aktuell: Seite 603), aber ich finde es sehr unheimlich und gruselig (im Gegensatz zu einigen Kritikern hier!) Klar gibt es beim Horror immer ein begrenztes Repertoire (Geister, Tote, Vampire, Serienkiller, Geheimnisse etc.). Aber das Entscheidende ist doch, wie man das macht. Und ich finde die gesamte Atmossphäre in WAHN beängstigend und unheimlich: Diese merkwürdige Insel Duma Key, auf der Freemantle erstmal relativ abgeschieden wohnt. Diese aggressive Natur und der grauenvolle, unberechenbare Ozean mit dem sich unter dem Haus reibenden Muscheln (allein, wie Freemantle am ersten Abend dieses Geräusch wahrnimmt, ist doch schon extrem unheimlich!). Dann diese alte, langsam sterbende Frau mit ihrem schrecklichen Geheimnis und diese widerlichen Wut-Puppen! Horror ist immer dann am besten, wenn er nur angedeutet wird, subtil bleibt. Das macht King zu Beginn am Besten. Irgendwann muss er halt anfangen, aufzulösen und konkreter zu werden. Aber ich finde, er bekommt das ganz gut hin. Ich finds jetzt auch nicht soooo schlimm, wenn dann auch mal klischeehafte Ausrutscher passieren, wie die beiden Toten am Treppenabsatz....Das würde ich jetzt nicht in die Waagschale werfen wollen. Einige hier sollten sich mal mit aktuellen Horrorfilmen beschäftigen, was einem da so an Blödsinn geboten wird. Das hingegen ist meisterlich! Jedenfalls bis Seite 603 und bis auf die Toten am Treppenabsatz!
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Im ersten Band von Stephen Kings epischer Fantasyserie durchstreift Roland, der letzte Revolvermann, auf der Suche nach dem mysteriösen Dunklen Turm eine sterbende Welt. Der Auftakt zur großen Saga jetzt in einer von Stephen King komplett überarbeiteten Fassung mit neuem Vorwort und neuer Einführung.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 107 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Liest dieses Buch... (5 von 5 Punkten) meint V. "Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm."
Ein genialer Einstieg in das Auftaktwerk der besten Fantasy-Saga überhaupt. Natürlich kann man an dem ersten Band kritisieren, dass er mehr verwirrt als aufklärt, aber schließlich soll dieses Buch ja auch nur die Einleitung (besser: Aufhänger) für den gesamten Zyklus sein.
Tut euch selber den Gefallen und startet mit einem der genialsten Romane unserer Zeit! Dann werdet auch ihr verstehen, dass alles dem Turm dient!
Lange Tage und angenehme Nächte
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| | Buch: | Menschenjagd |
| Autor: | Stephen King, Ausgabe vom 1. Januar 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 12632 |
| Preis: | 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Ben Richards ist Teilnehmer der beliebten Reality-TV-Show "Menschenjagd". Die Spielregeln sind so einfach wie grausam: Er bekommt täglich Geldprämien dafür, daß er mit Hilfe des Fernsehpublikums von professionellen Killern gehetzt wird ...Wir schreiben das Jahr 2025. Reality-Shows im Fernsehen sind die populärste Form der Unterhaltung für die Massen - und der beste Weg, schnell an Geld zu kommen. Vorausgesetzt man ist verzweifelt genug. Ben Richards ist verzweifelt genug: Seine kleine Tochter ist schwer krank, und einen Arzt kann sich die Familie nicht leisten. Als Kandidat der lukrativsten, aber auch gefährlichsten Show "Menschenjagd" muß Richards 30 Tage durchhalten, dann winkt ihm eine Billion Dollar Preisgeld. Doch er wird nicht nur vor laufender Kamera von professionellen Killern gehetzt - das ganz Land ist aufgerufen, sich an der Jagd zu beteiligen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 70 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Ein superspannendes Buch!!! (5 von 5 Punkten) meint B.S. aus Bautzen Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Es ist ein klasse Buch, spannend von Anfang bis Ende. Ich kann mir vorstellen, das der Beschützerinstinkt viele Eltern dazu treiben könnte, sich für Geld jagen zu lassen, nur damit dem eigenen Nachwuchs ärztlich und medikamentös geholfen werden kann. Letztendlich war dann noch alles für die Katz. Stephen King hält nicht viel von Happy Ends. Deswegen mag ich seine Bücher. Im wahren Leben gibt es ja schließlich auch zu selten gute Enden.
