Aus der Amazon.de-Redaktion Kaum einem Menschen fühlt man sich näher, und gleichzeitig weiß man kaum über einen Menschen so wenig, wie über seine eigene Mutter. Ihre Existenz ist eine Selbstverständlichkeit und deswegen vergisst man schnell genauer hinzuschauen auf das, was Mütter nebenberuflich auch noch sind: interessante, vielseitige Frauen, die mit Wünschen, Hoffnungen und Sehnsüchten durchs Leben gehen und auf eine spannende Lebensgeschichte zurückblicken können. Alles über meine Mutter ist der Versuch einer Annäherung an den Menschen, dem man letztlich sein eigenes Leben zu verdanken hat. Im Mittelpunkt stehen Fragen zu allen Lebens- und Persönlichkeitsbereichen. Kindheit, Alltag, Familie, Geldangelegenheiten, Geistesfragen oder Krankheiten, mit diesem Buch rückt alles ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Bleibt die Frage, wie auskunftsbereit die Frau Mama dann wirklich ist und ob man das alles über seine Mutter tatsächlich wissen muss oder möchte. Wie lange sie morgens im Bad braucht oder ob sie als Kind lieber einen Hund oder ein Goldfisch gehabt hätte, gehört vielleicht nicht zu den Fragen, die eine Mutter-Kind-Beziehung definitiv verbessern. Wer das Buch, das von Bestsellerautorin Susanne Fröhlich verfasst wurde, jedoch als Anregung nimmt, um das Verhältnis zur Mutter zu reflektieren, findet auch interessante Fragen und vor allem viel Platz für die Antworten. Die Mischung aus Texten und Zitaten, aus Listen, Fotos und Collagen zum Thema Mutter lässt viel Raum, um eigene Gedanken und Erinnerungen festzuhalten. Von ernst bis unterhaltsam werden alle Gefühlsregister angesprochen. Nur schade, dass die laute, unruhige Gestaltung die Sensibilität des Themas häufig weit in den Hintergrund drängt. Jede Mutter ist auch eine Tochter. Alles über meine Mutter ist nicht nur ein Geschenk für die eigene Mutter, sondern vielleicht auch für einen selbst, wenn man Mutter ist, um Gedanken und Gefühle festzuhalten und irgendwann einmal weiterzugeben. Auch an die Söhne... Sandra-Kathrin Buck
Product Description Erscheinungsjahr: 2008 Mit zahlr. meist farb. Abb. Gewicht: 845 gr / Abmessung: 25,5 cm Von Fröhlich, Susanne; Kleis, Constanze Obwohl uns kein Mann so nahe steht wie unser Vater, wissen wir oft kaum mehr über ihn als über das Liebesleben der Wasseramsel. Denn Väter sind eben immer auch Männer - und die sprechen nicht gern. Nicht über sich, nicht über ihre Gefühle, Schwächen, Sehnsüchte, Bedürfnisse und Wünsche. Deshalb bekommen Väter so oft Krawatten geschenkt. Und deshalb ist es höchste Zeit, dass sie uns einmal schriftlich all die Fragen beantworten, die wir ihnen schon immer einmal stellen wollten, um mehr über den wichtigsten Mann in unserem Leben - und damit auch über uns selbst - zu erfahren.
Buch:
Langenscheidt Deutsch - Mann / Mann - Deutsch: Männerverstehen leicht gemacht
Männerverstehen leicht gemacht Erscheinungsjahr: 2005 m. farb. Illustr. Gewicht: 147 gr / Abmessung: 15,5 cm Von Fröhlich, Susanne; Kleis, Constanze Der ultimative Sprachführer zweier erfahrener Männerversteherinnen zum besseren Verständnis des starken Geschlechts. Von Susanne Fröhlich und Constanze Kleis. Pressestimmen: Mit einem Augenzwinkern hat der Langenscheidt-Verlag in seinem typischen gelben Sprachführer-Design die ultimativen Übersetzungshilfen Mann-Deutsch/Deutsch-Mann und das entsprechende Pendant für die Frauensprache auf den Markt gebracht. Drogerie Parfümerie Nach dem Erfolg von Mario Barths Langenscheidt Deutsch-Frau / Frau-Deutsch konnte es ja nicht lange dauern, bis nach diesem Schlüssel zur Sprache der Frauen auch eine Anleitung erscheinen musste, die den Frauen die Sprache der Männer erklärt. Vermutlich weil die offenbar noch schwerer zu verstehen sind, hat man mit Susanne Fröhlich und Constanze Kleis gleich zwei "Männerversteherinnen" mit der Abfassung betraut. Und die scheinen ganz genau zu wissen, was Männer wirklich meinen, wenn sie die für ihresgleichen