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| | Buch: | Es |
| Autor: | Stephen King, Ausgabe vom Juni 2005, Broschiert, Verkaufsrang 30331 |
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In diesem atmosphärisch ungeheuer dichten Roman schildert Stephen King, der weltweit als "Edgar Allan Poe der Gegenwart" gefeiert wird, den uralten mythischen Kampf zwischen Gut und Böse. Die Gemeinschaft der Freunde kann "es" töten, weil ihre Freundschaft und Liebe zueinander stärker ist als die Gewalt des Bösen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 269 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Pennywise (5 von 5 Punkten) meint B.R. Kings bester!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Unglaublich gut, schon drei mal gelesen. Das Schöne: jeder kann sich mit einem der Protagonisten identifizieren und erkennt eigene Charakterzüge oder Erlebnisse aus der Kindheit. Wirklich erste Sahne, ein literarischer Hochgenuss
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| | Buch: | Der Dunkle Turm: Graphic Novel |
| Autor: | Stephen King, Ausgabe vom Aug. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 25184 |
| Preis: | 19,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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"Die harten Kontraste, die unbarmherzigen Farben, die Dramaturgie; hier stimmt einfach alles. Fazit: So gut wie die Bücher, so packend wie die Filme."
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 23 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Ein Muss für Fans (5 von 5 Punkten) meint m. Der erste Teil der Graphic Novel Reihe ist für Fans des Dunklen Turm Zyklus sicherlich ein Muss. Die Zeichnungen sind sehr gelungen und bringen eine düstere Stimmung rüber. Hätte man kaum besser machen können. Die Figuren sind zeichnerisch gut getroffen, und entsprachen weitestgehend dem Bild, dass ich schon von Roland, Susan, Cuthbert usw. hatte. Inhaltlich beschäftigt sich der Comic mit den Ereignissen aus Rolands Jugend, wie sie auch in "Glas" beschrieben sind. Zwar erfährt man im ersten Band der Comic Reihe wenig neues und sollte zum besseren Verständnis auch Kings Romane gelesen haben, aber für Kenner der Geschichten um Roland ist der Comic eine empfehlenswerte Ergänzung.