typischen Sprachhülsen absondern. Wenn sie denn überhaupt sprechen, denn: "Männer identifizieren sich mit Superhelden, die kaum mehr Text haben als Buster Keaton. Entsprechend ist auch ihr Wortschatz übersichtlich, werden manche Wörter gleich durch Geräusche ersetzt." Und so bedeute "MMPH" soviel wie "Peinlich!" oder sei "Joa!" ein Ausruf des Stolzes ("Beispiel: Endlich die Porzellan-Fliege im Urinal getroffen!"). Sehen Sie selbst und werfen Sie hier einen Blick ins Buch (pdf)! Sagen wir es frei heraus: Nimmt man dieses Büchlein ernst, muss man Mitleid empfinden. Nicht nur mit Fröhlich und Kleis, die ja von solchen Männern umgeben sein müssen, wie sie uns hier vorgeführt werden, sondern vor allem mit diesen Männern selbst. Die nämlich haben weder Geschmack noch Manieren, sind notorische Lügner und Nieten im Bett (wollen aber trotzdem ständig Sex). Und natürlich sind sie auch noch von mäßigem Verstand: "Männer brauchen direkte Ansprache, einfache Sätze, klare Anweisungen. Mit Interpretationsspielraum können sie nichts anfangen." Ganz ehrlich: Der Rezensent (oh je, ein Mann?!) hat so seine Zweifel, ob frau ihn nach der - zweifellos amüsanten - Lektüre von Deutsch-Mann / Mann-Deutsch tatsächlich besser versteht. Was das jetzt wohl wieder bedeutet? - Alexander Dohnberg Mehr für Männerversteherinnen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Drei Jahre ist Klein-Claudia, das Baby aus Frisch gepreßt, bereits alt. Mama Andrea Schnidt ist allerdings längst nicht aus dem Gröbsten heraus: Ihr Alltag zwischen Kinderkrippe, Kohlsuppendiät und Halbtagskarriere ist chaotischer denn je. Dabei sieht alles so rosig aus: Claudia ist in der Krippe "Zwergenaufstand" bestens untergebracht, die Beziehung zu Kindsvater Christoph steht auf stabilen Beinen und in der TV-Redaktion "Raten mit Promis" hat sich Andrea als "Mädchen für alles" unentbehrlich gemacht. Doch schon ein paar Windpocken bringen ihre ausgefeilte Organisation wie ein Kartenhaus zum Zusammensturz. Am Anfang waren die "frechen Frauenromane": Autorinnen wie Eva Heller und Hera Lind eroberten den Buchmarkt mit heiter-seichten Storys. Mit ihrem Besteller Frisch gepreßt brachte TV-Moderatorin Susanne Fröhlich eine neue Variante ins Spiel - der moderne "Mütterroman" war geboren. Mehr aus dem Leben von Jungmama Andrea Schnidt offeriert die Autorin nun in Frisch gemacht. Mit hessisch-herbem Humor wird eine Schnidt'sche Durchschnittswoche abgearbeitet, angereichert mit Zeitreisen in die vergangenen drei Jahre. Babyschwimmen und Bindegewebsschwäche, Kinderkrippen-Suche und Kämpfe mit den allgegenwärtigen Übermüttern, die Flaute im ehelichen Schlafzimmer und andere Alltagssorgen: Mütter werden ein Aha-Erlebnis nach dem anderen haben. Zielgruppenorientiert ist Frisch gemacht allemal: Selbst abends, im mütterlich-komatösen Erschöpfungszustand, lässt sich das Buch wunderbar konsumieren. Wer allerdings einen stringenten Handlungsstrang erwartet, wird enttäuscht. Die Anekdoten wirken zeitweise etwas lieblos aneinandergereiht, die Rahmenstory hält die Katastrophensammlung nur notdürftig zusammen. Und dass die Dreikäsehochs nicht nur lästig, sondern mitunter auch ganz liebenswert sind, schimmert leider etwas zu selten zwischen den Zeilen durch. -Beate Strobel 1
Herzlichen Glückwunsch! Sie haben einen Fisch gefangen und sich den Herausforderungen des Baggerns, Balzens und Bandelns gewachsen gezeigt. Doch wie gefangen, so zerronnen! Was Sie jetzt brauchen, ist eine Anleitung zur Hege und Pflege. Denn nur ein Fisch, der frisch bleibt, macht lange Freude ... Mit ein bisschen "Langmut, Toleranz und Konsequenz" können Männer viel Vergnügen machen. So steht es im Vorwort dieses Buches, das ebenfalls enormes Vergnügen bereitet. Spritzig, witzig, frisch und herrlich schlagfertig gehen zwei Autorinnen ans Werk, rücken pointenreich dem männlichen Geschlecht zu Leibe und auf den Pelz. Ist der Fisch an der Angel, muss er gepflegt und frisch gehalten werden, "damit Ihnen der Mann noch lange Freude macht". Gesagt, getan: köstliche Bedienungsanleitungen, urkomische Rezepte für pflegeleichte Handhabung und ein Feuerwerk an rhetorischen Kleinkunstwerken, alles rund um Rudi, Hermann, Jürgen, oder wie sie auch heißen mögen, die schillernden Prachtexemplare im Teich. Aber damit der einmal in stürmischer Liebe Geangelte nicht vom "Aufputsch- zum Narkosemittel" mutiert, bedarf es weiblicher Führung, femininer Raffinesse und fraulicher Überzeugungskraft. Denn: "... jeder Mann wird nach ein paar gemeinsamen Jahren eine Zumutung." Aktivität, Schläue und Gewieftheit sind gefragt. So blättert man sich in höchst munterer Stimmung durch alle Bereiche des so verzwickten Alltagslebens: "Sie werden Dinge sehen, die Sie lieber nicht gesehen hätten... sein bakterielles Forschungslabor, das er "Sportsachen" nennt." Es braucht schon etwas Geduld, Hingabe, und Aufopferung, ehe der geangelte Fisch "Müll" buchstabieren kann und begreift, dass Frauen an "Hausarbeit so viel Spaß haben wie an Genital-Herpes". Susanne Fröhlich und Constanze Kleis, die beide schon einmal mit dem Buch Jeder Fisch ist schön, wenn er an der Angel hängt die Bestseller-Listen stürmten, präsentieren sich in Best- und Höchstform, verteilen kleine Seitenhiebe, sticheln mit liebevoller Wonne und drücken auch großzügig mal ein Auge zu, denn schließlich: "... dass er kein Romeo ist... das hat auch Vorteile. Immerhin haben sie dadurch beide ihre Liebe überlebt." Ein ausgesprochen kurzweiliges, hinreißend charmantes Buch, das seine Spritzigkeit bis zum Schluss nicht verliert. -Barbara Wegmann
Buch:
Familienpackung
Autor:
Susanne Fröhlich, Ausgabe vom 16. Nov. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 18993
Aus der Amazon.de-Redaktion Über Frauen mit zwei Kindern, die in Reihenhaussiedlungen wohnen und "die drei großen Ks - Kinder, Küche und Karriere - mit den drei großen S? - Spaß, Spitzenfigur und Supersex" - unter einen Hut zu bringen suchen, kann man von Susanne Fröhlich als Mann (oder auch als Frau mit anderen Lebenszielen) eine Menge lernen. Zum Beispiel, was passiert, wenn eine ungewollte Schwarzfahrt mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln wegen eines die Kontrolleure begleitenden Fernsehteams von RTL sich zu einem persönlichen Supergau weitet. Oder was geschieht, wenn der gutaussehende Stromableser Herr Barts ins Haus kommt. Triebhafteste Frauenphantasien greifen dann Platz, die für den einen wie sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz (in diesem Fall des zweiten K, der Küche) erscheinen mögen, anderen vielleicht wie eine Idee eines (männlichen) Drehbuchautors in schmuddeligen Filmchen à la "Hausfrauenreport". "Er riecht gut. Strotzt nur so vor Testosteron", denkt sich in die teilfrustrierte Reihenhausheldin Andrea Schnid. "Was würde ich tun, wenn er mir jetzt von hinten an meine empfindsamen Körperteile packen würde? Mich auf den Trockner werfen und sich seine verdammt enge Levis runterstreifen?" Natürlich tut Herr Barts nichts dergleichen ("ganz klar: Herr Barths ist schwul"). Und auch sonst tut sich wenig in Andrea Schnids Sexual- und Eheleben. Ihr Mann ist mit seinem Beruf verheiratet, und zwei selbstbewusste Kinder rauben der Hausfrau ohnehin das Ego. Also muss sich etwas ändern in ihrem Leben. "Wild und gefährlich" wie auf den Postkarten möchte Frau Schnid Leben. Alles soll morgen schon anders werden. Aber davor hat der liebe Gott - beziehungsweise die Autorin Susanne Fröhlich - nicht nur Schweiß, sondern auch allerlei kleine Alltagskatastrophen grestellt... Keine Frage: Mit ihren Büchern hat Susanne Fröhlich bewiesen, dass sie auch den Klischees über das Leben frustrierter Frauen noch Witziges abgewinnen kann - und das so glaubwürdig, dass man gern in ihrem eigenen Ehealltag einmal Mäuschen spielen würde. Das war schon im Roman Frisch gemacht! so, zu dem Familienpackung eine Art Fortsetzung darstellt. Und auch hier fährt Fröhlich wieder zur Bestform auf. Da mag man ihr als Leserin - oder auch als Leser! - manche Plattheit gern verzeihen. -Isa Gerck 1