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Aus der Amazon.de-Redaktion Spannung und Melancholie - das sind die Hauptzutaten des düsteren Gerichtes, das Stephen King seinen treuen Lesern im Laufe von dreißig Jahren in sieben Gängen serviert hat. Jetzt endlich liegt der abschließende Band der Saga um den "Dunklen Turm? vor, in dem Roland ans Ziel seiner langen Reise gelangt und alle offenen Fragen beantwortet werden. Wirklich alle? Die Ankunft des Widersachers Mordred im ersten Teil des Buches wirft ihren Schatten über die ganzen 1.000 Seiten. Dass sich King dabei ebenso metaphorisch wie im Wortsinn einer Geburtsszene bedient, gehört zu den Höhepunkten der ganzen Serie. Der zweite Teil ist von zahlreichen Einzelheiten und Abschweifungen geprägt, die die Geduld mancher Leser auf eine harte Probe stellen mögen. Die im Rückblick erzählte Lebensgeschichte eines Telepathen ist allerdings eindeutig ein Highlight des Romans. Endgültig in das Land der "metafiction? begibt sich der dritte Teil: Hier greift der Autor selbst - nicht zum ersten Mal im "Dunklen Turm? - in die Romanhandlung ein, und zwar nicht etwa nur in Form von erläuternden Einschüben, sondern durchaus in Person; die literarische Postmoderne hat auch Stephen King eingeholt. Teil Vier beginnt mit einer Verfolgungsjagd, die einem H. P. Lovecraft zur Ehre gereicht hätte, und schließt mit einem - vermutlich absichtlich - unharmonischen Ende. Stephen King hat selbst geäußert, dass die Saga um den "Dunklen Turm? seine Fähigkeiten als Schriftsteller gelegentlich zu übersteigen drohte. Besonders auf die letzten drei Bände trifft das zu, sie laufen ihm nicht selten etwas aus dem Ruder. Trotzdem bleibt ein positiver Gesamteindruck zurück, denn Kings stets präsente Ironie und seine gekonnte Selbstbezüglichkeit heben dieses Großwerk weit über das Niveau gewöhnlicher Abenteuergeschichten hinaus. Was sich von der Qualität der Übersetzung leider nicht behaupten lässt ... -Felix Darwin
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 138 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Oh nein, ...... (5 von 5 Punkten) meint A.R. aus Koblenz .... der arme Roland.
Ich habe trotz King?s Wahrnung bis zum bitteren Ende gelesen und bin ... ja was bin ich ... !? Enttäuscht? Gewiss, denn ich bin mit allen sieben Bänden durch! Zufrieden? Nein, denn jetzt muss ich mir andere Freunde suchen; Susannah, Eddie, Jake, Oy und Roland sind gelesen.
Ich fühle mich leer. Ich fühle mich müde. Meine eigenen Probleme schmolzen im Gegensatz zu dem tollen Team aus Mittelwelt auf ein Minimum und waren unwirklich. Noch nie habe ich eine solche Intensität und Bindung zu Charakteren empfunden, wie Stephen King es vermag, eine Geschichte zu weben und aufleben zu lassen.
Ihr lieben Leute da draußen: ich war dort. Mit Leib und Seele :-)
Das Ende ist ein Neubeginn und ich bin mal gespannt, was Herr King daraus zu weben vermag.
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Aus der Amazon.de-Redaktion Leserschaft wie Literaturkritik sind es gewohnt, Stephen King als reinen Unterhaltungsschriftsteller zu betrachten, dem gelegentlich auch etwas ambitioniertere Werke gelingen. Mit dem sechsten Band seiner Serie Der dunkle Turm sollten derartige Zweifel am Niveau des erfolgreichsten Horrorautors aller Zeiten endgültig ausgeräumt sein: Susannah ist ein ausgesprochen vielschichtiger Roman, der hinsichtlich Charakterzeichnung - Kings eigentliche Stärke - und stilistischer Bandbreite innerhalb des Genres seinesgleichen sucht. Im Zentrum der Handlung steht eine in mehrfachem Sinne multiple Persönlichkeit: Susannah, in der die beiden Frauen Odetta Holmes und Detta Walker zu einer Einheit verschmolzen sind und die gleichzeitig von der Dämonin Mia besessen ist. Mit dieser äußerst eindrucksvollen Wesenheit wird die New Yorker Buchhalterin Trudy Damascus konfrontiert, als sie am 1. Juni 1999 um genau 13:19 Uhr die Second Avenue entlangschreitet. Susannah materialisiert aus dem Nichts und überredet die eingeschüchterte Trudy, ihr ihre Schuhe zu überlassen. Mit diesem Erlebnis muss Trudy erst einmal fertig werden, zumal ihr natürlich niemand glaubt, wenn sie davon erzählen möchte. Ein weiterer Höhepunkt der Geschichte ist, bei aller angebrachten Skepsis, die Rolle, die Stephen King selbst innerhalb des Buches spielt. Ohne sich in postmodernen Metafiktionen zu verlieren, lässt der Autor sein jüngeres Ich auftauchen und nimmt das zum Anlass für eine Reihe kluger Dialoge über das Verhältnis von Literatur und Wirklichkeit. Im weiteren Verlauf der Handlung spielt die Figur King eine nicht unwesentliche Rolle, während der Leser hilflos mit anschauen muss, wie das Multiversum des dunklen Turms dem Untergang anheim zu fallen droht. Mit Susannah sprengt Stephen Kind zweifellos den Rahmen dessen, was angesichts der ersten fünf Bände dieser Serie von ihm erwartet wurde. Ein abschließendes Urteil über den dunklen Turm wird sich erst nach Lektüre des siebten und letzten Bandes fällen lassen. Aber vorerst ist die Behauptung erlaubt, dass es sich hierbei um eines der wenigen Meisterwerke der Fantastik überhaupt handelt. -Felix Darwin
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 88 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Ich hab sie alle gelesen... (5 von 5 Punkten) meint C. ...und möchte denjenigen auf den Weg geben, die dieses Buch lesen, dass sie es auf keinen Fall als einzelnes Buch sehen sollen und dürfen.
Herr der Ringe? Ich verstehe diesen Vergleich eigentlich nicht. Auch Herr der Ringe habe ich komplett gelesen. Aber zu vergleichen ist da eigentlich nichts. Herr der Ringe war eine schöne Fantasy-Saga. Der Dunkle Turm ist eine schöne ?-Saga. Sowas war eben noch nie dagewesen. Fantasy kann man es eigentlich nicht nennen. Horror auch nicht. Vielmehr ist es eine Symbiose aller Genre.
Es ist einfach toll die Hauptfiguren, allen voran Roland von Gilead, bis zu dem furiosen Finale zu begleiten. Jedes Buch unterscheidet sich meiner Meinung nach voneinander...und alle zusammen ergeben ein einzigartiges Ganzes.
Deshalb möchte ich keines der Dunkle-Turm-Werke abwerten. Man muss das Gesamtkunstwerk sehen. Und dazu muss man eben alle Bände lesen.
Ich jedenfalls habe jeden Band genossen und werde mir irgendwann wieder alle Bände vornehmen.
Etwas Vergleichbares hat es bisher noch nicht gegeben, und jeder, der etwas Besonderes lesen will, sollte hier unbedingt zugreifen.
Einzigartig...von mir volle Punktzahl für das Gesamtwerk!
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Aus der Amazon.de-Redaktion Gäbe es einen Preis für das am sehnsüchtigsten erwartete Buch des Jahres, Wolfsmond würde mit deutlichem Vorsprung gewinnen. Über ein halbes Jahrzehnt ist vergangen, seit mit Glas der vierte und bisher letzte Band der Saga um den Dunklen Turm erschienen war, und langsam wurden Zweifel laut, ob Stephen King sein Opus Magnum überhaupt zu Ende schreiben würde. Nur wenige Wochen nach dem Original liegt jetzt die deutsche Ausgabe von The Wolves of the Calla vor, und - um es vorwegzunehmen - das Warten hat sich gelohnt. Roland, Jake, Susannah und Eddie setzen ihre Reise fort und gelangen nach Calla Bryn Sturgis, einer Stadt, die regelmäßig von einem schrecklichen Schicksal heimgesucht wird: Ungefähr alle 20 Jahre fallen grauenhafte Wolfswesen über die Bürger her und rauben zahlreiche ihrer Kinder. Wenn diese Kinder Wochen später zurückkehren, sind sie nur noch eine leere Hülle. Roland und seine Gefährten sollen helfen, denn der nächste Angriff der Wölfe steht kurz bevor. Unterstützt werden sie dabei von Pater Callahan, einer Figur, die King-Lesern aus Brennen muss Salem bekannt ist. Callahan verfügt über nicht ungefährliche Mittel und Wege, die Grenze zwischen den Welten zu überwinden. Das erweist sich alsbald als ausgesprochen nützlich, denn im New York des Jahres 1976 wächst eine Rose, bei der es sich um den Turm selbst handeln könnte. Wolfsmond ist ein mit enormer erzählerischer Kraft geschriebenes Buch. King vertieft sowohl die Mythologie der Serie, wie auch die Charakterzeichnung der Protagonisten. Etwas aufdringlich sind vielleicht die zahlreichen Popkultur-Bezüge und das allmähliche Verwischen der Grenzen zwischen Roman und Wirklichkeit. Insgesamt schmälert dies das Lesevergnügen jedoch nur marginal. Die beiden abschließenden Bände des Dunklen Turms, The Song of Susannah und The Dark Tower, sollen innerhalb der nächsten Jahre erscheinen. Vorher wird ein abschließendes Urteil nicht möglich sein, aber schon jetzt zeichnet sich ab, dass Stephen King eines der großen Meisterwerke der fantastischen Literatur geschaffen hat. Steigen Sie mit Schwarz ein und genießen Sie die Reise. -Felix Darwin 1