Buch:
Treuepunkte
Autor:
Susanne Fröhlich, Ausgabe vom 1. Nov. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 89859
Roman Erscheinungsjahr: 2007 Gewicht: 250 gr / Abmessung: 19 cm Von Fröhlich, Susanne Noch bis eben schien Andrea Schnidts Leben mit kleinen Abstrichen perfekt zu sein: mein Haus, mein Auto, meine Kinder, mein Mann. Doch Christoph verbringt angeblich ganze Tage und Nächte in der Kanzlei, weil es momentan so viel zu tun gebe und er nun mal keine andere Wahl habe. Merkwürdig nur, dass er dabei so erstaunlich gut gelaunt ist und jetzt auch noch diese gestreifte Krawatte trägt, die sie in ihrem Leben vorher noch nie gesehen hat. Da läuft doch was! "Was der kann, kann ich schon lange", schnaubt Andrea und tritt die Flucht nach vorne an. Was nützen die begehrtesten Treuepunkte, wenn man am Ende doch nicht kriegt, was man sich wünscht? Andrea Schnidt kann ein Lied davon singen. Da fährt sie mit Hingebung für jede Benzinladung in die Tankstelle ihres Vertrauens, um endlich die Karte mit den blau-weißen Klebepünktchen voll zu bekommen, und als es dann endlich so weit ist, weicht das erhebende Gefühl der Vollständigkeit vollständiger Ernüchterung. Denn die lang ersehnte Pulsuhr ist aus. Stattdessen bekommt die Schnidt einen schwarz-gelben Picknickrucksack. "Etwas, was der Mensch nun wahrlich nicht braucht", heißt es in Susanne Fröhlichs Roman Treuepunkte. "Und dann auch noch in Schwarz gelb. Was denken sich diese Tankstellenbonusprogrammerfinder eigentlich? Bin ich vielleicht Biene Majas Cousine oder Fanclubmitglied bei Borussia Dortmund?" Kein Zweifel: Andrea Schnidt ist sauer. Dabei scheint sie auf den ersten Blick keinen Grund dafür zu haben. Denn oberflächlich betrachtet fehlt ihr außer einer Pulsuhr eigentlich nichts. Sie ist glückliche Mutter zweier nicht allzu oft nervender Kinder, nennt ein hübsches Reihenhaus ihr eigen und hat einen Mann, der sich einen BMW, und damit auch eine Familie mittlerer Größe, leisten kann. Aber genau hier liegt das Problem. Denn eben dieser Mann verbringt immer mehr Zeit in der Kanzlei. Und er hat eine neue, "Belle Michelle" genannte Kollegin, die wie Angelina Jolie aussehen soll, mehrere Sprachen spricht und offenbar bis nach Mitternacht nichts anderes zu tun hat, als mit Schnidts Mann welche Fälle auch immer zu bearbeiten. Wenn es Treueklebepünktchen für Ehemänner gäbe, da ist sich Fröhlichs Protagonistin sicher, dann bliebe ihr Bonusheftchen leer. Die Geschichte zwischenmenschlicher Beziehungen ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Davon nun wieder kann Susanne Fröhlich ein Liedchen singen. Sie tut dies immer wieder gerne, über das Ventil des verzweifelten Humors ihrer frustrierten (oder doch teilfrustrierten, also durchschnittlichen) Heldinnen. In Treuepunkte wimmelt es nur so von Missverständnissen und falsch verstandenen Signalen, die diese Ehekomödie in Romanform, mit allerlei Rückblenden in die eigene Schulzeit, vorantrieben. Wer Familienpackung mochte, wird dieses Buch lieben. -Thomas Köster
Buch:
Moppel-Ich: Der Kampf mit den Pfunden
Autor:
Susanne Fröhlich, Ausgabe vom Sept. 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 37300
Product Description Diät zu halten ist kein Spaß. Dicksein auch nicht. Der tägliche Kampf mit den Pfunden ist nichts für Feiglinge. Süßigkeiten, Big-Mac und Co sind mächtige Gegner. Wie man sie wenigstens zeitweise besiegt, warum dürre Zicken fast schlimmer sind als eine Woche ohne Kohlenhydrate, von Hungeranfällen, Strategien, Tricks der Promis, Sportversuchen, kleinen Niederlagen und großen Erfolgen berichtet Susanne Fröhlich aus Erfahrung am eigenen Leib. Wie gewohnt schonungslos - vor allem mit sich selbst. Trost, Hoffnung und schlankere Perspektiven für alle, die täglich aufs Neue mit ihrem "Moppel-Ich" in den Ring steigen.