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 109 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Ich hab sie alle gelesen... (5 von 5 Punkten) meint C. ...und möchte denjenigen auf den Weg geben, die dieses Buch lesen, dass sie es auf keinen Fall als einzelnes Buch sehen sollen und dürfen.
Herr der Ringe? Ich verstehe diesen Vergleich eigentlich nicht. Auch Herr der Ringe habe ich komplett gelesen. Aber zu vergleichen ist da eigentlich nichts. Herr der Ringe war eine schöne Fantasy-Saga. Der Dunkle Turm ist eine schöne ?-Saga. Sowas war eben noch nie dagewesen. Fantasy kann man es eigentlich nicht nennen. Horror auch nicht. Vielmehr ist es eine Symbiose aller Genre.
Es ist einfach toll die Hauptfiguren, allen voran Roland von Gilead, bis zu dem furiosen Finale zu begleiten. Jedes Buch unterscheidet sich meiner Meinung nach voneinander...und alle zusammen ergeben ein einzigartiges Ganzes.
Deshalb möchte ich keines der Dunkle-Turm-Werke abwerten. Man muss das Gesamtkunstwerk sehen. Und dazu muss man eben alle Bände lesen.
Ich jedenfalls habe jeden Band genossen und werde mir irgendwann wieder alle Bände vornehmen.
Etwas Vergleichbares hat es bisher noch nicht gegeben, und jeder, der etwas Besonderes lesen will, sollte hier unbedingt zugreifen.
Einzigartig...von mir volle Punktzahl für das Gesamtwerk!
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Nach der Konfrontation mit dem Mann in Schwarz erreicht Roland im zweiten Band der Saga den Strand des Meeres, wo sich ihm drei Türen in unsere reale Welt öffnen. Mit einem neuen Vorwort.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 46 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Unglaublich (5 von 5 Punkten) meint k. Ich habe nun schon alle Teile gelesen und kann nur sagen wow! Ein Meisterwerk, welches einem Stephen King mehr als würdig ist und "DREI" ist der wohl beste Teil aus der Reihe. Das soll nicht heißen, das die anderen Teile nicht auch so spannenden, interessant und unglaublich sind, aber in diesem Teil lernt Roland auf eine bizzare Art und Weise seine Gefährten kennen. Gerade die Verbindung zur mehr oder weniger realen Welt schafft eine Stimmung, die einen zum ständigen weiterlesen zwingt und den ersten Teil bei weitem übertrifft.
Es gibt nur eine Stelle, an der diese Reihe dieses Buch noch topt, und das ist das letzte Kapitel vom letzten Teil. Das beklemmende haarsträubende bis zum zerreißend spannende Gefühl vom Ende dieser Reihe kann wohl nichts übertreffen.
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